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Pong für die Apple Watch.

 

Das wohl weltweit bekannteste Computer Spiel Pong hat nun den Weg auf die Apple Watch gefunden. Eigentlich liegt es quasi auf der Hand. Als Pong damals aus den Spielautomaten den Weg auf den heimischen Fernseher gefunden hatte, gab es auch nur ein Drehrad, bzw. Rotationscontroller, zum steuern der Balken. Das wird nun bei der Apple Watch von der digitalen Krone übernommen. Das perfekte Spiel um rasch ein paar Minuten Wartezeit zu überbrücken…

Vielleicht beweist Pong auf der Apple Watch einmal mehr, dass wir eigentlich ganz am Anfang der Möglichkeiten der Smartwatches stehen. Früher hätte auch kaum jemand gedacht, dass die Spielindustrie den Sprung von den Automaten auf den Fernseher schafft. Pong war das erste Spiel auf dem eigenen Fernseher und was heute dank Playstation, Xbox, Nintendo oder Apple TV möglich ist kennen wir ja bereits…

 

Apple stellt die Game-Industrie auf den Kopf!

AirPlay mit iPad und Apple TV

Wenn von Apple TV spricht, denken alle gleich an ein Fernsehgerät aus dem Hause Apple. Tatsächlich hat sich das Gerücht um eine Übernahme von Loewe durch Apple ein zweites mal in die Küche begeben, dennoch denke ich wird Apple vor der Fernsehbranche eine andere Industrie auf den Kopf stellen. Die Spiele-Industrie.

Schon vir bald fünf Jahren war ich davon überzeugt, dass die Apple TV DIE neue Spiel-Konsole werden kann. Zum Teil hat die Spiele-Industrie schon reagiert. Grosse Spiele-Konzerne wie EA haben andere Firmen aufgekauft um sich das Wissen rund um die mobilen Smartphone- und Tablet-Games schnell anzueignen. Der Miterfinder der Microsoft Xbox Nat Brown glaubt aber, dass die grossen Konsolen endgültig ausgedient haben und Apple den Markt diktieren wird.

Zum einen sind die Leute kaum mehr dazu bereit 100 Schweizer Franken für ein Spiel auszugeben wenn man ebenso lustige Unterhaltung im App Store für ein paar kleine Franken bekommt. Ein weiterer Faktor ist sicher auch, dass man weniger Freizeit hat, oder sich weniger Zeit einsam neben der Konsole gönnt, sondern lieber kurze Spiele unterwegs zur Arbeit oder bei einem Multiplayer-Spiel irgendwo in der Stadt oder am Seeufer zusammen spielt. Dazu eignen sich Konsolen einfach nicht mehr.

Ein weitere Grund sieht Brown aber auch darin, dass man als Xbox Entwickler rund 10’000 USD im Jahr hinblättern muss um ein Spiel entwickeln zu dürfen. Bei Apple sind es nur 100 Dollar im selben Zeitraum.

Der Endgültige Durchbruch für Apple kann mit der Apple TV Box kommen. Wenn für die kleine schwarze Box, wie vermutet wird, im März 2013 ein Software Developer Kit (SDK) veröffentlicht wird, dann dürfen Entwickler aus der ganze Welt Apps für den Fernseher schreiben. Und was wäre da nahe liegender als Spiele? Millionen von Controller gibt es bereits auf der Welt in Form von iPhone, iPod touch iPad oder iPad mini. Die kleine Apple TV Box kostet gerade einmal CHF 109.- und ist im Vergleich zu den grossen Konsolen ein Schnäppchen… Anschaffungen von Hardware braucht es also kaum.

Klar, jeder Hardcore-Gamer wettert über die mangelnde Qualität der iOS Spiele, bzw. den schlechten Engines. Aber mal ehrlich, da haben Apple und die Entwickler ziemlich aufgeholt. Für das bisschen Hardware wurde da schon viel gemacht!

Sobald Apple ein SDK für Apple TV veröffentlicht, spätestens dann muss sich Sony, Nintendo und Microsoft sehr warm anziehen…

Castle Story – Burgen bauen und Feinde bekämpfen

Castle Screenshot

Ich liebe Strategiespiele. Insbesondere wenn man etwas aufbauen und bei bedarf auch verteidigen darf. Um die Wartezeit auf das neue SimCity zu verkürzen hab ich mir das neue Spiel Castle Story ein bisschen genauer angeschaut. Das Aufbauspiel wird zur zeit noch entwickelt und die Erfinder von Sauropod lassen sich das Spiel über Kickstarter finanzieren. Regelmässig berichten die Entwickler über die Fortschritte, denn sie müssen sich nicht um die Finanzierung sorgen. Gefordert hatten die Saurier 80’000 Dollar. Aktuell steht der Kontostand auf über 600’000 Dollar und es besteht noch ein paar Stunden die Möglichkeit in das Projekt einzusteigen…

Wirklich süss was sich da die Sauropods ausgedacht haben. Ich freue mich auf das Spiel! Einmal mehr ist bewiesen, auch auf dem Mac kann man prima spielen…

Botanicula – Entdecke das Spiel

Vielleicht erinnert ihr euch noch an das Spiel Machinarium von Amanita Design? Nun es gibt da jetzt was neues mit dem Namen Botanicula. Das Spiel erzählt die Geschichte von fünf kleinen Baumwesen, die sich auf den Weg machen um die letzte Saat ihres Heimatbaums vor aggressiven Parasiten zu retten. Auf der Reise müssen sie mit Hilfe zahlreicher Freunde knifflige Rätsel und Probleme lösen. Das ganze nennt sich „Point & Click“-Adventure und kommt ohne Worte aus. Eigentlich ist es ein einziges grosses Experiment. Ohne genau zu wissen worauf man klicken soll, probiert man aus was passiert wenn man beispielsweise auf die Knospen des Baumes, auf die Blätter oder Blüten klickt.

Einmal mehr ist den Machern ein etwas anderes Spiel gelungen mit eindrücklichen Grafiken und toller Audio Unterstützung.

Wer sich gerne selber ein Bild machen möchte, von den Machern habe ich eine limitierte Erstauflage mit Poster und Soundtrack erhalten welche ich euch gerne weiter gebe. Dazu bekommt ihr auch gleich noch Botanicula Samen, damit ihr selber eine Botanicula Pflanze züchten könnt.

Teilnahmebedingungen
An der Verlosung nehmen alle Kommentare teil welche bis Freitag 4. Mai 2012 20:00 Uhr hier unten eingetragen werden. Mehrfacheinträge sind unzulässig und werden in der Verlosung nicht berücksichtigt. Der Gewinner wird per Zufallsgenerator gezogen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Über die Auslosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung der Preise.

Life of George – Lego mit dem iPhone

Life of George

Kürzlich habe ich mir ja ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk machen wollen und darüber berichtet, dass das Lego-Spiel Life of George erstaunlicherweise im Apple Online Store günstiger zu haben war, als bei Lego selber. Um die Versandkosten zu sparen hat sich dann schnell eine Sammelbestellung, welche ich noch grosszügig aufgerundet habe, ergeben. Alle überschüssigen Schachteln waren aber innert wenigen Minuten an den Mann gebracht. Bis auf eine und diese könnt Ihr heute im ApfelBlog.ch gewinnen.

Zuerst aber noch kurz zum Spiel selber. Ihr bekommt eine Lego-Schachtel mit rund 144 Bausteinen in verschiedenen Farben. Dann ladet Ihr die zugehörige, kostenlose App für iPhone oder iPod touch aus dem Store und startet diese. Die App zeigt Euch ein Gebilde, welches Ihr mit den gegebenen Steinen nachbauen sollt. Während dem Ihr am bauen seit, läuft ein Countdown. Je schneller ihr die Aufgaben löst, desto mehr Punkte bekommt ihr. Ist die Figur fertig, müsst ihr diese auf das Spielbrett legen und mit der iPhone Kamera, bzw. der App ablichten. Die App überprüft dann, ob ihr richtig gearbeitet habt. Dafür müsst ihr übrigens genügend Licht haben. Wenn es zu dunkel ist, muss das iPhone die Beleuchtung anwerfen, was bei den glänzenden Lego-Bausteinen dann zu Licht-Reflektionen führt. Unter Umständen interpretiert die App diese Reflektionen als weisse Bausteine oder meldet, dass keine Figur geprüft werden konnte.

Das Spiel macht richtig Spass und über Twitter hab  ich bereits einige andere Life of George Fans gefunden. Wir planen nun mal einen #LifeOfGeorge Event im 2012. Vielleicht gibt es dann so was wie ein Life of George Turnier, oder wir tauschen lediglich die selber gebauten Figuren aus… Wer weiss.

Nun aber zur Verlosung, unter allen Kommentaren zu diesem Artikel verlose ich ein Life of George Lego-Spiel. Natürlich würde ich mich freuen, wenn der Gewinner dann auch am #LifeOfGeorge treffen teilnehmen würde.

Teilnahmebedingungen
An der Verlosung nehmen alle Kommentare teil welche bis Freitag 6. Januar 2012 20:00 Uhr hier unten eingetragen werden. Mehrfacheinträge sind unzulässig und werden in der Verlosung nicht berücksichtigt. Der Gewinner wird per Zufallsgenerator gezogen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Über die Auslosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung der Preise.

Der Apple Online Store ist gar nicht (immer) so teuer…

Life of George

Bei Lego muss es ja eine Heerschar von kreativen Köpfen geben. Oder wer sonst wäre auf die einfache, aber bestechende Idee gekommen von Life of George. Bei dem Spiel bekommt man via iOS App eine Figur vorgegeben, welche man ein paar der 144 Lego-Bausteinen nachbauen muss auf dem Spielbrett. Ist es erledigt, kann man mit dem iOS-Gerät per Kamera die Figur überprüfen lassen. Je schneller man das macht, desto mehr Punkte gibt es. Der Katalog an Figuren kann sogar noch mit eigenen Modellen erweitert werden.

Ich gebe zu, ich habe es schlicht und einfach vergessen es auf die Wunschliste für Weihnachten und Geburtstag zu setzen… Aber man ist ja selbständig und daher bin ich gezielt in den Amazon Store navigiert um mir eine Ausgabe von Life of George zu bestellen für den stolzen Preis von EUR 45.99 (rund CHF 65.20). Aber wie immer meistens, auch dieser Artikel liefert Amazon nicht in die Schweiz…

Leicht frustriert hab ich darüber getwittert und auch gleich eine Antwort erhalten:

Natürlich! Lego kauft man im Lego Store ein… Da gibt es Life of George für CHF 39.99. Weil ich jetzt aber nicht gleich ein weiteres Konto, bzw. Login erstellen wollte hab ich rasch Google nach dem Lego-Spiel suchen lassen. Und siehe da, Life of George gibt es auch im Schweizer Apple Online Store. Und ob ihr’s glaubt oder nicht, bei Apple gibt es Life of George für gerade einmal CHF 29.95! Sogar die Versandkosten mit CHF 6.00 sind kleiner als bei Lego! Und wenn ich gleich sonst noch ein bisschen Zubehör bestelle und auf einen Warenwert von über CHF 173.- komme, dann ist das ganze noch versandkostenfrei!

Dank der Versandpolitik von Amazon, hab ich jetzt knapp CHF 30.- gespart! Dann warte ich mal noch mit der Bestellung und mach mir über weiteres, benötigtes Zubehör Gedanken damit ich dann gleich versandkostenfrei bestellen kann. Spontan haben sich ein paar Leute über Twitter gemeldet für weitere Bestellungen. Darum hab ich nun gleich eine Ladung von Life of George bestellt. Aktuell wären noch drei Packungen zu haben. Die werde ich dann über den ApfelBlog.ch Gadget Store weiter verkaufen.

Und die Moral von der Geschicht: Apple ist nicht immer teurer als andere!

iCade – Spielhalle im Wohnzimmer

iCade

Immer wieder schwelge ich mit Bekannten und Freunden in Erinnerungen an die guten alten verpixelten und einfachen Computerspiele. Die meisten der Klassiker-Spiele haben ihren Anfang in einer Arcade-Spielhalle gefunden. Games wie Desert Falcon, Asteroid oder Missile Command wurden an den Spiel-Kästen im Spielsalon um die Ecke gespielt.

Dieses Feeling könnt Ihr nun zurück holen ins eigene Wohnzimmer mit dem iCade. iCade ist ein robustes Holzgehäuse mit einer iPad Halterung (iPad und iPad 2) und den authentischen Arcade-Buttons und dem Joystick. Das iPad wird über Bluetooth mit dem iCade-Gehäuse verbunden.

Das iPad selber wird mit der kostenlosen App  Atari Greatest Hits aufgerüstet. Ein Spiel ist bereits enthalten. Weitere Spiele können einzeln per In-App-Einkäufen geladen werden, oder man kauft sich gleich alle 99 Spiele zu einem Spezialpreis.

Der kleine Kasten versetzt einem tatsächlich zurück ins Zeitalter der Arcade-Games. Hin und wieder kommt es vor, dass der eine oder andere Button nicht ganz so schnell reagiert wie man es sich wünscht. Das könnte an der Bluetooth-Verbindung liegen, oder aber man hat hier den Effekt absichtlich eingebaut, denn in den Spielhallen haben die Kästen auch nicht immer das gemacht, was man als Spieler eigentlich tun wollte… =)

Wer gerne auf Retro-Games steht, der sollte den iCade unbedingt man ausprobieren. Gerne verlose ich den Test-iCade unter allen Kommentaren welche gleich hier unten bis und mit Freitag 9. Dezember 2011 18:00 Uhr abgegeben werden. Der Gewinner wird von ApfelBlog.ch direkt kontaktiert und auf der Facebook Seite bekannt gegeben wenn die Kontaktaufnahme geklappt hat.

Das Testgerät wurde mir freundlicherweise von der Firma Sacom zur Verfügung gestellt, mehr Infos gibt es in der Website.