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Das etwas andere Spiel: Machinarium

Machinarium

Schon seit Zak McKracken und Monkey Island liebe ich die Point-and-Click-Adventure-Spiele in denen man Gegenstände sammeln muss um diverse Rätsel zu knacken. Ein solches Spiel wurde mit Machinarium veröffentlicht. Das Spiel könnte glatt als Erweiterung des Film Robots durchgehen, wobei die Szenen in einem heruntergekommenen Viertel von Robot-City spielen.

Die Umgebungen wurden mit viel Liebe zum Detail handgezeichnet und illustriert. Kein Wunder konnten die Entwickler bei Amanita Design schon Webby Awards für Ihr Projekt Samorost 2 absahnen. Ich wette, dass Machinarium auch den einen oder anderen Award gewinnen wird.

Machinarium kommt ohne viel Dialog aus und ist trotzdem Verständlich. Das Spiel beginnt Beispielsweise ohne Einführung der Charakteren und der Geschichte selber. Man erfährt alles wissenswerte während dem Spiel. Die Roboter sprechen keine Sprache in diesem Sinne, sondern die Dialoge werden immer als Comic-Strips in grossen Sprechblasen dargestellt. Die Aufgaben während dem Spiel sind relativ einfach, dennoch nicht zu offensichtlich. Man kann schon viele Aufgaben lösen mit den Mittel im selbigen Raum.

Aber genug geredet. Am besten werft Ihr selber einen Blick auf die Website Machinarium. Dort findet Ihr auch ein Demospiel, dass Euch den Umgang mit dem Flash-Spiel näher bringt. Auch im zugehörigen Blog findet man allerlei spannendes zu dem Spiel. Wem das nicht genug ist, aufgepasst: Unter allen Leser, welche hier unten einen Kommentar bis zum 25. November 2009 um 18:00 Uhr hinterlassen, verlose ich, per Zufallsgenerator, zwei Machinarium Boxen. Die Box enthält nebst dem Spiel noch eine CD mit den Soundtracks und ein Poster. Ich wünsche Euch viel Spass mit dem liebevoll gestalteten Spiel und noch mehr Glück für die Verlosung.