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iPhone 5C – High-Tech bekennt Farbe [Gastartikel]

iPhone 5C - David Blum

Wer die Geschichte der Apple-Produkte kennt, der weiss, dass bereits vor 15 Jahren ein Aufschrei durch die IT-Landschaft ging: Steve Jobs stellte 1998 den ersten iMac vor – in türkis-halbtransparentem Gehäuse aus Polycarbonat. Nicht nur das Weglassen des Diskettenlaufwerkes und aller auf dem Markt verbreiteten Anschlüssen (ausser USB) sorgte für Kritik, sondern auch die Tatsache, dass Computer nun plötzlich farbig sein sollen. Ein Jahr später folgte auch die iBook-Flotte in Farbe (Clamshell) und auch der iPod wurde bunt. Alles erfolgreiche Produkte, die Apple so richtig durchstarten liessen.

Wenn man jeweils die Timeline auf Twitter während Keynote liest, stösst man immer wieder auch auf Schnellschuss-Kritik. So musste ich auch während der Vorstellung des iPhone 5C schmunzeln, als da jemand meinte, dass es unter der Führung von Steve Jobs nie ein farbiges iPhone gegeben hätte…

Zum Review

So kam ich zu der Gelegenheit, dieses unerhört farbige iPhone 5C ein paar Wochen zu testen. Aktuell nutze ich das iPhone 4, welches unter iOS 7 aber so langsam in die Knie geht (ob das geplante Obsoleszenz ist?). Für Lesefaule kann ich bereits kurz und bündig mein Test zusammenfassen: das 5C ist grossartig schnell, macht tolle Fotos (ausser bei wenig Licht) und liegt sehr bequem in der Hand. Die Gesprächsqualität ist hervorragend, nur die Loch-Hülle war vom Handling her nicht so mein Ding. Alles in allem aber ein hochwertiges Gerät in gewohnter Apple Qualität und kein billig Plastik-Smartphone. Doch der Reihe nach:

Das Design

In insgesamt 5 wirklich schönen Farben ist das Gerät erhältlich: Weiss, Pink, Gelb, Blau und Grün. Die Farbtöne sind allerdings nicht knallig, sondern leicht gedeckt. So ist mein Testgerät hier nicht knallgelb wie die Post, sondern kommt eher einem Hauch Zitronengelb daher. Ich habe mir auch die anderen Farben im Apple Store angeschaut und finde sie alle sehr gut gewählt (ausser vielleicht das Grün kann schnell ins Giftige kippen).

iPhone 5C in Gelb

Der harte und polierte Plastik wirkt sehr wertig, die Buttons am Gehäuserand lassen sich leicht und mit einem knackigen Klick bedienen. Das Glas des Displays steht nur ganz dezent ab. Bei meinem Modell machte sich allerdings mit etwas stärkerem Druck darauf ein leichtes Nachgeben am rechten Rand mit hörbarem Klick bemerkbar. Da man aber für die Touch-Bedienung nie so fest drauf drückt, merkte ich das erst beim bewussten Testen. Es gibt zu der Gehäusefarbe passende Hintergrundbilder auf dem 5C. Die fand ich allerdings grässlich und machen das Lesen des Homescreens zur Tortour.

Die Hülle

Im Gegensatz zu dem hochglanzpolierten iPhone ist das passende Case von Apple in mattem, gummiähnlichen Material ausgeführt. 6 Farben sind erhältlich und somit lassen sich 30 unterschiedliche Farbkombinationen erstellen. Ich finde das Design der Hüllen sehr cool und die Löcher erinnern mich an Lautsprecher-Blenden aus den 50er/60er Jahren. Innen sind die Cases mit Mikrofaserflies ausgepolstert. Einziger Design-Kritik-Punkt: der Produktname «iPhone» auf der Rückseite wird von den Löchern im Case etwas unschön präsentiert und man liest noch knapp «hon» (auf den offiziellen Produktbildern von Apple wurde dies weg-retuchiert). Komplett unwichtig, aber auf den ersten Blick fällt es auf. Die Hülle lässt das iPhone zudem nicht ganz leicht in der Jeans einstecken, da der Gummi das einfache Durchrutschen verhindert. Als Hardcore-User trage ich mein iPhone aus diesem Grund immer ohne Hülle in der Hosentasche.

iPhone 5C Case

Das Display

Das 5C kommt mit dem gleichen 4-Zoll Retina-Display wie das iPhone 5 daher (1136 x 640 px). Für mich als Umsteiger vom iPhone 4 natürlich gleich ein Stück mehr iPhone, was sich vor allem beim Betrachten von Websites positiv bemerkbar macht. Allerdings merkte ich auch sofort: der obere Rand des Displays ist mit meiner Standard-Hand-Position nur noch mit starkem Strecken des Daumens erreichbar. Gerade der «Zurück»-Pfeil oben links wird so zur kleinen Turnübung. Ganz klar kein Hardware-Problem, sondern ein iOS 7 / Apps / Usability-Thema, welches es beim Design von Interfaces zu beachten gilt. Vermutlich geht man bei Apple davon aus, dass man Swipe-Touch für’s Zurücknavigieren benutzt. Doch da diese Geste (noch) nicht überall implementiert ist, nutze ich sie selten bis nie. Bin gespannt auf die Erfahrung von iPhone 5-Nutzern, die ja schon länger mit dem Problem konfrontiert wurden.

Power

Die A6-Chip-Performance ist schnell. Apps öffnen sich flüssig und das iOS 7 flutscht genau so wie es muss. Ausser ein paar Rotate-Unlock-Kontrollzentrum-Darstellungsbugs (wird sicher noch behoben) hatte ich nie Probleme mit der Bedienung. Die TomTom-App startete z.B. sehr schnell und liess sich unterbruchslos einstellen.

Die Akkulaufzeit wird von Apple als 10 h browsen im LTE-Netz, bis zu 10 h Gesprächszeit (erreichen wohl nur Frauen) und bis zu 10 h Video-Abspielzeit angegeben. Im Vergleich zum aktuellen iPhone 4 (mit relativ neuem Akku, da Ersatzgerät nach Displaybruch) fiel mir die längere Akkulaufzeit nicht besonders auf. Denn ich nutze mein iPhone tagsüber und abends, danach lade ich es nachts auf. Ja, ich nutze das iPhone mit Push-Diensten und weissichwas ziemlich stark, daher bin ich dauernd via WiFi oder 3G verbunden. Das iPhone 4 hält so bei mir mit regem Gebrauch ca. 14-24 h, das iPhone 5C geschätzt so zwischen 20 – 30 h. Standbyzeit für’s 5C wird von Apple mit 250 h angegeben (wohl im Flugmodus).

Sprachqualität

Bei all den Funktionen, die ein Smartphone an Bord hat, vergisst man gut mal die Hauptfunktion (welche ich eher selten nutze): das Telefonieren. Mein erster Anruf mit dem 5C liess mich nach dem ersten Gespräch verdutzt das iPhone vor mich hinhalten und kontrollieren, ob sich versehentlich der Lautsprecher eingeschaltet hat. Das Prozedere wiederholte sich noch einmal, bis ich kapierte, dass die Akustik des Hör-Teils wohl komplett überarbeitet wurde. Ich bin heute noch verblüfft: es hört sich beim Telefonieren an, als wäre der Lautsprecher an, ist er aber nicht. So macht das Spass!

Kamera

Der Haupt-Grund, warum ich mir das iPhone 5C genauer anschauen wollte, ist die Kamera. Da ich sehr viel und gerne Fotografiere, nutze ich die Kamera meines iPhones auch häufig. Und seit ich eine kleine Tochter habe, gibt es natürlich immer wieder Gelegenheiten, schöne Bilder fürs Familienalbum aufzunehmen. Doch manchmal muss man da sehr schnell sein und mein iPhone 4 kommt da nicht mehr mit. Die integrierte 8 MP iSight Kamera des iPhones 5C macht absolut klasse Bilder für ein Smartphone. Solange man nicht nachts oder bei Dämmerung fotografiert, kann das 5C mit einigen Kompaktkameras mithalten. Einzig im HDR-Modus beobachtete ich komische Flecken, welche sich z.B in Gesichtern oder hellen Stellen bemerkbar machten.

Hier einige Beispiel-Fotos, welche die wirklich tolle Qualität des iPhones zeigen:

 

Zufällig entdeckte ich den Schnellschuss-Modus, der von Apple eigentlich fürs 5C gar nicht beworben wird. Wohl weil leistungsmässig kein on-the-fly Erkennen von den besten Fotos möglich war. Jedoch kann man so gut bei Sport-Aufnahmen coole Serien schiessen (oder den Fotostream zumüllen).

Was aber wirklich der Hammer ist: die Panorama-Funktion. Man zieht das iPhone von links nach rechts (oder umgekehrt) und achtet darauf, dass der eingeblendete Pfeil schön auf der Linie bleibt. Die Foto-App arbeitet live während des Schwenkens die Bilder zu einem Panorama zusammen. Das ist unglaublich cool, besser kann man eine Panorama-Funktion nicht umsetzen.

Die Video-Aufnahmen lassen sich flüssig und in ungewohnt klarer Qualität bei 1080p in HD erfassen. Dabei wird eine Gesichtserkennung bis zu 10 Gesichtern gleichzeitig unterstützt. Zudem wird das Verwackeln mit einer Video-Stabilisation abgeschwächt und man kann während dem Filmen auch einzelne Schnappschüsse machen. Die Front-Kamera eignet sich zudem neu auch für Selfies in 720p HD.

Mein Fazit

Viele stellten sich wohl bereits die Frage: iPhone 5S oder 5C? Nun, ich fragte mal Siri, hier ihre Antwort:

Frage an Siri

Sehr nützlich, besten Dank Siri. Meine Meinung? Das iPhone 5C ist ein klasse Smartphone für die, welche nicht die Leistung des 5S und einen Fingerabdruck-Scanner benötigen. Man hat eine flinke Kamera dabei, welche superknackige Bilder mit einem tollen Tonwertumfang schiessen kann und telefonieren macht dank hervorragender Sprachqualität wirklich Spass. Wer Argumente fürs 5C (vs 5S) sucht: günstiger, frecher, liegt angenehmer in der Hand und ist in wertiger Qualität kratzsicherer gefertigt.

Aus meiner Sicht ist das 5C nicht nur ein geschickter Schachzug von Apple für den asiatischen Markt, sondern auch ein stylisches Gadget für uns Europäer. Was meint ihr?

iPhone 5S – Ein unterschätztes Upgrade.

iPhone 5S

Jede S-Generation des Apple Smartphone muss mit vielen Vorurteilen kämpfen. Die S-Geräte kommen im gleichen Design wie die vorjährigen Modelle und bringen „nur“ Neuerungen innerhalb des Gehäuses. In Kombination mit dem Preis schreckt das viele for einem Upgrade ab… Aber genau diese Updates im Innern werden oft unterschätzt, in diesem Jahr ganz gewaltig. Ich konnte jetzt schon einige Woche mit dem iPhone 5S arbeiten und spielen. Hier ein paar Erlebnisse und Erfahrungen.

Touch-ID

Touch-ID – Unlock mit dem Fingerabdruck

Apple hat den Fingerabdruck wieder zurückgebracht. Was IBM damals gross auf fast allen Laptops mehr schlecht als recht angeboten hat, hat Apple nun zum funktionieren gebracht. Der Home-Button kann nun auch den Fingerabdruck, bzw. bis zu fünf verschiedene Fingerabdrücke lesen. Egal wie der Finger aufgelegt wird. Zuerst hatte ich extrem Mühe, weil ich es von den Vorgänger-Modellen einfach gewohnt war nach dem Druck auf den Home-Button sofort den Wisch auszuführen und meinen vier-stelligen Sperrcode einzugeben. Ich muss mir immer wieder sagen, „lass das den Daumen erledigen“… Es gab auch zwei, drei Situationen, bei denen die Fingerabdruck-Erkennung versagt hat und ich dann trotzdem den Code eingeben musste. Ich glaube einmal war es, als meine Finger extrem trocken und kalt waren.

In Sachen Sicherheit hat sich Apple Mühe gegeben. Beispielsweise funktioniert der Scanner nur in Kombination mit dem Prozessor. Wechselt man nur eine der beiden Komponenten aus, so funktioniert nichts mehr. Ein Schritt in die Glaubwürdigkeit, dass die Fingerprint-Daten wirklich nur auf dem A7-Chip abgelegt sind und sonst nirgends hin gehen. Klar, mit einem halben Labor und viel Geduld kann man einen falschen Fingerabdruck herstellen wie das der Chaos Computer Club gemacht hat. Das darf man auch nicht verschweigen. Es ist alles immer eine Frage der Ressourcen… Davon abgesehen bin ich aber ganz happy und könnte mir auch gut vorstellen auch andere Geräte mit dem Fingerabdruck zu öffnen. Auch die Identifikation im iTunes Store macht so noch mehr Spass Einkäufe zu tätigen.

iPhone 5S im Case

A7 und M7 – Die neuen Prozessoren

Keine Frage, der A7 Prozessor mit der 64-bit Architektur hat Power. Was sich merklich in der Geschwindigkeit niederschlägt. Natürlich nicht bei alltäglichen Apps wie Mail, Safari und Co. Aber bei aufwändigen Apps, insbesondere bei Spielen wie Infinity Blade 3 oder FIFA 14. Im Vergleich zum iPhone 5 sind es Welten in Sachen Ladegeschwindigkeit. Im M7 wurden die Bewegungssensoren, bzw. dessen Berechnung ausgelagert. Das iPhone kann nun ganz fein erkennen wie und ob man sich bewegt. Ein täglicher Schrittzähler ist also eingebaut und kann dank kleinen Apps wie Day One die Bewegung aufzeichnen. Und besonders Akku-Schonend.

Die Kamera im iPhone 5S

iSight – Die neue, sensationelle Kamera

Ich weiss, der Titel klingt wie aus einem Apple-PR-Statement. Meine ich aber voll und ehrlich so. Sie neue Kamera im iPhone 5S ist der Hammer. Dank dem grösseren Sensor und den grösseren Pixel, finden mehr Farben und mehr Licht auf dem Bild platz. Und das macht die Bilder grundsätzlich stärker und beeindruckender. Ich war schon immer ein Fan der iPhone Kamera weil es gar bessere Fotos macht als viele Kompakt-Kameras. Ich will keinen Streit vom Zaun brechen bezüglich guten Spiegelreflexkameras im Vergleich zum iPhone. Aber für mich ist das iPhone die beste Kamera weil ich als Laie damit sensationelle Bilder machen kann. Ohne Spezialeinstellungen.

Der neue True Tone Flash blitzt je nach Umgebung mit einem warmen, einem kalten oder kombinierten Licht. Das gibt besonders bessere Nachtaufnahmen. Die Auto-Stabilisation wurde verbessert um verwackelte Bilder und Videos möglichst zu vermeiden. Dank dem Burst-Mode kann der Finger auf dem Abzug (Lautstärkeregler-Button) bleiben und die Kamera schiesst 10 Bilder pro Sekunde. Danach wertet die Software die Bilder aus und errechnet anhand von verschiedenen Faktoren, welche der Bilder am besten gelungen sind. Die Auswahl kann der Benutzer ergänzen, korrigieren und ändern. Danach werden, auf Wunsch, die anderen Bilder gelöscht oder alle gespeichert. Besonders gut ist der Burst-Mode bei Gruppen-Fotos oder Bilder von Tieren und/oder Kinder. Die Eltern unter euch wissen was ich meine…

Wer gerne Videos aufzeichnet, insbesondere Action-Bilder, der findet gefallen an der Slo-Mo Funktion. Mit 120 Frames in der Sekunde werden HD-Bilder aufgezeichnet. Noch nachträglich kann die Slo-Mo-Stelle definiert werden. Ein muss für die nächsten Ski- oder Bade-Ferien. Spätestens nach all den Tests mit der Kamera kann ich gut verstehen, warum damit sogar Mode-Shows aufgezeichnet wurden.

Mein Fazit

Ich verstehe, dass es sich nicht jeder leisten kann, jedes Jahr ein neues iPhone zu kaufen. Dennoch bin ich einfach nur begeistert. Alleine schon wegen der Kamera würde ich ein Update vom iPhone 5 auf das iPhone 5S machen. Das 5S liegt noch etwas kantiger in der Hand und wer noch den Wechsel von iPhone 4 oder 4S auf das diesjährige iPhone machen darf, der muss sich dann auch noch an den grösseren Bildschirm gewöhnen. Der Aluminiumrand ist nun durchgefärbt, somit gibt es keine farbbeseitigende Kratzer mehr. Die neuen Prozessoren im Innern tragen dazu bei, dass der Akku wieder ein bisschen länger hält und anspruchsvolle Apps (Daten und Grafiken) spürbar schneller laufen.

Jetzt bin ich gespannt. Wie sind deine Erfahrungen mit dem iPhone 5S?

Heute: iOS 7

Hintergrundbild für iOS 7

Heute erscheint iOS 7. Das neue mobile Betriebssystem in einem völlig neuen Design. iOS 7 hat aber nicht nur eine frische Benutzeroberfläche, sondern kommt auch mit über 200 neuen Funktionen. Ehrlicherweise muss man aber sagen, dass die meisten neuen Funktionen unter der Haube  gemacht wurden und vom Endbenutzer nicht oder nur indirekt bemerkt werden.

Der immer gut gelaunte Craig Federighi, Senior Vice President Software Engineering von Apple, darf sich freuen:

iOS 7 wurde mit einer komplett neuen Benutzeroberfläche und über 200 neuen Funktionen völlig  neu gestaltet. Es ist als ob man ein brandneues Gerät erhält, das aber den Nutzern auf Anhieb vertraut sein wird. Nächsten Monat werden wir unser 700 Millionstes iOS-Gerät ausliefern und wir sind gespannt, was unsere Hunderttausende iOS-Entwickler machen werden, um ihren Apps tolle neue Funktionen hinzuzufügen.

Apple’s iOS 7 wurde in erster Linie auch auf das neue iPhone 5S mit der erweiterten 64-Bit-Technologie ausgerichtet. Alle integrierten Apps wurden für 64-Bit neu entwickelt, funktionieren aber ohne Probleme auch mit den bestehenden 32-Bit-Systemen. Natürlich wurde iOS 7 auch dahingehend erweitert, dass die neuen iPhone 5S Technologien wie Touch ID-Sensor oder die neue iSight Kamera, mit den Funktionen wie die automatische Bildstabilisierung, Burst Mode und Slo-Mo-Video mit 120 fps, unterstützt werden.

Folgende auffallenden Änderungen bringt iOS 7 mit sich:

  • Control Center, bietet mit einem Wisch schnellen Zugriff auf die wichtigsten Kontrollelemente, die man benötigt, an einem zentralen Ort.
  • Nachrichtenzentrale ist nun auch im Sperrbildschirm zugänglich und gibt einen schnellen Überblick über alle Nachrichten und die neue Today-Funktion. Today zeigt auf einen Blick den Tag mit einer Zusammenfassung der wichtigen Details wie Wetter, Verkehr, Termine und Veranstaltungen.
  • Multitasking wurde weiterentwickelt, sodass man eine visuellere und intuitivere Art und Weise hat zwischen Apps zu wechseln. iOS 7 berücksichtigt, welche Apps man am meisten nutzt und hält den Inhalt im Hintergrund automatisch aktuell.
  • AirDrop kennt man eventuell bereits vom Mac und bietet eine völlig neue Art und Weise um schnell und einfach Inhalte mit Menschen in der Nähe zu teilen.
  • Kamera-App wurde überarbeitet und bietet neu Filter, sodass man Echtzeit-Fotoeffekte und eine Kamera-Option für quadratische Aufnahmen hinzufügen und schnell und einfach zwischen den vier Kameraoptionen – Video, Foto, Quadrat und Panorama – mit nur einem Wisch wechseln kann.
  • Vollbild-Browser mit der überarbeiteten Nutzeroberfläche von Safari. Das neue intelligente Suchfeld verhilft zu einer einfacheren Suche und es gibt eine neue Ansicht für Lesezeichen und Safari-Tabs.
  • Siri hat wahlweise eine männlichen oder weiblichen Stimme, eine integrierten Twitter-Suchfunktion, einen integrierten Wikipedia und Bing Web-Suche innerhalb der App.
  • iTunes Radio, einen kostenlosen Internetradio-Dienst, der über 200 Sender und einen unglaublichen Musikkatalog aus dem iTunes Store bietet und mit Funktionen kombiniert, die ausschliesslich iTunes zur Verfügung stellen kann. Allerdings vorerst nur für Kunden aus Amerika.

Verfügbarkeit und Kosten

Das neue iOS 7 ist heute ab 19:00 Uhr als kostenloses Software Update für iPhone 4 und neuer, iPad 2 und neuer, iPad mini und iPod touch (5. Generation) erhältlich. Es ist gut möglich, dass der Download der Software nicht zu jederzeit gleich gut funktioniert, weil der Ansturm auf die Apple-Server gross sein wird. Eventuell braucht ihr etwas Geduld.

iOS 7 Kompatibilität

Mein Fazit

Ich habe iOS 7 seit mehreren Monaten im Einsatz und konnte alle Beta-Versionen testen. Mit der aktuellen GM-Version, also der endgültigen Fassung, bin ich sehr zufrieden. Während ich bei früheren Versionen Akku-Probleme hatte, ist jetzt das pure Gegenteil der Fall. Die Akku-Leistung ist sensationell gut! Der Umstieg vom iOS 6  auf iOS 7 Design ist quasi nahtlos verlaufen. Tests mit diversen Personen aus meinem Umfeld haben auch gezeigt, dass man sich schnell zurechtfindet, denn die Art und Weise wie iOS 7 funktioniert und welche Aktionen und Reaktionen man erwartet ist gleich geblieben wie beim alten iOS. Ich bin zuversichtlich, dass der Wechsel ohne grössere Schmerzen machbar ist.

Aber natürlich bin ich auf euer Feedback gespannt. Ladet ihr iOS 7 sofort? Zufrieden mit dem neuen Betriebssystem? Ich freue mich über eure Rückmeldungen.

Mit dem iPhone jeden Tag Fotos schiessen

Heute Morgen wurde in Beitrag „Was das Smartphone alles ersetzt…“ in Frage gestellt, ob das iPhone tatsächlich eine Kamera ersetzt. Ich finde schon. Und auch Apple ist der Meinung wenn man sich den neuen, und meiner Meinung nach bisher schönsten, iPhone-Werbespot anschaut.

Auch ein Blick in die Foto-Community Flickr bestätigt einmal mehr, die allermeisten Fotos werden mit dem iPhone geschossen. Die Top drei Kameras auf Flickr sind allesamt iPhones:

iPhone auf Flickr

Das iPhone ist die meistbenutzte Kamera auf Flickr.

Auch im Camera Showdown schneidet das iPhone jeweils gar nicht so schlecht ab… Nicht umsonst heisst es:

Die beste Kamera ist die, die man immer dabei hat…

Mit interessanten Foto-Apps können die Fotos noch ein bisschen nachbearbeitet werden um so noch mehr Spannung zu erzeugen. Mit welchen Apps sorgt ihr für perfekte iPhone-Fotos?

iPhoneography Gadgets und mehr [Gastartikel]

Die Qualität von Smartphonekameras wird immer besser und dementsprechend auch (potenziel)l jene der damit geschossenen Fotos. Dies führt einige Leute dazu, ihre Kameras zugunsten der Smartphones zu vernachlässigen, mit der Begründung, das Entscheidende an ner Kamera sei, dass man sie ständig bei sich hat. Auch ich nutze mein iPhone oft und gerne zum Fotografieren. Einerseits wechsle ich aber gerne ab und an das Objektiv um mich der Situation anzupassen und andererseits schleppe ich nur ungern eine ganze Tasche an Zubehör mit.

Aus diesem Grund habe ich mich entschieden zwei Gadgets von Photojojo zu testen. Einen kompakten und leichten Ersatz für einen externen Blitz und eine Makrolinse für Smartphones.

Reflektor für eingebauten Blitz
Einen Reflektor für den eingebauten Blitz habe ich mir dereinst selbst gebastelt, weil mir die direkt angeblitzten Objekte auf den Geist gingen. Stabil war das Konstrukt jedoch nicht. Der Pop-up Flash Bounce von Photojojo dagegen ist es und bringt erstaunlich gute Ergebnisse zustande. Daneben wiegt er ein Bruchteil eines Blitzes, lässt sich gut in der Tasche verstauen und einfach im Blitzschuh (de)montieren.

Pop up Flash Bounce

 

Makrolinse für Smartphone
Makrofotografie – das eintauchen und hervorbringen von Details, welche einem nicht gleich auffallen – fasziniert mich seit jeher. Mit einem Smartphone ist das auf grund der fixen Brennweite ohne Zusatz aber praktisch unmöglich. Da verspricht das Macro Lens Band abhilfe zu schaffen.

Macro Lens Band

 

Das Gummiband mit integrierter Linse gleicht einem Band wie es heute viele um den Arm tragen.

Über das Objektiv gestülpt wir das iPhone zum Makrofotoapparat, der in einem Abstand von wenigen Zentimetern erstaunliche Resultate liefert. Ein Wehrmutstropfen bleibt – es braucht eine sehr sehr ruhige Hand. Während das Gewicht einer DSLR je nach Lichtverhältnissen und Objekt Freihandaufnahmen zulässt, ist das mit einem Smartphone recht schwierig und braucht enorme Geduld und eine ruhige Hand wie ein Präzisionsschütze; dementsprechend weisen diese oft Unschärfen auf.

Die Tests haben mich darin bestätigt, dass für mich noch kein Entscheid für das Eine und gegen das Andere möglich und sinnvoll ist. Bei Photojojo werde ich aber ab und zu nach neuen Photogadgets (oft auch Kickstarter-Projekte) Ausschau halten – nicht nur wegen dem kleinen Dinosaurier, welcher der Bestellung beilag oder dem durchaus inspirierenden Blog.

Gesucht: iPhone Probleme

iPhone Generationen

Eines ist sicher. Auf jeden iPhone-Hype folgt ein Hype auf Probleme mit dem iPhone. Seit spätestens dem iPhone 3G ist das so. Auch dieses Jahr gab es wieder einige Meldungen welche jeweils als „Gates“ aufflammen und von den iPhone-Gegner natürlich dankbar angenommen werden. Hier eine kleine Zusammenfassung zum iPhone 5:

  • Scuffgate – Kratzer am Gehäuse
    Das neue iPhone besteht zu einem grossen Teil aus Aluminium. Vereinzelt gab es Fälle, in Deutschland einen härteren Fall mit mehreren betroffenen Geräten, in denen das iPhone bereits mit Kratzer im Alu ausgeliefert wurden. Schaut man sich die Foren bei Apple an, so kann man es auf etwa 300 Geräte eingrenzen. Vergleicht man das mit über 5 Millionen verkauften iPhone in den ersten 3 Tagen, dann sind das 0.006% aller Geräte. Ein kleiner Bruchteil auf die ganze Produktion gesehen.
  • Violetter Schimmer auf Fotos
    Ganz erstaunt hat man festgestellt, dass das iPhone bei starken Lichtquellen, das Foto mit einem Violetten Schimmer aufnimmt. Sofort war die Rede von einer defekten Kamera. Tatsächlich hat das aber mit der Linse zu tun. Je nach Winkel und insbesondere wenn die Lichtquelle den Rand der Linse trifft, kann das Licht in einen violetten Farbton gebrochen werden.  Etwas was bei Glas und Licht üblich ist. Leider konnte sich kein Benutzer mehr daran erinnern, dass die vorhergehenden iPhone genau gleich reagiert haben. Das kann übrigens auch mit einer anderen Kamera auch passieren. Übrigens, einfach die Kamera ein paar Millimeter anders halten und schon ist das Violett weg.
  • WLAN-Probleme
    Auch dazu gab es Meldungen, dass es neue iPhone 5 gab, welche Probleme mit dem WLAN-Empfang haben. Hier war ich sogar selber betroffen. Wie jedes Jahr hab ich auch dieses Jahr, wie viele Journalisten in der Schweiz, ein iPhone 5 von Apple Schweiz leihweise erhalten. Beim einrichten musste ich feststellen, dass das heimische WLAN nicht erkannt wird. Oder wenn, dann nur sehr kurz. Auch das zurücksetzen hat nichts gebracht. Ein Hardware-Fehler. Der erste Hardware-Fehler bei einem Apple Gerät während über sieben Jahren. Und ich habe viele Apple Geräte… Nun, Apple hat mir das iPhone 5 sofort ersetzt und nun ist alles in Ordnung.
  • Licht aus dem Gehäuse
    Einige weisse iPhone 5 haben einige undichte Stellen, zumindest was die Lackierung betrifft, wenn es gibt kleine Stellen an denen das Licht heraus scheint. Ein klarer Produktionsfehler, welcher bei Apple auch anerkannt wird. Ein solches Gerät wird so schnell wie möglich ersetzt.

Bei jedem Verkaufsstart von Apple Produkten gibt es massenweise Berichterstattungen. Positive wie auch negative. Die alten Medien wissen, Apple Produkte polarisieren. Die Fans lesen genauso wie auch die Apple-Gegner. Und man diskutiert. Ein guter Traffic-Lieferant. Aber wie schon eingangs erklärt, wenn etwas hochgehypt wird, dann werden auch die negativen Beiträge entsprechend hoch gehalten. Probleme in der Produktion von Millionen von Geräten kommen bei allen Herstellern vor. Jüngst musste Sony die Tablet Produktion einstellen und auch andere Hersteller können nicht 100% der Geräte fehlerfrei ausliefern. Natürlich ist es besonders schlimm, wenn man selber von einem Problem betroffen ist. Meine Erfahrung ist aber, wenn man sich einen Termin an der Genius Bar reserviert, wird einem im Apple Store immer schnell und unkompliziert geholfen, meist mit einem neuen, fehlerfreien Gerät!

Wie sind Deine Erfahrungen?

Mein ganz persönliches Fazit zum iPhone 5.

iPhone 5

Vergangenen Mittwoch hat Apple das iPhone 5 vorgestellt. Es wurde mit Spannung erwartet und nicht wenige haben gehofft, Apple hole zum grossen Schlag gegen die Mitbewerber, namentlich Samsung, aus und bringe DAS neue Smartphone. Doch die Überraschung blieb aus. Eigentlich alle Neuerungen waren im Vorfeld bereits bekannt und es gab keine Revolutionären Neuerungen. Im Gegenteil. Das iPhone 5 ist nur ein evolutionärer Schritt in der Geschichte der Apple Smartphone. Wie das iPhone 4S zuvor schon…

Design
Mir persönlich hat das iPhone 4 und iPhone 4S schon sehr gut gefallen von dem her bin ich gar nicht so unglücklich, bleibt das Design ungefähr gleich. Wie es tatsächlich wirkt, das kann ich erst sagen, wenn ich das iPhone in den Händen halten konnte. Ich hab mich schon sehr an das schwere Gewicht gewöhnt und es wird sicher komisch sein, wenn das iPhone plötzlich nur noch 112 Gramm wiegen wird. Auch die Dicke des Apple Smartphone hat rund 20% abgenommen. Wie wird es dann in der Hand liegen? Die Aluminium-Rückseite ist sicher in Sachen Glasbruch eine Verbesserung und ein Tiefschlag für alle iPhone-Doktoren und Kliniken… Wie es in echt wirkt, muss ich abwarten. Aber es gibt bereits einige begeisterte Stimmen. Das nun auch der Rahmen gefärbt ist, macht es noch ein Stückchen edler…

Kompliziertes LTE
Die Sache mit LTE scheint ja ziemlich kompliziert zu sein. Beinahe jedes Land und jeder Provider hat da so seine ganz speziellen Frequenzen. Ich kenne mich da nicht so genau aus, aber es klingt nicht gerade einfach in der Umsetzung… Tatsächlich soll es ja drei verschiedene iPhone Modelle geben mit unterschiedlichen Frequenz-Bänder. Die Schweiz wird zum Glück unterstützt, jedoch haben wir Endkonsumten noch nicht so viel davon. Die Swisscom wird es erst im Dezember 2012 einführen und dann vorerst auch nur in Ballungszentren.

NFC – Verpasste Chance
Leider hat das iPhone 5 keinen NFC-Chip verbaut. Meiner Meinung nach eine verpaste Chancen. Mein erster Gedanke war, NFC ist nach der Meinung von Apple wohl einfach noch zuwenig verbreitet weltweit gesehen. Der Mike hat da eine andere Theorie: Wahrscheinlich wolle Apple nicht, dass man über Zahlungssystem von anderen Geld überweisen kann, sondern Apple wolle eine eigene Lösung etablieren, mit welcher man noch was dazu verdienen könne. Nicht ganz abwegig. Genau darum bin ich sehr gespannt, wie offen das Passbook App und die entsprechenden Gutscheine, Mitgliedskarten, etc. eingespiessen werden können.

Für den Moment verpassen wir in Sachen NFC in der Schweiz noch nichts, aber schon nächstes Jahr wird Coop und Migros auf den Zug aufspringen. Vielleicht gibt es NFC also im iPhone 6? Oder eben gar nicht…

Mehr Power
Der Akku hat mehr Saft, der Prozessor ist doppelt so schnell wie beim iPhone 4S. Sicher toll in der Anwendung, aber nüchtern betrachtet sind das normale Updates, denn die Technologie entwickelt sich weiter. Nach einem Jahr erwartet man da automatisch Neues. Ebenso beim Bildschirm, wie auch bei der Kamera hat sich nicht gerade sehr viel getan.

iOS 6
Hier konnte ich eine Verbesserung im Strom-Management feststellen. Die letzte Beta-Ausgabe vor der GM-Version hat mir zu sehr am Akku genuckelt. Das wurde jetzt verbessert. Dafür enttäuscht mich die Karten-App. Die Satellitenbilder in der Schweiz sind definitiv zu verpixelt. In Olten und Umgebung erkennt man kein einziges Haus. Die Turn-by-Turn Navigation, Verkehrsinformationen und Strassenkarten sind sehr gut. Da kann man nicht meckern, aber erkennen tut man bei den Satellitenaufnahmen je nach Ort kaum was.

iOS 6 Karten

Kinder, was soll ich sagen. Das iPhone 5 ist keine Revolution, es ist eine Evolution. Ich weiss jetzt auch nicht genau, was ich vom neuen iPhone erwartet hätte um zu sagen: „Wow, Apple hat die Mobilfunkindustrie schon wieder revolutioniert!“. In Sachen Samsung Galaxy SIII vs. iPhone 5 steht quasi wieder gleichstand. Zwei ebenbürtige Smartphones welche sich aber im OS unterscheiden.

Ich kann nicht sagen, dass man das iPhone 5 unbedingt kaufen sollte. Aber ich habe noch nie versucht jemand zu einem Apple Gerät zu überreden. Jeder Mensch darf und kann selber entscheiden mit welchem Smartphone sie oder er verbringen möchte. Ich persönlich freue mich auf das neue iPhone. Ganz einfach wegen dem neuen Power, dem neuen schönen Design und den kleinen, kleinen Verbesserungen.

Was sind eure persönlichen Eindrücke?

Welches ist die beste iOS Kamera-App?

iPhone 4 Kamera

Es ist unbestritten. Das iPhone ist die beliebteste Kamera. Auch ich schiesse gefühlte 97% aller Photos mit dem iPhone 4S. Alleine schon die Tatsache, dass das iPhone (fast) immer und überall dabei ist, sorgt für die hohe Nutzung! Aber auch die schnelle Bereitschaft hat damit zu tun: Mit nur einem Klick und einem Slide ist die Kamera vom iPhone bereit. Bereit um scharfe, gute und hochauflösende Bilder zu schiessen. Mit einem schnellen und intuitiv zu bedienenden Fokus und Zoom. Ein weiterer Pluspunkt für das iPhone ist, dass man ohne Fotografen-Ausbildung, ohne Wissenschaften um Themen wie Belichtung, Blende und Co. einfach schöne, scharfe Bilder schiessen kann.

Für die verbaute Kamera im iPhone gibt es aber neben der offiziellen Foto-App noch zahlreiche andere Apps. Gerne erzähle ich euch, welche Apps bei mir im Einsatz sind und vielleicht könnt ihr eure Erfahrungen dann mit den anderen Lesern und mir teilen, so dass wir alle davon profitieren und vielleicht neue hilfreiche und spannende Apps kennenlernen dürfen…

Tatsächlich schiesse ich nicht wenige Fotos mit der normalen Foto-App von Apple. Es ist eben die App, welche man trotz Code-Sperre mit nur einem Klick und einem Slide sofort bereit hat um Fotos zu schiessen. Wenn ich etwas mehr Zeit habe, für ein gelungenes Foto, dann greife ich gerne auf Camera+ zurück. Neben den zahlreichen und schönen Effekten kann ich Fotos schnell zuschneiden, mit einem Filter versehen und über zahlreiche Social Networks teilen. Oft importiere ich auch Fotos von der Apple Foto App in Camera+ um dort den letzten Schliff zu verpassen.

Ich bin immer wieder mal am Apps ausprobieren wie Wood Camera, Camera Awesome, oder Polamatic für Polaroid ähnliche Fotos. Es sind aber meist Spielerei und nach kurzer Zeit kehre ich zu meinem gewohnten Set von Apps zurück. Oder auch experimentelle Foto-Apps wie VSCO Cam werden gerne mal getestet mit der einfachen Benutzeroberfläche… Ganz speziell sei Cinemagram erwähnt mit welchen man kurze Filme aufzeichnet und dann nur kleine Teile davon definiert, welche sich tatsächlich bewegen. So bekommt man eindrückliche, bewegte Fotos. Je kreativer man ist, desto mehr Spass macht Cinemagram…

Und? Mit welchen Foto Apps knipst ihr so eure Bilder? Oder wie sorgt ihr für den nötigen Aha- und Glanz-Effekt eurer Fotos?