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Frische MacBook Pro mit Retina Display.

MacBook Pro Retina 2014

Apple hat heute die MacBook Pro mit Retina Display mit schnelleren Prozessoren, doppeltem Speicher in beiden Einstiegs-Konfigurationen und einem neuen, niedrigeren Preis für das Modell des 15-Zoll MacBook Pro aktualisiert. 

Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple freut sich über die günstigeren und schnelleren MacBook Pro Modelle:

Menschen lieben ihr MacBook Pro wegen seines dünnen und leichten Aluminium-Unibody-Designs, dem wunderschönen Retina Display, ganztägiger Batterielaufzeit und der kompletten Integration von OS X. Das MacBook Pro mit Retina Display wird sogar noch besser, mit schnelleren Prozessoren, mehr Arbeitsspeicher, erschwinglicheren Konfigurationen und einem kostenlosen Upgrade auf OS X Yosemite in diesem Herbst.

Das 13-Zoll MacBook Pro mit Retina Display verfügt über Dual-Core Intel Core i5 Prozessoren bis zu 2,8 GHz mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,3 GHz sowie auf 8 GB erweiterten Arbeitsspeicher von ehemals 4 GB Arbeitsspeicher im Einstiegsmodell. Das 13-Zoll-Modell kann ausserdem mit schnelleren Dual-Core Intel Core i7 Prozessoren bis zu 3,0 GHz mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,5 GHz konfiguriert werden. Das Modell des 15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display hat einen neuen, niedrigeren Einstiegspreis von CHF 2’699.-. Das 15-Zoll-Modell verfügt über schnellere Quad-Core Intel Core i7 Prozessoren bis zu 2,5 GHz mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,7 GHz, auf 16 GB erweiterten Arbeitsspeicher von ehemals 8 GB im Einstiegsmodell und kann mit Quad-Core Intel Core i7 Prozessoren bis zu 2,8 GHz mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 4,0 GHz konfiguriert werden.

Preise & Verfügbarkeit

MacBook Pro mit Retina Display und MacBook Pro sind ab heute über den Apple Online Store, die Apple Retail Stores und ausgewählte autorisierte Apple Händler verfügbar.

Das 13-Zoll MacBook Pro mit Retina Display ist mit einem 2,6 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,1 GHz, 8 GB Arbeitsspeicher, 128 GB Flash-Speicher und Intel Iris Grafik ab CHF 1’399.- erhältlich; mit einem 2,6 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,1 GHz, 8 GB Arbeitsspeicher, 256 GB Flash-Speicher und Intel Iris Grafik ab CHF 1’599.- erhältlich; und mit einem 2,8 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,3 GHz, 8 GB Arbeitsspeicher, 512 GB Flash-Speicher und Intel Iris Grafik ab CHF 1’949.- erhältlich. Zu den Konfigurationsmöglichkeiten gehören schnellere Dual-Core Intel Core i7 Prozessoren bis zu 3,0 GHz mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,5 GHz, bis zu 16 GB Arbeitsspeicher sowie Flash-Speicher bis zu 1 TB .

Das 15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display ist mit einem 2,2 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,4 GHz, 16 GB Arbeitsspeicher, 256 GB Flash-Speicher und Intel Iris Pro Grafik ab CHF 2’149.-verfügbar; und mit einem 2,5 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 3,7 GHz, 16 GB Arbeitsspeicher, 512 GB Flash-Speicher und Intel Iris Pro und NVIDIA GeForce GT 750M Grafik ab CHF 2’699.- erhältlich. Zu den Konfigurationsmöglichkeiten gehören schnellere Quad-Core Intel Core i7 Prozessoren bis zu 2,8 GHz mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 4,0 GHz sowie Flash-Speicher bis zu 1 TB.

Das 13-Zoll MacBook Pro ist mit einem 2,5 GHz Quad-Core Intel Core i5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,1 GHz, 4GB Arbeitsspeicher, Intel HD 4000 Grafik und einer 500GB Festplatte ab CHF 1’199.- erhältlich.

 

iMac im neuem Design und brillantem Display

iMac

Apple hat gestern einen komplett neuen iMac im umwerfenden Design, mit brillantem Display mit reduzierter Reflexion und schnelleren Intel Quad-Core Prozessoren der dritten Generation, leistungsstarker NVIDIA-Grafik und einer neuen Speichermethode namens Fusion Drive vorgestellt.

Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple, konnte endlich den neuen iMac vorstellen:

Mit dem atemberaubenden Design, brillantem Display und schnellerer Performance haben wir den weltweit führenden All-in-One Desktopcomputer in jeder Hinsicht verbessert. Der komplett neue iMac ist unfassbar dünn und dennoch steckt eine unglaubliche Menge an Leistung und Technologie in unserem innovativsten Desktopcomputer.

Der Apple Desktop Computer wurde von Grund auf neu designt und neue  Technologie wurden in ein Gehäuse aus Aluminium und Glas mit bis zu 40 Prozent weniger Umfang als das Vorgängermodell verpackt. Der Rand um den Bildschirm misst gerade einmal 5mm. Der neue iMac hat zudem ein komplett neu entwickeltes Display, das die Reflexionen bei gleichbleibend brillanten Farben und Kontrast um 75 Prozent reduziert! Das dürfte einige von euch freuen, denn bisher gab es nicht wenige Leute, welche sich an den Reflektionen im Bildschirm gestört haben… Im neuen Design ist das Frontglas komplett auf das LCD laminiert und eine Anti-Reflexionsschicht ist unter Verwendung eines speziellen, hochpräzisen Plasma-Ablagerungsprozesses angebracht.

Der neue iMac wird mit Quad-Core Intel Core i5 Prozessoren der dritten Generation ausgeliefert, die auf Core i7 aufgewertet werden können. Die neuesten NVIDIA GeForce Prozessoren bieten bis zu 60 Prozent schnellere Grafik-Performance zum fortgeschrittenen Spielen sowie für grafikintensive Apps. Mit zwei Thunderbolt- und vier USB 3.0-Anschlüssen liefert der neue iMac eine noch grössere Erweiterbarkeit und Unterstützung leistungsstarker Peripheriegeräte. Jeder neue iMac kommt standardmässig mit 8GB 1600 MHz RAM und einer 1TB Festplatte; Kunden können den iMac mit bis zu 32GB Arbeitsspeicher und einer neuen 3TB Festplatte oder 768GB Flash-Speicher für ultimative Leistung konfigurieren.

Aber Achtung, beim kleinen 21,5-Zoll iMac können Kunden nicht mehr selber den Arbeitsspeicher (RAM) erweitern. Wegen dem dünnen Design geht das nur noch beim 27-Zoll iMac!

Fusion Drive ist eine neue innovative Speichermöglichkeit, die dem Anwender die Performance von Flash-Speicher und die Kapazität von Festplatten bereitstellt. Es kombiniert 128GB Flash-Speicher mit einer Standard 1TB- oder 3TB-Festplatte, um ein einzelnes Speichervolume zu kreieren, das Dateien intelligent verwaltet und Lese- und Schreibleistung optimiert. Fusion Drive passt sich dem Nutzungsverhalten des Anwenders am iMac an und verschiebt automatisch die Dateien und Apps in den Flash-Speicher, die am häufigsten verwendet werden, um höhere Leistung und schnelleren Zugriff zu ermöglichen.

Hier fragt sich die Internetgemeinde: Ist Fusion Drive nicht einfach Hybrid Drive? Natürlich ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ganz klar, wie Fusion Drive funktioniert. Darf man den Performance-Grafiken glauben, könnte Fusion Drive aber schneller arbeiten als Hybrid. Wie es tatsächlich ist, das wird sich noch zeigen so bald der neue iMac in der freien Wildbahn anzutreffen ist.

Preise & Verfügbarkeit 21,5-Zoll iMac
Der 21,5-Zoll iMac mit 2,7 GHz Quad-Core Intel Core i5 mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,2 GHz und NVIDIA GeForce GT 640M ist für CHF 1’499.- erhältlich; mit 2,9 GHz Quad-Core Intel Core i5 mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,6 GHz und NVIDIA GeForce GT 650M für CHF 1’699.-. Der 21,5-Zoll iMac wird im November über den Apple Online Store, die Apple Retail Stores und über autorisierte Apple Händler verfügbar sein.

Preise & Verfügbarkeit 21,5-Zoll iMac
Der 27-Zoll iMac mit 2,9 GHz Quad-Core Intel Core i5 mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,6 GHz und NVIDIA GeForce GTX 660M ist für CHF 2’049.- erhältlich; mit 3,2 GHz Quad-Core Intel Core i5 mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,6 GHz und NVIDIA GeForce GTX 675MX für CHF 2’279.-. Der 27-Zoll iMac wird im Dezember über den Apple Online Store, die Apple Retail Stores und über autorisierte Apple Händler verfügbar sein.

Kleiner Rechner mit viel Power – 13″ MacBook Pro

13" MacBook Pro

Als die neuen MacBook Pro Modelle vorgestellt wurden, habe ich über das kleine 13″ MacBook Pro gelästert. Ich war enttäuscht, dass sich das kleine MacBook Pro nicht mehr vom normalen 13″ MacBook abgehoben hat, denn vor der Neuerung waren beide Modelle etwa gleich auf, abgesehen vom Material aus dem das Unibody hergestellt wurde.

Was natürlich sofort aufgefallen ist war, dass Apple beim 13″ MacBook Pro keinen neuen Prozessor verbaut hat. Meiner Meinung wäre da ein Intel Core i3 die richtige Wahl gewesen. Steve Jobs persönlich hat damals aber schon die Antwort auf die Prozessor-Frage gegeben:

Weitaus schnellere Grafik und zehn Stunden Akkulaufzeit schlagen 10–20% mehr Prozessorleistung.

Intel selber hat dazu beigetragen das Apple auf den i3 oder gar i5 Prozessor verzichten musste. Da ich selber nicht so der Technik-Guru bin, erlaube ich mir hier MacLife zu zitieren, weil schöner kann man das nicht erklären:

Bei Nehalem-Prozessoren, wie es i3, i5 und i7 sind, schreibt Intel hingegen vor, dass eine Chipsatzgrafik aus gleichem Hause verwendet wird. Das könnte beispielsweise die Intel HD sein, wie sie in den MacBook Pro mit 15 und 17 Zoll steckt. Die dort verwendete dedizierte Grafik darf nach Intels Richtlinien von einem anderen Hersteller gefertigt werden, in diesem Fall verbaut Apple eine NVIDIA GeForce GT 330M.

Die Intel HD ist zwar in der Lage, stromsparend zu arbeiten, ihre Leistung ist jedoch selbst im Vergleich zur NVIDIA GeForce 9400M schwach. Ihr Einsatz kommt daher nur in Frage, wenn sie parallel zu einer dedizierten Grafikeinheit eingesetzt wird. Für eine solche fehlt im MacBook Pro 13″ aber der Platz. Höchstwahrscheinlich bleibt Apple aus diesem Grund bein Core 2 Duo und NVIDIA-Chipsatzgrafik.

Der etwas schwächere Prozessor kommt also zum Einsatz, weil dafür eine wesentlich schnellere Grafikkarte eingesetzt werden kann. Diese Zusammenstellung sorgt auch dafür, dass das 13″ MacBook Pro auf bis zu 10 Stunden Betriebsstunden kommt.

Apple war so nett und hat mir ein 13″ MacBook Pro leihweise zur Verfügung gestellt, so dass ich mir selber ein Bild von dessen Power machen kann. Und tatsächlich hat mich das kleine MBP positiv überrascht. Hat man einmal das kleine Powerpaket gestartet, will man das MacBook Air gar nicht mehr brauchen. Trotz dem „alten“ Core 2 Duo Prozessor, geht der Rechner ziemlich ab. Auch die Batterie überzeugt. Das MacBook Pro lief mindestens vier Tage im Standby und zwischendurch hab ich einige Tests gemacht. Das alles ohne das MBP jemals an den Strom zu hängen. Die Grafikkarte mit den 48 Verarbeitungkernen sorgt dafür, dass 3D-Spiele flüssig wie nie ablaufen…

Fazit
Ich habe mich in der Kraft des 13″ MacBook Pro deutlich geirrt. Apple hat tatsächlich gar nicht so schlecht entschieden auf den i3 zu verzichten. Das kleine MacBook Pro ist nicht nur für Einsteiger ein gutes Modell, sondern auch ein leistungsvoller, mobiler Rechner für Pro’s. Sogar Gamer kommen mit dem Kleinen auf Ihre Kosten.

Neue MacBook Pro Modelle mit i5 und i7 Prozessoren

Darauf haben viele von Euch lange gewartet. Endlich wurden die MacBook Pro Modelle einer Erneuerung unterzogen und mit besseren Prozessoren ausgerüstet. Auch ganz ansehnlich sind die neuen Akkus welche eine Arbeitszeit von bis zu 10 Stunden zusichern, zumindest in der Theorie. Für bessere Akku-Leistung sorgt übrigens auch, dass neue Grafik-Chips von Nvidia verbaut wurden.

Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple sagt zu den Updates:

„Das neue MacBook Pro ist im Inneren so hochentwickelt wie sein Äusseres beeindruckt. Mit schnelleren Prozessoren, erstaunlicher Grafik und bis zu drei Stunden mehr Batterielaufzeit liefert das neue MacBook Pro sowohl Leistung als auch Effizienz.“

So toll das alles auch klingen mag, leider wurden nicht alle MacBook-Fans bedient. Die 13-Zoll Serie wurde leider nur spärlich aufgerüstet und ein kleines bisschen bin ich auch enttäuscht, dass die 17-Zoll Variante in keiner Version mit einem i7 Prozessor aus dem Hause Intel verfügbar ist. Auch nur für die 15er und 17er MacBook Pro gibt es die Wahlmöglichkeit für hochauflösende Hi-Res-Bildschirme.

Da kommt man doch gleich ins grübeln, den alten iMac nicht mit einem Neuen zu ersetzen, sondern gleich ein MacBook Pro 15″ mit einem i7 Prozessor… Hm…

Update
Das 17″ MacBook Pro gibt es doch mit dem i7 Prozessor. Den starken Prozessor muss man in der Konfiguration anwählen. Schade gibt es diese Auswahl nicht übersichtlicher im Store, schliesslich sind da auch schon zwei verschiedene 13″ und drei verschiedene 15″ MacBook angegeben. Die 13-Zoll MacBook kommen aber auch mit Konfiguration nicht über den Intel Core 2 Duo. Die grossen Varianten 15″ und 17″ gibt es übrigens auch mit matten Display, was leider beim 13″ wiederum nicht erhältlich ist.

Das Apple Tablet bei NVIDIA?

Apple Tablet bei Nvidia?

Bei einem Interview hat der NVIDIA-Chef und bekennende Apple-Fan Jen-Hsun Huang einen geheimnisvollen Tablet-Computer auf dem Tisch platziert. Die Apple-Welt vermutet gleich das Apple Tablet, doch auch NVIDIA hat vor ein paar Monaten ein UMTS-fähiges Touchpad angekündigt. So sehr wir uns wünschen, dass es das Apple Tablet ist und endlich auf den Markt kommt, so sehr sprechen auch einige Punkte gegen das Apple Tablet:

  • Zum einen hätte ich vom Design her mehr erwartet. Vielleicht täuscht auch das Foto, aber irgendwie kommt mir das Ding klobig vor und wahrscheinlich müsste auch etwas mehr Aluminium verarbeitet sein, wenn man die aktuelle Mac-Linie damit vergleicht. Vielleicht ist es aber auch nur ein Prototyp?
  • Was aber ganz sicher dagegen spricht ist, dass wohl kaum der NVIDIA Chef als erster mit dem Apple Tablet vor den Medien herum fuchteln darf…

Selbst das Shufflegazine, verantwortlich für das Interview mit Jen-Hsun Huang, hat inzwischen bestritten, dass es sich dabei um das Tablet von Apple handelt. Also viel Wind um nichts?

Danke für den Tipp, iPhone360