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Neues iPad – Nicht nur für die Schule.

Am heutigen Special Event von Apple wurden neue Lösungen und Produkte für Schulen, Lehrerpersonen, sowie Schülerinnen und Schüler vorgestellt. Nebst einem günstigen, aber leistungsfähigen iPad, gibt es spezielle Verwaltungssoftware für die Lehrerinnen und Lehrer für iPad und Mac.

Neues iPad, kompatibel mit Apple Pencil, für nur 299 Dollar

Apple hat einmal mehr bekräftigt, wie wichtig die Bildung ist. Meist bleibt die technische Entwicklung, gerade in Schulen, auf der Strecke. Weil es kompliziert und teuer ist. Für beides hat Apple Lösungen bereit.

We’ve been at this for 40 years, and we care deeply about education. We believe that our place at the intersection of technology and the liberal arts makes it possible for us to create powerful products and tools that amplify … creativity.

Da wäre zum einen ein günstiges iPad, kompatibel mit dem Apple Pencil, zum Kampfpreis von nur 299 Dollar. Zumindest für die Schulen. Normale Endkonsumenten bezahlen für das iPad 329 Dollar. Es ist quasi wie das aktuelle iPad mit einem 9.7-Zoll Display , einer 8 Megapixel-Kamera und 10 Stunden Batterielaufzeit. Lediglich der Prozessor wurde auf den A10 Fusion Chip erneuert. Und, wie gesagt, jetzt auch kompatibel mit dem Apple Pencil.

Einfacher Verwaltung von Geräten und Benutzer

Für die Verwaltung und einfache Mehr-Benutzer-Nutzung der iPads gibt es diverse Software Lösungen von Apple wie Apple School Manager. So hat jede Schülerin und jeder Schüler sein eigenes, geschützt Profil mit den persönlichen Arbeiten. Gespeichert wird kostenlos bis zu 200 GB in der iCloud. Über die Software Classroom kann die Lehrperson Aufgaben ausspielen für die Benutzer und auch den Screen sperren, den Bildschirm übernehmen oder auf Apple TV ausgeben. Classroom gibt es ab Juni als Beta auch für Mac.

Privatsphäre ist wichtig

Die jüngsten Ereignisse rund um Facebook zeigen einmal mehr, dass wir uns mehr darum kümmern sollten, zu erfahren was mit unseren Daten im Netz passieren. Apple hat schon immer erklärt, dass man nicht an den persönlichen Daten der Benutzer interessiert ist, denn Apple verdient kein Geld damit. Auch nicht über das Werbetargeting. Daher erachte ich es als glaubhaft wenn Apple sagt:

This data stays private.

Gerade bei unseren Kinder wollen wir nicht, dass deren Informationen plötzlich irgendwo auftauchen. Eine schlechte Schularbeit, ein unglückliches Zeugnis. Diese Daten müssen sicher bleiben.

200’000 Apps zum lernen

Nicht weniger als 200’000 Apps soll es bereits im App Store geben zum lernen, so Apple. Das dürfte sich mit den oben genannten Software-Lösungen und den neuen ClassKit bald noch ändern. So macht lernen sicher mehr Spass als früher mit Blätter, Heften und Büchern. Theoretisch können alle Unterlagen einfach über die iPad ausgespielt werden. Auch das Erstellen von Unterlagen wird mit dem neuen iWork und den restlichen Apps für Lehrpersonen einfacher. Eine spannende Zeit bricht an.

Let’s take a field trip – Apple Special Event am 27. März 2018

Apple hat überraschend zu einem Special Event eingeladen. Allerdings nicht im neuen Campus in Cupertino, sondern an der Lane Tech College Prep high school in Chicago. Der Titel „Let’s take a field trip“ sowie der Durchführungsort sind ein klares Zeichen dafür, dass es inhaltlich wohl um Bildung gehen wird.

Wie immer verrät Apple natürlich nicht, um was es bei dem Anlass geht, daher gibt es nun mehr und mehr Spekulationen was uns Tim Cook und seine Leute vorstellen wollen. Etwas mehr verrät uns die zusätzliche Zeile in der Einladung:

Join us to hear creative new ideas for teachers and students.

Viele Benutzer kennen das sehr ausführliche Angebot von Apple für Schulen, Lehrer und Schüler noch gar nicht. Neben der nützlichen Classroom App, welche die Nutzung von iPads in verschiedenen Klassen steuert, gibt es auch iBook Author um interaktive Bücher für iBooks zu erstellen. Dazu kommt noch iTunes U mit dem Lehrer Projekte für die Schüler anlegen können, welche Arbeitsblätter, Apps, Links, Fotos und Videos enthalten. Oder auch Swift Playground, mit der App lernt man kindergerecht die Programmiersprache Swift.

Dieses Angebot wird wohl nun verbessert und ausgebaut. Mit etwas Glück könnten neue Endgeräte dazu kommen wie iPads oder ein neues Einsteiger- MacBook. Denn gerade in Amerika hat Google mit dem günstigen Chromebook einen ernsthaften Mitbewerber in’s Rennen bei den Schulen geschickt.

Ist Apple bei Jugendlichen uncool?

Ist Apple cool?

Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/courosa/5536535796/

Mir kommt immer wieder zu Ohren, dass Jugendliche Apple inzwischen uncool finden weil die Eltern auch ein iPhone haben und überhaupt alles Mainstream ist… Vor ein paar Tagen durfte ich ein Schullager miterleben als Begleiter. Abends hatte ich dann Gelegenheit mit den Jugendlich aus einer Oberstufenschule über das Medienverhalten zu diskutieren. Was mich als erstes erstaunte, alle, ausnahmslos alle hatten ein iPhone. Von iPhone 4, über iPhone 4S bis iPhone 5. Dabei dachte ich, dass nun alle zu Samsung Galaxy SIII und S4 wechselten. Aber auch in Zukunft wollen die Jugendlichen beim iPhone bleiben und hatten viele Fragen zum iPhone 5S und waren zum Teil auch gut informiert.

Als ich meine neue Erkenntnis aus der nicht repräsentativen Feldstudie über Twitter verbreitete kamen natürlich die ersten Einwände:

Tatsächlich hätte es sein können, dass die Schüler die iPhones von den Eltern einfach geschenkt bekamen, weil diese ein neueres Modell gekauft haben. Aber es war der Wunsch der Kids ein iPhone zu haben und wollen auch zukünftig dabei bleiben. Angesprochen auf das Samsung Flaggschiff meinten die meisten, dass das im Vergleich zum iPhone eher kaputt geht wegen den dünnen Plastikgehäusen, was mich dann wieder erstaunte. Denn gerade die Glas-Rückseite des iPhone 4 oder 4S ist sehr empfindlich. Es wurden mir aber diverse Geschichten von Smartphone-Unfällen zugetragen und dabei kam das iPhone meistens ohne grösseren Schaden davon im Vergleich zur Konkurrenz. Aber eines ist sicher: Ob Samsung, Android war übrigens nie ein Thema, oder iPhone bei den Jugendlichen beliebter ist, das ist regionalen Trends unterlegen und kann kaum Global beantwortet werden.

Android ist kein Thema

Weil man eben nie von Android redet, sondern nur von Samsung, HTC, etc., kann das schnell gefährlich werden für Google, so glaube ich. Sollte sich Samsung tatsächlich dazu entschliessen das eigene Betriebssystem Tizen zu bevorzugen, so würden die meisten Konsumenten einfach beim Samsung Gerät bleiben und Android nicht vermissen. Denn Android hat kein Gesicht. Jeder Hersteller verändert Android so, wie es gerade passt. Der grosse Verlierer wäre natürlich Google, denn ohne Samsung verliert Google 50% weltweiten Marktanteil.

Und Facebook?

Ins gleiche Thema geht die Frage, nutzen die Jugendlichen noch Facebook? Meine Gespräche haben ergeben, ja. Aber lange nicht mehr so intensiv wie früher. Bilder werden eher über Instagram geteilt und mit Interaktionsraten von denen einigen grosse Marken nur träumen können. Kommuniziert wird über WhatsApp. Hier wird es Swisscom iO schwierig haben die grosse Masse zu bewegen.

Eigentlich sollte ich  viel mehr solche Feldstudien machen. Raus gehen und mit den Leuten, ausserhalb meines Kontaktnetzwerks, über solche Themen sprechen…

Back to School 2013

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Zurück in die Schule. Das wünscht sich wohl der eine oder andere bei den alljährlichen Back to School Aktion von Apple. Wie jedes Jahr bekommen Schüler, Studenten und Lehrer besondere Rabatte beim Neukauf eines Apple Gerätes.

Vom 02.07. – 06.09.2013 bekommt man beim Kaufe einen Mac eine CHF 100.- App Store Geschenkkarte, oder man kauft sich für die Schule ein iPad oder iPhone und erhält dafür eine CHF 50.- Geschenkkarte. Vielleicht ist es nicht gerade eine sehr grosszügige Kation Aktion seitens Apple, aber immerhin was. Und sonst halt mal abwarten und schauen was Neptun so bringt.

Wichtig, berechtigt von der Aktion sind wie immer nur Studenten, an einer Hochschule zugelassene Studienanfänger, Eltern die für ein studierendes Kind einkaufen, sowie Hochschul- und Fachbereichsmitarbeiter sind zum Erhalt der App Store Karte berechtigt und können die Bildungspreise in Anspruch nehmen.

Studenten aufgepasst: Back to School + Projekt Neptun

Back to School

Manchmal, aber nur manchmal, da wünscht man sich wieder ein Student zu sein… Ganz besonders dann, wenn die alljährlichen Back to School und Projekt Neptun Aktionen gestartet werden. Auch dieses Jahr hat es wieder attraktive Aktionen für unsere jungen und junggebliebenen Studenten.

Back to School – Bis zum 21. September 2012

Studenten, an einer Universität zugelassene Studienanfänger, Eltern die für einen Studenten einkaufen, sowie Hochschul- und Fachbereichsmitarbeiter sind zur Teilnahme an der Semesteraktion und zum Kauf eines Studienbegleiters wie Mac oder iPad im Apple Online Store Bildung zum Sonderpreis berechtigt. Je nach Einkauf kriegt man dazu eine Back to School Geschenkkarte mit welcher der Student dann noch im Wert von CHF 50 oder CHF 100 Apps, Bücher, Musik oder Filme einkaufen kann.

 

Projekt Neptun – Vom 3. September bis 1. Oktober 2012

Noch viel bessere Angebote bietet das Projekt Neptun! Hier sind all Studentinnen und Studenten kaufberechtigt, die an Schweizerischen Unis und Fachhochschulen immatrikuliert sind. Und dann kann man so richtig profitieren! Man lasse sich einmal folgende Rabatte auf der Zunge zergehen:

  • 18% auf alle MacBook Air
  • 20% auf alle MacBook Pro (inkl. MacBook Pro Retina)
  • 5% auf iPad
  • ~33% auf Apple Care Protection Plans – Garantieerweiterung weltweit auf drei Jahre
  • Ausserdem gibt’s das Apple Thunderbolt Display 27” und viele weitere Angebote von Drittanbietern wie MS Office,  Adobe CS6, externe Festplatten & weitere Accessoires zu Studentenpreisen

Alle Angebote sind ab dem 3 September 2012 aufgeschaltet unter www.projektneptun.ch

 

Apps zum Semesterstart

Übrigens, die richtigen apps zum Lernen, für Hausarbeiten und um das Studium perfekt zu organisieren. Zahlreiche der wichtigsten apps für Studenten sind während der Back to School Promotion ebenfalls zu stark reduzierten Konditionen erhältlich. Hier eine Auswahl der besten Apps für Mac oder iPad für Studenten:

Schlecht recherchierter Apple-Beitrag vom Tages-Anzeiger

Eigentlich heisst es ja immer, Blogs seien unzuverlässig weil sie eben nicht von ausgebildeten Journalisten geführt werden. Aber immer wieder gibt es leuchtende Beispiele von schlechten Journalismus. Das folgende Beispiel ist der Tiefpunkt der Tages-Anzeiger Redaktion.

Tages-Anzeiger gegen Apple

Der Journalist mit dem Zeichen mrs, Namen nennt man neuerdings nicht mehr im Journalismus, hat einen sehr tendenziösen und Angriffslustigen Artikel darüber verfasst, wie Apple gut gesinnte Schweizer Lehrer unterstützt die Produktpalette von Apple dem restlichen Kollegium schmackhaft zu machen. Oder wie es Andrea Brack, Pressesprecherin von Apple Schweiz erklärt:

Ein ADE ist eine Lehrperson, die gelegentlich, und dies jeweils nur nach Zustimmung ihres Vorgesetzten oder des zuständigen Schulleiters, auf Anfrage von Schulen, Apple oder Apple Fachhändlern Präsentationen oder Workshops über den Praxisalltag durchführen kann.

Wie in der Wirtschaft pflegt Apple gute Beziehungen mit direkten Informationen und Produkttests. Angeblich sollen Lehrer jeweils auf Kosten von Apple auch mal Reisen zu Conventions antreten dürfen, wo man sich über die Erfahrungen mit Apple Geräten und deren Software im Unterricht auseinandersetzt. Leider hat der Journalist eine sehr angriffslustige Wortwahl und nennt die ADE-Lehrer „eine Armee“ und Apple blast mit dieser Aktion „zum Grossangriff“. Was der Journalist bewusst unterschlägt sind Informationen von Lehrer, welche für diesen Artikel befragt wurden… Beispielsweise hat man ganz klar darauf hingewiesen, dass nicht nur Apple dieses Spiel spielen kann. Zuvor war schon Microsoft mit dem Spiel „Agent Attack IT“ in dem man den Schülern den Umgang mit der IT erlernen möchte. In das selbe Horn hat auch schon unser Provider Swisscom geblasen mit dem Projekt „Schulen ans Netz“. Nicht wenige Schulen haben sich von Swisscom einen Internetzugang schenken lassen… Ist das noch objektiv? Oder warum malen die meisten Kinder mit den Buntstiften von Caran d’Ache? Alles nur Zufall? Und warum müssen Schulen überteuerte Lehrmittel von speziell geschaffenen Verlagen einkaufen?

Um das ganze also einen Grossangriff zu nennen braucht es weit mehr als „nur“ 28 Lehrer.

Den Redakteuren vom Tages-Anzeiger ging es bei dem Artikel nur darum, einen reisserischen Titel zu generieren und Apple möglichst schlecht aussehen zu lassen. Somit wäre die Karte zum schwarzen Peter vergeben. Hätte man objektiver recherchiert, wäre der Artikel nicht mehr so spannend und müsste sich mit einer Diskussion auseinandersetzen, wie viel Sponsoring und Lobbyarbeit ist an der Schule gesund und erlaubt. Bei Apple sehe ich da weniger Probleme, denn die Lehrer bekommen die Apple-Geräte vorgeführt und den Einsatz erklärt. Ein Lehrer alleine kann an einer Schule aber genau gar nichts erreichen. Das Budget muss stimmen, die Schulleitung überzeugt werden und dann ist dann immer noch vor die Schulkommision und eventuell sogar vor den Gemeinderat…

Wenn ein Artikel so einseitig verfasst wurde, da tut sich berechtigterweise die Frage auf, ob nicht der Journalist oder der Tages-Anzeiger von bestimmten Kräften bezahlt oder manipuliert wurden um den Artikel so sehr gegen Apple stehen zu lassen…

In den Kommentaren des Tages-Anzeiger tut sich ein weitere schrecklicher Graben auf. Die Stimmen der unwissenden. Es gibt Leute, die verteidigen, dass in den meisten Schulen Windows verwendet wird. Das Argument, grösster Marktanteil, wird genannt. In dem Fall muss das iPad eingeführt werden, denn im Markt Tablet ist das iPad ganz klar Nummer eins! Andere wiederum glauben, dass Mac und iPad nicht mit eigenen Inhalten befüllt werden können… Schon wieder falsch! Es gibt 10’000nde von Entwickler welche Inhalte und Programme erstellen und damit sogar gutes Geld verdienen… In Sachen Aufklärung gibt es also nicht nur an den Schulen noch viel zu tun.

 

Neue Schule mit iBooks 2.0, iBook Author und Textbooks

iBooks 2.0

Heute Abend hat Apple seine Vorstellung von neuem Unterrichtsmaterial an der Schule in New York vorgestellt. Grundsätzlich geht es darum, teure, schwere und veraltete Bücher abzuschaffen und durch dynamische, animierte Textbooks auf dem iPad zu ersetzen.

Neues iBooks
Mit der neuen App Version iBooks 2.0 werden Textbooks mit multimedialen Inhalten unterstützt. Die Bücher zeigen nicht mehr nur Text und Bild an, sondern haben Individuelle Navigationsmöglichkeiten, Animationen, Diagramme, Filme und Audio eingebaut. Eigentlich so ähnlich wie man es von HTML5 und diversen Digitalbücher Experimenten schon kennt. Solche Bücher können ganz einfach mit einem neuen, kostenlosen Programm von Apple erstellt werden…

Multimedia Textbooks
Neu können die Bücher im iBookstore mehr als nur Text und Bild anzeigen. Die Bücher können multimedial aufgerüstet werden:

  • Bewegbare 3D-Abbildungen
  • Interaktive Bilder
  • Interaktive Galerien
  • Highlight- und Notiz-Möglichkeiten
  • Fragekarten zum Thema des Buches

Guten Nachrichten für angehende Buchautoren
Mit dem Mac Programm iBook Author können relativ einfach eigene Textbooks erstellt werden. Das gilt jetzt nicht nur für Schulen und Lehrer, sondern für jegliche angehende Besteller-Autoren. So ähnlich einfach wie iMovie, GarageBand, Keynote, Pages und Co. können nun interaktive Bücher zusammengeklickt werden. Diese selber erstellten Bücher, bitte achtet die Copyrights der verwendeten Bilder und Texte, können dann via iBook Author in den iBookstore geladen und verkauft werden. Den Preis bestimmt ihr und Apple zieht wie immer 30% des Verkaufserlöses ab für die zur Verfügung gestellten Tools, die Plattform und Finanzabwicklung. Die Suche nach einem Verlag hat sich vielleicht ab heute für die einen oder anderen Autoren erledigt. Der nächste logische Schritt wäre eigentlich, dass unabhängige Künstler möglichst ohne Label oder Agentur ihre Musik in iTunes laden können…

Günstige iPads
Eine weitere Konsequenz aus dem ganzen geht bereits als Gerücht im Internet herum. Man vermutet, dass bereits im Februar ein iPad 3 vorgestellt werden könnte, welches dann im März erhältlich sein soll. Ziemlich sicher wäre dann das iPad 2 wesentlich günstiger erhältlich und gilt dann als Einsteiger-Modell. Im Moment munkelt man einen Preis von knapp unter 300 US-Dollar.

Fazit
Alleine mit multimedialen Textbooks wird Apple wohl kaum die Schule revolutionieren. In Amerika und Kanada kann das neue System sicher etwas bewegen, denn da werden iPads schon in breiter Masse eingesetzt. Selbst in den Unterklassen kommen iPads zum Einsatz. In der Schweiz hingegen gibt es einige kleine und scheue Pilotprojekte. Unsere Schulsysteme sind also weit davon entfernt davon profitieren zu können. Hingegen finde ich den iBook Author sehr gelungen für Leute welche schon lange ein Buch veröffentlichen möchten. Vielleicht werden demnächst Produktanleitungen nur noch über den iBookstore vertrieben, oder schöne Fotobücher, Jahresberichte mit animierten Charts und wer weiss was noch… Was denkt ihr, werden wir jetzt von Textbooks überschwemmt? Welche Ideen habt ihr welche ihr veröffentlicht wollt oder vielleicht sogar schon veröffentlicht habt?

Mehr dazu gibt es bei Apple.com und auch der ganze Event ist bereits online, auch als Podcast.

Apple Education Event am 19. Januar 2012

Apple Education

Wie bereits angekündigt, lädt Apple nun offiziell zu einer Ankündigung im Bildungsbereich. Der Event findet in New York im Guggenheim Museum statt und startet um 10 Uhr Morgens. Bei uns wäre das dann um 16:00 Uhr Abends.

Die Journalistin Kara Swisher von AllThingsD hat ja als erste Person einen Apple Event im Januar vermutet. Sie war auch an die Information gelangt, dass Eddy Cue, seines Zeichens Apple SVP of Internet Software and Services, an dem Anlass involviert sein soll. Er ist bei Apple verantwortlich für die Dienste wie iTunes Store, App Store, iBookstore, iAd und iCloud.

Nun wird natürlich vermutet, dass Apple den Bildungsinstituten das iPad mit iBookstore und iTunes U schmackhafter machen will. Angeblich soll bei diesem Projekt auch Steve Jobs noch involviert gewesen sein.

Ich bin gespannt welche Änderungen Apple bringen wird und ob es auch für uns Normalsterbliche Auswirkungen haben wird oder nur für Studenten, Lehrer und Schulen…

(via)

Back to School – Studenten aufgepasst!

Studenten aufgepasst!

Einmal mehr ist es soweit. Studenten oder Schüler an Fachhochschulen oder Universitäten, Lehrer, Dozenten und Pädagogen, die vor dem 7. September 2010 einen Mac zu günstigen Apple Bildungspreisen kaufen, können eine Rückzahlung von bis zu CHF 235.- auf einen iPod erhalten.

  1. Kaufe einen Mac. Kauf im Apple Online Store für den Bildungsbereich ein. Vielleicht darf es auch noch ein bisschen Zubehör sein?
  2. Kaufe einen iPod touch. Kaufe bis zum 7. September 2010 einen qualifizierten Mac und einen qualifizierten iPod und Du bekommst bis zu CHF 235 zurück. (Ist abhängig vom Preis des Mac Computer)
  3. Mache Deinen Rabatt geltend. Reiche nach Erhalt Deines Mac und iPod Deinen Antrag online bis spätestens zum 7. Oktober 2010 ein. Überprüfe Deinen Rabatt-Status regelmässig, sobald Du Deinen Antrag eingereicht hast.

Ihr seit bezugsberechtigt wenn Ihr…

  • Voll- oder Teilzeitstudenten von mindestens 18 Jahren, die an einer Bildungseinrichtung eingeschrieben oder zugelassen sind; oder
  • Lehrer, Dozenten oder Personen in leitender Funktion an einer Bildungseinrichtung, die die ausgewählten Produkte ausschliesslich für den persönlichen Gebrauch, für den Unterricht und/oder für Forschungszwecke kaufen.