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Back to School – Studenten aufgepasst!

Studenten aufgepasst!

Einmal mehr ist es soweit. Studenten oder Schüler an Fachhochschulen oder Universitäten, Lehrer, Dozenten und Pädagogen, die vor dem 7. September 2010 einen Mac zu günstigen Apple Bildungspreisen kaufen, können eine Rückzahlung von bis zu CHF 235.- auf einen iPod erhalten.

  1. Kaufe einen Mac. Kauf im Apple Online Store für den Bildungsbereich ein. Vielleicht darf es auch noch ein bisschen Zubehör sein?
  2. Kaufe einen iPod touch. Kaufe bis zum 7. September 2010 einen qualifizierten Mac und einen qualifizierten iPod und Du bekommst bis zu CHF 235 zurück. (Ist abhängig vom Preis des Mac Computer)
  3. Mache Deinen Rabatt geltend. Reiche nach Erhalt Deines Mac und iPod Deinen Antrag online bis spätestens zum 7. Oktober 2010 ein. Überprüfe Deinen Rabatt-Status regelmässig, sobald Du Deinen Antrag eingereicht hast.

Ihr seit bezugsberechtigt wenn Ihr…

  • Voll- oder Teilzeitstudenten von mindestens 18 Jahren, die an einer Bildungseinrichtung eingeschrieben oder zugelassen sind; oder
  • Lehrer, Dozenten oder Personen in leitender Funktion an einer Bildungseinrichtung, die die ausgewählten Produkte ausschliesslich für den persönlichen Gebrauch, für den Unterricht und/oder für Forschungszwecke kaufen.

Das iPad verändert die Welt!

Am 3. April 2010 läutet Apple die Stunde Null für den neuen digitalen Alltag ein. Doch kann das iPad an die Erfolge des iPhone anknüpfen?

Wie sagt der ehemaligen Apple Mitarbeiter und Experten für Gestaltung von Bedienoberflächen Alan Kay zu Steve Jobs als er um seine Meinung zum iPhone gebeten wurde?
“Make the screen five inches by eight inches, and you’ll rule the world.“

Apple hat das iPad sogar noch etwas grösser gemacht, bei gerade einmal knapp 700 Gramm und will damit den Markt erobern. Doch welchen Markt eigentlich? Derjenige der Computer, oder der Smartphones? Eigentlich ist das iPad ein leichtes, einfaches Notebook. Nicht zu viel Computer um neben uns auf der Couch herum zu lümmeln, aber doch nicht nur ein Smartphone mit kleinem Bildschirm. Und so soll das Apple Tablet jederzeit und überall den Zugang zum Internet und zur digitalen Literatur ermöglichen. Doch das neue Gerät aus Amerika bringt auch Veränderungen mit sich…

Das iPad verändert die Medien
Die traditionellen Medien sind im Zwiespalt. Die Verlage dieser Welt wissen noch nicht so ganz wie mit dem iPad-Hype umzugehen. Zum einen soll das iPad endlich wieder Geld in die leeren Kassen spülen. Endlich können die digitalen Inhalte schnell und unkompliziert an die Bevölkerung verkauft werden. Doch die Abhängigkeit zum Computerhersteller aus Cupertino wirft einen dunklen Schatten über den prognostizierten Geldsegen. Noch dunkler schaut es aus wenn man zurück denkt, wie sehr Apple mit dem iPod und iTunes die Welt der Musikbranche durchgeschüttelt hat. Wie können sich die grossen Verlage dagegen schützen? Interessant hingegen ist das Vertriebsmodell aber für kleine und mittlere Verlage mit Nischenmagazinen in kleinen Auflagen. Endlich kann die Kundschaft ohne hohe Druckkosten erreicht werden.

Das iPad verändert die Internet-Technologie
Während der Präsentation am 27. Januar 2010, als Steve Jobs in einem gemütlichen Sessel Platz nahm und mit dem Publikum per iPad einen Streifzug durchs Internet machte wurde eines klar: Das iPad unterstützt keine Flash-Animationen! Warum das so ist, darüber können wir nur rätseln. Aber es ist, zumindest vorerst, Tatsache das Apple Flash nicht unterstützt. Während die einen schockiert sind und „Skandal“ rufen, reagieren die grossen Websites in Amerika und bauen eilig sämtliche Websites um. Flash wird über Bord geworfen und der neue Internet-Standard HTML5 wird in eingeführt.

Das iPad verändert die Werbung
Kurz vor dem Verkaufsstart des Apple Tablet in Amerika gab es ein interessantes Phänomen. Sämtliche Werbeplätze der grossen Online Medien waren zwei Woche vor dem Start ausverkauft und zwar zu horrenden Preisen! Natürlich wurde keines der Werbemittel mit der Flash-Technologie hergestellt. Aber die grossen Firmen dieser Welt wollten Präsenz markieren wenn die ersten hunderttausend iPad-Benutzer auf den Website der New York Times und Co. Herum surfen. Online Markting hat einen neuen Aufschwung dank dem iPad gewonnen.

Das iPad verändert das Studium
An verschiedenen Universitäten wird das iPad den Studenten kostenlos abgegeben. Alle Bücher sind elektronisch im iPad abgelegt. Notizen können direkt in die EBooks geschrieben werden, oder in separaten Apps. Einzelne Vorlesungen können als Podcast abonniert werden und so kann man den ganzen Stoff nochmals wiederholen. Und das grösste Lexikon, das Internet, ist auch immer dabei. Was braucht ein Student mehr?

Fazit
Ob Apple mit dem iPad das Über-Tablet geschaffen hat oder nicht, das wird sich zeigen. Apple kann aber auf eine grosse und zufriedene iPhone und iPod touch Kundschaft zählen. Letztendlich wird aber nicht die Hardware den Erfolg aus machen, sondern die angebotene Software, bzw. die Applikationen.

Dieser Artikel ist zeitgleich im StudiVersum erschienen.