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Sakku – Wenn die Tasche unter Strom steht

Solarenergie ist gefragter denn je. Dafür gesorgt hat der Unfall im Kernkraftwerk Fukushima in Japan. Aber auch das schöne Wetter der letzten Tagen hat dafür gesorgt, dass wir die Kraft der Sonne so richtig zu spüren bekommen. Diese Kombination erinnert mich wieder an eine geniale Schweizer Erfindung. Die Rede ist von der Solartasche sakku.

Taschen gibt es von unzähligen Hersteller in noch mehr Formen, Grössen und Farben. Die Taschen von sakku haben aber eine Besonderheit. Auf dem Deckel wurde ein Solarpanel angebracht. Mit diesem lässt sich problemlos Strom für das iPhone oder den iPod produzieren. Eine etwas ausgereiftere Variante hat noch einen Akku dazwischen geschaltet, damit die Kraft der Sonne in jedem Fall aufgefangen werden kann.

Die Tasche selber wird aus gebrauchten Segeln gefertigt. Diese Segel werden verschiedensten Quellen in der ganzen Schweiz bezogen und jedes Segeltuch besitzt seine eigenen Erfahrungen von der Zeit auf See. Die Verwendung von gebrauchten Segeln hat zur Folge, dass das Material Gebrauchsspuren aufweist. Dies ist beabsichtigt und entspricht dem Charakter der Tasche. Die Segel sind grösstenteils weiss. Es gibt aber einzelne Taschen mit blauen, roten oder grünen Strukturen. Die Taschen werden nummeriert und mit der Herkunft des Segels gekennzeichnet.

Ich persönlich habe damals den Start der Taschen mitverfolgt und eine der ersten Taschen selber bestellt für eine Safari in Afrika. Die 16. Tasche durfte ich entgegen nehmen mit einem Segel aus dem mir beliebten Vierwaldstättersee in Luzern. Inzwischen haben die Jungs von Primecut meine in die Jahre gekommenen Tasche wieder auf den neuesten Stand gebracht und die sakku-Tasche darf wieder meine Gadgets mit Strom versorgen.

Sakku wurde vor vielen Jahren von den Herren Andreas Fischler, Simon Künzler und Marco Zbinden unter der Firma 5212 GmbH erfunden und entwickelt. Dann im Sommer 2009 haben Claudio Büttler und Reto Marending von Primecut das komplette sakku-Paket übernommen.

Primecut hat mir freundlicherweise eine sakku Tasche mit Akku für eine Verlosung zur Verfügung gestellt. Somit seit jetzt Ihr gefordert… Wenn auch Ihr an schönen Tagen einen Ausflug machen wollt und Euch nie mehr Gedanken über den Akku im iPhone machen wollt, dann ist die sakku-Tasche die perfekte Lösung.

Teilnahmebedingungen
An der Verlosung nehmen alle Kommentare teil welche bis 1. Mai 2011 20:00 Uhr hier unten eingetragen werden. Mehrfacheinträge sind unzulässig und werden in der Verlosung nicht berücksichtigt. Der Gewinner wird per Zufallsgenerator gezogen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Über die Auslosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung der Preise.

Kleb Dir Dein iPod oder MacBook schöner

[Trigami-Review]

GelaSkin iPod Video

Seit Menschengedenken sind wir bemüht unsere Besitztümer zu individualisieren und verschönern. Die Schulhefte wurde bemalt und beklebt, der Körper bekommt ein Tattoo, das Auto wird tiefer gelegt und bekommt ein Airbrush und so weiter…

Dieser Trend macht keinen halt vor unseren geliebten Apple Produkten! Vielleicht habt Ihr schon von GelaSkin gehört? GelaSkins sind wieder abnehmbare Vinyl-Aufkleber, welche dein Notebook oder iPod personalisieren. Die Sujets in hervorragender Fotoqualität reichen von klassischen Kunstmotiven bis hin zu zeitgenössischem Urban-Design. Die Schutzfolien sind aber nicht nur nett anzusehen, sondern auch extrem robust, das merkt man gleich wenn man eine solche Folie in den Händen hält. In der Schweiz werden die GelaSkins von PRIMECUT importiert und vertrieben. Dafür wurde auch eine eigene Website mit der vielfältigen Auswahl der GelaSkins erstellt. Denn es gibt ein grosse Auswahl an schönen Designs für Produkte wie Notebooks, iPod Video, iPod Nano 3rd, iPod Touch, iPhone, Nintendo DS und PlayStation Portable.

Ich wollte für Euch ein solches GelaSkin an meinem, etwas in die Jahre gekommenen, iPod Video testen. Ich hab mich dann für das Motiv Blow Fish entschieden, weil das meiner Meinung nach am besten zu meinem schwarzen iPod Video passt. Es kostet CHF 19.00 und ist meinen Augen auf fairer Preis. Für eine Notebook-Schutzfolie muss man CHF 39.00 hinblättern, was sich aber immer noch lohnt. Denn möchte man das Notebook später weiterverkaufen, dann hat es weniger Kratzer und somit mehr Wert!

Das aufkleben der Folien geht relativ einfach. Man muss aber dafür sorgen, dass das zu beklebende Gerät sehr sauber gemacht wurde. Gerade beim aufsetzen der Display-Schutzfolie darf kein Stäubchen eingeklebt werden, weil man das sofort sieht und es auch sehr stört!Die Rückseite des iPod ist schnell beklebt. Zu Anfang muss sich etwas achten wie gross die Folie tatsächlich ist und an was man den Anfang der Folie ausrichten soll, damit diese dann perfekt in der Mitte klebt! Sollte es nicht passen, so kann man die Folie nochmal vorsichtig abziehen und es nochmal probieren

Die Vorderseite ist schon wesentlich schwieriger. Neben der Display-Aussparung, klafft auch ein grosses Loch für das Menü-Rad des iPod. Das macht die Folie ziemlich instabil und somit schwierig gerade und passend auf den Apple MP3-Player auf zukleben. Wenn es dann geschafft ist, muss noch der Menü-Ring aufgeklebt werden, natürlich eingemittet und passend zum restlichen Design. Zum Schluss kommt noch der Punkt in der Mitte des Menü-Rad. Erst ganz zuletzt habe ich die Display Schutzfolie GelaScreen eingesetzt. Wie schon eingangs erklärt, ist es hier besonders wichtig, dass das Display frei von jeder Art Schmutz und Staub befreit ist. Ansonsten gibt es Luftblasen die sehr unschön sind.

GelaSkin on my iPod GelaSkin on my iPod GelaSkin on my iPod GelaSkin on my iPod GelaSkin on my iPod GelaSkin on my iPod

Fazit
Rückblickend habe ich meinen iPod schnell und günstig vor Kratzer geschützt und visuell aufgewertet, wobei das natürlich Geschmackssache ist! Ihr braucht aber dringend viel Ruhe, Geduld und eine ruhige Hand um die Folien sauber und passend auf Eure Geräte auf zukleben. Sollte es dennoch mal schräg sein, dann könnt Ihr die Folie langsam, vorsichtig und ohne Rückstände wieder abziehen.

Auch wenn Euch einmal das Design nicht mehr gefallen sollte, oder Ihr das Gerät verkaufen möchtet, dann könnt Ihr Eure Design-Sünden schnell und einfach abziehen, ohne Rückstände und Einsatz von Spezialmittel.

Wer also gerne seine Geräte individualisiert und nach eigenem Geschmack verschönert, der sollte sich einmal die GelaSkins genauer ansehen.