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iReview 14/2013

Baustelle Mitra

Diese Woche ging es los, das wohl grösste Abenteuer für mich: Projekt Hausbau. Gestartet sind wir schon mal mit happigen Verzögerungen, aber was zählt ist das qualitative Produkt am Ende. Und nein, es gibt kein iHaus! Die eine oder andere technische Spielerei wird dabei sein, es wird aber sicher kein Future House.

Zu Anfang der Woche gab es schon mal was zum Lachen von Steve Jobs, gefolgt von einem wunderbaren Musik-Tipp. Ernsthafter ging es dann in meiner persönlichen Prognose zum diesjährigen iPhone und dem neuen iOS. Und überhaupt, schaut man sich die aktuelle Gehaltsliste von Apple an, dann sind iPhone 5S, iPhone 6, iWatch und iTV nur Nebenschauplätze wenn man bedenkt, was all die Spezialisten bei Apple schaffen könnten und wahrscheinlich auch werden.

Die weiteren Apple-Themen gibt es im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 14/2013. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

Der kleine Ärger mit Parallels

Parallels ist ja eine feine Sache wenn man im Mac OS X mal eben ein anderes Betriebssystem wie Linux oder Windows laufen lassen muss. Im Hand umdrehen lässt sich ein virtueller Computer auf diese Art installieren. Im Moment nutze ich Parallels vor allem noch, weil ich mir noch keine Adobe Photoshop und Adobe Illustrator Lizenzen für Mac OS X leisten kann. Aber auch sonst kann man so nebenbei Windows 7 installieren um es zu testen, oder Google Chrom ausprobieren…

Doch heute hat mich beinahe der Schlag getroffen als ich Parallels gestartet habe und beim starten der Virtual Machine Windows XP folgende Meldung bekommen habe:

The specified bundle is invalid.
The bundle does not contain a valid Parallels virtual machine.

Wie jetzt? Warum das denn? Anfang Februar ging’s noch und jetzt nicht mehr? Zum Glück habe ich dann bei Parallels, dass „lediglich“ Die Datei config.pvs fehlt und darum diese Virtual Machine nicht mehr gestartet werden kann. Warum das so ist? Keine Ahnung. Das erfreulich an der Nachricht war aber, dass man das Problem sehr einfach beheben konnte. Einfach eine neue Virtual Machine erstellen und die Datei winxp.hdd als Source nehmen. Darin sind sämtliche Einstellungen und Installationen enthalten. Gesagt, getan und mein Windows schnurrt wieder…

Mein Fazit, auch unter Mac OS X sorgt Windows immer wieder für Aufregung!

Parallels 4.0 sorgt für ein schnelles Windows

Eben erst ist die aktuelle Version von Parallels 4.0 erschienen und ich hab mir gleich das Update gesichert. Schon zuvor habe ich erfolgreich Parallels 3.0 auf meinem iMac betrieben. Zum einen aus reiner Neugier, denn noch nie in meinem Leben hatte ich ein schnelleres Windows XP als in Parallels. Zum anderen aber weil ich noch ein komplettes Adobe CS3 habe, aber in der Windows Version. Und auch hier kann ich mit Photoshop und Illustrator so schnell arbeiten wie auf keinem mir bekannten Windows XP.

Aber zurück zu Parallels 4.0. Die Installation, bzw. das Upgrade geht relativ schmerzlos von statten. Ohne Probleme wird die alten Version angehoben. Beim ersten Start hat man dann die Wahl bestehende Virtuelle Rechner aus Parallels, VirtualPC, VMware und Co. zu importieren. Ich hab dann mein Windows XP ausgewählt. Das hat natürlich den grossen Vorteil, dass alle Installationen und Einstellungen perfekt übernommen werden. Dafür dauert es auch eine ganze Weile!

Inzwischen hab ich die Installation, das Upgrade und den Import abgeschlossen. Tatsächlich ist das gesamte Windows XP noch vorhanden mit allen Inhalten und Programmen. Als erstes fällt mir auf, dass man in Parallels keine Auflösung mehr angeben muss in welcher man das Windows Fenster auf dem Mac laufen lassen möchte. Wie bei jedem Fenster kann man die Grösse einfach per Maus vergrössern oder verkleinern wie es gerade am besten passt. Neu ist auch, dass die laufenden Programm von Windows im Dock vom Mac angezeigt werden.

Alles in allem läuft Parallels 4.0 mit Windows XP extrem viel flüssiger als noch unter der Version 3.0! Auch das Wechseln von einem Mac Programm in eine Windows Anwendung geht so flüssig, als ob man nur ein Betriebssystem bedient.

Fazit
Ich bin froh hab ich das bisschen Geld für das Upgrade von Parallels 3.0 auf Parallels 4.0 aufgeworfen. Der Nutzen ist wesentlich mehr Wert als die 39 Dollar und 99 Cent! Wer hin und wieder ein Windows Programm benötigt und es möglichst einfach in die Welt des Mac integrieren möchte ist mit Parallels bestens bedient. Übrigens hab ich via Facebook auch noch den Hinweis bekommen, dass man auch Spiele problemlos mit dem neuen Parallels ausführen kann.

Mein neuer iMac!

Mein iMac

Man ist der gross! Eben ist mein neuer 24″ iMac eingetroffen. Eigentlich hab ich auf das Packet gehofft, aber wirklich erwartet habe ich es noch nicht. Und nicht nur mir erging es so… Auf der Bestellstatus auf der Apple.ch Website ist noch der Meinung, dass der iMac noch unterwegs ist. Interessant… Vielleicht kommt ja noch ein Zweiter?

Zuerst dachte ich mir: Gut, heute bist Du alleine bis spät. Da hast Du prima Zeit den iMac einzurichten. Gesagt getan. Nach dem auspacken hab ich noch vor dem ersten Start schon mal brav die 4GB Arbeitsspeicher eingebaut. Warum eigentlich braucht man bei Mac für solche Arbeiten immer noch einen Schraubenzieher? Das ginge doch sicher einfacher! Na ja, kurz die Riegel eingeschoben, ein paar Kabel angeschlossen und los ging’s… Die kabellose Tastatur und Maus wurden gleich erkannt und eingerichtet. Darauf wollte der Mac wissen, ob ich den bereits einen iMac oder MacBook habe und ob ich die Daten importieren möchte… Ja prima! Klar will ich das. Leider habe ich kein Firewire-Kabel um die beiden Äpfel miteinander zu verbinden. Aber das macht nix, der iMac begnügt sich auch mit einem Backup von der Time Machine. Super, da kann ich gleich einmal ausprobieren was denn so alles im Backup abgelegt wird.

Der Import hat ca. 15 oder 20 Minuten gedauert, wobei rund 60GB Daten auf den iMac gespielt wurden. Danach war aber alles vorhanden. Wirklich alles! Vom Profil über Daten bis zu den Programmen und klitzekleinen Einstellungen. Herrlich… Aber ich hab ja gar nix mehr zu tun! Alle Programme sind drauf, alle Daten sind vorhanden…

Tja, dann kann ich mich ja meinem Parallels-Experiment widmen…

Parallels, VMware und Boot Camp

Jetzt wird virtualisiert! Ich hab mich hin und wieder etwas über Umsteiger lustig gemacht, welche einfach nicht von Windows los kommen und den Mac dank Boot Camp, Parallels und VMware missbraucht haben. Es gibt aber tatsächlich hin und wieder den Fall, dass es mal keine schlaue Alternative auf Mac einer bestimmten Software gibt. Da macht es natürlich durchaus Sinn, Windows nebenbei als Ass im Ärmel zu haben. Wobei wir den vorangegangenen Satz nicht überbewerten sollten…

Grundsätzlich ist einmal ein grosser Unterschied zwischen Boot Camp und den beiden Virtualisierungen Parallels und VMware vorhanden. Bei der Virtualisierung läuft Windows wie ein normales Programm so ganz nebenbei, während man bei Boot Camp den Rechner neu starten muss um Windows zu nutzen. Ich bin übrigens der Meinung, dass es eine Glaubenssache ist, ob man nun lieber VMware oder Parallels für die Virtualisierung benutzt. Irgendwie konnte ich keine gravierenden Unterschiede zwischen den beiden Programmen feststellen.

Um zu entscheiden ob man nun besser mit der Virtualisierung oder Boot Camp Windows auf dem Rechner laufen lässt, muss man zuerst entscheiden wie man Windows einsetzen möchte:

Boot Camp

  • Du benötigst die volle Leistung des Rechners für Windows.
  • Du willst 3D-Programme mir rechenintensiven Programmen auf Windows laufen lassen.
  • Um von Mac OS X auf Windows und zurück zu wechseln, stört es Dich nicht den Rechner neu zu starten
  • Windows Lizenz ist vorhanden
  • Boot Camp ist bereits in Leopard enthalten.

Virtualisierung (Parallels, VMware und Co.)

  • Du brauchst die Windows-Programme gleichzeitig mit Mac OS X
  • Kein Neustart um zweites Betriebssystem zu starten
  • Du hast einen starken Rechner mit guten Prozessoren und Hauptspeicher.
  • Lizenz für Windows ist vorhanden
  • Für Parallels und VMware müssen separate Lizenzen entrichtet werden.

Noch ein kleiner Tipp für Leute die gerne Windows Programme laufen lassen möchten, aber keine Lizenz für eine Windows Installation haben. Es gibt auch noch eine Lösung mit dem Namen CrossOver. Meines Wissens ist die Lösung aber noch nicht in ihrer Perfektion vollendet, aber sicher einen Versuch wert.

Übrigens, Yoda ist dabei VMware auf seinem Mac zu installieren und ausprobieren. Das gleich werde ich in der nächsten Woche mit Parallels starten. Aber zuerst einmal muss mein mein neuer iMac hier eintreffen…

Ich bin übrigens gespannt was Ihr zu dem Thema berichtet.

Und es gibt sie eben doch: Viren im Mac!

Es ist ein Tabu-Thema in extremistischen Apple-Lager. Dennoch möchte ich das nicht ganz unwesentliche Thema aufgreifen. Denn, auch ein Mac kann sich einen Virus einfangen!

Interessanterweise habe ich in verschiedenen Mac und Leopard Literaturen zum Thema Virus nur dann etwas gefunden, wenn etwas im Zusammenhang mit Bootcamp oder Parallels, also Windows auf Mac, erläutert wurde. Klar, dann ist jeder Mac genau so verletzlich wie ein normaler Windows PC. Aber diese Art von Sicherheitslücke möchte ich mal ausser acht lassen.

Wenn man den verschiedenen Quellen (siehe Kommentare zu Viren krabbeln aus dem iMac!) glauben darf, dann gibt es rund 40 Viren, Trojaner und sonstiges Ungeziefer das einem Mac gefährlich werden kann. Klar, im Verhältnis zu den Meldungen im Windows-Bereich ist das bloss ein lächerlicher Bruchteil. Aber jeder Virus den man einfängt ist einer zu viel!

Wie kann man sich schützen?
Klar, mit einem Anti-Virus Programm. Für Mac OS X sind die Anti-Viren-Lösungen rar, aber es gibt sie! ich habe mal, auch mit den Inputs von Nadine, ein paar Lösungen zusammen getragen.

  • ClamXav
    Hierbei handelt es sich um ein kostenloser Open Source Viren Checker für Mac OS X. Wer es gerne gratis mag ist hier bestens bedient.
  • MacScan
    Ist nach meiner Erkenntnis eher dafür spezialisiert Spyware zu lokalisieren und entfernen als den mac vor Viren zu schützen. Mit 25 Dollar ein günstiger Schutz vor bösen Cookies.
  • McAfee VirusScan für Mac
    Mit McAfee hatte in der Windows Welt eigentlich gute Erfahrungen gemacht. Eine Lizenz für VirusScan für Mac kostet schlappe 34 Euro. Wenn ich richtig orientiert bin, entstehen die kosten aber jährlich für die zahlreichen Updates.
  • Symantec AntiVirus für Macintosh
    Auch Norton hat es sich zur Aufgabe gemacht die Mac-Benutzer vor Viren zu schützen. Allerdings habe ich mit Norton bei Windows Systemen katastrophale Erfahrungen gemacht. Wie es sich auf dem mac auswirkt weiss ich nicht, möchte ich aber auch nicht probieren. Eine Lizenz kostet ca. CHF 61.00.
  • Virus Barrier x4
    Ein interessantes Konzept hat der Hersteller Intego. Seine Software schützt nicht nur das Mac OS X, sondern auch das virtualisierte Windows. Ein Doppel-Schutz also. Die Lizenz kostet 84 Euro und wer noch eine Firewall und Antispam Lösung will kann sich Internet Security Barrier x4 für rund 111 Euro kaufen. Zu einem jeweiligen Aufpreis von ca. 18 bis 20 Euro bekommt man noch VMware drauf gepackt.
  • Sophos Anti-Virus für Mac OS X
    Auch der Anti-Viren Spezialist Sophos schützt vor Ansteckungen. Der Schutz ist hoch, die Updates schnell wie nirgends und der Support immer für Dich erreichbar. Aber das hat seinen Preis. Die Plattformübergreifende Lösung kostet rund 216 Euro.

Ich selber tendiere im Moment auf die Lösung von Intego. Aber wich werde mir das ganze noch etwas durch den Kopf gehen lassen bevor ich mich definitiv entscheide.

Habt Ihr ein Anti-Virus Programm auf Eurem Mac? Habt Ihr schon mal einen Virus eingefangen? Glaubt Ihr, dass mit der Popularität von den Mac’s die Zahl der Viren steigt? Ich bin auf Eure Meinungen und Feedbacks gespannt!

Umsteigen für Weicheier

Manchmal, da liege ich Wach im Bett und frage mich: Wie wäre eigentlich das Verhalten der Switcher von Windows zu Mac OS X, wenn es kein Bootcamp, Parallels oder VMWare geben würde?

Ich bin ein Umsteiger.ch

Ich dachte immer der Wechsel eines Betriebssystems sei, aus welchen Gründen auch immer, sich auf was neues und anderes einzulassen wollen, statt auf altbekannten zu behaaren. In letzter Zeit lese ich viel von Umsteiger, die dann sogleich Bootcamp aktivieren wollen und Ihre Windows Software aufspielen wollen. Muss das sein?

Wenn Bootcamp-Benutzer also, gemäss dem Blogtitel, Weicheier sind, dann wäre ich ein Hardcore-Umsteiger! Warum? Ich habe alles von Windows hinter mir gelassen und komplett auf Mac umgestellt. Nicht einmal Microsoft Office für Mac hat es auf mein MacBook geschafft. Ich wollte mir selber beweisen, dass es auch ohne MS geht. Und stellt Euch vor, es geht! Für beinahe jede Windows-Software gibt es eine, meistens günstigere, Lösung für Mac.

Warum ist der Mensch bloss so ungeduldig? Warum ist der Mensch bloss so ein Gewohnheitstier? Vielleicht täten wir gut daran uns mal auf etwas Neues einzulassen… Wenn Ihr umsteigt, dann probiert mal ohne Bootcamp und Co. auszukommen!

Das Umsteigen geht leichter als gedacht

Inzwischen durfte ich ja bereits einige Tage mit meinem neuen MacBook arbeiten. Ich bin immer noch begeistert und hatte bisher keine Probleme. Alles klappte auf anhieb! Das Internet war sofort eingerichtet, die Mail-Accounts, der Kalender, die Kontakte und Daten.

Sehr begeistert bin ich, dass das MacBook sofort neue Geräte erkennt und diese auch ohne weiteres Zutun des Benutzers gebraucht werden können. So zum Beispiel konnte ich die externe Festplatte anschliessen und die Time Machine macht mit nur zwei Klicks ein stündliches Backup auf die Platte. Oder ich hab einen externen Dell Bildschirm angehängt. Ich konnte sofort mit meinem Mauszeiger vom MacBook auf den Bildschirm rüber ziehen. Ohne Einstellungen, Treiber downloaden oder sonst was zu installieren. Genau so war es auch bei dem Netzwerkdrucker. Bei Windows verlangt der Printserver eine kleine Installation, nicht so beim Mac. Der kann sofort drucken!

Inzwischen hab ich mich auch schon an die neuen Tastaturkürzel gewöhnt. Gut, hin und wieder versuche ich mit CTRL und C etwas zu kopieren, aber meistens greife ich schon automatisch auf CMD und C. Auch etwas umständlich ist noch das @-Zeichen. Aber sonst bin ich bald wieder auf einem normalen Level in der Benutzung des Mac. Übrigens, den Rechtsklick bei der Maus hab ich mir am schnellsten abgewöhnt. Jetzt aber ist das Problem, dass ich bei den Windows Rechner immer die Alt-Taste drücke und mit der Maus klicke…

Damit man sich noch schneller an das neue Betriebssystem gewöhnen kann gibt es natürlich verschiedene Hilfen. Man kann es so machen wie Peter Hogenkamp und einen Mac für Dummies Kurs besuchen. Oder Bildschirm-Leser können sich auch auf der Apple Website die nötigen Informationen holen. Wer lieber ein Buch in den Händen hält, der ist mit „Von Windows zu Apple – die Umsteigefibel“ bestens bedient. Es wird ausführlich beschrieben wo man die gewohnten Windows-Aktionen nun beim Mac finden kann.

Was mich etwas stört, der Umstieg wird im Buch sehr zögerlich vorgenommen. Man empfiehlt noch den Einsatz von Boot Camp und Parallels. Für mich ist das ein Umstieg für Warm-Duscher! Aber ansonsten gibt es gute Tipps und Tricks. Beispielsweise wird genau erklärt, wie man seine iTunes Musik-Bibliothek vom Windows-Rechner auf den Mac umzieht. Übrigens ist dieses Kapitel auch kostenlos als PDF erhältlich. Aber für kleine 12 Euro und 90 Cent bekommt man schon das ganze Buch!

Der Verlag Mandl&Schwarz hat sich übrigens voll und ganz dem Mac verschrieben. Bereits sind weitere aktuelle Bücher in Vorbereitung wie „iPhoto 08“ und „Das Grundlagen-Buch zu Mac OS X 10.5 Leopard“.

Verlosung
Und jetzt habe ich noch eine gute Nachricht. Michael Schwarz, einer der beiden Autoren, hat mir eine Ausgabe zum verschenken geschickt. Wer also das kleine, nützliche Büchlein gewinnen möchte, der muss nur bis zum 18. November 2007 einen Kommentar oder Trackback hier in diesem Beitrag hinterlassen und schon nehmt Ihr an der Verlosung teil.

Software für Switcher

Ein grosses Problem für potentielle Switcher ist es, dass Sie Ihre geliebten Programme auf Mac nicht mehr zum laufen bringen. Gut, es gibt da die Lösung mit Parallels. Damit lässt sich ein Windows Betriebssystem auf einem Mac betreiben. Aber echte Umsteiger brauchen keinen solchen Warmduscher-Schnick-Schnack!

Damit Ihr Euch besser ein Bild von der vielfältigen Software-Landschaft machen könnt, war der Admartinator so frei eine Liste zusammenzustellen. Auch ehemalige Switcher und eingefleischte Macianer werden in dieser Liste die Eine oder Andere interessante Software finden.

http://www.admartinator.de/switched/