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Würde Apple auf die Konsumenten hören…

Die ganzen Petitionen rund um vermeintliche Änderungen bei den kommenden Apple Produkten hat Joy of Tech auf Idee des folgenden Comic gebracht. Treffender könnte man es nicht illustrieren. Würden Unternehmen, insbesondere Apple, auf die Konsumenten höre, gäbe es solche Produkte!

iPhone 7

Treffen dazu gibt es ein Zitat von Steve Jobs:

Meistens wissen die Leute nicht, was sie wollen, bis du es ihnen zeigst.

Oder ebenfalls treffend und wieder von Steve Jobs:

Du kannst nicht einfach deine Kunden fragen, was sie wollen und dann versuchen, ihre Wünsche zu befriedigen. Wenn du das Gewünschte hergestellt hast, wollen sie bereits etwas anderes.

Ich hoffe Tim Cook hat die Zitate von Steve Jobs noch in Erinnerung.

iReview 45/2015 – Apple TV, iPad Pro und Steve Jobs.

 

Zeichnen auf iPad Pro mit dem Apple Pencil

Diese Woche dreht sich alle um das neue und die neuesten Gerüchten. Wie es scheint, kommt das Pro nächste Woche. Höchstwahrscheinlich kann man das neue, grosse iPad ab Freitag in den Apple Retail Stores kaufen. Bereits erhältlich ist das neue Apple TV und die ersten Tests überzeugen. Mehr dazu gibt es nächste Woche hier im ApfelBlog.ch. Sicher ist aber, dass Siri für die Schweiz mit einem einfachen Update nachgereicht werden kann.  Ebenfalls überzeugt hat der neue Steve Jobs Film. Der Film hat zwar so seine Startschwierigkeiten, Apple selber schreibt dafür die besten Zahlen überhaupt.

Michael Fassbender als Steve Jobs.

Michael Fassbender als .

Wer noch einen neuen benötigt, der sollte sich mal das folgende Angebot anschauen. 350 Franken kann man sparen und bekommt eine leistungsstarke Maschine für den Schreibtisch.

Ebenfalls ausprobieren darf man die neue ApfelBlog.ch App. Warum ein Blog eine braucht und was die App so alles kann, dass könnt ihr hier nachlesen.

Was sonst noch in dieser Woche erwähnenswert war, steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 44/2015. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

Steve Jobs – Der Film.

Letzten Dienstag durfte ich, auf Initiative von Blogbusters.ch, einer privaten Filmvorführung von Universal Studios teilnehmen um den neuen vor dem Start in den Schweizer Kinos zu sehen. Stattgefunden hat die Vorführung in einem lauschigen Quartier inmitten von Zürich für ca. 10 Bloggerinnen, Blogger und Journalisten.

Der Film dauert ca. 120 Minuten, findet in drei Akten statt und zeigt dabei nur einen kleinen Ausschnitt aus Jobs Leben und seinen Beziehungen und Konflikten zu seiner Tochter , deren Mutter, zu , , und seiner Marketing Managerin Joanna Hoffman. Nicht mehr und nicht weniger. Die drei Akte basieren auf drei Produktvorstellungen welche nicht ganz unwichtig waren für Steve Jobs: 1984 den Macintosh, 1988 und 1998 den . Alle Gespräche, bzw. Konflikte, finden komprimiert kurz vor der Präsentation im Backstage-Bereich der Bühnen statt. Hätte das im echten Leben von Steve Jobs so stattgefunden, er wäre wohl schon früher an einem Herzinfarkt gestorben.

Während die einen Kritiker den Film als „anstrengend“ betiteln, freuen sich die meisten ab den hervorragenden Leistungen von , , und . Insbesondere Rogen hab ich noch nie als ernsthaften Schauspieler angesehen bis zu diesem Film. Während man hervorragende Leistungen von Michael Fassbinder gewohnt ist, übertrifft sich Kate Winslet selbst!

Überhaupt war mir bis zum Film nie wirklich bewusst, dass Joanna Hoffman Steve Jobs so lange begleitet hat. Von zu Next und wieder zurück. Ich denke Joanna hatte es wohl nicht immer einfach an der Seite von Jobs.

Michael Fassbender als Steve Jobs.

Michael Fassbender als Steve Jobs.

Die zwei Stunden vergingen wie im Flug und die anderen Teilnehmer der Vorführung konnten das bestätigen. Obwohl es eigentlich „nur“ um Beziehungen geht und fast durchwegs die Schauspieler am diskutieren sind, so wird es nie langweilig. Niemand war unkonzentriert. Auch Nicht-Apple-Fans konnten der Teil-Geschichte aus dem Leben von Steve Jobs folgen. Der Film zeigt, entgegen meiner Erwartungen, auch gute Züge von Jobs und nicht nur den Tyrannen.

Nicht alles ist perfekt

Persönlich hätte ich gerne mehr von seinem Genie gesehen. Wie er Zusammenhänge neu entdeckt, wichtige Menschen miteinander verknüpfte und so neue Produkte schaffte welche die Welt ein bisschen verändert haben. Ganz nach dem Zitat im Film:

I play the orchestra.

Der Film hatte einen guten Start in Amerika, in der zweiten Woche brach der Film ein. Inzwischen haben sich die Zahlen etwas erholt, was wohl mit dem Kinostart in den neuen Ländern zu tun hat. Wer den Vergleich zum vorangegangenen Film jOBS sucht wird kaum einen Anknüpfungspunkt finden. Der Film von  spielt in einer viel, viel höheren Liga.

Den Film werde ich mir sicher nochmals anschauen. Ob im Kino oder auf , dass wird sich noch zeigen. Werdet ihr den Film besuchen?

Steve Jobs – Neuer Trailer.

Steve Jobs - Michael Fassbender

Bisher gab es vom neuen Film über das Leben von Steve Jobs nur eine ganz bescheidene Einsicht. Nun aber ist der erste offizielle Trailer veröffentlicht worden. In der Version von Universal Pictures spielt Michael Fassbender die Rolle des Steve Jobs. Ganz offensichtlich sieht Fassbender nicht wie Jobs aus und klingt auch nicht danach. Wie man dem Trailer aber ansehen kann, spielt er den Apple Gründer mit viel Leidenschaft.

Im Gegensatz zum ersten Steve Jobs Film mit Ashton Kutcher, scheint man hier mehr Tiefgang anzustreben. Wie glaubwürdig und echt Michael Fassbender den Steve Jobs spielt, dass werden wohl nur Freunde, Verwandte und Apple Mitarbeiter beurteilen können, welche Steve Jobs gekannt und Teile seines Lebens mitbekommen haben. Zumindest sein ehemaliger Partner Steve Wozniak hat bisher nur lobende Worte zum Film verloren.

Was denkst du? Wird das ein Film den man gesehen haben muss?

Der neue Steve Jobs Film überzeugt bereits im Trailer.

Steve Jobs Kino Film

Kurz nach dem Tod von Steve Jobs war klar, sein Leben soll verfilmt werden. Während der „Two and a Half Men”-Star Ashton Kutcher im ersten Steve Jobs Film die Hauptrolle spielte und dabei aber auf mässige Begeisterung gestossen ist, wird der Trailer zum zweiten Film „Steve Jobs“ bereits im Internet gefeiert. Zwar hat Aston Kutcher dem echten Steve Jobs in jungen Jahren zum verwechseln ähnlich gesehen, aber für eine Biografie braucht es eben mehr…

Dass diese Begeisterung für den zweiten Film da ist, ist aber alles andere als verständlich. Diverse Stars und Sternchen haben ihre Beteiligung am Film abgesagt, der Regisseur wurde ausgetauscht und der Film kommt nun nicht von Sony, sondern von Universal. Ich würde den Erfolg den Herren Aaron Sorkin, Danny Boyle und Michael Fassbender wirklich gönnen. Vielleicht zeigt der Film eines der Apple-Prinzipien: Man muss nicht etwas als Erster machen, sondern einfach nur besser als die Vorgänger!

Wirst du dir den zweiten Steve Jobs Film im Kino ansehen?

6 Jahre iPhone in 6 Minuten.

Am 9. September soll das iPhone 6 vorgestellt werden. Dem neuesten Apple Smartphone gehen 5 Jahre iPhone voraus. Wie alles begonnen hat, ist in dem nachfolgenden Video in nur sechs Minuten festgehalten.

Wer es nicht erwarten kann, bis zum 9. September 2014, Apple hat einen Countdown eingerichtet, welcher bis zum Start der Keynote herunter zählt. Das erfreuliche an der Geschichte, Apple hat bestätigt, dass es einen Video-Live-Stream der Keynote geben wird.

Apple iPhone 6 Countdown

In der Zwischenzeit bin ich am überlegen, ob ich ein iPhone-6-Keynote-Gucken-Meetup organisieren soll… Wer wäre daran interessiert, dass wir uns im Raum Olten treffen?

God hates Apple!

Ich hab so meine Zweifel bezüglich Religionen. Egal welche. Selbst von einer viel genannte Apple Religion, wenn es denn so was gibt, halte ich nicht viel. Leider gibt es nur wenige Religionen auf der Welt, welche Andersgläubige einfach so sein lassen können. Jede Religion will die Beste und Einzigartig sein. Alle anderen sind schlecht und gehören konvertiert. Zur Not mit Gewalt.

Religionen können aber andere Auswüchse haben, wie man gerade in Amerika erlebt. Da wird zu einer Demonstration vor dem Apple Hauptsitz gerufen. Weil Gott angeblich die neuen Medien hasst und Apple sowieso. Steht auf Ihrer Website! Und der überhebliche Steve Jobs wurde von Gott persönlich mit dem Krebsleiden bestraft und nach dem Tod in die Hölle geschickt.

gott-hasst-apple

Solche Götter sind es nicht wert angebetet zu werden. Und Menschen, welche behaupten die Gottheit spreche nur zu Ihnen sind ebenfalls gemeingefährlich, nach meiner Ansicht. Naja egal. Ich bin gespannt was die armen Demonstranten am 12. August 2014 in Cupertino ausrichten können. Angeblich hasst diese Gruppierung auch Homosexuelle und einiges mehr.

Die Geschichten zu den Apps.

Im Jahr 2007 hat Steve Jobs der Welt das iPhone vorgestellt und die neue Art im Umgang mit Eingaben bei einem Smartphone eingeführt. Ein paar Monate später konnten Apps von Entwickler eingereicht und den iPhone Benutzer zur Verfügung gestellt werden. Eine Revolution zu jener zeit und heute eine Selbstverständlichkeit. Was während dieser Zeit alles für Apps entwickelt wurden, was die Apps für uns Tag täglich machen und wer hinter den Apps steckt, dass will uns ein neuer Film zeigen. Ein Film, der aber zuerst noch finanziert werden will. Darum ist das Projekt „App: The Human Story“ bei Kickstarter und sucht unterstützer.

App: The Human Story

Was man bisher sehen kann macht Lust auf mehr… Vielleicht möchte jemand das Projekt unterstützen?

iReview 05/2014

How To Think Like Steve Jobs

Denken wie Steve Jobs, das würde sich wohl so mancher Wirtschafts-Kapitän wünschen um sein Unternehmen an die Spitze der Branche, oder gar einer neuen Branche, zu bringen. Ganz unmöglich scheint das nun nicht mehr zu sein, wenn man das Buch „How To Think Like Steve Jobs – Des Apfels Kern: Was jeder von ihm lernen kann“ gelesen hat und an den Inhalt glaubt. Das Buch ist natürlich nicht von Jobs selber verfasst, sondern aus der Sicht eines Aussenstehenden. Daniel Smith der Steve Jobs nicht persönlich kannte und auch sonst nichts am Hut hatte mit Apple. Die erste Rezension bei Amazon ist nicht gerade löblich, denn nur weil man weiss, was Jobs getan hat, wird man noch lange nicht zu einem neuen Jobs! Hier ein paar zusammengesuchte Fakten, welche jedoch nicht neu sind und auch ohne Buch im Internet frei zugänglich sind:

  1. Jobs glaubte, dass er ein Aussenseiter war – und er baute dieses Image aus. Mit Erfolg: Seine Käufer waren sicher, dass seine Produkte sie zu etwas Aussergewöhnlichen machen.
  2. Jobs war unglaublich hartnäckig. Er liess sich nicht von Rausschmissen oder schweren Krankheiten unterkriegen, setzte weiter auf Trends.
  3. Jobs hütete die Geheimnisse meisterhaft. Deshalb waren alle neugierig, wenn Apple neue Geräte vorstellte.
  4. Jobs verkaufte nicht einfach nur Geräte, sondern Träume. Seine Produkte waren cool designt. So entstand eine emotionale Bindung zur Technik.
  5. Steve Jobs gab zu: “Wir haben immer schamlos grossartige Ideen gestohlen”.
  6. Obwohl er mit Apple Milliarden verdiente, lebte Jobs bescheiden. Sein Ziel war es nicht, der reichste Mann der Welt zu werden, sondern etwas Wunderbares zu erschaffen.
  7. Steve Jobs war einer der begnadetsten Verkäufer unserer Zeit. Seine Präsentationen waren spektakulär und voll von Angeberei, immer ein Knaller.
  8. Gute Arbeit bedeutete für Steve Jobs das, was machte, ständig gründlich zu überarbeiten und zu hinterfragen. Er verwarf jede Idee, die nicht funktionierte.
  9. Jobs beobachtete die Konkurrenz und nutzte Marktlücken. Er brachte ähnliche Produkte auf den Markt – bessere.
  10. 2007 sagte Jobs auf einer Konferenz: “Lasst uns lieber das Morgen erfinden, statt uns Sorgen über das zu machen, was gestern war”.

Sicherheit im Internet ist immer wieder ein Thema und Apple scheint hier im Vergleich zu anderen Online-Shops ganz gut abzuschneiden. Weiter durfte Apple melden, dass die iPad und iPhone Verkäufe zu einem sehr guten ersten Quartal 2014 beigetragen haben. Verliebte dürfen sich Apple Produkte zum Valentinstag schenken und ein erstes Video zu iOS in the Car ist aufgetaucht. Ein spannendes Thema. Der offizielle Steve Jobs Biografie-Schreiber Walter Isaacson ist überzeugt, Apple wird nie günstige Produkte für den Low-End-Markt anbieten können.

Alles weitere was erwähnenswert war, ist hier wie immer im ApfelBlog-Wochenrückblick der Woche 05/2014 zusammengefasst. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.