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Erste Nano SIM Karte aufgetaucht

Nano SIM-Karte

Das Apple iPhone 4 und iPhone 4S hat eine kleine Micro SIM Karte erwartet, nun soll das diesjährige iPhone eine noch kleinere Nano SIM Karte verlangen. Die Nano SIM Karte ist ein von Apple geschaffener, offener Standard für die momentan kleinste SIM Karte. Bis dato verwendet noch kein Gerät eine so kleine SIM Karte.

Wie ma heute erfahren konnte, ist zumindest die Deutsche Telekom, bzw. T-Mobile, bereit für das iPhone, denn erste Nano SIM Karten wurden bei iFun gesichtet.

Eine Nachfrage meinerseits zu Nano SIM Karten bei Swisscom hat ergeben, dass man da noch nicht viel sagen will oder kann. Nur so viel: Die Swisscom wird Nano-SIM-Karten anbieten, sobald Swisscom entsprechende Geräte im Sortiment hat.

Sind in Zukunft alle iPhones wasserdicht?

Gleich zwei Hersteller sind in den vergangenen Tagen aufgefallen mit einer Technologie, wie man Smartphones und andere mobile Geräte relativ einfach wasserdicht machen kann. Ein Traum für Gadget-Users.

Zuerst ist Liquipel an der CES in Las Vegas aufgefallen und hat eindrücklich demonstriert, dass man nach dessen Behandlung das Wasser nicht mehr fürchten muss. Ein paar Tage später ist, ebenfalls an der CES, HZO aufgefallen, welche das absolut gleiche Verfahren anwenden.

Mittels Dampfmolekülen wird eine Nano-Beschichtung auf das Smartphone aufgetragen, was den Kontakt zwischen Elektronik und Wasser verhindert. Eigentlich eine einfache und geniale Lösung.

Liquipel bietet dieses Verfahren an, um bestehende Smartphone mit der Nano-Technologie zu versehen und so vor dem Wasser zu schützen. Richtig Sinnvoll wird die Sache aber erst, wenn die Hersteller dieses Verfahren gleich bei der Produktion der elektronischen Geräte anwendet. Denn für die Nachrüstung muss man das Smartphone nach Amerika schicken damit es dort behandelt werden kann.

Gemäss HZO sollen Samsung, wie auch Apple interesse gezeigt haben an der Nano-Beschichtung. Mal sehen ob es dieses Jahr bereits geschützte Smartphones gibt, oder doch erst 2013.

Miveu – So macht man aus dem iPhone eine (beinahe) GoPro Kamera

Miveu

An der diesjährigen CES wurde Miveu entdeckt. Eine iPhone-Halterung mit welcher man das iPhone am Helm oder an der Brust befestigen kann um sogenannte Point of View (POV) Videos aufzuzeichnen. Die spezielle Linse erweitert den Sichtwinkel erheblich und mit den Gurten und den Schalen wird das iPhone am Körper befestigt.

Miveu DetailEin grosser Nachteil hat Miveu gegenüber der GoPro Kamera, denn Miveu ist seitlich noch offen wegen dem Mikrofon und somit nicht Wasserfest. Die Kamera kann also nur bei nicht ganz so schmutzigen Action-Stunts eingesetzt werden. Überall wo man mit Matsch, Schnee, Eis, Wasser oder Strand-, bzw. Wüstensand rechnen muss, würde ich auf den Einsatz verzichten, oder dann gleich eine GoPro Kamera kaufen.Zwar wurde an der CES Messe eine Schutzfolie angepriesen, diese wird auf der Hersteller Website bis dato aber noch nicht erwähnt… Aber um ein iPhone ohne Schutzhülle wasserdicht zu machen, dafür hat Liquipel ja bereits eine Lösung gefunden. Mittels einer Nanobeschichtung kann Wasser dem Apple Smartphone nichts mehr antun, ganz ohne hässliche Hülle. Einziges Problem, die Beschichtung kann man nicht selber auftragen, sondern muss das iPhone an Liquipel schicken wo es unter einem aufwändigen Verfahren wasserdicht gemacht wird.

Aber eine solche oben genannte POV-Kamera benötige ich spätestens am 4. Februar 2012, denn für dann habe ich bei Supertext eine Bobfahrt im Natur-Eiskanal von St. Moritz gewonnen. Mit nicht weniger als 135 km/h rase ich auf den vier Bob-Kufen das Eis hinunter. Ich hoffe die GoPro Helmkamera von Kuschti wird zugelassen, so dass ich die schnelle Abfahrt auf bewegten Bilder festhalten kann. Gerade hier in Eis und Schnee, würde ich kein iPhone im Miveu-Gehäuse riskieren wollen.

(via)

Versteckte Funktionen in Twitter for Mac 2.1

Der ApfelBlog.ch-Leser Sacha (@RadLikeWhoa_), hat sich die neue Twitter for Mac Version 2.1 etwas genauer angeschaut und dabei entdeckt, dass die versteckten Features aus dem MacHeist Nano Bundle immer noch vorhanden sind. Er war auch in der Lage alle diese Funktionen zu aktivieren. Welche das sind und wie diese aktiviert werden, dass erklärt er gleich selber in diesem Gastbeitrag. Viel Spass bei der Lektüre:

Mit dem Mac App Store erschien auch eine Applikation, die auch heute noch zu den beliebtesten gehört: Twitter for Mac. Nachdem MacHeist in einem ihrer bekannten Nano Bundles eine exklusive Vorschau auf Tweetie 2 versprachen, konnten sie dieses Versprechen jedoch nicht halten. Entschädigt wurden die Käufer mit verschiedenen geheimen Einstellungen, die nur Käufer des Nano Bundles freischalten konnten. Mit dem heute erschienen Update auf Version 2.1 wurden diese Einstellungen auch noch erweitert. Aber auch als normaler Nutzer müssen einem diese Einstellungen nicht vorenthalten bleiben. Mithilfe des Terminals und ein paar einfachen Kommandos kann man diese Einstellungen schnell selbst freischalten.

Öffne dazu erst einmal ein Terminal Fenster. Gib dann eines der folgenden Kommandos ein. Zu beachten ist, dass die vorgenommenen Änderungen erst nach einem Neustart der Applikation ihren Effekt zeigen. Um eine Funktion zu aktivieren, nutze eines der Kommandos von unten. Um die Funktion wieder zu deaktivieren, ersetze einfach das YES am Ende des Kommandos durch ein NO.

  • User timeline avatar derepeater
    Dies betrifft die Nutzerprofile. Bekannt ist diese Funktion aus der – jetzt veralteten – DM-Ansicht. Es geht darum, dass nicht bei jedem Tweet der Avatar des Users angezeigt wird, sondern der erste solange oben in der Ansicht fixiert bleibt, bis ein Tweet eines anderen Nutzers, also ein Retweet folgt. Ich rate jedoch davon ab, diese Einstellung zu aktivieren, da ich sie als eher experimentell empfinde, und es teilweise zu optischen Fehlern kommt, wie zum Beispiel einem flackernden Avatar.
    defaults write com.twitter.twitter-mac UserTimelineDerepeater -bool YES
  • Scroll over window will bring to front
    Dies betrifft die ganze Applikation. Wenn die Applikation im Hintergrund ist, dann muss man immer zuerst auf sie klicken, damit sie wieder aktiv wird, man also überhaupt erst tweeten kann. Ist diese Einstellung aktiviert, dann muss man nur mit der Maus über das Fenster fahren und nach unten oder oben scrollen. Dies ist vor allem praktisch, wenn man gleich in der Timeline weiter scrollen will.
    Diese Einstellung empfehle ich auf jeden Fall, denn sie ist sehr praktisch. Klar, es ist kein grosser Aufwand, kurz auf das Fenster zu klicken, aber vor allem wenn man gleich weiter scrollen will.
    defaults write com.twitter.twitter-mac ScrollingMakesKeyAndOrdersFront -bool YES
  • Type anywhere
    Will man einen neuen Tweet schreiben, so erfordert das entweder zwei Klicks oder eine Tastenkombination. Kein unglaublich grosser Aufwand, aber es geht auch noch schneller. Ist diese Option aktiviert, so kann man – sofern die Applikation aktiv ist – direkt den Tweet schreiben, ganz ohne Tastenkombination, ganz ohne Klicks.
    Wenn man will, dann kann man diese Funktion problemlos aktivieren. Ein Problem sehe ich nur, wenn man einen Tweet beispielsweise mit T oder F beginnen will, schliesslich sind diese Tasten ja bereits für Retweets, beziehungsweise Favs zuständig, was auch weiterhin die primäre Aktion bleibt. Natürlich kann man aber Tweets immer noch mit den Tastenkombinationen und übers Menü schreiben.
    defaults write com.twitter.twitter-mac TypeAnywhereToTweet -bool YES
  • Hide app in background
    Kann man als nützlich empfinden, muss man aber nicht. Verliert die Applikation den Fokus, benutzt man also eine andere Applikation, dann wird Twitter ausgeblendet und man sieht keine weiteren Spuren davon.
    defaults write com.twitter.twitter-mac HideInBackground -bool YES
  • Compose windows float over all windows
    Wenn diese Option aktiviert ist, dann bleibt das Fenster zum Erstellen eines neuen Tweets immer im Vordergrund.
    defaults write com.twitter.twitter-mac NormalComposeWindowLevel -bool YES
  • Show full names
    Eine Funktion, die ich persönlich anfangs vermisst habe. In vielen Twitterclients kann man, je nach Vorliebe, entweder den Usernamen oder den richtigen Namen der Twitterer anzeigen. Mit dieser Funktion werden die richtigen Namen angezeigt.
    defaults write com.twitter.twitter-mac ShowFullNames -bool YES
  • ESC closes compose windows
    Auch ein nützlicher Trick, wenn man zu faul ist um auf den Abbrechen-Knopf zu klicken. Schreibt man einen neuen Tweet, so kann man mithilfe dieser Funktion ganz einfach die Escape Taste drücken, um das Schreiben abzubrechen.
    defaults write com.twitter.twitter-mac ESCClosesComposeWindow -bool YES
  • Classic Mode
    Eher eine Spielerei als etwas wirklich Nützliches. Seit Version 2.1 bietet Twitter eine alternative Ansicht an, die an die alten Zeiten erinnern soll. Nur schwarz und weiss und dazu noch ganz viele Pixel.
    Wie gesagt, als Spielerei kann man es mal ausprobieren, sonst würde ich jedoch davon abraten.
    defaults write com.twitter.twitter-mac Chicago -bool YES
  • Bounce scroll view on 10.6
    Meiner Meinung nach eine enorm nützliche Funktion. Aus verschiedenen iPhone Applikationen ist bereits die Pull To Refresh Funktion bekannt. Seit dem neusten Update wird diese Funktion auch in Twitter for Mac nachempfunden. Scrollt man in der Timeline weiter nach oben als bis zum aktuellsten Tweet, dann wird die Timeline refresht.
    Ja, in Zeiten von User Streaming ist diese Funktion wohl nicht so unglaublich nützlich. Trotzdem sollte man sie mindestens einmal aktiviert haben, einfach schon weil sie so schön umgesetzt ist.
    defaults write com.twitter.twitter-mac ForceEnableScrollBouncing -bool YES
  • Quote Syntax
    Etwas, das viele User an den neuen Versionen von Twitter nicht mögen: Das Fehlen der alten RT Formate. Mit diesem Kommando kann man die Quote Tweet Funktion so umändern, dass Tweets im klassischen RT Format zitiert werden, oder auch mit via.
    defaults write com.twitter.twitter-mac QuoteTweetSyntax -string „RT @{USERNAME}: {TEXT}“
    defaults write com.twitter.twitter-mac QuoteTweetSyntax -string „{TEXT} (via @{USERNAME})“

Sieht so das neue iPhone aus?

Die Veröffentlichung der dritte Generation des Mobiltelefon aus Cupertino steht, wahrscheinlich, diesen Sommer an. Gizmodo hat vor kurzem eben Ersatzteile entdeckt, welche dem neuen iPhone zugeordnet werden könnten. Dabei fällt der Begriff Black Bezel. Anscheinend soll das iPhone 2009 ganz in mattem schwarz, ohne Silberstreifen, daher kommen. Nach der Sichtung der vermeintlichen Ersatzteilen hat ein ganz Kreativer mal eben ein Mockup erstellt, wie denn das iPhone mit diesem Teilen aussehen müsste.

iphone-4g

Man darf also gespannt bleiben, wie nah die Realität, vielleicht bereits im Juli, an das Fake-Foto oben kommt. Ich persönlich erwarte keine gravierenden Änderungen im Design. Die Form wird wohl im Grossen und Ganzen die selbe bleiben. Dass das ganze iPhone in mattem schwarz daher kommt könnte ich mir gut vorstellen. Besonders über das eingesetzt Material bin ich gespannt.

Aber solche Mochups halte ich für schlicht undenkbar…

iPhone lite und Apple Media Pad

netbook-mactablet

Bildquelle: MacFormat

Es geht wieder einmal ein Apple-Gerücht im Internet umher. Beide sind nicht neu, aber neuerdings in einem Paket…

An der kommenden WWDC 2009 wird neben den Software Veröffentlichungen der iPhone Firmware 3.0 und Snow Leopard, auch etwas handfestes im Bereich der Hardware erwartet.

Ein neues iPhone soll her!
Schon länger kursieren die Gerüchte darüber, dass es neben einem neuen, verbesserten iPhone (Pro?) auch ein kleineres iPhone geben soll. Hierzu gab es Namen wie iPhone mini, iPhone nano oder jetzt eben neu iPhone lite. Die letzte Variante würde darauf hin schliessen, dass die Grösse gleich bleibt, jedoch die Funktionen beschränkt sind. Die Lite-Version würde dann vor allem in Entwicklungsländer in Einsatz kommen, oder überall wo es eh kein 3G-Netz gibt. Ein spannender Ansatz.

Netbook oder Mac tablet?
 Media Pad!
Auch schon seit längerem gibt es Gerücht über ein Mac tablet oder Netbook.  Grundsätzlich wird einfach ein vergrösserter iPod touch mit vollem Mac OS X Leopard erwartet. Wie bereits im iPod soll das Gerät keine Tastatur haben, sondern die Eingabe erfolgt via Touchscreen.

Neu an dem Gerücht ist jedoch, dass das Gerät Media Pad genannt wird. Was das Ziel damit sein soll erklärt der Name schon. Media wie Musik, Film, TV und Photos werden von dem Pad bedient. Lustig ist, ich hab bereits ein Media Pad. Bloss ist der Screen keine 10“ gross, sondern es ist nur ein iPod touch. Damit kann ich Filme und Musik ab dem iMac abrufen und meine gesamte iTunes Mediathek auf jeder beliebigen Stereoanlage abspielen. Hätte ich eine AppleTV, dann könnte ich Filme und Photos ab dem Mac auf den TV im Wohnzimmer projizieren… Ein grösserer Screen wäre aber wünschenswert…

Hat der iPod touch dann noch eine Daseinsberechtigung?
Gerade die Kombination iPhone lite und Media Pad lässt den iPod touch alt aussehen. Wer kein vollwertiges iPhone braucht greift auf das iPhone lite zurück. Wer einen grösseren Screen beim iPod touch benötigt, greift auf das Media Pad zurück. Es wäre auch ein perfektes Netbook! Leicht, dünn, klein… Jetzt spielt ja bloss noch der Preis eine Rolle.

Macworld 2008 Keynote?

MacWorld 2008Oliver von aptgetupdate.de will im MacRumor Forum die Keynote für die MacWorld gefunden haben, welche demnächst statt findet. Jedoch ist er sich selber auch nicht so sicher, ob die Keynote tatsächlich bereits durchsickern konnte. Eines aber bleibt sicher, diese Version der Keynote hört sich so an wie die Wunschliste vieler Apple-Jünger:

Mac Nano
• Redesigned Mac–Mini
• Half the height as its predecessor
• Now has an anodized aluminum shell.
• 2.2GHz and 2.4GHz Santa Rosa chips
• 32GB flash solid state drive (64GB build-to-order option, also option for 160GB conventional HDD)
• On sale at MacWorld, ships February

Mac Pro
• Based off the Penryn chipset
• Dual 2.8 GHz Penryn Xeons standard
• 2GB of RAM standard
• 320GB HDD standard
• NVIDIA GeForce 8600 GT Graphics standard
• Blu-Ray build-to-order option for an extra $400

MacBook Pro
• Mobile Penryn Chipset
• 2.4GHz and 2.6GHz Speeds
• 17” gets LED backlighting
• 15” gets a build-to-order higher resolution similar to the 17” model
• Keeping the 8600M GT graphics, but upping the video memory to 256MB and 512MB
• Black anodized aluminum option similar to the iPod classic
• On sale at MacWorld, ships February

Cinema Displays
• Built in 2 megapixel iSight camera
• Same resolutions
• LED backlighting
• All support 1080HD
• New Prices : 20”: $399; 23”: $599; 30”: $1,249
• On sale at MacWorld, Available at MacWorld

MacBook Nano
• Ultraportable Mac
• Same screen resolution and size as the current MacBooks; 13” at 1280×800
• 1.6GHz and 1.8GHz low voltage Core 2 Duos
• Low end model to feature a 32GB SSD and the higher end to have a 64GB SSD
• $1,499 and $1,999 Respectively
• No Optical Drives
• Intel Integrated Graphics
• 10 Hours of Battery Life
• On sale at MacWorld, Available at MacWorld

iPhone
• SDK Available at MacWorld
• Developers can sell their signed apps from iTunes starting in March
• New software includes Multimedia messaging, video recording with the camera, and an eBook reader
iPhone games available from the iTunes store
• 3G iPhone announced (looks similar to the existing model)
• iPhone available in more countries

iTunes & iPod
• iTunes 8 released along with Movie Rentals and eBooks
• Software update for iPod Classics and Touches to support eBooks

Front Row 3.0
• All Leopard compatible Macs will be able to use it
• Support for the iTunes Store
• eBook Reader
• SDK for 3rd Parties to make plugins
• Can be controlled via Apple Remote, iPhone, or iPod Touch
• iCal, Mail, and Safari integration

MacTouch
• New product not in the MacBook family
• Two 9″ multitouch-sensitve widescreens, both at 1280 x 854
• Innovative, minimalist, two-way folding/sliding, dual-screen, multi-position design with magnetic clasps. Inspired by the paperback book, but thinner, more flexible and surprisingly tough.
• No optical drive or mechanical HDD, uses a SSD drive.
• Will run most existing OS X apps when in dual screen mode; 2nd screen becomes keyboard and touchpad
• iPhone-ish springboard when in single screen mode
• Multitouch sensitive version of iPhoto
• Bluetooth, 802.11b/g, USB2.0, optical/analogue audio in/out, built in speakers & microphone.

Für meinen Geschmack erfüllt die Liste ein paar Wünsche zuviel! Ich kann mir nicht vorstellen das Jobs und seine Mannen gleich so viele Updates und Neuerungen auf den Markt werfen. Aber ich bin mit Oliver einverstanden, wenn er sich trotz aller Skepsis wünscht, dass die Keynote von Jobs am 15. Januar genau so aussehen sollte.

Steht der Mini vor dem Aus?

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Einige Händler berichten dass ihnen Apple keine neuen Minis mehr liefert um ihre leeren Lager zu füllen.Im Regelfall deutet so ein Verhalten von Apple darauf hin dass ein Produkt das Ende seines Lebenszyklus erreicht hat, das so genannte End of Life (EOL).

Bereits kursieren Gerüchte im Internet um einen noch kleineren Mac Nano der den Mini ersetzen soll, aber eben, die Gerüchteküche ist sehr fleissig und nichts genaues weiss man nicht.

Soll es ein Weisses oder Schwarzes werden?

MacBook

Ein jeder Umsteiger oder Switcher der das MacBook in Betracht zieht, wird sich zwischen schwarz und weiss entscheiden müssen. Erschwert (oder erleichtert) wird diese dadurch, dass das MacBook in schwarz nur in der Konfiguration mit dem Core 2 Duo 2,16 GHz erhältlich ist, dass zudem rund 150 Euro teurer als das weisse Modell, mit gleichwertigen Komponenten ist.

Vorteile eines weissen MacBooks:

  • Passt mehr zu Apple, da die Apple Peripherie ebenfalls weiß ist.
  • Fettspuren sieht man nicht so schnell.
  • Kratzer sieht man ebenfalls nur unter bestimmten Lichtverhältnissen
  • Glatte Oberfläche
  • In 2,0 GHz und 2,16 GHz verfügbar.

Nachteile:

  • Wird sehr schnell dreckig
  • Neigt mehr dazu sich zu verfärben (Achtung Raucher!)

Vorteile eines schwarzen MacBook:

  • Exklusiv
  • Seriöser
  • Raue Oberfläche
  • Schmutz sieht man nicht so schnell

Nachteile:

  • Teurer als das Weisse
  • Sieht sehr schnell abgegriffen aus
  • Passt nicht zum Rest der Apple Peripherie
  • Wird im Sommer heisser

Aber vielleicht müssen zukünftige Käufer gar nicht mehr zwischen weiss und schwarz wählen! Denn Mac Rumors will von diversen Apple-Produktneuheiten erfahren haben. Geplant sei eine neue Version von Apple TV, die dann auch über ein optisches DVD-Laufwerk verfügen soll. Ebenfalls werde Apple noch das „ MacBook nano“ vorstellen – ein Mini-Notebook das bereits seit Monaten durch die Gerüchteküche geistert. Den in letzter Zeit etwas stiefmütterlich behandelten Mac mini werde Apple wiederum nicht ersatzlos einstellen, sondern durch einen „Mac nano“ ersetzen, der insgesamt 25 Prozent kleiner sein und ein komplett neues Design aufweisen soll.

Über den Zeitpunkt der Veröffentlichung wird noch spekuliert. Zum einen werden die Produkte bis Ende Jahr, also im Dezember erwartet. Andere vermuten die neuen Produkte zum selben Release Datum wie das neue Betriebssystem Leopard, also am 26. Oktober. Ich persönlich halte den Oktober Termin für sehr kurzfristig. Jedoch eine Vorstellung im Dezember wäre wohl für das Weihnachtsgeschäft etwas kurzfristig. Nun, lassen wir uns überraschen…