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MacBook Pro und die Adapter.

Es ist noch nicht lange her, da hat Apple die neuen MacBook Pro vorgestellt. Wie bereits beim MacBook verzichtet Apple auf gewisse Anschlüsse und setzt voll und ganze auf USB-C, bzw. Thunderbolt. Das verunsichert viele Anwender. Wer gerne ältere Peripherie an die neuen MacBook Pro anschliessen möchte muss daher auf einen von vielen Adapter zurück greifen. Es verunsichert nicht nur, man macht sich auch gerne darüber lustig.

Da bleibt für mich die Frage: Macht man sich zurecht über Apple lustig? Oder räumt Apple nur endlich auf mit dem Wildwuchs an teilweise veralteten und unnötigen Stecker und Schnittstellen? Bereits mit meinem MacBook Air habe ich nur einen Adapter benötigt, vom Display-Port zum HDMI für den Beamer. Aber selbst den Adapter hab ich kaum mehr benötigt dank WLAN-Beamer und anderen Lösungen wie AirPlay und Co.

Jahr für Jahr verlangt das Volk Innovationen von Apple und beklagt sich dann wenn Apple alte Standards in Frage stellt und neue, schnellere und bessere Lösungen bringt. Das haben wir bereits mehrmals beim iPhone beobachten können, jüngst beim MacBook Pro.

iPhone 7

Ich glaube, für Innovationen müssen Firmen wie Apple, Google und Co. nicht nur tolle Produkte bringen, sondern die Menschen müssen sich auch verändern in der Nutzung. Einigen fällt es leichter, andere können von alt eingesessenen Technologien nicht los lassen. Aber so war das schon immer. Von der Einführung der Bücher, die Veränderung vom Pferd auf den Zug, bzw. Automobil bis hin zu den Roboter… Nicht alle sind  können gleich mit Veränderungen umgehen.

In ein, zwei Jahren werden wir uns darüber lustig machen, dass man eigentlich viel zu lange diese alten Stecker verwenden musste… Oder seht ihr das anders?

Neuer iMac mit 21,5-Zoll als Einstiegsmodell ab CHF 1’200.-

Einsteiger iMac 21,5-Zoll

 

Apple hat heute einen neuen 21,5-Zoll iMac vorgestellt, der bereits ab CHF 1199.- zu haben ist. Auch der Einsteiger-Desktop-Computer kommt im dünnen Design daher, mit einem brillanten Display, einem 1,4 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 2,7 GHz, einer Intel HD 5000 Grafikkarte, 8GB Arbeitsspeicher und einer 500GB Festplatte. Alle iMac-Modelle unterstützen 802.11ac und haben zwei Thunderbolt- und vier USB 3.0-Anschlüsse für sehr gute Erweiterbarkeit und Unterstützung von hochperformantem Zubehör.

Spannend. Obwohl Apple die mobilen Computer mit Modellen wie dem MacBook Pro, MacBook Air oder auch iPad und iPhone, mit revolutioniert hat und sich dessen bewusst ist, dass stationäre Computer wie länger je mehr ausgedient haben, trotz all dem hält man am iMac fest und macht ihn nun einfach noch kleiner und günstiger. Nun, ich bin über die Absätze gespannt. Wer von euch kann sich vorstellen einen so bescheidenen iMac zu kaufen?

Und übrigens, die Apple TV und der Mac mini wurden heute noch leicht im Preis gesenkt.

Wo bleibt der Apple Thunderbolt 2 Display?

Apple Thunderbolt 2 Display

Nicht mehr lange und dann kommt der neue, kleine Mac Pro auf den Markt. Der Mac mit geballter Kraft an Power und Grafikleistung. Doch an was für einen Bildschirm soll man ein solches Kraftpaket anschliessen? An das aktuelle Thunderbolt Display? Das Mac Pro wäre hoffnungslos unterfordert die bescheidenen 2560 x 1440 Pixel mit 16,7 Millionen Farben zu versorgen. Hier ist ein echtes 4K Display gefordert, denn nichts weniger machte Apple auch ansteuern.

4K Display

 

Gut möglich, dass uns Apple bald mit einem Apple Thunderbolt 2 Display überraschen könnte. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass man es in Cupertino gerne sieht, wenn der neue Mac Pro an Bildschirmen der Mitbewerber angehängt wird. Klar, kann man machen, aber nicht ohne das Apple wenigstens die Option auf ein gutes Display liefern würde…

Vielleicht schafft es Apple bei neuen Thunderbolt Display, dass man dieses auch neben einen iMac stellen kann, und die beiden Geräte so wirken, als würden sie zueinander gehören…

(via Cult of Mac)

Der neue Mac Pro ist wirklich neu. Komplett neu.

Mac Pro

Den neuen Mac Pro durften wir schon vor einiger Zeit bestaunen und nun sind auch die Details da. Unter anderem auch der Preis.

Mit dem neuen Mac Pro hat Apple den Desktop-Computer wie wir ihn bis dahin kannten in Frage gestellt. Warum immer die Tower-Gehäuse? Warum die Innereien nicht nach Funktionen oder Problem-Lösungen anordnen? Dabei kam der Zylinder heraus. Ein bemerkenswerter kleiner Zylinder muss man dazu sagen. So klein und so speziell, dass man auf dem engen Schreibtisch gerne einen Platz frei macht für das kleine Kraft-Wunder.

Für Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple, ist der Mac Pro der Beweis, dass Apple nichts an Innovationskraft eingebüsst hat:

Der neue Mac Pro ist unsere Vision der Zukunft des professionellen Desktops, alles an ihm ist neu konzipiert worden und es gab niemals zuvor etwas Vergleichbares. Der neue Mac Pro packt bis zu 12-Kern Xeon CPUs, Dual FirePro GPUs, ultraschnellen ECC-Arbeitsspeicher, neuen PCIe Flash-Speicher, Thunderbolt 2 Erweiterbarkeit und vieles mehr in ein radikal neues Design, das nur einem Achtel der Grösse der Vorgängergeneration des Mac Pro entspricht.

Aber auch aussenstehende sind vom kleinen Mac pro überzeugt. Grant Petty, CEO von Blackmagic Design, meint:

Von der rasend schnellen Performance von DaVinci Resolve bis zu Videoaufnahmen mit UltraStudio 4K in Echtzeit stellt der Mac Pro eine Revolution bei professionellem Desktop Design und Leistung dar.

Bill Collis, CEO von The Foundry, sagt:

Mit den neuen GPUs der Dual-Workstation-Klasse des Mac Pro haben wir gesehen, dass MARI fünfmal schneller läuft und damit ein flüssiges Zeichnungs-Erlebnis schafft, wie wir es zuvor noch nie gesehen haben.

Auch James Lee, CEO von PROMISE Technology, ist glücklich:

Mit 20 GBit/s bläst der Mac Pro mit Thunderbolt 2 alles andere vom Markt und verändert die externe Speicherlandschaft komplett.

Das markante, runde Gehäuse kommt daher, dass die Komponenten um einen vereinheitlichten Wärmekern angeordnet sind. Ein Lüfter zieht sehr effizient Luft in das Gehäuse und macht den Mac Pro so leise wie einen Mac mini, oder fast halb so laut wie der bisherige Mac Pro.

Auch Kraft hat der neue Mac Pro genug, denn er bietet 4-Kern, 6-Kern, 8-Kern oder 12-Kern Intel Xeon Prozessoren, die mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 3,6 GHz die doppelte Geschwindigkeit von Gleitkomma-Berechnungen liefern als die vorhergehende Generation des Mac Pro. Zwei AMD FirePro-GPUs mit bis zu 12GB Videospeicher bieten bis zu 7 Teraflops an Rechenleistung und bis zu acht Mal bessere Grafikleistung als die bisherige Mac Pro Generation. OpenGL und OpenCL sind in OS X Mavericks optimiert um die volle Computingleistung der neuen Mac Pro CPUs und GPUs auszuschöpfen. Auch der Arbeitsspeicher kann auf 60GB RAM aufgerüstet werden. Die Rechenleistung gegenüber dem Vorgängermodell wurde mehr als verdoppelt. Über die Anschlüsse an der Rückseite des Mac lassen sich bis zu 36 Geräte an den Mac Pro koppeln. Unter anderem drei 4K Displays, oder sechs Thunderbolt Displays.

Preise & Verfügbarkeit

Der neue Mac Pro wird im Dezember über den Apple Online Store, die Apple Retail Stores und über ausgewählte autorisierte Apple Händler verfügbar sein. Der Mac Pro ist mit 3,7 GHz Quad-Core Intel Xeon E5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,9 GHz, dualen AMD FirePro D300 GPUs mit jeweils 2GB VRAM, 12GB Arbeitsspeicher und 256GB PCIe-basierten Flash-Speicher ab CHF 3’399.- verfügbar; und ist mit 3,5 GHz 6-Core Intel Xeon E5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,9 GHz, dualen AMD FirePro D500 GPUs mit jeweils 3GB VRAM, 16GB Arbeitsspeicher und 256GB PCIe-basierten Flash-Speicher ab CHF 4’499.- verfügbar.

Ganz schön teuer, aber ganz viel Kraft steckt in dem Zylinder! Ist der Mac Pro für euch ein Go oder No-Go?

Mac Pro – Assembled in the USA.

Mac Pro - Assembled in the USA

 

Bei Apple ist man stolz auf den neuen Mac Pro. Einmal mehr wurde ein bestehendes Konzept in Frage gestellt und eine frische Lösung präsentiert. Weg von den quadratischen, grossen Desktop-Kisten und hin zum kleinen Zylinder, den man gerne auch auf dem Schreibtisch zeigt. Ein wunderschönes Produkte mit ganz viel Leistung. Ein Kritikpunkt den man gelten lassen muss ist, dass man den neuen Mac Pro nicht mehr beliebig mit Hardware aufrüsten kann, zumindest nicht im Innern. Dank den schnellen Thunderbolt-Anschlüssen können aber weitere Ergänzungen extern angebracht werden.

Assembled in the USA

Mit dem iMac wurde nun auch die Herstellung des Mac Pro zurück in die USA geholt. Ein sympatischer Schritt nach all den Meldungen über verheerende Arbeitsbedingungen in Asien. Google hat den Schritt schon gemacht. Wann kommen die anderen Hersteller auf die Idee? Bzw. wann wird der Druck der Kunden bei Dell, Asus, Sony, HP und Co. genug gross?

Thunderbolt vs. USB

Thunderbolt

Thunderbolt wurde von Intel in Zusammenarbeit mit Apple entwickelt. Es soll die neue Wunderwaffe gegen hohe Datensätze sein, welche in naher Zukunft, wenn nicht schon jetzt, abgearbeitet werden müssen von den Computer. Zu Anfang, und noch heute, wurde Thunderbolt belächelt. Schliesslich muss Thunderbolt gegen einen mächtigen Gegner kämpfen, der weit verbreiteten und rückwärtskompatiblen Schnittstelle USB!

Thunderbolt hat gegenüber USB zwei Vorteile:

  • hoher Datensatz von 10 GBit/s
  • kann Daten- und/oder Display-Daten transportieren

Jüngst hat die USB 3.0 Promoter Group bekannt gegeben, dass USB 3.1, benamst als SuperSpeed USB, es auch auf 10 GBit/s schafft. Macht aber nix. Denn Intel hat schon vor Monaten Thunderbolt 2.0 angekündigt. Durch die Intelligenten Zusammenlegung der beiden Daten- und Display-Kanälen kann ein Datensatz von 20 GBit/s erreicht werden. Thunderbolt 2.0 errechnet selber ob die ganze Leistung in den Datensatz gesteckt werden kann/muss oder ob noch ein Rest für Display benötigt wird. Eine ähnliche Intelligenz wie beim Lightning Anschluss von Apple.

Spannend ist ja, dass Intel an der Entwicklung von beiden Schnittstellen massgeblich beteiligt ist. Also muss Intel fest an den Erfolg von Thunderbolt glauben. Bis die Schnittstelle aber nur halb so verbreitet ist wie USB muss noch einige Zeit verstreichen. Schade nur, dass der Thunderbolt-Anschluss nicht ähnlich klever gemacht wurde wie der Lightning-Stecker. Es sollte doch keine Rolle mehr spielen müssen ob man einen Stecker so oder so in die Buchse steckt. Gerade beim USB-Stecker brauche ich oft mehrere Anläufe weil die Hersteller die Anschluss-Buchse auch mal so oder so verbauen…

Was glaubst du? Hat der Thunderbolt-Anschluss eine Chance in der PC-Welt? Wie schnell brauchen wir Datensätze von 20 GBit/s?

MacBook Air – Power für den ganzen Tag!

MacBook Air 2013

Das aktuelle MacBook Air (Mitte 2013) wurde an der diesjährigen Keynote der WWDC 2o13 vorgestellt. Grundsätzliche ist das MacBook Air ein Update der bestehenden luftig, dünnen MacBooks. Mit zwei USB 3 Anschlüsse (bis zu 5 Gbit/s), einem Thunderbolt Anschluss (bis zu 10 Gbit/s) für Daten und Display, einem SDXC Kartensteckplatz (nur beim 13″ MacBook Air) einem MagSafe 2 Netzanschluss und einem  Kopfhöreranschluss kann man noch von keinem grossen Update sprechen.

Schnelles MacBook Air!

Die Besonderheiten sind im MacBook Air zu suchen:

  • 1,3 GHz Dual-Core Intel Core i5 (Turbo Boost bis zu 2,6 GHz) oder einem 1,7 GHz Dual-Core Intel Core i7 Prozessor (Turbo Boost bis zu 3,3 GHz)
  • Intel HD Graphics 5000 (40% schneller als bei den Vorgänger)
  • 802.11ac WLAN Technologie (3mal schneller als bei den Vorgänger)

Mehr Power!

Die Kombination der neuen Prozessoren mit dem Grafikchip sorgt für mehr Rechenkraft und weniger Energiebedarf. Das zusammen mit besseren Batterien ergibt einen unglaublichen Zuwachs an Akkuleistung!

Mehr Akku-Leistung für das MacBook Air

 

Beim 11″ MacBook Air hat sich die Batterie-Leistung von fünf auf neun Stunden verbessert. Beim 13″ MacBook Air von sieben auf zwölf Stunden! Eine ganz grosse Leistung für das bisschen Computer!

Ich durfte ein 11″ MacBook Air der Generation Mitte 2013 ein paar Tage testen und bin schlicht begeistert! Wer mich besser kennt, der weiss das mich mein MacBook Air (11-Zoll, Mitte 2011) fast überall hin begleitet. Weil es einfach dünn und leicht ist und in meiner Tasche nicht weiter ins Gewicht fällt. Ich arbeite und produziere halt lieber mit dem MacBook als mit einem iPad. Denn für mich ist ein iPad in erster Linie zur Konsumation von Inhalten da. Mit einem MacBook hingegen produziert man Inhalte. Meine Meinung.

Nun wie soll ich sagen, ein direkter Vergleich zwischen den beiden MacBook Air war unfair und schonungslos. Die neue Ausgabe des dünnen MacBook ist so wahnsinnig schnell, dass es mir echt schwer viel das Akku-Wunder wieder an Apple zurückzugeben. Klar, die Grafikkarte haut jetzt weder einen Designer noch einen Gamer vom Hocker. Aber meiner Meinung nach ist das MacBook Air auch nicht dazu da komplizierte 3D-Grafiken zu erstellen oder ein leistungsintensives Spiel zu spielen. Das MacBook Air ist der perfekte Begleiter für Office- und Internet-Arbeiten. Also wunderbar für mich!

Schnelles Internet!

Neben der Geschwindigkeit und dem Akku darf aber ein weiteres Highlight nicht vergessen gehen: Die frische WLAN-Technologie. Mit dem Standard 802.11ac unterstützt das MacBook Air das weltweit schnellste WLAN!

802.11ac Beamforming

 

Je näher man mit dem MacBook Air an einer WLAN-Station ist, desto mehr Datendurchlass kann man erwarten. Im Zusammenspiel mit der neuen Apple AirPort Extreme können das bis zu 1,3 Gbit/s sein. Leider unterstützt kaum ein Router bereits das WLAN-Protokoll, aber das wird sich bald ändern. Wer also von Start weg das MacBook Air mit einem besseren WLAN-Signal nutzen will, der sollte sich die AirPort Extreme auch gleich in den Warenkorb ziehen.

Mein Fazit

Das neue MacBook Air stellt die bisherigen Generationen der dünnen MacBooks klar in den Schatten. Das Neue kann länger und kräftiger! Ein Vergleich mit einem MacBook Pro bleibt ganz klar aus, denn der Fokus ist bei ganz anderen Merkmalen. Für mich ist das MacBook Air der dünnste, schönste, robusteste und kräftigste Laptop der Welt. Kein anderer Laptop vermag es all die Features in einem Gerät anzubieten in den geringen Abmessungen. Und kommt dann endlich OS X Mavericks, dann darf man ein noch schnelleres MacBook Air erwarten, denn das frische OS ist spürbar schneller als die Katzen zuvor! Das aktuelle Budget lässt ein neues MacBook Air leider nicht zu, aber auf die Wunschliste kommt es sicher!

Umwerfender Mac Pro!

Der neue Mac Pro

Gestern hat Apple den neuen Mac Pro vorgestellt und einen Vorgeschmack auf die Zukunft des professionellen Desktop-Computers gegeben. Rund um einen vereinheitlichten Wärmekern entwickelt, führt der Mac Pro eine komplett neue Desktop-Architektur sowie ein neues Design ein, das sowohl auf innere Leistung als auch beste Performance bei der Ausgabe optimiert ist. Mit der nächsten Generation an Xeon-Prozessoren, GPUs der Dual-Workstation-Klasse, Thunderbolt 2, PCIe-basierendem Flash-Speicher und ultraschnellem ECC-Arbeitsspeicher packt der neue 25,1 cm grosse Mac Pro eine unglaubliche Menge an Power in ein unglaublich kleines Gehäuse.

Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple, kann zu Recht stolz sein:

Mit den aktuellen Xeon-Prozessoren, Dual-FirePro-GPUs, ECC-Arbeitsspeicher, PCIe-basierendem Flash-Speicher und Thunderbolt 2, alles um einen revolutionären, vereinheitlichten Wärmekern entwickelt, ist die nächste Generation des Mac Pro der am fundamentalsten veränderte Mac aller Zeiten.All die Leistung und Erweiterbarkeit steckt in dem drastisch veränderten neuen Design, das gerade einmal ein Achtel der bisherigen Grösse hat – und das Beste: es wird hier in den USA zusammengebaut.

Die nächste Generation des Mac Pro ist rund um einen Wärmekern entwickelt, der es dem Desktop-Rechner ermöglicht seine gesamte Wärmeleistung effizient über alle Prozessoren zu verteilen. Das Ergebnis ist ein professionelles Desktop-System mit bahnbrechender Leistung in einem Design, das einem Achtel der bisherige Grösse des Mac Pro entspricht. Intel Xeon E5-Prozessoren der nächsten Generation mit Konfigurationen bis zu 12 Kernen liefern doppelt so schnelle Gleitkomma-Berechnungen. Mit zwei AMD FirePro-GPUs der Workstation-Klasse ist der komplett neue Mac Pro bis zu 2,5 mal schneller als der bisherige Mac Pro und bietet bis zu 7 Teraflops an Rechenleistung. Der neue Mac Pro enthält ausserdem PCIe-basierenden Flash-Speicher, der bis zu 10 mal schneller als herkömmliche Desktop-Festplatten ist und beinhaltet den neuesten Vier-Kanal-ECC-DDR-Arbeitsspeicher mit 1866 MHz und bis zu 60 GByte/Sek. an Arbeitsspeicherbandbreite. Mit all dieser Leistung ermöglicht der neue Mac Pro eine uneingeschränkte Bearbeitung von voll auflösendem 4K-Video, während gleichzeitig Renderings im Hintergrund durchgeführt werden.

 

Der schnellste Mac

Die nächste Generation des Mac Pro ist der am meisten erweiterbare Mac, der jemals gebaut wurde. Mit sechs Thunderbolt 2-Anschlüssen, die jedem externen Device bis zu 20 GBit/Sek. an Bandbreite bieten können, ist der Mac Pro ideal zum Anschluss von externem Speicher, mehreren PCI-Erweiterungseinschüben, Audio- und Video-Breakout-Boxen und den neuesten externen Displays, inklusive 4K-Desktop-Monitoren. Jeder der sechs Thunderbolt 2-Anschlüsse unterstützt bis zu sechs in Reihe geschaltete Geräte und bietet somit die Möglichkeit bis zu 36 Hochleistungsperipheriegeräte anzuschliessen. Thunderbolt 2 ist komplett abwärtskompatibel zu bestehenden Thunderbolt-Peripheriegeräten und ermöglicht die bislang schnellste Datenübertragung zwischen Macs.

 

Mein persönliches Fazit

Während der Präsentation wurden mit Zahlen und Superlativen regelrecht umher geschmissen. Mit Recht. Der Mac Pro ist wohl wirklich der kleinste und leistungsfähigste Desktoprechner. Leider aber gibt es die kleine Turbine erst später im Jahr und eine Zahl vermissen wir alle schmerzlich: Den Preis. Übrigens auch sehr, sehr beeindruckend ist die Produktseite für den neuen Mac Pro: www.apple.com/mac-pro.

Wer braucht ein 128GB iPad für 1000 Franken?

ApfelBlog.ch iPad Place it

Gestern hat Apple mehr oder weniger überraschend am Nachmittag die Welt darüber informiert, dass man per nächster Woche im Apple Store auch ein iPad Retina mit 128GB Speicherplatz kaufen kann. 128GB! Ich bekomme mein iPad mit 64GB kaum voll… Könntet ihr euch in Zeiten der Cloud vorstellen, mit was man das iPad bis auf 128GB füllen kann?

Und dann stellt sich für mich auch gleich die Frage des Preises. Stolze 1000 Franken will Apple für das iPad! Ein 11-Zoll MacBook Air mit 128GB Speicher kostet gerade einmal 1’249 Franken und bietet einige Möglichkeiten mehr wie Konnektivität über USB und Thunderbolt, man kann darauf installieren was man will und hat eine Tastatur für Vielschreiber. Dafür hat das MBA natürlich keinen Berührungsempfindlichen Bildschirm…

Könntet Ihr euch vorstellen ein iPad mit 128GB Speicher zu kaufen? Wenn ja, für was?

 

Freecom plant Mobile Drive Mg mit Thunderbolt-Anschluss

Mobile Drive Mg Thunderbolt

Wie Freecom gegenüber MacGadget erklärt, plant man das kleine und hübsche 2,5-Zoll-Gehäuse von Mobile Drive Mg mit einem Thunderbolt-Anschluss auszurüsten. Über die Speicherkapazität und den Preis des externen Speichers ist noch nichts bekannt. Man rechnet Mitte Jahr mit dem schnellen Speicher. Wer nicht so lange warten kann, der sollte sich mal die Lösung von Elgato anschauen. Nicht ganz so dünn und hübsch, aber bereits mit Thunderbolt-Anschluss ausgerüstet.

Danke für den Hinweis Marcus.