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iReview 34/2013

PRSM

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Aber abgesehen davon gab es viel zu berichten. Eine Studie wollte und zeigen, wer wann ein iPhone oder iPad bevorzugt. Ich hab eine Theorie aufgestellt, warum Steve Jobs ein Apple-Auto bauen wollte. Gemäss Phil Schiller kann Apple immer noch Innovationen hervorbringen, was auch im aktuellen Kino-Spot gezeigt wird, das goldene, Verzeihung das Champagner-farbene iPhone kommt, das iPhone verkauft sich auch im hohen Alter noch zu einem guten Preis, sofern es keinen Unfall hatte und es gibt einen intelligenten Stylus von Wacom. Mit den Farben des iPhone 5C werde ich einfach nicht warm, dafür gefällt mir, im Gegensatz zu Anderen, iOS 7 ganz gut. Und zum Schluss noch das, die beste Einkaufsliste-App gibt es in der Version 2.0: Bring!

Alles andere gibt es kurz und knapp hier im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 34/2013. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

Die ToDo-Liste für Apple im neuen Jahr

ToDo-Liste für Apple

Drüben bei TUAW hab ich einen inspirierenden Artikel gelesen, was sich Michael Grothaus von Apple im neuen Jahr 2013 wünscht. Ich denke man kann ein Jahr nicht besser beginnen, als sich eine ToDo-Liste zu erstellen um in den nächsten 12 Monaten,oder früher wie auch später, etwas zu bewegen. Das will ich nun für Apple tun mit meinem persönlichen Wünschen:

iPad mini mit Retina Display
Die Anzeichen stehen nicht schlecht, dass im Sommer 2013 ein neues iPad und iPad mini auf den Markt kommen sollen. Es wäre sicher ein sehr enger Release-Zeitplan. Denn aktuell ist das iPad mini immer noch in Rückstand mit den Lieferungen. Zwei und mehr Wochen bis zur Auslieferung sind keine Besonderheit. Aber wie ich es schon immer gesagt habe, das iPad mini hat für mich die perfekte Grösse, bloss wenn man sich einmal an das Retina Display gewöhnt hat, dann schmerzen die Pixel beim iPad mini doch sehr… Ein iPad mini mit Retina Display wäre perfekt.

Besseres User Interface für Apple TV
Kurz nach dem Tod von Steve Jobs hat Apple ein neues User Interface (UI), bzw. grafische Oberfläche für die Apple TV Box ausgeliefert. Die meisten Leute waren geschockt. Irgendwie wollte es so gar nicht in das Design-Schema von Apple passen und hat sich vom iOS Konzept auch eher entfernt als angenähert… Was auch immer die Lösung von Steve Jobs bezüglich dem TV-Problem sein wird, es hat sicher Auswirkungen auf die kleine Apple TV Box. Auch in Sachen UI!

iOS 7 und OS X 10.9
Apropos Design-Unfall. In den letzten iOS-Versionen bekamen so ziemlich alle Apple Apps ein eigenständiges, an die Realität angepasstes Design. Die Kontakte in einem in Leder gebundenen Buch, die Notizen auf einem Block und so weiter… Jede App sieht und funktioniert anders. Ich denke hier wird Apple ansetzen müssen für die neuen Versionen und es wird Jony Ive sein, der das ganze Chaos aufräumen darf/muss/soll. Vielleicht auch gleich mit dem UI der Apple TV Box.

iWork und iLife für OS X und iOS
Die beiden Software-Sammlungen sind nun auch schon in die Jahre gekommen und dürften gerne überarbeitet werden. Es gibt bei allen Programmen die eine oder andere Funktion, welche noch fehlt und gerne nachgeliefert werden dürfte. Im Sinne eines einheitlichen Designs wird wohl auch hier Jony Hand anlegen müssen.

Weniger Foxconn, mehr Apple
Apple hat es hier schon sehr gut gemacht und Ende 2012 mussten die amerikanischen Medien einmal mehr eingestehen, dass sich mit dem Druck von Apple auf Foxconn wieder einiges verbessert hat im Gegensatz zu früher. Ins Fäustchen lachen können immer noch die Mitbewerber wie Dell, Samsung, Microsoft, Nintendo und Co.! Denn die dürfen weiterhin unter miserablen Bedingungen die Smartphones und Computer herstellen lassen ohne das sich jemand darüber aufregt. Gerade jetzt sollte Apple weiter seinen Weg gehen, die chinesischen Zulieferer hart kontrollieren und wo immer es geht, Produktionen wieder zurück nach Amerika nehmen. Es wäre utopisch zu glauben, dass Apple jemals das iPhone in USA bauen lässt aber wo möglich, wie beim iMac oder Mac mini, sollte das gemacht werden. Hier darf Apple einmal mehr der internationalen IT-Branche zeigen wie es geht.

Welche wünsche hast Du an Apple für 2013? Was fehlt? Was kann besser gemacht werden?

iWork.com Public Beta wird per 31. Juli 2012 eingestampft

iWork.com Beta Public

Ich hab es im einem Artikel vor ein paar Tagen bereits angekündigt, dass Apple die iWork Public Beta einstampfen wird. Macht auch Sinn mit der neuen iCloud. Somit hat Apple endlich ein Beta-Projekt weniger an der Backe. Apple informiert nun die Benutzer in einer Mail, dass iWork.com per 31. Juli 2012 eingestellt wird:

Da mit iCloud eine neue Möglichkeit zum Teilen von iWork Dokumenten zwischen Geräten zur Verfügung steht, wird der iWork.com Public Beta Dienst eingestellt. Ab 31. Juli 2012 wird es daher nicht mehr möglich sein, auf Dokumente auf der iWork.com Website zuzugreifen oder sie über das Web anzusehen.
Aus diesem Grund empfehlen wir allen Kunden, sich vor dem 31. Juli 2012 bei iWork.com anzumelden und alle Dokumente auf ihren Computer zu laden. Wie man die Dokumente auf dem Computer sichert, kannst du im Support-Artikel auf Apple.com nachlesen.

Wer also noch Dokumente auf iWork.com hat, der sollte sich beeilen.

iLife für iOS mit iPhoto nun vollständig

iLife auf iOS

Apple hat heute iPhoto für iPad und iPhone sowie Updates von iMovie und GarageBand vorgestellt und vervollständigt damit seine Sammlung an iLife-Apps für iOS. iPhoto beinhaltet neue Multi-Touch-Funktionen mittels derer man anhand simpler Gesten hunderte von Fotos sortieren und die besten Aufnahmen finden, Bilder mit einem Fingerspitzen-Pinsel verbessern und retuschieren und beeindruckende Fotojournale über iCloud mit anderen teilen kann. iMovie bietet nun die Möglichkeit erstaunliche Filmtrailer wie aus Hollywood zu erstellen, während man HD-Filme mit iPad und iPhone aufzeichnet. GarageBand führt Jam Session ein, eine neue und Spass bringende Funktion die es einer Gruppe von Freunden erlaubt ihre iOS-Geräte drahtlos miteinander zu verbinden, um gemeinsam Instrumente zu spielen und Live-Musik aufzunehmen. Jede App nutzt das atemberaubende Retina Display des neuen iPad für unglaublich scharfe und realistische Bilder und Videos vollständig aus. Das neue iPad bietet eine 5 Megapixel iSight-Kamera um 1080p HD-Videos direkt mit dem Endgerät aufzunehmen, zu bearbeiten und zu betrachten.

Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple, sagt:

Mit der Vorstellung von iPhoto haben wir die gesamte Sammlung an iLife Apps auf iOS portiert und die Nutzer werden sie lieben. Ob man ein Foto mit einem Effekt versieht, einen Filmtrailer dreht oder mit Freunden jammt, um gemeinsam einen Song aufzunehmen, iPhoto, iMovie und GarageBand ermöglichen das Erstellen unglaublicher Werke mit iPad und iPhone.

iPhoto
Die beliebte Foto-App von Apple wurde für iOS komplett neu erdacht, um das Retina Display und die intuitiven Multi-Touch-Gesten von iPad und iPhone voll auszunutzen. Mit einfachen Gesten können Fotos ausgewählt, Seite an Seite verglichen und die besten Aufnahmen markiert werden. iPhoto gibt dem Anwender vollständige Kontrolle über Farbe, Belichtung und Kontrast. Dieser berührt dazu einfach die Teile des Bildes, die er ändern möchte. Man kann Bilder verbessern indem man die schönen, von Apple gestalteten Effekte mit nur einer Berührung hinzufügt oder Anpassungen mit dem Fingerspitzen-Pinsel genau an der Stelle vornimmt, wo man sie haben möchte. Zusätzlich zum Bereitstellen von Bildern auf Facebook, Flickr und Twitter können Fotos zwischen iPhone und iPad ausgetauscht, Bilder und Diashows mit AirPlay auf Apple TV gestreamt und iCloud dazu genutzt werden, um Fotojournale im Netz zu veröffentlichen und seine Geschichten mit Freunden und Familie auf völlig neue Art zu teilen.

iMovie
iMovie ermöglicht es HD-Videos auf iPad und iPhone in tolle Filmtrailer wie aus Hollywood zu verwandeln und das sogar während des Filmens. Die neue Theater-Ansicht bietet dem Anwender eine Vorschau: er kann aus neun Vorlagen in einer Bandbreite von Genres darunter Fairy Tale, Superhero und Romance auswählen. Trailers bietet grossartige, individualisierbare Grafiken mit Filmmusiken die vom legendären Komponisten und Academy Award-Gewinner Hans Zimmer geschrieben und von Weltklasse-Musikern wie dem London Symphony Orchestra eingespielt wurden. Ausserdem können die Film-Trailer auf YouTube, Vimeo und Facebook hochgeladen und mittels AirPlay hochauflösend mit bis zu 1080p auf Apple TV gestreamt werden.

GarageBand
Mit der neuen Jam Session-Funktion in GarageBand kann man bis zu drei Freunde zu einem gemeinsamen Treffen einladen und die iOS-Geräte drahtlos miteinander verbinden, um gemeinsam als Band zu spielen und aufzunehmen. Jam Session synchronisiert automatisch das Tempo, die Tonart und die Akkorde der Touch-Instrumente, sodass sich alle grossartig anhören. Nach dem Jammen werden die Spuren von jedem automatisch auf dem iOS-Gerät gesammelt um dort bearbeitet und abgemischt werden zu können. GarageBand führt ausserdem Smart Strings ein, ein neues Touch-Instrument, welches es einem erlaubt ein vollständiges Streichorchester mit nur einem Finger zu spielen. Der neue Note Editor ermöglicht die Feinanpassung einer Touch-Instrument-Aufnahme, um sie nicht von Grund auf neu einspielen zu müssen. Die Integration in iCloud hält GarageBand-Songs auf sämtlichen iOS-Geräten auf dem neuesten Stand und die fertigen Songs können direkt auf Facebook, YouTube und SoundCloud geteilt werden.

iWork
Apple hat heute ausserdem neue Versionen der iWork Apps für iOS vorgestellt, die das Retina Display des iPad voll ausnutzen und 3D-Grafiken bieten, mit denen man beeindruckende 3D-Balken-, -Linien-, -Bereiche- und –Kuchendiagramme erstellen und betrachten kann. Pages unterstützt nun Querformat-Orientierung auf iPhone und iPod touch und Keynote erhält neue Formen und Übergänge wie Iris, Shimmer, Wipe, Flame, Swing und Fade Through Color.

Preise und Verfügbarkeit
iPhoto, iMovie 1.3 und GarageBand 1.2 sind ab heute für jeweils CHF 5.- im App Store verfügbar. Keynote 1.6, Pages 1.6 und Numbers 1.6 sind ab heute für jeweils CHF 10.- im App Store erhältlich. Für bestehende Kunden sind die Updates kostenlos erhältlich.

Quelle: Die Informationen basieren auf der Pressemitteilung von Apple.

Beta bedeutet nicht fertig und gehört nicht ausgeliefert!

Im Buch „Was würde Apple tun?“ bin ich auf das Kapitel „Nutzer sind keine Erfinder“ gestossen. Der Autor Dirk Beckmann stellt darin das sogenannte Crowdsourcing in Frage. Er schlägt sich auf die Seite von Nicolas Carr und befindet das Web 2.0 auch als eine „Diktatur der Amateure“… Nun, das kann kam sehen wie man will. Natürlich ist nicht jeder Internet-Nutzer automatisch ein Ingenieur und kann etwas erfinden oder gar entwickeln. Aber verschiedene Projekte haben schon gezeigt, dass aus der Masse der Amateure gute Inputs gekommen sind beim verbessern von Produkten, bei denen die Profi-Ingenieure einfach Betriebsblind waren. Gar haben dank dem Internet verschiedene Erfinder auch schon die Finanzierung über die Amateure sichern können wie bei Kickstarter.

Was mich an dem Kapitel viel mehr stört, ist wie Herr Beckmann mit dem Begriff „Beta“ umgeht. Liesst man sein Kapitel, so könnte man meinen, Beta gibt es erst seit Web 2.0 und Google:

Trotzdem führen beispielsweise viele Internetseiten das Wort Beta im Logo um deutlich zu machen, dass sich die Webseite noch im Aufbau befindet. Und um dem Nutzer zu signalisieren, dass er mithelfen kann, alles besser zu machen. Das Web 2.0 ist voll von solchen Seiten…
Zahlende Kunden erwarten Produkte von höchster Qualität, die man liefern sollte, will man digitale Umsätze machen.

Abgesehen von der Tatsache, dass Beta-Version eine gängige Bezeichnung in der Software Entwicklung ist und noch weit vor Web 2.0 benutzt wurde, glaube ich, dass Herr Beckmann, auch in der zweiten Auflage von 2011, eine entscheidende Sache vergessen hat: Auch Apple hat Beta-Produkte… Hier zwei aktuelle Beispiele:

iWork.com
iWork.com

Das wohl älteste Beispiel ist iWork.com. Jeder iWork-Benutzer kann seit 2009 den Online-Dienst nutzen. Und seit 2009 steht oberhalb des Logos „Beta“! Seit bald einmal drei Jahren ist iWork also in der Beta-Version. Noch länger war Flickr als Beta unterwegs. Zeitweise sogar noch als Gamma. Obwohl das der nächste Buchstabe nach Beta ist, wird diese Bezeichnung jedoch in der Software Entwicklung nie verwendet.

Doch damit nicht genug. Das wohl berühmteste Beispiel eines Apple-Services in der Beta-Version ist wohl…

Siri
Siri BetaJa, Siri, die berühmte iPhone-Assistentin ist seit Beginn in der Beta-Version auf allen verkauften iPhones 4S installiert. Bei Siri gibt es aber nicht einmal die Möglichkeit, dass der Benutzer auf freiwilliger, aktiver Basis Verbesserungsvorschläge einsenden könnte. Ich gehe mal davon aus, dass Fehlfunktionen eh auf irgend eine Art und Weise nach Cupertino gelangen, als kann Apple darauf verzichten. Und Vorschläge will man wohl einfach keine hören. Denn wie sagt einst Henry Ford so schön:

Wenn ich meine Kunden gefragt hätte, was sie wollen, hätte ich schnellere Pferde entwickeln müssen, keine Autos.

Gibt es noch mehr Beta-Produkte von Apple?
Ja, die gibt es. Aber da macht es Apple wie man es als Software-Entwickler eben machen müsste. Eine Beta-Version muss man nicht allen Benutzern zur Verfügung stellen. Es genügt wenn das ein paar ausgewählte Entwickler tun. Wie bei der Beta-Version von iCloud, oder die vorgängigen iOS Versionen, welche nur an registrierte Entwickler und deren iOS-Geräte verteilt werden. Ähnlicher Meinung sind übrigens auch andere Menschen.

Für meinen Geschmack schiesst Dirk Beckmann etwas zu oft gegen den Internet-Gedanken, insbesondere gegen seinen Berufskollegen Jeff Jarvis, obwohl er ihm quasi den Buchtitel geklaut hat: „Was würde Google tun?„. Aber vielleicht versucht er sich auch verzweifelt von dessen Werk zu distanzieren und preist das pure Gegenteil in seinem Buch an. Denn gemäss Herr Beckmann ist kostenlos nichts wert. Dann frage ich mich, warum Apple die zukünftigen Mac OS X Updates ALLE kostenlos anbieten will? Oder lassen sich mit kostenlosen Diensten eventuell doch Geld verdienen?

Mein Wunsch an Apple
Es wird immer wieder geklagt, dass die viel beschworene Qualität von Apple nicht mehr das selbe ist wie früher. Mag sein, aber ob es an minderer Qualität liegt im direkten Vergleich zu früher, an den neuen Technologien oder der Tatsache, dass immer mehr Menschen Apple Produkte, vielleicht auch nicht immer sachgemäss, benutzen, dass zu bestimmen wird sicher schwierig. So oder so wünsche ich mir mehr Qualität. Ein iOS sollte lieber gut getestet auf den Markt, als dass man nach zwei Wochen schon ein Update hinter her werfen muss. Das alleine könnte schon ein tolles Unterscheidungsmerkmal von Apple gegenüber den anderen Hersteller und Entwickler werden.

Updates für iWork, GarageBand und iMovie auf iOS

Apple ist zur Zeit sehr fleissig mit kommunizieren. Neben einer offiziellen Ankündigung, was an der WWDC Keynote vorgestellt wird, was Apple übrigens noch nie gemacht hat, wurde kurz darauf auch gleich mitgeteilt, dass iWork nun auch für das iPhone verfügbar ist und die iOS Apps GarageBand und iMovie ein Update erhalten haben…

Seit anfangs Woche sind die iOS-Apps Keynote, Pages und Numbers auch für das iPhone und iPod touch verfügbar, wie bereits für das iPad. Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple ist stolz darauf:

Ab jetzt kann man mit Keynote, Pages und Numbers auch auf iPhone und iPod touch aufregende Präsentationen, Dokumente und Tabellen auf der Grösse einer Handfläche erstellen. Das unglaubliche Retina Display, die revolutionäre Multi-Touch Bedienoberfläche und unsere leistungsstarke Software vereinfachen das Erstellen, Bearbeiten, Organisieren und Teilen aller Dokumente auf dem iPhone 4 oder dem iPod touch.

Tatsächlich hab ich bereits mit iMovie auf dem iPhone den einen oder anderen Film bearbeitet. Ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass ich ein Pages Dokument, eine Numbers Tabelle oder Keynote Präsentation auf dem iPhone bearbeite! Anschauen ging ja auch so, aber das war bereits ziemlich mühsam. Aber dann noch bearbeiten? Das mach ich dann lieber auf einem iPad oder noch lieber am MacBook Air! Wenn es denn unterwegs bearbeitet werden muss.

Und was wurde bei den bestehenden Programmen geändert?

GarageBand (iPad), Version 1.0.1:

  • Support for audio output over AirPlay, Bluetooth devices and HDMI with the Apple Digital AV Adapter.
  • Import of AIFF, WAV, CAF audio files and Apple Loops (16 bit, 44.1 kHz).
  • Allows copy and paste of audio from supported apps into GarageBand.
  • Addresses occurrences of GarageBand freezing while playing Smart Instruments.
  • Improves overall stability and addresses a number of minor issues.

 

iMovie (iPad 2, iPhone 4, or iPod touch (4th generation)), Version 1.2.1:

  • Audio plays from your HDTV when using the Apple Digital AV Adapter.
  • Video plays full screen from Marquee to your HDTV when using the Apple Digital AV Adapter.
  • Resolves some cases of missing media in projects.
  • Provides more accurate clip grouping by date in Video browser.
  • Fixes an issue where a project’s background music would not fade in or out.
  • Additional performance and reliability improvements.

Apple geht in die Wolken

Die Gerüchte sagen schon länger voraus, dass Apple demnächst einen Internetdienst starten wird. Vermutet wird ein Online-Musik-Service, denn im Dezember 2009 hat Apple das Musik-Streaming Portal Lala.com aufgekauft. Unklar ist jedoch in welcher Art und Weise der Dienst uns mit Musik beliefern wird. Können iTunes-Kunden nur die gekaufte Musik überall hin streamen? Oder nur die Charts? Oder doch die gesamte Musik-Bibliothek?

Sehr lustig fand ich die Diskussionen im Internet letzte Woche. In verschiedenen Apple-Portalen wurde genau über dieses Gerücht berichtet und irgend ein ganz Schlauer hat analysiert, dass der neue Musik-Dienst von Apple sehr wahrscheinlich etwas kosten wird… Natürlich wird der Dienst etwas kosten. Hallo?

Wie dem sei. Auch MobileMe von Apple ist ja eine Baustelle und man vermutet schon länger, dass das Angebot demnächst kostenlos angeboten wird. Ok, man vermutet es bereits seit einem Jahr und getan hat sich nichts, ausser das iOS-Benutzer die „Find my iPhone“ Funktion benutzen dürfen.

Ebenfalls letzte Woche hat Apple angeblich die Domain iCloud.com gekauft. Wird darauf der Musikdienst zu finden sein?

Meine Vermutung geht dahin, dass MobileMe und der Musikdienst kombiniert werden. Einige Dienste wie „Find my iPhone“ und ab Mac OS X womöglich auch „Find my Mac“ werden immer noch kostenlos sein. Vielleicht wird dann auch iWork.com in das Angebot integriert. Dann gibt es eine bezahlte Version mit Mail, Dokumentenverwaltung und eben dem Musikdienst. Eigentlich ist es auch weniger eine Vermutung als viel mehr mein Wunsch und die logische Konsequenz all die Apple Onlinedienste auf einen Nenner zu bringen.

Was denkt Ihr, wohin geht es mit iCloud, CloudMe, MobileMe, iWork und Co.?

iWork kann mehr als gedacht…

iWork Tool SetWer dacht, dass man mit iWork nur Briefe schreiben kann, Tabellenkalkulationen oder Präsentationen erstellen kann, der hat sich mächtig geirrt. Denn wie 9to5Mac berichtet, verkauft der US-Online-Verkäufer Sears ein Werkzeug-Set mit dem Namen iWork. Das Tools-Set beinhaltet Zangen, Schraubenzieher, Hammer, verschiedene Schlüssel eine Wasserwaage und viele mehr… Einfach alles was man braucht…

Ich bin gespannt wie lange das Set Online ist, denn es wurde nicht nur der bekannte Namen iWork verwendet, sondern auch gleich der ganze Schriftzug mit der typischen Apple-Schrift und der leichten Spiegelung. Ziemlich dreist, besonders für einen amerikanischen Online-Store… Die trauen sich was…

iWork ’11 kommt voraussichtlich auch am 6. Januar 2011

iWork - Neu im Apple Online Store

Es liegt was in der Luft. Auf diversen Blogs werden aktuelle Geschehnisse rund um das Thema iWork ’11 gesammelt. Ich hab das ganze einmal zusammen getragen:

Sind das alles nur Zufälle, oder wird iWork ’11 wirklich mit dem Mac App Store am 6. Januar 2011 veröffentlicht werden?

Heute: Back to the Mac

Back to the Mac.

Heute ist es soweit! Endlich setzt Apple den Fokus wieder auf die eigene Computer-Flotte und lässt die mobilen Geräte für einmal in den Hintergrund treten. Der Name der heutigen Keynote ist eine Klare Ansage „Back to the Mac“ und auch die Grafik dazu lässt klar erblicken, was wir den erwarten dürfen.

Der versteckte Löwe in der Einladung dürfte wohl der offensichtlichste Hinweis dafür sein, dass ein neues Betriebssystem Mac OS X 10.7 mit dem Namen „Lion“ auf die Mac-Kunden losgelassen wird. Erwartet wird eine Annäherung an iOS, die volle AirPlay Integration und FaceTime for Mac. Es liegt auch ziemlich auf der Hand, dass Apple heute Abend neue Versionen der Softwarepakete iWork und iLife vorstellen wird. Denn die Verkäufe der aktuellen Ausgaben wurden beinahe eingestellt. Sollte Apple die Software sogar per heute Verfügbar machen, dann würde iWork offiziell noch vor Microsofts Office for Mac über die Ladentische gehen…

Meine Wenigkeit wird heute, wie jedes Jahr um diese Zeit, nach Amsterdam fliegen. Einmal mehr besuche ich die Amsterdam Dance Event Konferenz. Wahrscheinlich werde ich am Donnerstag auch mal wieder einen Besuch im MacHouse abstatten. Wer weiss, vielleicht kann ich dann auch schon die neue Software einkaufen? Wie dem auch sei, durch die Gegebenheiten werden ich die Keynote nicht live mitverfolgen können. Aber am Donnerstag Morgen folgt ein Bericht mit meiner Sichtweise zu der Back to the Mac Keynote.