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iReview 12/2016

Das verlängerte Ostern-Wochenende ist schon bald wieder vorbei. Zwar haben die Apple-Geräte alle ohne Probleme die Zeitumstellung mitgemacht, dafür hat sich ein anderer sonderbarer Fehler eingeschlichen. Einige Benutzer berichten, dass man aus Safari, Mail und anderen Apps keine Links mehr anklicken kann und die Apps sogar einfrieren. Einziger Hinweis bisher, beim Laden von gewissen Dritt-Apps soll das Problem auftreten, egal ob iOS 9.2.1 oder 9.3. Apple hat sich noch nicht dazu geäussert, ausser das man an dem Problem arbeite, sagt zumindest der Apple Support.

In der zurückliegenden Woche hat Apple an der Keynote ein paar Updates vorgestellt. Wie zu erwarten keine grossen Neuerung, es war ja auch als kleine Show erkennbar gewesen. Neben dem iPhone SE, wichtig für aufstrebende Märkte wie Indien, gab es auch ein kleines iPad Pro. Aktuell sucht Apple wieder nach der Käuferschaft mit Vorliebe zu handlichen Geräten.

Übrigens, wer es klein und hübsch mag und dennoch nicht auf viel Power verzichten will, dem könnte die aktuelle Aktion mit dem Mac Pro sicher sehr entgegen kommen. Satte 840 Franken kann man sparen.

Was sonst noch in dieser Woche erwähnenswert war, steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 12/2016. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

840 Franken günstiger: Mac Pro.

 

Heute haben wir was ganz was schönes für euch im Angebot. Nein, kein iMer, sondern den leistungsstarken Mac Pro. Damit lassen sich nicht nur prima neue Songs abmischen, sondern auch Videos rendern und bearbeiten. Oder man wünscht sich vielleicht einfach nur einen etwas anderen Desktop-Computer?

Mac Pro

Dieser Mac Pro kommt mit 3,7 GHz Quad-Core mit 10 MB L3-Cache, 16 GB Arbeitsspeicher (DDR3 ECC mit 1866 MHz), 512 GB PCIe-basiertem Flash-Speicher und 2 AMD FirePro D300 GPUs mit je 2 GB GDDR5 VRAM-Speicher.

Dieser Apple Mac Pro kostet bei Apple normalerweise CHF 3839.-, bei microspot.ch nur CHF 3499.- und mit dem ApfelBlog.ch-Spezialrabatt, bzw. Gutscheincode sogar nur noch 2999.- Franken. Mit dieser Aktion könnt ihr also, gegenüber dem Apple Store, satte 840 Franken sparen! Und so könnt ihr von der Aktion profitieren:

  1. Leg den Mac Pro in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur den Promocode „apfelblog22“ (ohne Anführungs- und Schlusszeichen) einzugeben

Die Aktion dauert bis und mit dem 31. März 2016. Wie immer dürft ihr eure Freunde, Feinde, Bekannten und Verwandten natürlich über diese Aktion benachrichtigen und profitieren lassen.

Jetzt bestellen!

Zum Schluss noch ein Hinweis, wie immer: Wenn das Interesse und die Nachfrage an der Aktion sehr gross wird kann es sein, dass es Lieferfristen bis zu drei Wochen geben wird. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.

 

iReview 5/2016

iPhone 6s Kamera Funktion

Die Kamera vom iPhone ist und bleibt gut! Für mich immer noch die beste Kamera, denn das iPhone ist (fast) immer bei mir und so kann ich Fotos von allen möglichen Momenten aufnehmen und festhalten. Aber auch Profis mögen die Kamera. Apple hat einmal mehr die besten Aufnahmen gesammelt und in einer Galerie präsentiert.

Noch immer gibt es die Möglichkeit iTunes-Guthaben 15% günstiger einzukaufen. Allerdings würde ich mich beeilen, denn das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht!

In der vergangenen Woche hab ich die The Dash In-Ear-Kopfhörer von Bragi bekommen. Hier ist mein erster Eindruck und die Möglichkeit Fragen zu stellen, bzw. eigene Meinungen zu platzieren.

Was sonst noch in dieser Woche erwähnenswert war, steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 5/2016. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

Windows auf dem iMac?

Windows auf iMac

Tim Cook hat kürzlich die Fertigungsfabrik vom Mac Pro in Amerika besucht. Als erstes Apple Produkt seit langem, wird der Mac Pro wieder in Amerika gefertigt. Damit will man die Kompetenzen und Arbeiten wieder zurück auf den heimischen Kontinenten holen. Dieser Besuch wurde von Tim Cook über den eigenen Twitter Kanal begleitet und mit einem Foto dokumentiert. Den Aufmerksamen Follower ist jedoch nicht entgangen, dass da auf dem iMac an den Fertigungs-Stationen wohl Windows XP läuft…

Nun, genauso wie die Marketing-Abteilung bei Microsoft in Amerika mit Mac-Computer arbeitet, kann in der Fertigung bei Apple Windows im Einsatz sein. Bei mir daheim arbeitet meine Frau auch an einem iMac mit Windows 7. Und auf dem iMac ist es das schnellste und zuverlässigste Windows, dass ich je gesehen habe…

Neuer Mac Pro ab Morgen verfügbar.

Weihnachten wurde ein kleines bisschen vor verschoben und der neue Mac Pro wird ab Donnerstag, 19. Dezember 2013 zur Bestellung verfügbar sein. Endlich! Bestellung können über den Apple Online Store, (auch in Deutschland und Österreich) die Apple Retail Stores und über ausgewählte autorisierte Apple Händler ausgelöst werden.

Mac Pro

Der neue Mac Pro ist rund um einen vereinheitlichten Wärmekern entwickelt und bietet eine beispiellose Leistung, verpackt in einer Aluminiumhülle, die lediglich 25,1 cm hoch ist und einem Achtel der bisherigen Grösse des Mac Pro entspricht. Das geschrumpfte Gehäuse bringt aber viel Power mit sich mit 4-, 6-, 8- oder gar 12-Kern-Intel Xeon Prozessoren und Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 3,9 GHz.

Preise & Verfügbarkeit

Der Mac Pro ist mit 3,7 GHz Quad-Core Intel Xeon E5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,9 GHz, dualen AMD FirePro D300 GPUs mit jeweils 2GB VRAM, 12GB Arbeitsspeicher und 256GB PCIe-basierten Flash-Speicher ab CHF 3’399.- verfügbar; und mit 3,5 GHz 6-Core Intel Xeon E5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,9 GHz, dualen AMD FirePro D500 GPUs mit jeweils 3GB VRAM, 16GB Arbeitsspeicher und 256GB PCIe-basierten Flash-Speicher ab CHF 4’499.- verfügbar. Zu den Konfigurationsmöglichkeiten gehören schnellere 8-Kern oder 12-Kern Intel Xeon E5 Prozessoren, AMD FirePro D700 GPUs mit 6GB VRAM, bis zu 64GB Arbeitsspeicher und bis zu 1TB PCIe-basierten Flash-Speicher. Weitere technische Spezifikationen, Konfigurationsmöglichkeiten und Zubehör sind online unter www.apple.com/mac-pro verfügbar.

Wo bleibt der Apple Thunderbolt 2 Display?

Apple Thunderbolt 2 Display

Nicht mehr lange und dann kommt der neue, kleine Mac Pro auf den Markt. Der Mac mit geballter Kraft an Power und Grafikleistung. Doch an was für einen Bildschirm soll man ein solches Kraftpaket anschliessen? An das aktuelle Thunderbolt Display? Das Mac Pro wäre hoffnungslos unterfordert die bescheidenen 2560 x 1440 Pixel mit 16,7 Millionen Farben zu versorgen. Hier ist ein echtes 4K Display gefordert, denn nichts weniger machte Apple auch ansteuern.

4K Display

 

Gut möglich, dass uns Apple bald mit einem Apple Thunderbolt 2 Display überraschen könnte. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass man es in Cupertino gerne sieht, wenn der neue Mac Pro an Bildschirmen der Mitbewerber angehängt wird. Klar, kann man machen, aber nicht ohne das Apple wenigstens die Option auf ein gutes Display liefern würde…

Vielleicht schafft es Apple bei neuen Thunderbolt Display, dass man dieses auch neben einen iMac stellen kann, und die beiden Geräte so wirken, als würden sie zueinander gehören…

(via Cult of Mac)

Klopf, klopf! Mach den Mac auf!

Nein. Es handelt sich um keinen dummen „klopf, klopf!“-Witz. Vielmehr wird eine geniale iPhone App vorgestellt. Wie ihr vielleicht wisst, beschäftigen sich einige Entwickler damit, den Mac nicht über ein einfaches Passwort zu entsperren, sondern über ein iOS-Gerät. Beispielsweise hatte ein Autohersteller die Idee, dass der Mac sich selber entsperrt, wenn man mit dem dafür freigegebenen iPhone in die Nähe kommt. Leider wurde daraus nie was. Man sprach von Sicherheitsproblemen, vielleicht war es auch einfach nur ein Marketing-Gag.

Knock!

Jetzt aber kommt mit Knock (Knock iOS App für CHF 4.-)eine ähnliche Lösung. Eine iPhone App und eine Mac App werden miteinander verbunden. Die beiden Apps kommunizieren über Bluetooth LE was extrem sparsam im Verbrauch ist und somit aktiv sein kann ohne negativen Einfluss auf den Akku. Man klopft nach dem Verbinden einfach zweimal auf das iPhone, ohne das es entsperrt oder eine App aktiviert sein muss und schon ist der Mac bereit für die Arbeit. Sofern man sich natürlich in der Nähe befindet.

Sollte das iPhone gestohlen werden, so kann man beim Man einfach via Passwort einsteigen und die Verbindung vom Mac zum iPhone kappen. Das ganze funktioniert mit den neueren Mac Modellen wie MacBook Air (2011 und neuer), MacBook Pro (2012 und neuer), iMac (2012 und neuer), Mac mini (2011 und neuer) und Mac Pro (2013) sowie mit dem iPhone 5S, iPhone 5C, iPhone 5 und iPhone 4S auf der anderen Seite.

Ziemlich cool. Und wenn man das iPhone grad nicht (ver)klopfen mag, so kann man immer und jederzeit das Passwort wie in guten alten Zeiten selber eintragen.

Der neue Mac Pro ist wirklich neu. Komplett neu.

Mac Pro

Den neuen Mac Pro durften wir schon vor einiger Zeit bestaunen und nun sind auch die Details da. Unter anderem auch der Preis.

Mit dem neuen Mac Pro hat Apple den Desktop-Computer wie wir ihn bis dahin kannten in Frage gestellt. Warum immer die Tower-Gehäuse? Warum die Innereien nicht nach Funktionen oder Problem-Lösungen anordnen? Dabei kam der Zylinder heraus. Ein bemerkenswerter kleiner Zylinder muss man dazu sagen. So klein und so speziell, dass man auf dem engen Schreibtisch gerne einen Platz frei macht für das kleine Kraft-Wunder.

Für Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple, ist der Mac Pro der Beweis, dass Apple nichts an Innovationskraft eingebüsst hat:

Der neue Mac Pro ist unsere Vision der Zukunft des professionellen Desktops, alles an ihm ist neu konzipiert worden und es gab niemals zuvor etwas Vergleichbares. Der neue Mac Pro packt bis zu 12-Kern Xeon CPUs, Dual FirePro GPUs, ultraschnellen ECC-Arbeitsspeicher, neuen PCIe Flash-Speicher, Thunderbolt 2 Erweiterbarkeit und vieles mehr in ein radikal neues Design, das nur einem Achtel der Grösse der Vorgängergeneration des Mac Pro entspricht.

Aber auch aussenstehende sind vom kleinen Mac pro überzeugt. Grant Petty, CEO von Blackmagic Design, meint:

Von der rasend schnellen Performance von DaVinci Resolve bis zu Videoaufnahmen mit UltraStudio 4K in Echtzeit stellt der Mac Pro eine Revolution bei professionellem Desktop Design und Leistung dar.

Bill Collis, CEO von The Foundry, sagt:

Mit den neuen GPUs der Dual-Workstation-Klasse des Mac Pro haben wir gesehen, dass MARI fünfmal schneller läuft und damit ein flüssiges Zeichnungs-Erlebnis schafft, wie wir es zuvor noch nie gesehen haben.

Auch James Lee, CEO von PROMISE Technology, ist glücklich:

Mit 20 GBit/s bläst der Mac Pro mit Thunderbolt 2 alles andere vom Markt und verändert die externe Speicherlandschaft komplett.

Das markante, runde Gehäuse kommt daher, dass die Komponenten um einen vereinheitlichten Wärmekern angeordnet sind. Ein Lüfter zieht sehr effizient Luft in das Gehäuse und macht den Mac Pro so leise wie einen Mac mini, oder fast halb so laut wie der bisherige Mac Pro.

Auch Kraft hat der neue Mac Pro genug, denn er bietet 4-Kern, 6-Kern, 8-Kern oder 12-Kern Intel Xeon Prozessoren, die mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 3,6 GHz die doppelte Geschwindigkeit von Gleitkomma-Berechnungen liefern als die vorhergehende Generation des Mac Pro. Zwei AMD FirePro-GPUs mit bis zu 12GB Videospeicher bieten bis zu 7 Teraflops an Rechenleistung und bis zu acht Mal bessere Grafikleistung als die bisherige Mac Pro Generation. OpenGL und OpenCL sind in OS X Mavericks optimiert um die volle Computingleistung der neuen Mac Pro CPUs und GPUs auszuschöpfen. Auch der Arbeitsspeicher kann auf 60GB RAM aufgerüstet werden. Die Rechenleistung gegenüber dem Vorgängermodell wurde mehr als verdoppelt. Über die Anschlüsse an der Rückseite des Mac lassen sich bis zu 36 Geräte an den Mac Pro koppeln. Unter anderem drei 4K Displays, oder sechs Thunderbolt Displays.

Preise & Verfügbarkeit

Der neue Mac Pro wird im Dezember über den Apple Online Store, die Apple Retail Stores und über ausgewählte autorisierte Apple Händler verfügbar sein. Der Mac Pro ist mit 3,7 GHz Quad-Core Intel Xeon E5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,9 GHz, dualen AMD FirePro D300 GPUs mit jeweils 2GB VRAM, 12GB Arbeitsspeicher und 256GB PCIe-basierten Flash-Speicher ab CHF 3’399.- verfügbar; und ist mit 3,5 GHz 6-Core Intel Xeon E5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,9 GHz, dualen AMD FirePro D500 GPUs mit jeweils 3GB VRAM, 16GB Arbeitsspeicher und 256GB PCIe-basierten Flash-Speicher ab CHF 4’499.- verfügbar.

Ganz schön teuer, aber ganz viel Kraft steckt in dem Zylinder! Ist der Mac Pro für euch ein Go oder No-Go?

Mac Pro – Assembled in the USA.

Mac Pro - Assembled in the USA

 

Bei Apple ist man stolz auf den neuen Mac Pro. Einmal mehr wurde ein bestehendes Konzept in Frage gestellt und eine frische Lösung präsentiert. Weg von den quadratischen, grossen Desktop-Kisten und hin zum kleinen Zylinder, den man gerne auch auf dem Schreibtisch zeigt. Ein wunderschönes Produkte mit ganz viel Leistung. Ein Kritikpunkt den man gelten lassen muss ist, dass man den neuen Mac Pro nicht mehr beliebig mit Hardware aufrüsten kann, zumindest nicht im Innern. Dank den schnellen Thunderbolt-Anschlüssen können aber weitere Ergänzungen extern angebracht werden.

Assembled in the USA

Mit dem iMac wurde nun auch die Herstellung des Mac Pro zurück in die USA geholt. Ein sympatischer Schritt nach all den Meldungen über verheerende Arbeitsbedingungen in Asien. Google hat den Schritt schon gemacht. Wann kommen die anderen Hersteller auf die Idee? Bzw. wann wird der Druck der Kunden bei Dell, Asus, Sony, HP und Co. genug gross?

iReview 34/2013

PRSM

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Aber abgesehen davon gab es viel zu berichten. Eine Studie wollte und zeigen, wer wann ein iPhone oder iPad bevorzugt. Ich hab eine Theorie aufgestellt, warum Steve Jobs ein Apple-Auto bauen wollte. Gemäss Phil Schiller kann Apple immer noch Innovationen hervorbringen, was auch im aktuellen Kino-Spot gezeigt wird, das goldene, Verzeihung das Champagner-farbene iPhone kommt, das iPhone verkauft sich auch im hohen Alter noch zu einem guten Preis, sofern es keinen Unfall hatte und es gibt einen intelligenten Stylus von Wacom. Mit den Farben des iPhone 5C werde ich einfach nicht warm, dafür gefällt mir, im Gegensatz zu Anderen, iOS 7 ganz gut. Und zum Schluss noch das, die beste Einkaufsliste-App gibt es in der Version 2.0: Bring!

Alles andere gibt es kurz und knapp hier im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 34/2013. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.