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Wird Apple den Kopfhöreranschluss killen?

Beats Lightning

Der Journalist Gordon Kelly von Forbes ist der Meinung, dass Apple den altbekannten Kopfhörer-Anschluss (Klinkenstecker) abschaffen will. Nun, Apple hatte noch nie Berührungsängste veraltete Standards über Bord zu werfen und neuen Möglichkeiten den Weg zu ebnen. Ob Floppy Disk, CD-Rom, Blu-ray oder NFC, alles Apple einfach nicht mehr unterstützt oder ignoriert, weil es, nach Ansicht von Apple, bessere Lösungen gab.

Weil Apple im MFi Programm einen Kopfhörer mit Lightning-Anschluss aufnahm für die Dritthersteller, glaubt man nun, dass Apple nur noch auf den Lightning-Anschluss setzt. Ich persönlich halte diese Annahme für nicht gerechtfertigt. Zumindest nicht in den nächsten zwei Jahren. Auch wenn Apple mit Beats nun relativ schnell solche Kopfhörer auf den Markt bringen könnte, so wäre es ein Schnellschuss welcher sich auch Apple nicht leisten könnte.

Klar, ein Kopfhörer mit Lightning-Anschluss könnte wesentlich mehr als ein normaler Kopfhörer. Mittels einer App könnte man die Musikwiedergabe im Kopfhörer unterschiedlich steuern beispielsweise. Dinge, welche man jetzt schon kann, einfach über Bluetooth. Wie mit den Parrot Zik Kopfhörer.

Ich bin gespannt was die Dritthersteller und Apple mit Beats entwickeln wird.

Der wahrscheinlich beste Kopfhörer der Welt

Parrot Zik

Irgendwie ist immer jemand auf der Suche nach einem guten Kopfhörer. Insbesondere in den Social Networks gibt es immer wieder Diskussionen um den besten Kopfhörer. Ob In-Ear, Muscheln, die Apple Headphones oder Dr. Dre Beats Kopfhörer nun die besten sind, das ist immer noch eine persönliche Angelegenheit welche sich nicht an die Freunde outsourcen lässt. Aber, man kann über Freunde, Fans und Follower neue Marken und Modelle von Kopfhörer kennen lernen und sich informieren lassen… Den Job übernehme ich heute und stelle euch einen ziemlich coolen Kopfhörer vor: Parrot Zik, die wohl fortschrittlichsten Kopfhörer.

Dieser Kopfhörer strotzt nur so von Funktionen:

  • Touch Control – Mit dem Finger kann man über die rechte Ohrmuschel streichen und so die Trackwahl oder Lautstärke ändern. Über eine Berührung kann auch ein Telefonanruf entgegengenommen werden.
  • Motion Detector – Wenn man Zik ablegt, wird die Musikwiedergabe sofort unterbrochen und beim aufsetzen wieder fortgesetzt.
  • Einfaches Koppeln – Wer über ein NFC fähiges Abspielgerät verfügt, kann es an linke Ohrmuschel halten und die beiden Geräte sind gekoppelt.
  • Aktive Geräuschunterdrückung – Mit insgesamt vier Mikrofonen reduziert die ANC-Technologie von Parrot ZIK die Geräuschentwicklung um bis zu 25 dB.
  • Freisprechtelefonie mit Bluetooth – Dank dem Knochenleitungssensor und dem doppelten Mikrofon, erreicht das System zur Rauschunterdrückung von Parrot Zik eine erstaunlich klare Gesprächsqualität.
  • ‘‘Parrot Concert Hall’’-Effekt – Zik sorgt für einen wunderschönen, unverfälschten Klang. Mit der App von Parrot kann man die Akustik und die Klangumgebung anpassen.
  • Niemals ohne Musik – Selbst bei leerer Batterie spielt der Zik über das mitgelieferte Jack-Kabel weiter.

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Das Design haben die Kopfhörer übrigens vom französischen Designer Philippe Starck, den wir bereits bei einer anderen Sache mit Apple kennengelernt haben. Philippe Starck hat die Yacht der Familie Jobs gestaltet.

Alles in allem klingt es nach einem ziemlichen Kopfhörer für Geeks. Spätestens der Preis für die Kopfhörer vermag den Begeisterungssturm etwas bremsen, denn mit rund 560 Schweizer Franken liegt der Klanglieferant bei Vielen über der Budgetgrenze. Vielleicht reicht es noch den Kopfhörer auf die Wunschliste des Weihnachtsmanns zu packen. Zumindest kenne ich die eine oder andere Person, welche nun neue Sparziele für 2013 haben.

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Die Kopfhörer gibt es auch im Apple Online Store (auch in Deutschland und in Österreich), natürlich ohne Versandkosten und darum günstiger als beim Hersteller selber, denn da kommen noch CHF 30 Versandkosten dazu.