Posts tagged "LED Cinema Display"

2 Cinema Displays an einem MacBook Pro

Ich arbeite gerne mit vielen Bildschirmen. Gerade als aktiver Social Media Manager mit mehreren Kunden ist es wichtig immer ein Auge auf die Aktivitäten der betreuten Marken zu haben. Somit ist ein Monitor schon mal belegt mit einem oder zwei Social Media Monitoring Dashboards. Der zweite Bildschirm ist dann für die tatsächliche Arbeit. Bei mir daheim ist das MacBook Pro an ein 24″ LED Cinema Display angehängt. Auf dem Cinema Display wird gearbeitet und auf dem 15″ MacBook Pro laufen die Internet-Aktivitäten. Manchmal ist dieser Bildschirm aber einfach zu klein… Daher hab ich mir mal überlegt, kann man eigentlich zwei Cinema Displays an ein MacBook Pro hängen? Die kurze Antwort wäre: Ja, mit einem Adapter dazwischen.

Beim oberen Bild wurde der Adapter Matrox DualHead2Go eingesetzt. Die Installation gestaltete sich, nach Aussagen von Blog TNPham.ch, relativ einfach. In meinen Augen hat die Lösung aber einen klaren Nachteil. Ein Desktop ist verteilt über zwei Bildschirme. Das heisst, die Menüleiste oben zeiht sich über beide Bildschirme. Auf dem linken Bildschirm ganz Links kann man ins Apple-Menü wählen und auf dem rechten Bildschirm ganz rechts kann man die Suche eingeben. Bei zwei 24″, oder 27″ LED Cinema Displays ist das ein laaaaanger Maus-Weg! Zudem unterstützt der Adapter nur 2x 1920 x 1200 Pixels in der Auflösung. Eigentlich schade wenn das 27″ LED Cinema Display eine Auflösung von 2560 x 1440 Pixels unterstützt. Das wäre ja die reinste Verschwendung.

Bei diesem Bild ist es wie es sein sollte. Drei Screens (inklusive MacBook Pro) und die Menüleiste auf nur einem Bildschirm. Gelöst wurde das ganze aber nicht mit Apple Display, sondern mit zwei Benq E2200Hd Bildschirmen auf speziellen Ständer. Als Adapter wurden zwei ViBook eingesetzt. Mit ViBook+ kriegt man eine Unterstützung bis 1920 x 1200 Pixel hin. Leider ist die Leistung noch immer unter der Möglichkeit eines 27″ LED Cinema Display von Apple. Aber auch andere Adapter wie EVGA oder Diamond oder DisplayLink kommen nicht an die 2560 x 1440 Pixel heran.

Einzig der Dual Link Vi von Gefen scheint die Leistung zu erbringen. Aber ich glaube, bevor ich hier eine Fehlinvestition tätige, Frage ich lieber mal bei Apple selber an der Genius Bar nach. Die werden doch sicher schon mal so einen Fall gehabt haben. Vielleicht hat ja auch schon jemand von Euch eine ähnliche Erfahrung gemacht wie man zwei Cinema Displays ohne Qualitätsverlust an ein MacBook Pro anschliessen kann?

Eine nützliche Dockingstation – Hengedock

Unsereins schliesst das MacBook Pro gerne mal an einen grossen Bildschirm an. Man kann es natürlich so machen wie ich und beiden Bildschirme brauchen, also derjenige vom MacBook Pro und der vom LED Cinema Display. Jedoch frisst das auch mehr Ressourcen. Wer noch schneller unterwegs sein, der tut gut daran den Deckel des MacBook Pro geschlossen zu haben. Jetzt ist es natürlich sehr unschön wenn das MacBook einfach nur geschlossen da liegt und auch noch wertvollen Platz auf dem Arbeitstisch einnimmt. Und dann noch all die Kabel zum Strom, zum Bildschirm, USB-Hub, Soundanlage, Netzwerk, und, und, und…

Eine saubere Lösung bringt hier die Dockingstation von Hengedock. Die Dockingstation berbergt alle Kabelanschlüsse und sorgt dafür, dass das MacBook mit einem klick an alle Kabel angeschlossen ist. Durch die Tatsache, dass das MacBook Pro kerzengerade nach oben schaut, kann man auch viel Platz auf dem Pult gewinnen. Und der Kabelsalat ist sauber verstaut!

Aber Achtung! Jede MacBook-Serie hat die Anschlüsse etwas anders angeordnet. Daher beim bestellen gut darauf achten welches Modell Ihr mit der Dockingstation verbinden möchtet! Für jede Serie gibt es die passende Schale!

Ich persönlich bevorzuge die Variante mit beiden Bildschirmen, daher ist die Dockingstation im Moment bei mir kein Thema. Ich weiss aber durch viele persönliche Gespräche mit Euch und anderen MacBook Pro-Besitzer, dass es nicht wenige Leute gibt, welche das MacBook geschlossen halten. Und genau für diejenigen gibt es jetzt die Change Chance ein Hengedock zu gewinnen!

Teilnehmen könnt Ihr mit einem Kommentar gleich hier unterhalb des Beitrags. Erzählt uns, warum Ihr gerne diese Dockingstation haben möchtet, bzw. wo Ihr die Station einsetzten werdet.

An der Verlosung teilnehmen können alle in Europa wohnhaften Personen. Die Preise werden direkt von MacBook-Docking-Station.eu ausgeliefert. Die Ziehung der Gewinner findet per Zahlen-Zufallsgenerator am 8. Januar Juni 2010 um 18:00 Uhr statt. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und im ApfelBlog.ch veröffentlicht. Über die Auslosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung der Preise.

P.S.: Die beiden Verlosungen der iPhone Magnete und des iDongle werden heute am Donnerstag noch aufgelöst. Die Ziehungen sind abgeschlossen.

Die Würfel sind gefallen – MacBook Pro und LED Cinema Display

MacBook Pro und LED Cinema Display

„Alea iacta est“ – Die Würfel sind gefallen! Meine Entscheidung nach der Ablösung meines alternden iMac ist nun entschieden!  Ich habe mich für die Variante MacBook Pro 15″ i7 mit einem Hi-Res Glossy Display und einem LED Cinema Display entschieden. Wie gesagt habe ich meine Erfahrungen schon gemacht mit zwei Rechner ( iMac & MacBook Air) und bin immer wieder über die Synchronisation gestolpert. Auch die doppelten Updates und doppelten Programminstallationen sind nicht gerade ein Vorteil.

Warum bloss ein Apple LED Cinema Display?
Ganz ehrlich, aus Bequemlichkeit! Der Bildschirm von Apple ist zwar übertrieben teuer, aber passt perfekt zum MacBook. Und ich spreche hier nicht von Ästhetik oder Design, obwohl dies ja auch zu trifft. Mit nur einem Kabel kann man das MacBook mit Strom versorgen, sorgt für mehr USB-Anschlüsse und das Bild wird auch übertragen auf den grossen Monitor. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass man den Stromadapter von MacBook Pro immer in der Reisetasche belassen kann. Denn daheim sorgt der Cinema Display für den nötigen Strom.

Das MacBook Pro
Zuerst war für mich der Prozessor entscheidend. Ein i7 muss es im Minimum sein. Mit dieser Anforderung ging das Rennen für die 15″ und 17″ Modelle weiter. Jedoch 17″ für meinen Geschmack etwas gross für unterwegs. Daher war die Entscheidung schnell für das MacBook Pro 15″ i7 mit 8GB Ram und einem Hi-Res Glossy Widescreen Display gefällt. Der mStand steht ja zum Glück bereits daheim und wartet nun auf das neue MacBook Pro.

Wie weiter?
Zuerst einmal heisst es abwarten. Meine Sonderwünsche für das MacBook Pro sorgt für eine verlängerte Wartezeit. Aber es gibt noch vieles zu organisieren. Da wäre einmal der Transfer der Daten vom iMac auf das neue MacBook Pro. Klar, ich könnte einfach ein Firewire-Kabel zwischen die beiden Rechner hängen und schon ist das MacBook mit allem bestückt, wie der iMac. Ich könnte auch das Backup aus der Time Machine auf das MacBook ziehen und hätte gleich wieder die bekannte Umgebung bereit… Allerdings möchte ich die Gelegenheit nutzen um unnötigen Balast abzuwerfen. Dank dem MobileMe Account kann ich zumindest die meisten Einstellungen, Mail, Kontakte, Termine, etc. auf das MacBook nehmen und dann mir die gewünschten Programme installieren. Eventuell wird auch die iTunes Bibliothek ausgelagert um so mehr Platz für sonstige Daten auf dem MacBook zu haben. Denn wenn ich Musik unterwegs hören möchte, dann passiert das wohl eh über das iPhone.

Derweilen mache ich mir auch schon Gedanken über die Wallpaper. Kennt Ihr schöne, aufregende oder tolle Dual-Screen-Wallpaper mit einer Mindestauflösung von 1680 x 1050, bzw. 1920 x 1200 Pixel?

Update bei den 30″ Cinema Display?

Cinema Display

Das alte 30″ Cinema Display ist weder in Sachen Design noch bei der Technik auf dem neusten Stand. Eigentlich wird schon seit längerem über einen Nachfolger spekuliert, aber bisher hat sich der alte Bildschirm immer noch behauptet. Wenn es nach der Gerüchteküche geht, soll sich jetzt aber doch noch etwas bewegen!

Im Online Store hat sich weltweit die Lieferzeit für das 30 Zoll Cinema Display auf 5-7 Geschäftstage erhöht. In anbetracht dessen, dass der grosse Monitor zuvor innert 24 Stunden versandfertig war kann das folgendes bedeuten:

  • Es kann ein Indiz für eine Verknappung des Produktes sein, weil in naher Zeit eine Ablösung durch ein Nachfolgemodell vorbereitet wird. Hier vermutet man, dass der neue Monitor zusammen mit der nächsten Mac Pro- und Xserve-Generation vorgestellt wird.
  • Es kann auch einfach bedeuten, dass wegen der tieferen Nachfrage, weniger Monitore produziert werden ud es so zwischenzeitlich zu engpässen kommt.
  • Die letzte Wahrscheinlichkeit wäre, jedoch entspricht diese kaum der Gegebenheit, dass die Nachfrage nach dem grossen Apple-Bildschirm so gross ist, dass die Produktion nicht hinter her kommt…

(via)

MacBook Pro – Glossy oder Antiglare?

MacBook Pro - Glossy oder Antiglare

Als Ende 2008 die neuen MacBook mit den spiegelnden Bildschirmen auf den Markt kamen, gab es einen Aufschrei! Damit kann man nicht arbeiten, die spiegelnden Displays ermüden und schnell hat man Folien über die Bildschirme geklebt. Inzwischen hat Apple wieder die Wahlmöglichkeit eingeführt, dass der Käufer selber entscheiden darf, ob man das neue MacBook mit oder ohne glänzendem Bildschirm haben möchte. Und so stehe ich zur Zeit auch vor der Gretchen-Frage: Glossy oder Antiglare?

Zum Glück gibt es in Zürich ja einen Apple Store. Da kann man jederzeit alle Produkte begutachten und austesten, ohne zu Fragen. Und genau das hab ich gestern Abend schnell gemacht.

Pro Glossy

Pro Antiglare

  • Bessere Lesbarkeit weil weniger Spiegel-Effekt
  • Weniger Ermüdung bei längeren Arbeiten

Es kam so wie es kommen musste. Wenn das MacBook Pro mit dem Apple Cinema Display zusammenspielen soll, dann passt einfach der Hi-Res Glossy Bildschirm viel besser. Dann haben beide Bildschirme einen schwarzen Rand und eine glänzende Oberfläche. Zum Glück ist mein Büro auch so eingerichtet, dass die spiegelnden Bildschirme nicht stören, denn in meinen zwei Jahren Glossy-Screen beim 24″ iMac und MacBook Air hat mich das nie gestört, egal wie ich das Büro umgestellt habe…

Würde ich auf den zusätzlichen Bildschirm verzichten, dann könnte ich mir vorstellen auch einmal den Antiglare Bildschirm auszuprobieren. Denn egal ob matt oder glänzend, beide Bildschirme stellen die Farben schön und leuchtend dar. Und in echt, sieht der Aluminium-Rahmen bei Antiglare MacBook Pro auch nicht ganz so schlimm aus wie auf den Fotos.

iMac vs. MacBook Pro und LED Cinema Display

Erst gerade letzte Woche habe ich mir Gedanken darüber gemacht, meinen alten iMac in Rente zu schicken und durch einen neuen Apple Rechner zu ersetzen. Und einmal mehr stellt sich die Frage, soll es wieder ein iMac sein oder doch ein MacBook Pro mit einem 24″ LED Cinema Display

Tatsächlich ist das die meist gestellte Frage welche ich von dutzenden von Um- und Einsteiger gestellt kriege. Was ist besser? Ein iMac oder ein MacBook Pro mit Display. Aufmerksam wurde ich auf die Problematik, weil die Frage offen bei Twitter umher schwirrte:

Kein iPad. Dafür ein 13″ MacBook Pro für unterwegs und ein iMac 27″ fürs Büro. Gute Idee? #ersatz

Ich selber bin bisher nicht schlecht gefahren mit einem stationären 24″ iMac und dem MacBook Air für unterwegs. Das dünne MacBook ist perfekt für unterwegs um sich im Internet zu bewegen, Office-Arbeiten und kleine grafische Sachen zu erledigen. Arbeiten mit Photoshop, iMovie und anderen rechenintensiven Arbeiten werden aber zur Geduldsprobe, bzw. sind schlicht unmöglich. Ein weiteres grosses Manko ist das synchron halten der Daten. Dank MobileMe, DropBox und weiteren Diensten ist es zwar einfacher als früher, dennoch ist Disziplin und/oder Geduld gefragt. Denn nicht alles wird zeitnah repliziert…

So kommt es vor, dass man zuhause am iMac noch an einem Projekt gearbeitet hat, es nicht von Hand zur Synchronisation anstösst und dann unterwegs vergeblich versucht die aktuellen Daten auf dem MacBook Air aufzurufen. Gerade in diesem Punkt liegt der Vorteil bei der Kombination MacBook Pro und LED Cinema Display. Ein Rechner, eine Quelle für alle Daten und Programme.

Für mich steht aber fest, unter einem Quad-Core Rechner kommt mir nichts ins Haus. Hier hat Apple ja zum Glück für Nachschub gesorgt. Der von mir bevorzugte Rechner wäre wohl ein 15″ MacBook Pro i7 mit 8GB Arbeitsspeicher und einer schnelle 500GB Festplatte. Beim Bildschirm bin ich mir noch nicht sicher, ob es ein Hi-Res Glossy (spiegelnd) oder Hi-Res Antiglare (matt) werden soll. Beim matten Display fehlt der schwarze Rahmen und wird mit einem Aluminium-Rahmen umrandet. Am besten werde ich das heute Abend im Apple Store an der Bahnhofstrasse in Zürich schnell vergleichen gehen. Ein Bericht dazu folgt…