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Auf Augenhöhe mit dem MacBook – The Roost

Auf Augenhöhe mit dem MacBook

Arbeiten auf Augenhöhe mit The Rooster

Beim arbeiten am Computer, insbesondere an einem Notebook, gibt es einiges zu beachten um die eigene Gesundheit nicht zu strapazieren. Der richtige Sitz, bzw. die richtige Haltung kann da schon sehr viel ausmachen. Wer nämlich beim MacBook, oder einem anderen Notebook, ständig nach unten guckt, der bekommt rasch Verspannungen in den Schultern und Nackenschmerzen.

Richtig ist ein aufrechter Sitz und gerader Blick auf den Bildschirm. Weil Notebookbildschirm in den meisten Fällen an der Tastatur, bzw. dem Körper des Notebooks fix angemacht ist, gibt es hier ein Problem. Ein Problem das der Erfinder von The Rooter am eigenen Leib erfahren musste und darum diesen aussergewöhnlichen Notebook-Halter erfunden hat: The Rooster. Der Notebook-Halter kann mehr als nur MacBook Pro und MacBook Air halten und sieht auf den ersten Blick ein bisschen wie ein Notenständer aus, insbesondere wenn der Halter zusammengeklappt ist. Aufgeklappt sind die dünnen Gestänge aber in der Lage viel Gewicht zu tragen und verlieren das beherbergte Notebook auch nicht so schnell… Was man allerdings mit The Rooster dann immer dabei haben sollte ist eine Tastatur, ein Trackpad oder eine Maus.

Aktuell sucht man bei Kickstarter die nötigen Finanzmittel um den Halter in die Entwicklung geben zu können. Wenn du an dem Produkt interessiert bist, kann du hier mitfinanzieren und bekommst je nach Höhe der Beteiligungen einen eigenen Rooster zugestellt. Kennst du noch andere, bessere Lösungen für einen digitalen Nomaden?

Die Hardware von Apple ist nicht besser als die von den Mitbewerbern…

Immer wieder wird Apple wegen den hohen Preisen der Hardware-Produkte kritisiert. Schliesslich seien die MacBook, iMac, iPhone und iPad von Apple aus den gleichen Materialien geschaffen wie die Geräte der Mitbewerber und Konkurrenten! Aber dennoch scheint man bei Apple einiges anders zu machen. Drüben bei Which? hat man 18 verschiedene Notebooks mit Windows 8 gegeneinander antreten lassen, unter anderem auch das MacBook Pro 13-Zoll mit Retina Display, das Samsung Series 3 Chromebook, das Acer Aspire timeline Ultra M5-581T und das Advent Monza T200.

MacBook Windows 8

Das Ergebnis ist eindeutig. Das MacBook Pro Retina mit 13-Zoll Display gewinnt den Test gegen die anderen 17 Geräte. Über die genauen Testbedingungen kann man sich bei Which? selber informieren. Aber für mich zeigt es einmal mehr, dass in der Hardware der Apple Geräte eben nicht unbedingt alles gleich genau ist wie bei Samsung und Co. Und auch wenn die nackten Zahlen jeweils für die Mitbewerber sprechen, so überzeugt am Ende das Gesamtpaket der Apple Geräte, ganz besonders in Sachen Benutzererlebnis und Performance.

Wie lädt man den Akku richtig?

 

Akku Laufzeit iPhone und MacBook

Nicht selten erhalte ich Fragen hier im Blog, über Facebook oder Twitter welche ich nach bestem Wissen und Gewissen beantworte. Wenn ich merke, dass die selbe Frage mehrmals gestellt wird, oder die Antwort noch weitere Personen interessieren könnte, dann beantworte ich die Anfragen hier im Blog. Natürlich anonymisiert für den Fragenden. Kürzlich hat mich wieder eine solche Frage erreicht, bzw. war Gesprächsthema auf vielen Kanälen: Wie lädt man den Akku eines MacBook oder iPhone richtig. Beispielsweise das iPhone hat ja eine Lithium-Ionen-Batterie. Man liest ja oft, dass diese Art von Akku keinen Memory-Effekt mehr hätte und es daher keine Rolle spielen würde wie oft und zu welchem Zeitpunkt man den Akku lädt… In der Theorie. Ich persönlich hab da andere Erfahrungen gemacht. Wenn man ein neues iPhone kauft, hat es zu Anfang nicht mehr die Akku-Lebenszeit wie das alte iPhone. Das liegt nicht unbedingt am neuen Gerät oder der neuen Software, sondern einfach daran, dass der Akku nicht trainiert ist. Zumindest konnte ich mit etwas Akku-Training noch jede Batterie bisher zu mehr Lebenszeit verhelfen. Bei Wikipedia liest man zu den Lithium-Ionen Akkus folgendes:

Wenn ein Li-Ionen-Akku immer von 100 % Ladezustand auf 0 % entladen wird, bevor er wieder geladen wird, erreicht er nur die minimale Zykluszahl.

Ob man damit Zykluszahlen killt weiss ich ehrlich gesagt nicht. Bisher hatte ich auch noch kein iPhone länger als 18 Monate. Ich kann aber sagen, in dem ich mich darauf achte, das iPhone möglichst nur dann wieder zu laden wenn es 20% und weniger hat, dass damit die Akku-Lebenszeit verbessert wird. Oft habe ich nach einem elfstündigen Tag immer noch 50 bis 60 Prozent übrig. Ähnliche Erfahrungen hab ich auch mit dem MacBook gemacht. Das MacBook hat eine Lithium-Polymer-Batterie. Hier wird offiziell häufiges Nachladen (flache Entladezyklen) empfohlen. Mein MacBook Pro hängt zu oft und zu lange am Strom, wodurch sich die Lebenszeit der Batterie stärk verringert hat. Aktuelle hält es das Macbook Pro noch etwa drei Stunden aus. Schlimmer hat es mein geschäftliches HP Notebook getroffen. Es hängt die meiste Zeit über an der Dockingstation und somit am Strom. Inzwischen kann das HP Notebook ohne Ladekabel gar nicht mehr aufstarten. Der Akku ist tot. In einem kleinen Selbstversuch, versuche ich in den nächsten Wochen die Akku-Laufzeit des MacBook Pro wieder zu verlängern in dem ich eben das Apple Notebook nicht dauerhaft am Strom habe, sondern gezielt lade. Ich bin gespannt ob sich der Akku dadurch noch verbessern kann, oder ob bereits zu spät ist… Wie sind eure Erfahrungen bezüglich Akku und Laufzeit? Welche Tricks habt ihr für eine leistungsfähige Batterie?