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The Dash von Bragi – Mein erster Eindruck.

Vergangenen Donnerstag sind meine The Dash von Bragi endlich eingetroffen. Die Kabellosen In-Ear-Kopfhörer haben ihren Anfang auf Kickstarter gefunden. Das ganze startete im Februar 2014 und hat innert kurzer Zeit knapp 16’000 Unterstützer gefunden welche ein Kapital von 3,4 Millionen beigesteuert haben. Nun, zwei Jahre später haben wir endlich das Endprodukt in den Händen, bzw. im Ohr.

In-Ear-Kopfhörer The Dash

The Dash ist mehr als nur kabellose In-Ear-Kopfhörer. In erster Linie wurden diese entwickelt für Sportler. Keine lästigen Kabel und darüberhinaus auch gleich noch Fitness-Tracker. Egal ob man rennt,  mit dem Fahrrad fährt oder schwimmt, die Kopfhörer vermessen euch und sorgen darüberhinaus noch für gute Musik. Auch telefonieren kann man über die Dash.

Beide Kopfhörer teilen sich die Funktionen:

Der rechte Dash ist zuständig für die Musik und das Telefonieren. Dieser Dash verbindet sich über herkömmliches Bluetooth mit dem iPhone. Die Musik kann entweder im Dash gespeichert werden oder ab dem iPhone gestreamt werden.

Der linke Dash, verbunden über Bluetooth Low Energy (BLE), ist für die Fitness und Sicherheit zuständig. Die Kopfhörer müssen nicht zwingend mit Musik genutzt werden. Dank der Transparency-Funktion kann man die Umgebung fast so gut hören wie ohne Knopf im Ohr. Es hallt ein kleines bisschen und so muss es sich wohl anhören, wenn man ein Hörgerät trägt. Darüberhinaus werden die Zeit, die Schritte und der Puls gemessen. Diese Daten können über die Apple Watch oder das iPhone an Apple Health übergeben werden oder in der Bravi-App behalten werden.

Erste Inbetriebnahme

Noch bevor das Paket eingetroffen ist haben die Macher ein Mail an alle Empfänger versendet. Seit der Verpackung bis zur Auslieferung wurde ein wichtiges und grosses Software-Update veröffentlicht. Es ist also wichtig das man die Kopfhörer als erstes gleich einem Software-Update unterzieht. Und das kann dauern! Bis zu zwei Stunden! Für die weiteren Schritte muss aber das Update gemacht werden!

In der Anleitung sieht alles ganz einfach aus. Auspacken, die Box mit den platzierten Dash am Computer anschliessen, Aktivierung erfolgt, in die Ohren stecken, App auf dem iPhone starten und fünf Sekunden den Finger auf den In-Ear-Kopfhörer halten, fertig… Soweit die Theorie.

Ich hatte sehr, sehr grosse Mühen den linken Dash mit dem iPhone zu verbinden. Der rechte Dash war schon fast automatisch verbunden und Musik wie auch Telefon haben ohne Probleme funktioniert. Mittlerweile hat es auch mit dem linken Dash geklappt und Urs Bucher hat das in einer The Dash Facebook-Gruppe wunderbar beschrieben:

Almost the same problem here at my end. Paring the Dash with the app is like playing in the lottery – you have to be reaaaaaally lucky to get it to work.

Gut aufbewahrt

bragi-the-dash-apfelblog

 

Die In-Ear-Kopfhörer können in einer kleinen Box mit Akku verstaut werden. Somit sind diese gut geschützt beim Transport, können aber dank dem Akku auch unterwegs geladen werden. Ist die Box am Computer angeschlossen, kann auch gleich ein Firmware Update gemacht werden oder Musik über den Finder auf den Dash verschoben werden.

Tragekomfort

Zugegeben, ich bin weder ein Sprinter, Fahrradfahrer noch Schwimmer. Aber es gibt noch andere Möglichkeiten die In-Ear Kopfhörer zu tragen. Die Dash wirken ziemlich gross, einmal im Ohr eingesetzt gewöhnt man sich aber schnell daran. Gemäss Meldungen von Sportler welche die Dash tragen bleiben die In-Ear-Kopfhörer auch tatsächlich im Ohr. Für die Individualisierung der Ohrgrössen liegen den Dash FitSleeves in vier Grössen vor. Hier muss man etwas ausprobieren was einem besser passt.

Steuerung

Gesteuert werden die The Dash über Berührungen. Beim rechten Dash kann startet und stoppt man die Musik mit einem Tap. Zwei Tap bringen den nächsten Song, drei Tap den vorherigen Song. Mit einem Swipe nach hinten oder vorne kann man die Lautstärke regeln. Wobei dazu muss man sagen, dass die The Dash eher leise sind. Mit halten kann die Playlist aufgerufen werden.

Kommt ein Anruf rein kann man mit dem Kopf nicken um den Anruf entgegenzunehmen oder verneinend schütteln um den Anruf zu unterdrücken.

Beim linken Dash bestätigt man die Aktivitäten-Aufzeichnung mit einem Tap. Mit einem Swipe nach hinten und vorne kann die Transparency-Funktion ein oder ausgeschaltet werden. Mit halten kann das Aktivitäts-Menü aufgerufen werden.

Soundqualität

Die Dash haben ein feines, ständiges rauschen, sogenanntes weisses Rauschen. Allerdings wirklich fein, dennoch hörbar. Die In-Ear-Kopfhörer können natürlich mit Bose, Beats und Co. nicht mithalten. The Dash sind sicher nicht für Audiophile entwickelt worden, sondern für Sportler. Mit dem richtigen einsetzen und anpassen der Kopfhörer kann die Qualität aber gesteigert werden.

Akkuleistung

Die In-Ear-Kopfhörer haben Akku für 3 Stunden. Die Batterie-Box kann, bei voller Leistung die Dash 5mal wieder komplett aufladen. Wer länger als drei Stunden Sport treiben will muss früher oder später ohne Aktivitäts-Aufzeichnung und Musik auskommen.

Mein erstes Fazit

The Dash von Bragi sind ein sehr schönes Stück Hardware! In In-Ear-Kopfhörer sind sehr hochwertig verarbeitet und die Funktionen mit der Box, inklusive Akku, oder der Gestensteuerung sehr gut durchdacht! Mein einzig negatives Erlebnis war die Verbindung vom linken Dash wie oben beschrieben. Hat man ein Android Smartphone unter Version 5, so kann man nicht beide Dash zur selben Zeit verbinden. Mit iOS 9 zum Glück kein Problem.

So, dann bin ich nun wieder die nächsten Stunden damit beschäftigt den linken Dash mit dem iPhone zu verbinden…

Fragen und Erfahrungen mit The Dash können hier gerne in den Kommentaren platziert werden. Ich freue mich über eure Inputs.

ZNAPS – MagSafe Adapter für iPhone.

Apple kommt Stück für Stück vom patentierten MagSafe Adapter weg. Während die iOS Geräte nie in den Genuss eines sicheren Steckers gekommen sind, über dessen Kabel man locker stolpern konnte ohne das MacBook vom Tisch zu reissen. Wahrscheinlich wären iPod, iPhone und Co. einfach zu leicht gewesen als das der Magnet-Stecker sich hätte lösen können. Nun ist auch das neue MacBook auch ohne MagSafe, dafür mit USB-C-Anschluss.

ZNAPS

Diese Entwicklung hat aber die Erfinder hinter ZNAPS nicht davon abgehalten entsprechende Adapter zu bauen, so dass man das iPhone, oder sonst ein Smartphone mit Micro-USB-Anschluss über einen Magnet-Anschluss aufladen kann. Das Projekt wurde über Kickstarter finanziert. Die Macher hätten nur 120’000 Dollar benötigt, bekamen von den begeisterten Fans aber über 3 Millionen US-Dollar!

Wer damals nicht mit investiert hat, kann das Produkt für gerade einmal 9 Dollar jederzeit kaufen. Was meint ihr? Genial oder eher überflüssig?

 

Die Geschichten zu den Apps.

Im Jahr 2007 hat Steve Jobs der Welt das iPhone vorgestellt und die neue Art im Umgang mit Eingaben bei einem Smartphone eingeführt. Ein paar Monate später konnten Apps von Entwickler eingereicht und den iPhone Benutzer zur Verfügung gestellt werden. Eine Revolution zu jener zeit und heute eine Selbstverständlichkeit. Was während dieser Zeit alles für Apps entwickelt wurden, was die Apps für uns Tag täglich machen und wer hinter den Apps steckt, dass will uns ein neuer Film zeigen. Ein Film, der aber zuerst noch finanziert werden will. Darum ist das Projekt „App: The Human Story“ bei Kickstarter und sucht unterstützer.

App: The Human Story

Was man bisher sehen kann macht Lust auf mehr… Vielleicht möchte jemand das Projekt unterstützen?

Einfacher USB-Front-Anschluss für den iMac – iMacompanion

iMacompanion

Wahrscheinlich geht es nicht nur mir, dass man hin und wieder beim iMac einen USB-Anschluss im direkten Zugriff vermisst. Das neue Modell hat zwar vier USB-Anschlüsse an der Rückseite, aber eben keinen Anschluss den man einfach mal kurz nutzen könnte. Sei es um die GoPro Kamera Aufnahmen zu entladen, oder einfach einen USB-Stick mit Daten anzustecken. Wer keinen hübschen USB-Port im Einsatz hat, der könnte sich für diese einfache Art und Weise interessieren: den iMacompanion.

Drüben bei Kickstarter wird noch Geld für die Aktion gesammelt. Noch über zwei Wochen habt ihr Zeit euch an dem Projekt zu beteiligen. Das kleine Zahlungsziel von knapp 10’000 US-Dollar wurde schon lange erreicht. Eine ähnliche Lösung mit einem extra dünnen Kabel wurde schon mal für ein iPhone-Dock genutzt.

Genügt euch dieser eine nach vorne verlegte Anschluss? Oder braucht ihr eher mehr als 4 USB-Anschlüsse?

Kein Instacube?

Instacube

Ich denke Instagram ist euch ein Begriff, oder? Der mobile Bilderaustausch-Dienst, welcher für eine Milliarde US-Dollars von Facebook aufgekauft wurde. Wer den richtigen Leuten, oder dem passenden #Hashtag folgt, entdeckt dort viele spannende und schöne Fotos aus aller Welt. Eigentlich viel zu schaden kann man die Bilder nur in erster Linie auf Smartphones geniessen und ein kleinwenig auf dem Desktop Computer. Das dachte sich wohl auch John von D2M und hat sich einen Internet-Fotorahmen ausgedacht, welcher die Foto-Feeds von Instagram anzapft und tolle Fotos nach eueren Bedürfnissen ausgibt: Instacube.

Weil das nötige Startkapital fehlte, haben die Macher das Projekt bei Kickstarter ausgeschrieben. Lediglich 250’000 US-Dollar hat man bis Ende September 2012 benötigt. Der Instacube ist so gut angekommen, dass sogar 621’000 US-Dollar für das Projekt einbezahlt wurden! Jetzt, nach gut 10 Monaten hat immer wieder mal was gehört. Es wurden Prototypen gebaut, Verpackungen ausprobiert und dann… Dann war es plötzlich still. Zuerst noch die Hiobsbotschaft, dass man den Fertigungspartner wechseln müsse. Dann, letzte Woche die Meldung, dass das ganze Geld aufgebraucht ist un dman eigentlich nicht viel weiter ist. Gut, die Software ist beinahe Beta und es gibt schon einige Fortschritte für die Produktion der Instacube. Aber nichts ist fertig und ein neuer Partner dir Herstellung fehlt auch noch. Mit einer neuen Firma NuMatter versucht man neue Sponsoren und Investoren zu finden. Aktuelle werden weitere 950’000 US-Dollar benötigt!

Da hat sich John und sein Team ja mächtig verschätzt! Ob es den Instacuber wohl gelingen wird, knapp eine Million zu finden für ein eingefrorenes Projekt? Es würde mich freuen wenn der Instacube tatsächlich produziert werden kann und meine kleine Investition nicht verloren wäre. Man sieht, es gibt geniale Projekte bei Kickstarter, aber nicht jedes Projekt findet einen erfreulichen Abschluss. Zum Glück ist bei Instacube noch nicht alles vorbei…

SETA – Einfacher Smartphone-Halter. Nicht nur für das iPhone.

SETA Smartphone Stand for iPhone

Das Smartphone bekommt meistens einen guten Platz auf dem Schreibtisch und dafür gibt es die unterschiedlichsten iPhone-Halter. Mein iPhone steht immer noch auf dem Xtand aus dem Jahr 2008. Allerdings passt das iPhone 5 da natürlich nicht mehr rein. Daher kommt mir eine neue Halterung gerade recht.

Drüben bei Kickstarter wird grad eine neue Halterung gebacken mit dem Namen SETA. Die Halterung ähnelt dem iMac-Fuss und hält das iPhone, bzw. jedes Smartphone ob mit oder ohne Case, ohne spezielle Vorrichtung. SETA hat eine spezielle, haftende (aber nicht klebende) Oberfläche. Daran bleibt das Smartphone haften und kann auch mühelos wieder entfernt werden.

Das Projekt kann jetzt noch unterstützt werden, danach sind die Halter etwas teuerer.

Mal dir ein Jump ’n‘ Run Spiel mit Pixel Press

Ein Spiel zu entwickeln kostet Zeit und braucht viel Know-how. Nicht so wenn es nach der Idee von Pixel Press geht. Das Kickstarter Projekt hat die Idee, dass eine klassische Jump ’n‘ Run Landschaft auf einem vorgegeben Raster aufgezeichnet werden kann. Danach wird das mit der iOS App abfotografiert. Die App rendert das ganze als Spiel. Im Detail können nun die Landschaften noch gestaltet und die Bewegungen vertont werden.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Danach kann es schon los gehen mit dem Spiel. Alle Spiele können in der Pixel Press Gemeinde ausgetauscht werden. Ein spannendes Konzept, welches Unterstützung und Aufmerksamkeit verdient hat!

Nie mehr den Schlüssel suchen mit Hone

Schlüssel finden mit Hone

Schlüssel finden mit Hone

Meine liebe Frau ist ein Spezialist im verlegen der Schlüssel. Und anderen Dingen. Aber das passiert mir auch hin und wieder und das wird auch der Grund gewesen sein, warum ich damals das Projekt Hone bei Kickstarter mitfinanziert habe. Hone ist ein kleiner Dongel, welcher an einem Schlüsselbund, einer Jacke, einer Tasche oder sonstigen Gegenständen angebracht werden kann.

Der Dongle wird ausschliesslich in Amerika gebaut und vielleicht hätte ich mir den kleinen Helfer auch ein bisschen kleiner gewünscht. Mit der Knopfbatterie CR 2032 3V ist Hone immer  hin für gute 6 Monate ansprechbar, bevor die Batterie gewechselt werden muss. Mit der zugehörigen, kostenlosen App kann der Dongle via Bluetooth ganz einfach registriert werden. Ein Hone kann von mehreren registrierten iOS Geräten ( iPhone 5,  iPhone 4S, iPad 4, iPad 3 or iPad mini) gefunden werden und natürlich können mehrere Dongles pro Gerät registriert werden.

Die App kann Hone bis auf gut 45 oder gar 50 Meter aufspüren. So verlockend der Pfeil in der App auch aussieht, so wenig aussagekräftig ist er. Der Pfeil bewegt sich keinesfalls in die Richtung in der der verlorene Schlüssel liegen könnte. Damit wir nur die Nähe zum Hone angezeigt. Je mehr Lämpchen leuchten, desto näher ist man am verlorenen Gegenstand. Das Aufspüren kann aber empfindlich gestört werden wenn der Schlüssel um ein paar Ecken aus Stahlbeton liegt oder anderen Hindernissen. Glaubt man nah genug zu sein, so kann man die Taste „Find“ betätigen und der Dongle piepst und blinkt vor sich hin.

Die App selber ist auch gleich die komplette Gebrauchsanleitung und weitere Hone können auch gleich bestellt werden. Sehr nützlich ist, dass man in der App den Lade-Status der Dongle-Knopfbatterie ablesen und so früh genug für Nachschub sorgen kann.

Die Hone-Lösung ist noch nicht ganz so komfortable wie „Mein iPhone suchen“, aber immer hin schon mal eine Verbesserung gegenüber der planlosen Sucherei. Kennst du ähnliche Systeme? Welche Erfahrungen hast du gemacht?

iReview 14/2013

Baustelle Mitra

Diese Woche ging es los, das wohl grösste Abenteuer für mich: Projekt Hausbau. Gestartet sind wir schon mal mit happigen Verzögerungen, aber was zählt ist das qualitative Produkt am Ende. Und nein, es gibt kein iHaus! Die eine oder andere technische Spielerei wird dabei sein, es wird aber sicher kein Future House.

Zu Anfang der Woche gab es schon mal was zum Lachen von Steve Jobs, gefolgt von einem wunderbaren Musik-Tipp. Ernsthafter ging es dann in meiner persönlichen Prognose zum diesjährigen iPhone und dem neuen iOS. Und überhaupt, schaut man sich die aktuelle Gehaltsliste von Apple an, dann sind iPhone 5S, iPhone 6, iWatch und iTV nur Nebenschauplätze wenn man bedenkt, was all die Spezialisten bei Apple schaffen könnten und wahrscheinlich auch werden.

Die weiteren Apple-Themen gibt es im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 14/2013. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

Viel Sound aus ein bisschen Holz

Vers 1Q

Drüben bei Pinterest bin ich auf ein cooles Stück Holz gestossen. 1Q nennt sich das Bluetooth Sound System von Vers. Es misst gerade einmal 76 mal 76 mal 76 Millimeter und hat einen 6.5W, 2-Zoll Full Range Lautsprecher verbaut. Der Kleine nutzt den natürlich Klangkörper des Holzes voll aus. Man kann das quadratische Holz einzeln kaufen für Mono-Sounds, oder aber zwei von den Holzklötzen sein eigen nennen, durch ein Kabel verbinden und schon hat man ein Stereo Sound System.

Über Bluetooth werden die Lautsprecher mit Musik versorgt und das in einem Umkreis bis 10 Meter. Ist ein Holzblock einmal über USB mit Strom versorgt worden, so reicht das für 10 Stunden Musikgenuss. Alles ein allem ziemlich viel Power für so kleine Lautsprecher.

Das beste daran ist aber, wie sehr umweltfreundlich der Lautsprecher, bzw. die ganze Firma ist. Das Holz stammt aus den amerikanischen Wälder. Wird ein Baum für die Produktion gebraucht, so wird dieser mit 100 neuen Bäumen ersetzt. Das ganze ist in Zusammenarbeit mit der Arbor Day Foundation entstanden. Ein System von welchem noch viele Hersteller sich ein Vorbild nehmen dürften.