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Lite & Pro vs. In App Purchase

In App PurchaseBei der Vermarktung von iPhone Apps hört man immer wieder, dass die Entwickler einfach eine Pro und eine kostenlose Lite Version anbieten sollen. Mit der kostenlosen Lite Version kann sich der Benutzer eine Übersicht über die Benutzeroberfläche und das Handling machen. Ohne Kosten-Risiko. Gefällt das App, kann man beruhigt die Pro Version einkaufen. Das ganze hat natürlich einen grossen Nachteil, der iTunes App Store wird überflutet mit Lite Versionen und der ganze Inhalt an unzähligen Apps wird noch unüberschaubarer…

Bereits im Beitrag für das iPhone App Sketchbook hat Martin Thomas darauf hingewiesen, dass In App Purchase wohl der bessere Weg wäre. Die Funktion In App Purchases ermöglicht es Entwicklern, die Programme so an zu bieten, dass der Benutzer direkt aus der App weitere Programmteile gegen Geld im App Store kaufen kann. So können neue Level für Spiele gekauft werden oder Karten für Navigationssoftware erweitert, oder aktualisiert werden. Bis zum letzten Donnerstag war In App Purchase aber nur für kostenpflichtige Apps verfügbar. Nun darf die Funktion auch in kostenlosen Programmen eingebaut und angeboten werden.

Das bringt den grossen Vorteil, dass nun ein Programm kostenlos angeboten werden kann, beispielsweise mit reduzierter Funktionalität, oder mit Werbeeinblendungen. Mit der In App Purchase Funktion kann man sich der Kunde von der Werbung freikaufen, oder neue Pro-Funktionen freischalten. Das ganze wäre auch eine Erleichterung für die Entwickler. Möchte man das Lite und Pro Programm erneuern, muss man zwei Projekte anpassen und pflegen. Ein weiterer Vorteil wäre auch, dass nicht die Lite-Version die Download-Charts anführt, sondern eben das echte Programm!

Was glaubt Ihr? Wird die neue In App Purchase Funktion nun Lite-Versionen verdrängen?

iPhone lite und Apple Media Pad

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Bildquelle: MacFormat

Es geht wieder einmal ein Apple-Gerücht im Internet umher. Beide sind nicht neu, aber neuerdings in einem Paket…

An der kommenden WWDC 2009 wird neben den Software Veröffentlichungen der iPhone Firmware 3.0 und Snow Leopard, auch etwas handfestes im Bereich der Hardware erwartet.

Ein neues iPhone soll her!
Schon länger kursieren die Gerüchte darüber, dass es neben einem neuen, verbesserten iPhone (Pro?) auch ein kleineres iPhone geben soll. Hierzu gab es Namen wie iPhone mini, iPhone nano oder jetzt eben neu iPhone lite. Die letzte Variante würde darauf hin schliessen, dass die Grösse gleich bleibt, jedoch die Funktionen beschränkt sind. Die Lite-Version würde dann vor allem in Entwicklungsländer in Einsatz kommen, oder überall wo es eh kein 3G-Netz gibt. Ein spannender Ansatz.

Netbook oder Mac tablet?
 Media Pad!
Auch schon seit längerem gibt es Gerücht über ein Mac tablet oder Netbook.  Grundsätzlich wird einfach ein vergrösserter iPod touch mit vollem Mac OS X Leopard erwartet. Wie bereits im iPod soll das Gerät keine Tastatur haben, sondern die Eingabe erfolgt via Touchscreen.

Neu an dem Gerücht ist jedoch, dass das Gerät Media Pad genannt wird. Was das Ziel damit sein soll erklärt der Name schon. Media wie Musik, Film, TV und Photos werden von dem Pad bedient. Lustig ist, ich hab bereits ein Media Pad. Bloss ist der Screen keine 10“ gross, sondern es ist nur ein iPod touch. Damit kann ich Filme und Musik ab dem iMac abrufen und meine gesamte iTunes Mediathek auf jeder beliebigen Stereoanlage abspielen. Hätte ich eine AppleTV, dann könnte ich Filme und Photos ab dem Mac auf den TV im Wohnzimmer projizieren… Ein grösserer Screen wäre aber wünschenswert…

Hat der iPod touch dann noch eine Daseinsberechtigung?
Gerade die Kombination iPhone lite und Media Pad lässt den iPod touch alt aussehen. Wer kein vollwertiges iPhone braucht greift auf das iPhone lite zurück. Wer einen grösseren Screen beim iPod touch benötigt, greift auf das Media Pad zurück. Es wäre auch ein perfektes Netbook! Leicht, dünn, klein… Jetzt spielt ja bloss noch der Preis eine Rolle.