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Google interessiert sich für Apple’s Programmiersprache Swift.

Wie es scheint, geht der Plan von auf mit der Öffnung von in die Open Source Gemeinschaft… Apple will erreichen, dass Swift DIE neue Programmiersprache wird. Zwar will man das Ende von C++ oder Objective-C nicht fördern, durch die steigende Verbreitung und dem einfachen Erlernen der Sprache wird es aber zu einer natürlichen Ablösung kommen.

Zum einen hat Apple die Programmiersprache am 3. Dezember 2015 unter die Apache-2.0-Lizenz gestellt, welche eine freie Nutzung von Swift, auch für kommerzielle Projekte, ermöglicht. Darüber hinaus hat Apple den Quellcode von Swift in einem -Repository freigegeben und bietet auch eine Portierung für Linux an. Und genau diese Portierung macht Swift für Google im Einsatz auf Android so interessant… Angeblich streitet sich wegen der in eingesetzten Sprache Java schon längere Zeit mir Oracle und ist offen für eine Veränderung. Auch Facebook experimentiert bereits mit Swift. Unternehmen wie IBM unterstützt Swift bereits in einem eigenen Framework.

Unter dem Strich könnten nicht nur Entwickler davon profitieren wenn man Apps für und Android in der selben Sprache schreiben könnte, sondern auch Google hätte auf einen Schlag einen grösseren Pool an potentiellen Drittentwickler für Android und den Google Play Store… Auch wir Endkunden würden also davon profitieren.

iReview – 3/2016

Google Suche 2016

Oracle hat ein Gerichtsverfahren gegen Google eröffnen lassen. Angeblich soll Google vergessen haben Oracle die Nutzungsgebühr von Java zu bezahlen. Es soll um einen Streitwert von rund 1 Milliarde US-Dollar gehen. Dabei hat das Gericht spannende Zahlen veröffentlicht. Unter anderem, dass Google seit der Einführung 2008 mit Android nicht mehr als 31 Milliarden Umsatz, bei 22 Milliarden Gewinn, erwirtschaften konnte. Damit verdient Apple mit iOS in jedem einzelnen Quartal mehr als Google in den letzten 7 Jahren!

Der nächste Aufregen ist, dass Google ab 2014 rund 1 Milliarde US-Dollar an Apple bezahlt haben soll um die bevorzugte Suchmaschine in iOS zu sein. Das ist natürlich insofern spannend, da Tim Cook öffentliche gegen die Geschäftspraxis von Google wettert, wie man da Geld mit den Daten der Benutzer verdient, selber sich aber nicht scheut von diesem verurteilten Unternehmen Geld einzustecken… Immerhin, trotz der Bevorzugung ist es dem iOS-Benutzer frei eine andere Suchmaschine wie Yahoo, Bing oder DuckDuckGo einzustellen. Im übrigen keine ungewöhnliche Geschäftspraxis. Mozilla/Firefox hätte es ohne Bezahlung der Suchmaschine wohl nie solange gegeben…

Wie findet ihr die Geschichte? Hat es Tim Cook etwas übertrieben mit der Doppelmoral, oder übertreiben die Medien/Blogger hier?

Abgesehen davon war die vergangene Woche besonders Apple Car ein Thema. Sass ein EU-Kommissar in einem Apple-Auto? Oder doch nur in einem Google-Auto? Was sagt ihr zu diesem Apple Car Konzept? Welche Erfahrungen habt ihr mit Mobile Payment in der Schweiz gemacht? Und zudem hat Apple den mobilen Musikproduzenten das Leben vereinfacht.

Was sonst noch in dieser Woche erwähnenswert war, steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 3/2016. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

iOS Apple Apps entfernen? Vielleicht, vielleicht auch nicht…

Apple iOS Standard Apps

Die iOS Geräte von Apple kommen mit einer Vielzahl von vorinstallierten Apps. Nicht nur zur Freude der Anwender und schon gar nicht zur Freude von App-Entwickler. Dabei scheint es gar nicht so einfach zu sein, dass die Standard-Apps aus iOS einfach so gelöscht werden können. Sagt Tim Cook zumindest:

This is a more complex issue than it first appears… There are some apps that are linked to something else on the iPhone. If they were to be removed they might cause issues elsewhere on the phone. There are other apps that aren’t like that. So over time, I think with the ones that aren’t like that, we’ll figure out a way.

Ich kann verstehen, dass man eine Safari Browser App wohl nie ganz aus dem System bringt, da wahrscheinlich so ziemlich alle Webansichten über diese App kaufen werden. Bei anderen Apps wie Wetter, Rechner, etc. sollte es allerdings nicht so schwer sein, diese auch löschbar zu machen. Wie dem auch sei, immerhin denkt Apple laut darüber nach und somit stirbt die Hoffnung auf löschbare Apple Standard Apps in iOS zuletzt.

Bis dahin werdet ihr euch wahrscheinlich ähnlich organisieren wie ich, oder? Einfach alle Apple Apps die man nicht wirklich öfter benutzt in einen entsprechenden Ordner abschieben…

Der Hass gegen Apple Jünger.

Apple Tattoo

Gestern gelesen: „Apple plant ein iCar“. Kommentare: „Hoffentlich hält der Akku länger als beim iPhone“, „Splitter-App auf der Windschutzscheibe“, „Das 0.16 Liter Modell kommt dann für günstige 17 Millionen Franken“. Das sind offensichtlich ganz normale Reaktionen auf Berichte über Apple. Der Ruf des Konzerns hat Kratzer bekommen und wird von vielen schlecht geredet.

Erst letzte Woche habe ich mich mit einem befreundeten Informatiker über das Thema unterhalten. Warum sind Apple- und Android-Nutzer so verfeindet? Ehrlich gesagt sind wir bis heute auf keinen eindeutigen Nenner gekommen. Er selbst – passionierter „Android-Jünger“ – hält viel von Apple. „Die Produkte sind einfach stylisch“, sagt er. Das ist auch meine Meinung. Seid Jahren hege ich meine Passion für iProdukte. Angefangen mit einem iPhone 3GS bis zu meinem iPhone 6 heute. Ich war schon immer begeistert von der Qualität in der Aluminium und Glas miteinander verbunden werden. Diese Präzision und Gestaltung habe ich leider noch bei keinem Samsung Gerät empfunden. Doch sagt er auch: „Android ist einfach offener für Spielereien“. Dem muss ich auch zustimmen. Apple zielt nunmal darauf ab, einem Nutzer bereits die passende App zu liefern. Nicht mehr und nicht weniger. Jedoch lege für meinen Teil nicht sehr viel Wert auf das Verändern der Schriftart am Gerät.

Doch es wird laut gemault: „Mein iPhone Display ist schon wieder kaputt! Schei** Apple!“. Dann frage ich mich, wo ist das Problem? Samsung Geräte gehen auch kaputt. Und das genauso häufig wie Apple Produkte. Doch nur bei Apple wird gemotzt. Das ist mir ein Rätsel. Denn sind wir mal ehrlich. Wenn ich meinen neuen Porsche gegen die Wand fahre und meine Stossstange kaputt ist, beschwere ich mich doch auch nicht bei Porsche, oder? Ein iPhone ist genauso wenig für das Fallen lassen gebaut, wie ein Samsung Gerät. Wenn man ein Gerät möchte, dass solche Stürze unbeschadet überlebt, muss man ein anderes Gerät wählen.

Dann der „Bendgate-Skandal“. Es gingen laut Berichten Millionen von iPhones verbogen wieder zurück an Apple. Das ist das gleiche Spiel. Man nehme ein Samsung Galaxy Note und packe es in die Tasche in der das iPhone verbogen worden ist. Tada – Es ist auch verbogen. Nur bei Apple wird gemault.

Apple ist seit Jahren eines der führenden Unternehmen in Sache Innovation und Design. Neue Ideen umzusetzen und diese zu vermarkten war schon immer eine Spezialität des Konzerns. Wie der magnetische Ladeadapter bei Mac’s und der Watch. Diese Innovation hat schon so manchen teuren Computer vor dem Absturz bewahrt. Das leichte und dünne Design sorgt dafür, dass ich mein MacBook Air in meiner Dokumententasche zwischen dem Papier schon fast suchen muss.

Doch ich glaube, genau hier liegt das Problem. Es liegt in der Natur des Menschen, dass alles was Neu ist, erst einmal skeptisch beäugt wird und erst nach langem hin und her akzeptiert wird. Apple bringt alle zwei Jahre ein komplett neues iPhone auf den Markt. Darüber beschweren sich die Menschen, denn es ist verständlich, dass man sich nicht immer alle zwei Jahre ein neues Gerät kaufen möchte. Doch nun wieder der Vergleich: Wie oft bringt Samsung ein neues Gerät auf den Markt? Genau.. Fast jeden Monat startet ein neues Galaxy Modell. Seit 2010 sind bei Apple sieben neue iPhones auf den Markt gekommen. Allein bei der Samsung Galaxy Reihe sind es mindestens mal 50 verschiedene Geräte. Und da frage ich mich, wieso dann über Apple hergezogen wird. Ist es Eifersucht oder ein anderer niederer Beweggrund?

Wir werden diese Frage wohl so schnell nicht beantworten können. Doch ich versichere euch. Apple wird auch in Zukunft das führende Unternehmen sein. Und das aus einem einfachen Grund.

Zitat Jonathan Ive:

„True simplicity is, well, you just keep on going and going until you get to the point where you go, ‚Yeah, well, of course.‘ Where there’s no rational alternative.“

Wir „Apple-Jünger“ ziehen im Grossteil nicht so über Android her. Jeder sollte das Gerät wählen, was einem eher zusagt, denn grad bei den Android Geräten gibt es auch tolle Sachen!

„Asso gumm. Bier drinke, Friede schlüsse und gnüsse“
Bligg – MundArt

Ich wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche und bitte alle Android Nutzer darum, mal tief durchzuatmen.

Apple Worldwide Developers Conference #WWDC15 startet am 8. Juni 2015.

Apple WWDC 2015

Apple hat heute bekannt gegeben, dass die 26. jährliche Worldwide Developers Conference (WWDC) vom 8. bis 12. Juni im Moscone West in San Francisco stattfinden wird. Auf der WWDC kommt die Entwickler-Gemeinde von Apple zusammen, um mehr über die Zukunft von iOS und OS X zu erfahren. Hier wird ihnen dabei geholfen, weiterhin innovative Apps zu entwickeln. Die WWDC bietet mehr als 100 technische Sessions, über 1’000 Apple-Ingenieure und Hands-On Labs, die die Entwickler dabei unterstützen neue Technologien zu integrieren und ihre Apps zu optimieren sowie die Apple Design Awards, die die besten Apps aus dem vergangenen Jahr präsentieren.

Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple, freut sich auf die diesjährige WWDC15

Der App Store hat ein wirklich erstaunliches Ökosystem erschaffen, welches das Leben von Kunden für immer verändert und Millionen von Jobs auf der ganzen Welt ermöglicht. Wir haben unglaubliche neue Technologien für iOS und OS X, die wir mit unseren Entwicklern auf der WWDC und auf der ganzen Welt teilen wollen und können es kaum erwarten, die nächste Generation der Apps zu sehen, die sie erschaffen.

Entwickler können Tickets ab sofort bis Freitag, 17. April 2015 um 19 Uhr über die WWDC Webseite beantragen. Tickets werden per Zufallsverfahren an die Teilnehmer ausgegeben, ihren Status erfahren die Entwickler am Montag, 20. April 2014 14 Uhr. Zusätzlich werden bis zu 350 WWDC-Stipendien vergeben, die Studenten und Mitgliedern von teilnehmenden STEM-Organisationen auf der ganzen Welt die Chance geben, ein kostenloses Ticket zu bekommen.

Das Angebot der WWDC 2015 umfasst:

  • über 100 technische Sessions, die von Apple-Ingenieuren zu einer grossen Auswahl an Inhalten zu den Themen Entwicklung sowie Anwendung und Integration der neuesten iOS- und OS X-Technologien präsentiert werden;
  • die Unterstützung von mehr als 1.000 Apple-Ingenieuren in über 100 Hands-On-Labs und Veranstaltungen, um Entwicklern auf Code-Ebene Hilfestellung zu geben, einen Einblick in neueste Entwicklungstechniken zu bieten und Ratschläge zur Optimierung ihrer iOS- und OS X-Apps zu geben;
  • die neuesten Innovationen, Features und Funktionen von iOS und OS X, und, wie man die Funktionalität, Leistung, Qualität und das Design einer App verbessert;
  • die Möglichkeit tausende gleichgesinnter iOS- und OS X-Entwickler aus der ganzen Welt zu treffen – im vergangenen Jahr waren mehr als 60 Länder vertreten;
  • eine Serie von Zusammenkünften der Teilnehmer mit einem Fokus auf besondere Themen mit speziellen Gastrednern und Aktivitäten;
  • die Teilnahme an inspirierenden Lunch-Time-Sessions mit führenden Köpfen und Multiplikatoren aus der Welt der Technik, Wissenschaft und Unterhaltung; und
  • die Apple Design Awards, die iPhone-, iPad-, Apple Watch- und Mac-Apps auszeichnen, die durch exzellente technische Umsetzung, Innovation und hervorragendes Design überzeugen. 

Ausgewählte Sessions der World Wide Developers Conference werden im Lauf der Woche live über die WWDC Webseite und die WWDC App gestreamt, um mehr Entwicklern auf der ganzen Welt Zugang zu den neuesten Informationen in Echtzeit zu geben. Videos aller technischen Sessions werden am Ende des jeweiligen Tages bereit gestellt.

Weitere Informationen und Updates sowie die Möglichkeit zur Beantragung eines Tickets findet man auf der Worldwide Developers Conference 2015 Webseite (developer.apple.com/wwdc).

Super Mario kommt auf’s iPhone.

Super Mario auf dem iPhone

Bidlquelle Cult of Android

Endlich ist es soweit. Nintendo hat mit dem auf Mobil-Software spezialisierten Studio DeNA eine Partnerschaft angekündigt. DeNA soll dafür sorgen, dass Mario und Co. auf die Smartphones kommt. Somit darf Mario bald ganz offiziell seine Runden auf dem iPhone drehen, und auch die anderen Nintendo-Helden kommen auf den iOS-Geräten zum Einsatz.

Wird damit die Wii U und Co. zu Grabe getragen? Bekommt die Apple TV eine neue Bedeutung für iOS-Spiele? Ich bin gespannt wohin die Reise geht…

Autsch! OS X und iOS sind die unsichersten Betriebssysteme 2014.

Drüben bei GFI hat man Daten von der National Vulnerability Database ausgewertet und die Betriebssysteme und Applikationen mit den meisten Sicherheitslücken auszumachen. Was schon mal sehr bedenklich ist, die Gesamtzahl der Sicherheitslücken steigt von Jahr zu Jahr. Insbesondere von 2013 auf 2014 haben die sich Lecks schon fast verdoppelt! Im letzten Jahr wurde 7035 Sicherheitslücken dokumentiert. 4% sind der Hardware zuzuschreiben, 83% bei Applikationen und die restlichen 13% den Betriebssystemen. Genau hier gab es eine überraschende Auswertung.

Sicherheitslücken in Betriebssystemen

 

Die Betriebssysteme OS X und iOS von Apple führen die Liste an, dicht gefolgt von Linux! Relativ weit abgeschlagen erscheinen dann erst die verschiednen Windows Betriebssysteme. Galten bisher doch Mac OS X und Linux als sichere Betriebssystem, zeigt diese Auswertung ein anderes Bild. Die Meinung, dass Windows unsicherer sei, hat wohl auch mit der Verbreitung des Betriebssystem zu tun. Gerade weil Windows so verbreitet ist, konzentrieren sich die Hacker auf dieses System und lassen, vorerst, Mac OS X und Linux aus, bis auf wenige Ausnahmen. Spannend ist natürlich auch, dass bei Mac OS X alle Versionen zusammenaddiert wurden, aber bei Windows pro Version gelistet werden. Würde man die Windows Betriebssysteme, ohne Server, addieren, käme man auf 172 Sicherheitslücken…

Bei den Programmen sieht es schon etwas normaler aus. Mit grossem Abstand führt der Internet Explorer von Microsoft, gefolgt von Google Chrome, Firefox und Adobe Flash.

Sicherheitslücken in Applikationen

 

Ist Mac OS X nun also wirklich unsicherer als Windows? Bei Engadget hat man eine Erklärung für die Statistik:

Die Datenbank gibt nicht unbedingt den Sicherheitsstand wieder, sondern ein Problembewusstsein. Mit zunehmender Verbreitung der Apple-Betriebssysteme in öffentlichen Betrieben, im Bildungssektor und großen Unternehmen steigt zum Beispiel auch die Entdeckungswahrscheinlichkeit von Sicherheitslücken. Außerdem landen nicht alle entdeckten Sicherheitslücken in diesen Systemen, da viele Unternehmen eine Meldung scheuen oder andere Gründe eine Meldung verhindern. Kurz: Diese Statistik dürfte schwer verzerrt sein. Interessant ist sie natürlich trotzdem.

Vielleicht hilft es ja wenn Apple, wie geplant, in Zukunft die Öffentlichkeit in Beta-Programmen mittesten lässt…

Outlook für iOS ist vielleicht hübsch, aber gefährlich!

Outlook für iOS

Kürzlich wurde Outlook für iOS offiziell im App Store freigegeben. Ich persönlich hatte Outlook für iOS schon im November 2014 zur Verfügung, musste die Tests aber abbrechen, weil die Verbindung mit einem Exchange Server nicht funktioniert hatte. Nun hat sich für mich gezeigt, zum Glück hat es nicht funktioniert!

Wie man in einem Beitrag drüben bei iFun nachlesen kann, geht Microsoft mit Outlook für iOS einen fragwürdigen weg. Zuerst einmal muss man wissen, dass es Outlook für iOS schon früher gab unter dem Namen Accompli. Und Accompli sah schon damals aus wie Outlook heute. Microsoft hat sich die App eingekauft und ein bisschen Microsoft Branding drüber gelegt. Im Endeffekt ist es fast immer noch die damalige Accompli-App mit einer beunruhigenden Tatsache: Die Mails werden nicht direkt vom Exchange- oder Mailserver auf der App angezeigt. Alle Mails werden auf einem Drittserver zwischengespeichert. Angeblich für die Indexierung.

Ich will Microsoft keine Böswilligkeit unterstellen, aber unschön ist die Tatsache auf jeden Fall. Zudem, jeder Ort an die eigenen Mails nochmals abgelegt werden ist ein weiteres Sicherheitsrisiko. Die Drittserver könnten gehackt werden. Im Endeffekt bedeutet das, dass gerade Firmen mit einer einigermassen vernünftigen Sicherheitsbestimmung wohl die Outlook für iOS App verbieten müssen.

Habt ihr die Outlook für iOS App im Einsatz?

Meistens lag ein iPhone oder iPad unter dem Tannenbaum.

Flurry, ein Dienst von Yahoo, wertet über 600’000 Apps aus als Dienst für App-Entwickler. Aus den gewonnen Daten kann man spannende Rückschlüsse ziehen. So hat Flurry ausgewertet, dass über 51% aller neuen, über Weihnachten aktivierten mobilen Geräte ein Apple Logo auf der Rückseite aufweisen. Knapp das dreifache von Samsung.

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Interessant ist auch der Formfaktor der Endgeräte. Tablets, egal ob klein oder gross, gehen zurück und werden, wie mir scheint, von Phablets, also grossen Smartphones, verdrängt. Kleine Smartphones werden weniger gefragt, vielleicht auch weil es kaum mehr kleine Smartphones gibt.

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Ob Apple wieder zulegen kann gegen Google? Wir werden es sehen…