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Spion-Roboter via iOS steuern

Rover Spy Robot

Das spannende an der AR.Drone ist ja, dass die Drone eine eingebaute Kamera hat. Natürlich neben der Tatsache das man das Flugobjekt per iOS-Gerät steuern kann…

Wer sich im Himmel schnell verliert, dem ist vielleicht eher mit einem Roboter geholfen. Wie beispielsweise mit dem Rover Spy Roboter. Wie bei der AR.Drone baut auch der Roboter ein eigenes WLAN auf, auf welches man mit dem iOS-Gerät und der kostenlosen Steuerungs-App zugreifen kann. Egal ob iPod touch, iPhone oder iPad, mit allen Geräten kann man den Spion durch das Gelände steuern.

Leider ist nicht erwähnt, für wie lange der Fahrspass anhält mit den sechs AA Batterien. Gerade Produkte wie der i-Helicopter und Co. enttäuschen da enorm. Lange Ladezeiten und nur vier bis fünf Minuten Spass sind einfach nicht lustig…

Leider ist der Roboter über Brookstone wie auch Amazon nur in Amerika erhältlich. Ich bin aber sicher, dass bald ein Retailer in der Schweiz den Roboter auch bei uns verkaufen wird.

Sphero Roboter-Ball mit dem iPhone steuern

Sphero

Wir kennen bereits Quadcopter und iHelikopter welche mit dem iPhone gesteuert werden können. Nun kommt ein neues Gadget dazu, der Sphero Ball. Halb Roboter, halb Ball…

Mit dem iPhone kann angegeben werden in welche Richtung und in welcher Geschwindigkeit der Sphero Roboter-Ball rollen soll. Falls es dunkel ist, kann der Ball noch in den Farben leuchten, die man sich wünscht… Der Ball ist leider noch nicht erhältlich, kann aber vorbestellt werden. Und wenn man der Beschreibung der Website glaubt, dann ist die API (Schnittstelle) zum Roboter-Ball offen. Das würde bedeuten, man kann nach belieben entsprechende Apps und Software zum kleinen runden Roboter schreiben…

Anscheinend kann man über die App am iPad dem Ball auch einen Kurs vorgeben. Wie genau der ball funktioniert, bzw. welche Tricks der Ball alle kann, werden wir wohl erst entdecken, wenn wir damit „spielen“ können…

Das etwas andere Spiel: Machinarium

Machinarium

Schon seit Zak McKracken und Monkey Island liebe ich die Point-and-Click-Adventure-Spiele in denen man Gegenstände sammeln muss um diverse Rätsel zu knacken. Ein solches Spiel wurde mit Machinarium veröffentlicht. Das Spiel könnte glatt als Erweiterung des Film Robots durchgehen, wobei die Szenen in einem heruntergekommenen Viertel von Robot-City spielen.

Die Umgebungen wurden mit viel Liebe zum Detail handgezeichnet und illustriert. Kein Wunder konnten die Entwickler bei Amanita Design schon Webby Awards für Ihr Projekt Samorost 2 absahnen. Ich wette, dass Machinarium auch den einen oder anderen Award gewinnen wird.

Machinarium kommt ohne viel Dialog aus und ist trotzdem Verständlich. Das Spiel beginnt Beispielsweise ohne Einführung der Charakteren und der Geschichte selber. Man erfährt alles wissenswerte während dem Spiel. Die Roboter sprechen keine Sprache in diesem Sinne, sondern die Dialoge werden immer als Comic-Strips in grossen Sprechblasen dargestellt. Die Aufgaben während dem Spiel sind relativ einfach, dennoch nicht zu offensichtlich. Man kann schon viele Aufgaben lösen mit den Mittel im selbigen Raum.

Aber genug geredet. Am besten werft Ihr selber einen Blick auf die Website Machinarium. Dort findet Ihr auch ein Demospiel, dass Euch den Umgang mit dem Flash-Spiel näher bringt. Auch im zugehörigen Blog findet man allerlei spannendes zu dem Spiel. Wem das nicht genug ist, aufgepasst: Unter allen Leser, welche hier unten einen Kommentar bis zum 25. November 2009 um 18:00 Uhr hinterlassen, verlose ich, per Zufallsgenerator, zwei Machinarium Boxen. Die Box enthält nebst dem Spiel noch eine CD mit den Soundtracks und ein Poster. Ich wünsche Euch viel Spass mit dem liebevoll gestalteten Spiel und noch mehr Glück für die Verlosung.