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Gridk.it – Designer dürfen sich freuen.

Im Webdesign heisst es aktuell: Mobile First! Jede Website sollte bequem per Smartphone oder Tablet aufrufbar sein, ohne dass man die Texte heran zoomen muss um diese ohne Mikroskop lesen zu können. Dafür gibt es dann Mobile optimierte Seiten, oder ein Responsive Design wie hier im ApfelBlog.ch welches sich im Design dem Endgerät anpasst. Damit man sich im Webdesign auf das wesentlichste beschränkt gilt eben: Mobile First!

Ein spannender Ansatz dazu bringt mein Arbeitskollege mjshoo, besser bekannt als Michel Mäder. Er entwickelt gerade ein Grid für Mobile-Webdesign, aktuell mit dem Fokus iPhone. Die Idee hinter gridk.it ist, dass man als Designer immer sehr viel Zeit benötigt um all die Elemente wie Buttons, Icons, Layout Images, weitere Standard-Elemente oder AGB’s wieder und wieder Screen für Screen herstellen muss. Weil Mischu selber von dem Dilemma betroffen ist, baut er ein riesiges Set, selbstredend in höchster Qualität, auf in dem all die immer wieder Wiederkehrenden Standard-Elemente im Rohzustand vorhanden sind. Natürlich wurde alles streng nach den neuesten Erkenntnissen der Usability-Regeln erstellt. Der Designer braucht die Elemente dann lediglich noch im Grid anzuordnen und nach eigenem Geschmack auszuschmücken. Auch eigene Elemente können ganz einfach ins Package integriert werden.

gridkit

Wer sich für das gridk.it interessiert, der kann sich hier einschreiben und wird dann über die Veröffentlichung des Kits per Mail informiert. Natürlich kann man auch die Facebook Seite oder den Twitter Account abonnieren. Ich empfehle allen, die sich für Webdesign, insbesondere Mobile Design interessieren einen Blick ins Kit zu werfen. Auch Android-Anhänger dürfen sich dann bald mal freuen wenn das gridk.it ausgebaut und erweitert wird.

iOS und Android tragen Nintendo, PSP und Playstation Vita zu Grabe!

Mobile Gaming

Bildquelle: http://placeit.breezi.com

Vermutet hab ich es schon lange. Mobile Gaming über Smartphones setzt der Spiele-Branche zu. Vielleicht noch nicht den High-End-Gamer auf Xbox und Playstation, aber sicher den mobilen Systemen. Was Nintendo mit dem Gameboy damals erfolgreich eingeführt hat, hat nun Apple und Google weitergeführt und dabei Nintendo quasi aus dem markt geworfen…

Kürzlich hat der Spiele-Hersteller EA aus dem Nähkästchen geplaudert und gezeigt wo das Geld herkommt. Zur Verdeutlichung hier eine kleine Grafik:

Wo verdient EA Geld?

 

Um es gleich vorneweg zu nehmen, mit Mobile sind iOS, Android, Windows Mobile und Co. gemeint. Systeme wie Sony’s PlayStation Vita, Playstation Portable oder Nintendo’s 3DS gehören hier nicht dazu. Diese Einnahmen sind den jeweiligen Marken zugeordnet. Mobile, also Gaming über Smartphones und Tablets, hat dem grossen Spielkonzern im letzten Jahr Einnahmen von rund 339 Millionen US-Dollar eingebracht. Das vierfache alle Einnahmen von Nintendo-Systemen.

Mit dem Gaming verhält es sich ein bisschen wie mit dem fotografieren. Bekanntlich ist die beste Kamera diejenige, welche man dabei hat, das Smartphone. Mit dem Zeitvertreib von Spielen kann es ähnlich sein. Eine Ausnahme bilden hier aber die High-End-Gamer welche lieber mit viel Detailtreue und HD-Bilder ein tolles Spiel erleben wollen.

Was denkt ihr? Erleben wir hier das Ende von Nintendo? Kommt Mario doch noch auf iOS und Android, damit Nintendo wenigstens noch ein bisschen Geld verdient?

Was in 60 Sekunden so passiert

60 Seconds

Die Grafik zeigt, was in 60 Sekunden so passiert. Demnach werden pro Minute 81 iPad und 925 iPhone 4S verkauft. Man erkennt daraus auch das 18 Kindle Fire und stattliche 103 BlackBerry alle 60 Sekunden verkauft werden. Leider werden darauf keine Mac Windows Phone oder Android Zahlen dargestellt.

Apple Online Store nicht mehr erreichbar. [Updated]

We'll be back soon!

Die Gerüchteküche brodelt, denn der Apple Online Store ist nicht mehr erreichbar. Kommen Updates zu bestehenden Produkten? Ein Update für die MacBook Pros? Preisanpassung oder doch nur Wartungsarbeiten welche durchgeführt werden? Vermutet wird auch die Einführung eines vollwertigen Online-Shops, zugänglich über mobile Endgeräte wie iPhone und Co.! Was meint Ihr?

Update, 15:54 Uhr
Auffallend bei diesem vermeintlichen Update ist aber, dass man aktuell nicht den berühmten Post-It Zettel zu sehen bekommt, sondern die Seiten schlicht nicht erreichbar sein. Eventuell lässt sich dieser Ausfall auf einen Server-Fehler  zurückführen? Sind gar keine Update geplant? Erleben wir nur einen einfachen Server-Ausfall?

Update, 20:20 Uhr
Scheint also doch eher nur ein Ausfall gewesen zu sein. In Amerika scheinen auch Facebook, Twitter und andere Websites von gewissen Ausfällen betroffen gewesen zu sein. Ob es einen Zusammenhang hat oder nicht, kann ich von hier aus schlecht beurteilen. Fakt ist: Keine neuen Produkte. Für heute.

Die SBB und Swisscom mag das ApfelBlog

Herrlich. An jedem grösseren SBB Bahnhof in der Schweiz gibt es ein WLAN mit dem Namen „MOBILE“. Möchte man das nutzen, gelangt man zu einer Swisscom Hotspot Seite auf welcher man sich einen entsprechenden Zugang erkaufen kann.

Das braucht man aber nicht, wenn man sich informieren will, was es neues im ApfelBlog gibt. Denn wählt man das MOBILE-Netz und tippt https://apfelblog.ch in den mobilen Safari-Browser ein bekommt man das komplette Blog zu sehen. Einzig YouTube Filme und andere externe Bilder und Links funktionieren nicht. Aber ansonsten ist das komplette Blog zur Verfügung für die Besucher via MOBILE.

Warum das so ist? Keine Ahnung. Aber herausgefunden haben wir das schon länger und auch schon bei Andreas Hobi drüben diskutiert. Andreas hat darauf die Swisscom kontaktiert, hat aber, soweit ich weiss, nie eine Antwort bekommen. Wie dem auch sei, ich freue mich auf jeden Fall das die Swisscom und/oder SBB so grosszügig ist. Danke!

Kooaba: Mobile Visual Search für das iPhone

Das Schweizer Unternehmen, mit dem typischen Web 2.0 StartUp Namen kooaba hat vor kurzem ein neues App für das iPhone 2.0 angekündigt. Zusammen mit der ETH Zürich wurde der kooaba iPhone Client entwickelt, welcher als Bilderkennungs-Suchmaschine funktioniert.

Beispielsweise kann man mit dem iPhone ein Kinoplakat, via kooaba fotografieren. Die Software gleicht das Photo mit einer Datenbank ab und stellt kurze Zeit später dem Benutzer weitere Informationen zu dem Film bereit wie Trailer, Infos, etc.

Im Moment werden nur Kinoplakate erkannt und auch hier gibt es im Moment noch Beschränkungen. Kooaba schwebt vor, dass man später zum Kinoplakat auch gleich den passenden Soundtrack via iTunes Wi-Fi Music Store kaufen kann. Vielleicht mit Reseller-Vergütung?

In Zukunft soll die Software auch andere Dinge erkennen wie beispielsweise Sehenswürdigkeiten. Ich finde interessant, das gerade bei den mobilen Endgeräten immer wieder diese Mobile Visual Search Programme entwickelt werden. Soweit mit bekannt ist, war es auch ein Schweizer Unternehmen welche eine Bilderkennungs-Suchmaschine für Java-Handys erstellt hat um Informationen über Inserate zu erhalten…

Wie dem auch sei, der kooaba Client für das iPhone ist beeindruckend. Hier gibt es auch noch einen kurzen Film darüber und in wenigen Wochen soll das Programm zum kostenlosen Download bereitstehen.