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Was ist mit der Karten-App von Apple?

Vektor Karten von Apple

Bei aller Euphorie zum kommenden iOS 8, etwas hat Apple gänzlich unterschlagen. Die Karten App. Kein Wort hat Apple darüber verloren mit gutem Grund. Angeblich soll es intern seit iOS 6 sehr viele Probleme gegeben haben mit falsch verteilten Aufgaben und einem ständigen Wechsel in den Teams. Zwar hat Apple immer wieder Spezialisten angestellt und spezialisierte Firmen aufgekauft, aber wenn das ganz nicht richtig geführt wird, dann bringt das alles nicht.

Satelliten Karte von Apple in 3D

Apple hat die Hoffnung nicht ganz verloren und möchte wohl einiges an Neuerungen bis zum Herbst noch in die Karten App integrieren. Das wohl wichtigste Feature, insbesondere in der Schweiz, ist die Integration der ÖV. Apple kennt zwar den Arbeitsweg mit dem Auto, wer aber mit dem ÖV zur Arbeit fährt, muss auf diese Informationen verzichten, bzw. über eine andere App nachschlagen. Im Code von iOS 8 wurden auch Icons entdeckt, mit welchen der aktuelle Parkplatz des Autos auf der Karte festgehalten werden kann. Wenn die Karten App dann noch das Stockwerk im Parkhaus erkennt, dann finden wohl alle Leute wieder ohne Probleme ihr parkiertes Auto.

Was haltet ihr von der aktuellen Karten App und was wünscht ihr euch für die Version in iOS 8?

Apple Karten, gar nicht mal so unbeliebt.

Apple Karten

Damals, als Google Apple das Navigations-Feature (Turn-by-Turn) in der Google Maps App vorenthalten hatte und es auch zukünftig nicht implementieren wollte, dachte niemand daran was dann geschehen wird. Apple hat kurzerhand selber eine Karten-Lösung aus dem Boden gestampft in dem man vielversprechende Startups mit guter Technik und tollen Ideen aufgekauft und integriert hat. Natürlich wurde mit der Standard Karten-App von Apple die Google Maps App aus den vorinstallierten Apps in iOS entfernt. Zum Ärger von Google. Denn mit den zahlreichen Zugriffen der iOS-Benutzer hat sich Google Millionen an Nutzungsgebühren rein geholt. Jahr für Jahr.

An den Start können wir uns alle gut erinnern. Es war nicht gerade das was man eine gelungene Einführung nennen könnte. Die Karten-Lösung war begleitet von zahlreichen Fehler und, was noch wesentlich schlimmer war, von unvollständigen Karten. Zahlreiche Autofahrer sollten sich dank der Apple Karten App noch verfahren. Immerhin, in Amerika war die Karten App gut bestückt. Das dürfte auch der Grund sein für die kommenden Zahlen.

Im Guardian wurde nämlich berichtet, [tweetable]Google Maps hat nach dem iOS-Rauswurf bis heute  23 Millionen US-Benutzer verloren hat.[/tweetable] Und das nur, weil Google Maps nicht mehr die Standard-Karten-App ist und die Leute zu faul sind eine „vollständigere“ App zu laden. Mittlerweile hat sich die Qualität aber auch stark verbessert. Insbesondere natürlich in Amerika. Aber auch ich bin mit der Navigation der Karten App schon erfolgreich durch Zürich gefahren.

Wahrscheinlich hat Google absolut nicht mit der Reaktion von Apple gerechnet. Denn jetzt verliert man Nutzer und die iOS Google Maps App muss Google erst noch kostenlos zur Verfügung stellen…

Heute: iOS 6

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Jetzt ist es soweit. Apple lässt iOS 6 auf das Massenpublikum los. Ich konnte iOS über die letzten Beta-Versionen hinaus testen und bin mit der aktuellen Version ziemlich zufrieden. Ich konnte beispielsweise Verbesserungen im Akku-Verbrauch feststellen, zumindest in der endgültigen GM-Version.. Auch die Passbook App ist sehr gelungen und freue mich auf viel Inhalt dazu. Lediglich die Karten App von Apple macht mir ein bisschen sorgen… Nicht alle Länder habe alle Funktionen von iOS 6. Eine Übersicht gibt es hier.

Ich bin auf eure Feedbacks gespannt…

Die Karten App von iOS 6 hat Verbesserungspotential

iOS 6 Maps

Apple hat, wie vermutet, mit dem neuen iOS 6 eine eigene Karten App veröffentlicht. Damit will sich Apple endlich befreien aus den Zwängen von Google. Die Google Karten haben das iPhone nun seit 5 Jahren begleitet. Doch mit Android verlor Google das Interesse, der Karten App neue Funktionen die Turn by turn Navigation nach zu reichen. Im Gegenteil. Man hat die Karten bei Android verbessert, Apple’s Karten aber ignoriert. Aus rein strategischen Gründen sicher angebracht.

Apple hat in den vergangenen Jahren drei Firmen im Themengebiet Karten und Navigation eingekauft. Die aktuellen Karten in der Beta Version von iOS 6 ist sicher das Resultat daraus. Mit an Board ist auch TomTom. Die Sorgen sicher für die Navigation und aktuelle Verkehrsdaten. Ein Gespräch mit David während einer langen Autofahrt mit Navigon hat aber gezeigt, Apple hätte besser einen Schulterschluss mit Navigon gesucht, denn deren Navigation-App ist wesentlich ausgereifter, benutzerfreundlicher, schöner und schneller.

Kartenmaterial
Die vektorisierten Karten sind vom Projekt OpenStreetMap eingekauft und für die Satellitenbilder sind eine ganze Reihe von Zulieferer verantwortlich wie man hier sehen kann. Für Schweizer Inhalte kommt auch Swisstopo zum Zug. Aber um das Satelliten-Kartenmaterial beim Namen zu nennen, es ist einfach nur schlecht. Auf dem Bild oben rechts kann man deutlich den Bahnhof von Olten erkennen… Oder? So hilft eine Karte rein gar nichts. Das Fotomaterial muss bis zum Release im Herbst noch um ein vielfaches besser werden.

Navigation
Die Navigation habe ich so noch nicht während einer Fahrt ausprobiert, mir aber schon mal Routen rechnen lassen. Von mir Zuhause bis zur Arbeit konnte mit die Karten App für Reisen per Auto oder zu Fuss ohne Probleme den Weg angeben und die Zeit berechnen. Bei Informationen, wie ich die Reise per ÖV absolvieren könnte, versagte die App.

Bewertungen
Gut funktioniert die Integration von Yelp.com. Hier werden zuverlässig Informationen, Fotos und Bewertungen aus der, in der Schweiz noch unbekannten, Plattform gezogen und schön dargestellt. Jetzt sind die Schweizer gefragt, Yelp mit wertvollen Infos zu befüllen.

Siri und Schweizerdeutsch
Noch ein kleiner Exkurs in Sachen Siri. Während der Apple Präsentation wurde die neue Sprache „Swiss German“ angekündigt. Tatsächlich spricht und versteht Siri immer noch nur Schriftsprache und keine Dialekte. Alles andere hätte mich auch stark gewundert. Mit „Schweizerdeutsch“, oder besser „Deutsch (Schweiz)“ meint Apple, dass Siri nun auch in der Schweiz auf Bewertungsinformationen von umliegenden Geschäften und andere Infos aus Positionsdaten und Karten lesen kann.

Mein Fazit
Man darf nicht vergessen, iOS 6 ist immer noch im Beta Stadion. Es handelt sich hier um die erste Ausgabe. Es werden sicher noch zwei, vielleicht drei Versionen kommen vor der endgültigen Version, welche dann im Herbst veröffentlicht wird. Ich hoffe sehr, dass Apple nicht nur Amerika und Australien mit guten Satellitenbilder ausrüstet, sondern auch andere Länder wie beispielsweise die Schweiz. Gleiches gilt für die Routenführung per ÖV und zu Fuss. Mit der Informationsseite auf der Website zeigt Apple wie es eben sein soll. Wie heisst es doch so schön. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

WWDC 2012: MacBook Pro mit Retina Display, iOS 6 und Mountain Lion

Mountain Lion and iOS

Die 23igste Worldwide Developers Conference (WWDC) wurde von niemand geringerem eröffnet als von Siri, welche das Publikum mit ein paar Witzen auflockern konnte. Danach konnte Tim Cook gleich einsteigen und mit einige Zahlen aufwarten. Zum beispiel war diese WWDC in nur 1 Stunde und 43 Minuten ausverkauft. Ein neuer Rekord. An der Konferenz sind über 1000 Apple Entwickler vor Ort um an den über 100 Sessions und 100 Workshops teilzunehmen. Apple wurde für diese Woche also geschlossen.

App Store
Der App Store hat über 400 Millionen registrierte Benutzer. 400 Millionen Benutzer mit hochgeladenem Guthaben und hinterlegten Kreditkarten um sofort Apps zu kaufen. Apropos App, über 650’000 Apps beherbergt der App Store im Moment. 225’000 sind nur für das iPad. All die Apps haben für 30 Milliarden downloads gesorgt und das hat auch Umsatz gegeben. Den Entwicklern konnte Checks im Gesamtbetrag von über 5 Milliarden US-Dollar ausbezahlt werden. Und die Apps sind es auch, welche für den Erfolg von iOS verantwortlich sind. Das weiss Tim Cook und bedankt sich bei den Entwicklern nach einem Spot über aussergewöhnliche Lösungen:

That’s a great reminder of what it’s all about. And why we do what we do. We’d like to thank everyone in the dev community for the incredible apps you’ve done for us. Thank you.

MacBook Air
Das MacBook Air gehört zu den dünnsten, aber dennoch leistungsfähigsten Notebooks auf der Welt und sucht noch immer nach Geräten, welche da mithalten können. Jetzt bekommt das dünne MacBook noch mehr Power:

  • Intel Ivy Bridge Prozessor, bis 2,0 GHz Dual-Core i7
  • Turbo Boost bis zu 3,2 GHz
  • bis 8GB RAM
  • bis 60% schnellere Grafikleistung
  • bis 512GB Flash-Speicher
  • unterstützt USB 3
  • FaceTime HD Kamera mit 720p
  • in 11 und 13 Zoll

Das beste an den neuen MacBook Air ist aber, dass sie per heute bestellt werden können und auch sofort ausgeliefert werden.

MacBook Pro
Die Linie der MacBook Pro hat einige Neuerungen bekommen. Das Gehäuse bleibt gleich, aber im Innern wurde viel Power aufgerüstet:

  • Intel Ivy Bridge Prozessor, bis 2,7 GHz Dual-Core i7
  • Turbo Boost bis zu 3,7 GHz
  • bis 8GB RAM
  • bis 60% schnellere Grafikleistung mit neuer Nvidia GeForce GT 650M Karte
  • unterstützt USB 3
  • in 13 und 15 Zoll
Ein bisschen hat sich die Enttäuschung breit gemacht, aber es wäre ja keine Apple Keynote, wenn das Publikum nicht doch noch überrascht worden wäre…

Neues MacBook Pro
Phil Schiller hat ein neues MacBook Pro hervorgezaubert. Oder wie es an der Keynote angekündigt wurde: The next Generation MacBook Pro! Wie zu erwarten ist es unglaublich. Man glaubt gar nicht, dass da noch Anschlüsse Platz finden bei dem dünnen Design! Phil meint auch, dass das MacBook Pro dünner sei als sein Finger. Mit 0.71 Inch ist es fast so dünn wie das MacBook Air und wiegt gerade einmal 4,5 lbs. Wie vermutet kommt die neue Genration mit einem Retina Display daher! Eindrückliche 2880*1800 Pixel und 220ppi bringt das 15,4 Zoll MacBook Pro hin. Damit hat Apple das Notebook Display mit der weltweit höchsten Auflösung geschaffen.

Next Generation MacBook Pro

Programme wie das OS, Mail, Safari, iMovie, iPhoto, Final Cut Pro und Aperture sind bereit für die Retina Bildschirme. Natürlich auch weitere Programme. Einige von den eben genannten wurden live vorgestellt und das MacBook Pro hat eine beeindruckende Leistung. Damit diese Leistungen erbracht werden können, musste das Notebook neu erfunden werden. Insbesondere um so viel Power in das kleine, bzw. dünne Gehäuse zu bringen!

  • Intel Ivy Bridge Prozessor, bis 2,7 GHz Dual-Core i7
  • Turbo Boost bis zu 3,7 GHz
  • bis 16GB RAM
  • bis 60% schnellere Grafikleistung mit neuer Nvidia GeForce GT 650M Karte
  • bis 768GB Flash-Speicher
  • bis 7 Stunden Batterie-Lebenszeit, 30 Tage Standby
  • 1 MagSafe 2 Anschluss
  • 2 USB 3 Anschlüsse
  • 2 Thunderbolt Anschlüsse
  • 1 HDMI Anschluss
  • 1 SD Karten-Slot
  • 1 Kopfhörer-Anschluss
  • 15,4 Zoll

Wer jetzt den Ethernet oder FireWire 800 Anschluss vermisst, diese können über Thunderbolt-Konverterkabel angeschlossen werden. Kleinigkeiten wie Wi-Fi (802,11n), Bluetooth 4.0, Dual Mikrofone oder beleuchtete Tasten sind natürlich dabei. Das neue MacBook Pro mit Retina Display gibt es bereits ab 2’199 US-Dollar und kann per sofort bestellt werden. Bestellungen werden auch sofort ausgeliefert.

Das neue OS X Mountain Lion
Das aktuelle Betriebssystem Lion wurde in nur 9 Monaten auf 40% aller Mac Computer installiert. Nun kommt Mountain Lion. Acht wichtige Features werden vorgestellt und man beginnt mit dem wichtigsten Feature: iCloud.

OS X Mountain Lion - iCloud

  • iCloud – Apple hat 125 Millionen iCloud Benutzer. Die iCloud sorgt dafür, dass der Benutzer all seine wichtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt auf dem richtigen Gerät hat. Mountain Lion ist noch enger verknüpft mit der iCloud als Lion. Das neue Messages ist so integriert, dass wenn man auf dem iPhone eine Nachricht erhält, diese sofort am Mac beantworten kann.
  • Messages – Der Mac bekommt mit Mountain Lion nun auch ein Benachrichtigungszenter. Böse Zungen behaupten, Apple hat Growl erfunden… Tatsächlich unterscheiden sich die beiden Dienste kaum, bloss, dass man bei Apple noch eine Übersicht mitgibt, ähnlich wie bei iOS natürlich.
  • Share – Im neuen Betriebssystem ist es neu auch möglich Links, Bilder und Videos direkt aus diversen Programmen zu teilen. Über Flickr, Twitter, Messages und anderen Diensten. Wie man es halt aus dem Internet kennt.
  • Safari – Der neue Safari Browser kann sich sehen lassen. Er führt JavaScript so schnell wie kein andere Browser aus. Tatsächlich hab ich mit Mountain Lion den Safari Browser wieder mehr im Einsatz als auch schon. Er wird eine gute Konkurrenz zum Google Chrome Browser. Dank Tabview bekommt auch schnell den Überblick welche Seiten man aktuelle gerade geöffnet hat.
  • Power Nap – Wenn wir schlafen und das MacBook Air (2. Generation) oder MacBook Pro (mit Retina Display) eigentlich auch nichts zu tun hat, so sorgt es sich dennoch um Updates, Backups und mehr.
  • AirPlay – Mit AirPlay bringt man alle Bildschirminhalte auf die Apple TV und somit auf den heimischen Fernseher. Das bedeutet, dass man über das MacBook auf dem Fernseher surfen kann, aber auch Filme in diversen Formaten anschauen kann. Oder eben auch Spiele!

Mit Mountain Lion kommen über 200 neue Funktionen und Verbesserungen auf uns zu. Das neue Betriebssystem wird im Juli ausgeliefert für knapp 20 US-Dollar. Jetzt bin ich aber enttäuscht. Hat doch der Finanz-Chef von Apple mal gesagt, dass folgende Mac OS X Updates kostenlos sein werden…

iOS 6
Mehr als 365 Millionen iOS-Geräte hat Apple verkauft bis März 2012. Das eindrückliche ist, auf den allemeisten Geräten ist bereits iOS 5 installiert. Davon kann Google mit Android nur träumen… Rund 140 Millionen Benutzer haben iMessage im Einsatz und Apple hat schon über 150 Milliarden Nachrichten verschickt. Nachrichten welche unsere Provider nicht als SMS versenden konnten.

iOS 6

Das neue Betriebssystem für iOS kommt mit über 200 Neuerungen daher:

  • Siri – Siri hat ein paar mehr Anbindungen erhalten um uns mit noch mehr Informationen zu versorgen. Siri kann endlich auch Apps starten, Fragen zu Sportanlässen und Resultaten vorlesen und vieles mehr. natürlich lassen sich auch Tweets ganz einfach diktieren. Auch während der Autofahrt, denn es gibt Schnittstellen zu Hersteller wie Land Rover, Jaguar, Audi, Mercedes, GM, BMW, Honda Toyota und mehr. Siri hat auch neue Sprachen dazugelernt wie etwas Schweizerdeutsch. Da bin ich ja echt gespannt…
  • Facebook – Wie erwartet wurde Facebook ins iOS eingearbeitet. Aus fast allen Programmen lassen sich Statusmeldungen erstellen.
  • Telefon – Die Telefon App bekommt ein paar Neuerungen. Wenn ein Anruf eingeht und Du kannst nicht antworten, so kannst Du dem Anrufer eine Nachricht schicken, oder Dir eine Erinnerungen erstellen in so und so viel Minuten zurück zu rufen.
  • Do Not Disturb – Im iPhone lassen sich Zeiten definieren, in denen man nicht gestört werden will. Eine Art automatischer Flugmodus, bloss das man eben doch noch ins Internet kommt, die Meldungen auch ankommen, aber das iPhone leuchtet nicht auf und vibriert nicht.
  • FaceTime – FaceTime kann man nun auch über das normale 3G Netz nutzen.
  • Offline Reading – Man kann auch Inhalte im Internet definieren, welche man später lesen möchte, wenn man offline ist. Ideal um Internet-Inhalte im Flugzeug zu lesen.
  • VIP – Wie schon beim Mountain Lion kann man im iOS die wichtigsten Kontakte markieren und als VIP definieren. Die Kontakte erscheinen dann immer mit einem Sternchen.
  • Passbook – Eine neue App in der man Ticket-, Boarding- und Rabatt-Karten speichern kann. Einige Stores, Bahnlinien und Airlines unterstützen die App bereits. Andere werden folgen. Die App erkennt, wenn sich beispielsweise ein Starbucks in der Nähe befindet und bringt die Karte nach vorne. Eine Boarding-Karte updates sich automatisch mit dem Gate an dem das Flugzeug wartet und vieles mehr… Klingt einfach und gut.
  • Karte – Google Maps wurde nun tatsächlich aus dem iPhone gekickt und mit einer eigene 3D-Karte ersetzt. Sieht nett aus. Bin auf die Qualität der Karte gespannt. Zumindest hat Apple gleich mal ein paar Funktionen wie Verkehrsmeldungen oder eine Navigation eingebaut. Alles Dinge welche Google bewusst nicht eingebaut hat, die Technologie aber gehabt hätte. Siri ist auch verbunden und so kann ich während der Navigation nach der nächsten Tankstelle fragen und werde von Siri dahin navigiert. Natürlich sind die 3D-Karten nicht immer verfügbar.
  • Lost Mode – Die Finde mein iPhone Funktion wurde mit einer „Verloren“-Funktion erweitert. Wenn man das iPhone verloren hat, bietet es (nur noch) die Möglichkeit den Besitzer anzurufen. Sofern es ein ehrlicher Finder ist.

Die neuen Funktionen müssen natürlich auch eine Unzahl von neuen APIs mit sich bringen damit die Entwickler ihre Programme anbinden können. Mit iOS 6 werden aber nicht mehr alle iOS-Geräte unterstützt.

iOS 6 Geräte

Im grossen und ganzen etwa das was man erwarten durfte. Für mich persönlich fehlt nach wie vor das iMac Update. Schade eigentlich. Aber dafür freuen wir uns über iOS 6, Mountain Lion und die neuen MacBook Pro, MacBook Pro mit Retina Display und MacBook Air. Immerhin, Tim Cook verabschiedet sich mit den Worten:

We’ll have a lot more soon. Stay tuned!

 

iPhone Wochenrückblick 8/09

Magic iPhone
Das iPhone auch kann neu auch Zaubern! Wie, das erfährt man erst, nach dem man die App Magic Card gekauft hat. Einen kleinen Vorgeschmack gibt es aber schon im Blog des Herstellers…

Peinliche iPhone-Werbung
Das arme Gerät kann ja auch nix dafür wenn der Benutzer zu beschränkt ist, das Apple Telefon richtig in der Hand zu halten wenn der Fotograf zum Shooting ruft. Aber, dass das Keiner gemerkt hat bis zur Aufschaltung der Anzeige…?

iPhone als GPS-Logger?
Bei TidBits ist man in den untiefen des iPhoto auf eine unbekannte „location application“ gestossen und vermutet, dass man damit die Orts- und Zeitdaten der geschossenen Fotos aus dem iPhone holen kann.

Routenplaner für das iPhone
Wenn man mal eben 2GB Speicherplatz ohne Belegung hat, dann kann man sich wohl schon bald einen voll funktionstüchtigen Routenplaner via App Store kaufen und auf das iPhone laden.

Das iPhone ist in den Vereinigten Arabischen Emirate angekommen
Allen Gerüchten zu trotz, bekommen auch die Araber „nur“ ein normales iPhone 3G. Aber langsam habe ich das Gefühl, dass wir Schweizer die einzigen Tarife ohne gratis Minuten und SMS haben! Swisscom, wann wird das nachgebessert?

Mit Apple Bluetooth Keyboard für das iPhone texten
Na, geht doch. Aber leider mit einem Jailbreak-iPhone!