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Es grünt so grün, das neue MacBook

Apple ist immer noch bemüht seine Grünen Absichten der Kundschaft zu präsentieren und das nicht ohne Grund. Aus Marketing-Gründen hackt Greenpeace seit ein paar Jahren auf Apple herum, obwohl Greenpeace selber Lenovo Geräte einsetzt, welche durchaus schlechter Abschneiden in der Umweltverträglichkeit als die Computer von Apple. Und warum? Weil Greenpeace sparen will…! Sparen auf Kosten der Umwelt?

Aber ich schweife vom Thema ab. Die MacBooks sollen die grünste Notebook-Familie sein und auch sonst versucht sich Apple sehr transparent zu geben wenn es um den Umweltschutz geht. Kennt jemand andere Computer welche so auf die Rücksicht zur Natur konzipiert wurden?

Diebstahlschutz für Deinen Mac

Vor vielen Monden habe ich über das kleine, aber feine, Diebstahlschutz-Programm iAlertU berichtet. Mit einer ohrenbetäubenden Sirene, geblinke und ein paar Schnappschüssen des Täters, kann sich das MacBook oder MacBook Pro bis zum letzten gegen eine Entführung wehren. Wenn das aber nichts gewirkt hat, dann war es definitiv vorbei…

Ein etwas anderer Ansatz hat das Programm Undercover 2.0. Bei Undercover handelt es sich viel mehr um einen passiven Diebstahlschutz. Passiv darum, weil das Programm nicht so eine riesen Show abzieht wie iAlertU und so den Diebstahl verhindert, sondern erst dann aktiv wird, wenn das MacBook bereits gestohlen wurde. Sobald man den Diebstahl erkannt hat, kann man das via der Hersteller Website melden. Dann geht es so richtig los:

  1. Wird das MacBook ans Internet gestöpselt, so werden sofort alle Informationen wie interne und externe IP-Adresse und Router Adresse an das Software Unternehmen gesendet. In Zusammenarbeit mit den Internet-Provider und der Polizei, kann dann der Dieb schon mal lokalisiert werden.
  2. Das Programm schiesst automatisch Bildschirmfotos und versendet diese an den Undercover-Macher. So kann sich der Dieb auch verraten wenn er beispielsweise auf einer Website oder einem Brief seine Adresse einträgt.
  3. Die MacBooks haben ja alle eine eingebaute Kamera. Diese schiesst regelmässig Bilder. Früher oder später ist der Dieb oder die Umgebung gut erkennbar dabei. Natürlich werden auch die Bilder versendet.
  4. Sollte das MacBook für zwei Monate nicht ins Internet gehen, so täuscht das Programm einen Hardwarefehler vor und schaltet den Bildschirm ab. Wird das MacBook zur Reparatur an ein Netzwerk angeschlossen erscheint eine Diebstahl-Meldung auf dem Bildschirm und eine Sirene ertönt.

Der Schutz ist in meinen Augen gut angelegtes Geld. Eine Lizenz ist für gerade einmal 49 Dollar zu haben. Und sollte übrigens das MacBook nach dem Diebstahl trotzdem nicht mehr gefunden werden, so bezahlt der Hersteller die vollen Lizenzkosten zurück. Bloss das MacBook muss man abschreiben, aber dafür hat man ja eine Versicherung, oder?

Gesehen bei Dr. Web

Der perfekte iPhone-Schutz?

Im ApfelForum hab ich eben eine interessante Diskussion über Schutzhüllen für das iPhone 3G entdeckt. Ich war eigentlich immer der Meinung, dass man das iPhone ruhig ohne Schutz nutzen darf. Denn ein anderes Mobiltelefon wird normalerweise auch nicht in Folie geklebt oder in eine Gummihülle gesteckt.

Trotzdem sehe ich immer wieder iPhone welche in lustige, nicht so schöne und spezielle Hüllen gesteckt werden. Während es bei den Frauen meistens farbig und verspielt ist, sind die iPhone bei den Männer meistens nur praktisch eingepackt.

Ehrlich gesagt habe ich mir auch schon überlegt beim neuen iPhone 3G wenigstens eine unsichtbare Schutzfolie für das Display zu kaufen. Schliesslich habe ich ja die Erfahrung gemacht, dass das kratzfeste Display gar nicht so kratzfest ist…

Eine solche unsichtbare Schutzfolie gäbe es auch für das ganze iPhone und nennt sich invisibleSHIELD. Ursprünglich wurde die Schutzfolie bei Hubschraubern als Cover für Rotorblätter entwickelt, um diese gegen Wüstensand, Steine und andere Umwelteinflüsse zu schützen. Jetzt darf Sie auf Euer iPhone geklebt werden. Die Vorderseite sollte ohne Probleme aufgeklebt werden können. Was mich aber viel mehr interessiert, wie schafft man es die Rückseite schön auf zukleben, ohne Rümpfe und Luftblasen… Hat das jemand geschafft? Und wie viele Tage habt Ihr gebraucht?

Eine ganz andere Art von Schutz bieten die edlen Hüllen von Miniot. Die Holzgehäuse sehen zwar nett aus, man muss aber damit rechnen, dass das iPhone nochmal ein paar Millimeter dicker, länger und breiter wird…

Mein Nachwuchs bekommt mal Apple Geräte

Aus der heutigen Sicht kann ich sagen, dass mein Nachwuchs mit Apple-Geräten ausgestattet wird. Warum? Weil Apple ein Mobiltelefon und ein Betriebssystem zur Verfügung stellt, mit welchem mir als (noch nicht) Elternteil eine gute Kontrollmöglichkeit gegeben wird.

Versteht mich nicht falsch, es geht nicht darum das man als Eltern die Jugendlichen von heute rund um die Uhr überwachen, oder gar Inhalte verbieten muss. Apple kann den Eltern aber wesentlich unter die Arme greifen und bietet daher einige nützlich Funktionen:

  • Sicher ins Internet
    Leopard kann Website, ähnlich wie bei einem Junk-Mail-Filter, zuerst prüfen ob eine entsprechende Website für Kinder geeignet ist. Ist dies nicht der Fall, blockiert Leopard diese Websites so, dass sie nicht angezeigt werden. Natürlich kann man den Filter anpassen und eine Liste von Seiten erstellen, welche besucht werden dürfen, oder eben nicht.
  • Nachtruhe und andere Zeitlimits
    Viele Kinder würden tagelang am Computer sitzen, wenn die Eltern es erlauben würden oder nicht merken. In Leopard können Blockzeiten definiert werden, wann die Kinder den mac benutzen dürfen und wie lange. Die Zeiten können für Wochentage und Wochenenden unterschiedlich festgelegt werden.
  • Big Brother
    Mit Leopard protokolliert der Mac alle Aktivitäten der Kinder und unterstützt die Eltern dabei zu verhindern, dass diese mit unerwünschten Personen kommunizieren. Das Protokoll listet die besuchten Websites auf, die Programme die verwendet wurden, und die Personen, mit denen die Kinder gechattet haben. Es ist wahrscheinlich nicht gerade die feine Art und ab einem gewissen Alter sicher nicht mehr angebracht. Trotzdem fallen Eltern so nicht aus allen Wolken wenn etwas passiert ist.
  • Sicherheit auch auf dem Handy
    So ähnliche Schutzmassnahmen gibt es übrigens auch für das iPhone. Auch hier können Eltern einen Filter einrichten um die Kinder vor „gruusigen“ Websites zu schützen. Voraussetzung ist natürlich, dass die Eltern das iPhone vor den Kinder in die Finger bekommen um die entsprechenden Einstellungen vorzunehmen und zu schützen!

Trotzdem gilt, nur klärende Gespräche und Aufklärung hilft den Jugendlichen sich wirklich im Internet zurecht zu finden und Gefahren zu erkennen. Zudem bin ich der tiefen Überzeugung, dass es weder die Aufgabe der Provider, noch der Schule sein darf den Kindern den richtigen Umgang mit den neuen Medien zu lernen. Das ist Arbeit für die Eltern! Und sollten die sich nicht mit dem Internet auskennen, so empfehle ich Abendkurse für Papi und Mami, oder gar die ganze Familie nimmt daran teil!