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70 Franken günstiger – Airport Time Capsule 3 TB

Airport Time Capsule

Ein anständiges Backup der eigenen Daten ist wichtig. Sehr wichtig sogar! Das merkt man spätestens, wenn man die verlorenen Daten benötigen würde. Damit das nicht passiert, braucht es eine Speicherlösung. Wie beispielsweise eine Airport Time Capsule. Der Vorteil von dem Apple Turm ist, dass man einen starken WLAN-Router mit dem schnellen 802.11ac Standard hat, bis 50 Geräte über dessen kabellosen Internet laufen lassen kann und nicht zuletzt eben eine 3 TB Festplatte verbaut hat, mit der man Daten auslagern oder eben Backups speichern kann.

Und genau so eine Airport Time Capsule mit einem Speicher von 3 TB darf ich heute in Zusammenarbeit mit microspot.ch 70 Franken günstiger für nur CHF 329.- anbieten. Im Vergleich mit dem Schweizer Apple Online Store sogar CHF 120 Franken günstiger! Und so könnt ihr von der Aktion profitieren:

  1. Legt die Airport Time Capsule in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur den Promocode „apfelblog11“ (ohne Anführungs- und Schlusszeichen) einzugeben

Jetzt bestellen!

Die Aktion gilt vom 26. Februar 2015 bis und mit 8. März 2015. Wie immer ist die Aktion für Apfelblog.ch-Leser gedacht und natürlich dürfen auch deren Freunde, Bekannte und Verwandte davon profitieren. Wenn ihr also jemand kennt, dem das Angebot entgegen kommt, dann teilt den Link weiter. Wie immer noch der Hinweis: Wenn das Interesse und die Nachfrage an der Aktion sehr gross wird kann es sein, dass es Lieferfristen bis zu drei Wochen geben wird. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.

Die AirPort Familie

AirPort Express
Airport Express

Die Airport Express ist die kleinste Lösung in der Airport Familie, aber dennoch nicht zu unterschätzen. Die Airport Express steckt man direkt in eine Strom-Steckdose und schon läuft das WLAN. Das WLAN Signal ist sehr stark und schlägt so manchen Router um Längen. Das zumindest sind meine Erfahrungen. Bei mir zuhause sendet eine Express das erste WLAN-Signal ab dem Internet-Router des Providers…
Die grosse Stärke der Airport Express ist, dass man daran auch eine Stereoanlage anschliessen kann und iTunes-Musik darüber abspielen kann. Für mich auch ein Grund, warum eine Airport Express im Wohnzimmer steckt.

AirPort Extreme Basisstation
Airport Extreme

Von einem WLAN erwartet man vor allem eine hohe Geschwindigkeit und grosse Reichweite. Das ganze gepaart mit einer einfachen Konfiguration und schon hat man die AirPort Extreme Basisstation. Gemessen an den Zahlen, ist die Extreme nicht leistungsfähiger als die Express. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass deren Reichweite und Schnelligkeit wesentlich besser war. Zweiteres kommt vielleicht davon, dass die Airport Extreme per Dual-Band das WLAN Signal verteilt. Heisst, dass Empfänger mit 802.11g mit 2,4 GHz und 802.11n mit 5 GHz gleichermassen in deren jeweiligen maximalen Leistung bedient. In einem normalen WLAN-Netz werden die Leistungen auf den kleinsten Nenner aller involvierten Geräte gedrosselt. Was natürlich eine Einbusse von Geschwindigkeit bedeutet… Mit dem Dual-Band aber, wird jedes Gerät mit der optimalen Geschwindigkeit bedient!

Time Capsule

Time Capsule
Die Time Capsule ist eine AirPort Extreme Basisstation mit integrierter Festplatte. Zwar wurde der Preis der Time Capsule gedrosselt, wer aber die Time Capsule nur für das Backup über die Time Machine benötigt, kommt günstiger davon, wenn man sich eine externe USB-Festplatte kauft. Als Kombination, WLAN-Router UND Backup-Festplatte macht der Kauf wieder Sinn…

Für mich ist und bleibt es unerklärlich, warum Apple der Time Capsule und AirPort Extreme keinen Audio-Anschluss wie der AirPort Express verpassen konnte. Alleine deswegen müsste ich meine Wohnung noch mit ein paar AirPort Express ausrüsten um meine Musik optimal im ganzen Haus zu verteilen. Besonders ärgerlich ist es, wenn ich eine AirPort Express quasi neben einer AirPort Extreme platzieren müsste, nur um die Musik dorthin zu transportieren. Oder Apple verleiht der Express die Fähigkeit auch in Dual-Band zu senden…

AirPort Familie im Vergleich

 Airport
Express
Airport
Extreme
Time
Capsule
Funkprotokoll:
IEEE 802.11a/b/g/n
JaJaJa
Dualband-Betrieb2,4 GHz oder 5 GHz2,4 GHz und 5 GHz2,4 GHz und 5 GHz
Senderausgangsleistung20 dBm20 dBm20 dBm
USB-AnschlussJa (1)Ja (1)Ja (1)
WAN-AnschlussNeinJa (1)Ja (1)
Ethernet-AnschlussJa (1)Ja (3)Ja (3)
Audio-AnschlussJaNeinNein
Drahtloses DruckenJaJaJa
Airport-Laufwerk (via USB)NeinJaJa
Integriertes LaufwerkNeinNeinJa (2 oder 3 TB)
Gemeinsame Benutzer105050
SicherheitWPA/WPA2 und 128-Bit WEPWPA/WPA2 und 128-Bit WEPWPA/WPA2 und 128-Bit WEP
Gast-NetzwerkbetriebNeinJaJa
PreisCHF 99.-CHF 219.-CHF 309.- (2 TB)
CHF 529.- (3 TB)

Und welche Geräte der AirPort Familie habt Ihr im Einsatz?

Heimliches Update für die Time Capsule [Update]

Während sich unsereins auf die Neuigkeiten bezüglich dem neuen Final Cut Pro X gestürzt hat, hat Apple so nebenbei ganz still und heimlich ein kleines Update an der Time Capsule vorgenommen. Und zwar wurde das Modell mit 1Terabyte (TB) Speicherkapazität aus dem Sortiment gekickt. Das 2 TB Modell wurde drastisch im Preis gesenkt auf kleine CHF 309.- und neu wurde eine Time Capsule mit 3 TB Speicherkapazität eingeführt. Diese gibt es zum Preis von CHF 529.-.

Ansonsten hat sich nicht viel geändert. Es sei denn, man hat immer noch eine Time Capsule der ersten Generation wie meine Wenigkeit. Diese unterstützt bedauerlicherweise nur das langsame Wi-Fi Format 802.11g, während die neuen Generationen von Time Capsules die alten, wie auch neuen und wesentlich schnelleren Übertragungsarten wie 802.11n unterstützt. Und das sogar parallel! Überhaupt hat die Time Capsule mehr dazu gelernt seit der ersten Ausgabe:

Einfacher WLAN-Netzwerkbetrieb
Bis zu 50 Benutzer können mit dem Mac Computern, PC, iPad, iPhone oder sonstigen WLAN-Geräten sich über die Time Capsule ins Internet verbinden. Hat man mal Gäste, welche von dem WLAN profitieren wollen, braucht man diesen aber nicht das normale, komplizierte und sichere Passwort mitzuteilen, sondern kann im Handumdrehen ein Gastnetzwerk erstellen in welchem die Besucher nur auf das Internet kommen, ohne Zugriff auf Computer, Drucker oder angeschlossene Festplatten.

Zweiband-Wi-Fi für gleichzeitige Übertragung
Eine echte Verbesserung, aus meiner Sicht, ist aber die gleichzeitige Nutzung des 2,4-GHz- (802.11g) und 5-GHz-Band (802.11n). Somit wird maximale Bandbreite und Kompatibilität älteren WLAN-Geräten gewährleistet. Somit können alle Geräte im Netzwerk automatisch das effektivere Band verwenden. Die aktuelle 802.11n-Funktechnologie hat eine bis zu Fünffach bessere Wi-Fi-Leistung und ein Zweifaches der Bandbreite im Vergleich zu kabellosen 802.11g-Netzwerken. Verbesserungen an der Antenne sorgen für eine bis zu 50 % bessere Leistung sowie eine bis zu 25 % bessere Reichweite als bei der vorherigen Generation von Time Capsule.

In Kombination mit dem günstigeren Preis, ist die aktuelle Time Capsule gesetzt als WLAN-Router in meinem Netzwerk. Einfach, günstig, kompatibel… Was will man mehr?

Update 22:00 Uhr
Der ApfelBlog.ch-Leser TB hat auch entdeckt, dass die Preise für weitere AirPort-Produkte gepurzelt sind:

iReview 28/2010

iReview

Es ist wieder Zeit für einen ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 28/2010. Ich wünsche Euch eine interessante Lektüre.

Gastnetz einrichten mit der Time Capsule

Heute darf ich wieder einmal einen Gastbeitrag veröffentlichen. Geschrieben wurde der Beitrag vom ApfelBlog-Leser Martin Thomas. Er zeigt uns ein aktuelles Problem auf im zusammenspiel der Time Capsule, dem Mac OS X Snow Leopard Server und einem Gastnetzwerk.

„Proper names are poetry in the raw. Like all poetry they are untranslatable.“
Zitat von W. H. Auden

Eine Sache von 3 Minuten, dachte ich… naja, vielleicht 10, aber mehr würde mich nicht mehr von meinem Feierabend trennen – falsch gedacht, wie sich noch herausstellen wird. Erklärtes Ziel: Auf Geheiss hin bei einem aktuellen Apple WLAN Router, namentlich der Time Capsule, den ‚Gast- Netzwerkbetrieb‘ einschalten, so dass Gästen Internetzugang offeriert werden kann ohne dass für jene gleich alle hauseigenen Netzwerkressourcen ersichtlich sind.

Voller Elan und Tatendrang an der Örtlichkeit eingetroffen machte ich mich also ans Werk. Mithilfe des Airport Dienstprogramm aktivierte ich die gewünschte Gastnetz-Funktion.

Bildquelle: Martin Thomas

Bildquelle: Martin Thomas

Leider schienen jedoch, wie sich in einem ersten Funktionstest herausstellte, alle Geräte im Gastnetz massive Probleme bei der Auflösung mit Domain Namen zu haben. Ein Blick in die Systemeinstellungen eines solchen Clients ergab, dass die besagte Time Capsule dem Rechner über DHCP als ersten DNS-Server Eintrag die IP-Adresse 10.0.1.11 angibt, obschon jene Adresse gar nicht im Adressbereich des Gastnetzes liegen kann.

Bildquelle: Martin Thomas

Ach wie ärgerlich, grummelte ich gedanklich vor mich hin, und wollte das Problem schleunigst beheben, als ich feststellen musst, dass mir dies gar nicht so einfach wie erwartet möglich sein wird: Im primären Netz, also nicht im soeben neu erstellten Gastnetz, agiert ein Mac OS X Snow Leopard Server, welcher abhängig von seiner eigenen Konfiguration autonom Einstellungen an jener Time Capsule vornimmt um das reibungslose Funktionieren der Dienste, welche er zu Verfügung stellen muss (bspw. Open Directory), zu gewährleisten. So hinterlegte dieser dann auch seine interne IP als ersten DNS-Server-Eintrag bei der Time Capsule.

Bildquelle: Martin Thomas

Unglücklicherweise ist es meines Wissens nach nicht möglich, für das Gastnetz eigene DNS-Server-Einträge auf der Time Capsule zu hinterlegen und, wie es scheint, erkennt die Time Capsule auch nicht von sich aus, dass es sich bei dem DNS-Server-Eintrag 10.0.1.11 um eine interne IP-Adresse des primären Netzes handelt, welcher so auch nur jenes betreffen muss.

Da ich nicht gerade eine geeignete Lösung für jenes Problem auf Lager hatte, war ich schlussendlich gezwungen, dass Gastnetz wieder zu deaktivieren. Natürlich wäre es theoretisch möglich jedem Gast zu sagen, er könne das Gast-WLAN verwenden, müsse aber bei seinem Endgerät manuell korrekte DNS-Server-Informationen in den Netzwerkeinstellungen eintragen; dies hielt ich aber für absolut impraktikabel.

Wer von euch nutzt das Gast-WLAN-Feature der Apple Basisstationen? Kennt jemand von euch vielleicht sogar eine schlaue Lösung für das obige, oder ein vergleichbares Problem? Oder hat sich einer von euch vielleicht auch bereits mal über die eine oder andere ‚fehlende‘ Einstellung gewundert?

Die 10 grössten Probleme von Apple

John Gruder, der Profi-Blogger hinter Daring Fireball hat an der Macworld Expo 2010 die Schwachpunkte von Apple aufgezählt. Das sind die 10 dringsten Probleme von Apple:

  1. Steve Jobs
    Nicht nur Gruber hält Steve Jobs für unersetzlich! Früher oder später muss es aber ohne Mr. Jobs weiter gehen. Interessanterweise funktioniert Pixar sehr gut ohne die strenge Hand von Steve Jobs, warum aber klappt es bei Apple (angeblich) nicht?
  2. AT & T
    Mit AT & T hat sich Apple einen Partner ausgesucht, welcher grosse Probleme hat überhaupt die Infrastruktur auf den neuesten Stand zu bringen. Auch sonst kämpft der amerikanische Telekom-Riese mit Support- und Service-Problemen. AT & T ist auf das iPhone angewiesen und Apple weiss das ganz genau. So ist in der Lage die eigenen Bedingungen dem Mobilfunkunternehmen aufzuzwingen. Vielleicht schluckt Apple AT & T bald einmal?
  3. Computer
    Gruber ist überzeugt vom iPad. „Es ist wirklich, wirklich gut“, schwärmte er. Er befürchtet aber auch, dass das iPad die einfachen MacBook konkurrieren wird. Ähnliches hat sich Apple schon einmal abgespielt. Damals verdrängte der Mac Computer den erfolgreichen Apple II. Kommt es wieder zu einem Showdown zwischen zwei Apple Produkten oder können die zwei Geräte nebeneinander exisitieren?
  4. Der App Store
    Es gibt grundsätzlich, wie schon oft hier im ApfelBlog erwähnt, zwei Fronten. Die einen sind dafür, dass Apple sich öffnet wie Google mit dem Android-Martplatz. Alles was eingereicht wird, kann vom Endbenutzer heruntergeladen und genutzt werden. Egal ob es stabil, sicher oder ein Trojaner-Programm ist. Die anderen Schätzen die Kontrolle für mehr Sicherheit und Kontrolle, auch wenn es keine Garantie bringt. Schliesslich gibt es ja geschlossenere System, oder habt Ihr schon mal probiert ein Programm für die Nintendo Wii einzureichen?
  5. Sicherheit
    Gruber will nicht messen, welches Betriebssystem das sicherste ist. Was ihm sorgen bereitet ist die Tatsache, dass Apple immer sehr, sehr zögerlich und langsam auf aufgedeckte Sicherheitslücken reagiert. John Gruber ist klar der Meinung, dass ein Unternehmen wie Apple bei bekannten Schwachstellen als Erster das Problem lösen muss.
  6. Mobile Me
    Klar, für die Synchronisierung des iPhone mit dem Mac ist Mobile Me toll. Aber was ist der Sinn von Mobile Me Web-Anwendungen? Wenn man am Mac sitzt, benutzt man Mail und Kalender und nicht Mobile Me! Wäre die Positionierung und der Mehrwert klarer, wäre Mobile Me wohl auch ein grösserer Verkaufserfolg!
  7. Backups
    Wer es schon erlebt hat weis, ein Datenverlust ist eine regelrechte Tragödie. Time Capsule ist die richtige Idee, aber es ist nicht wirklich eine Lösung für alle diejenigen Benutzer, welche nicht einmal wissen, dass sie ihr iPhone mit dem Mac synchronisieren sollten um die Daten zu sichern.
    Gruber sagt: „Letztlich die langfristige Lösung besteht darin, die Daten in der Wolke zu sichern“. Schliesslich gibt es ja schon Gerüchte, dass Apple eine Server-Farm aufbaut. Vielleicht bekommt dann auch Mobile Me eine weitere Daseinsberechtigung?
  8. Apple TV
    Nicht umsonst wird die Apple TV als Stiefkind von Apple betitelt. Gruber findet aber lediglich das Angebot zu mager! Technisch gesehen wäre eine Annäherung an die sonstigen Fernsehgewohnheiten (Sendungen aufnehmen) wohl auch Verkaufsfördernd, aber würde Apple mehr Inhalte wie Filme, Serien, etc. für den iTunes Store akqurieren, dann wäre die Apple TV wesentlich atraktiver! Besonders wir in der Schweiz können davon ein lied singen. Schliesslich haben wir weder Filme noch Serien! Lediglich Podcasts. Und solange sich daran nicht ändert, sehe ich auch absolut keinen Grund, warum ich mir eine Apple TV kaufen soll.
  9. Erzrivalen
    Damit ein Unternehmen hungrig und innovativ bleibt, braucht es direkte Konkurrenten! Gruber befürchtet, dass Apple inzwischen so gross und mächtig ist, dass es kaum noch Mitbewerber fürchten muss.
    Ich denke mit dem Palm WebOS und Google Nexus (Android) wurde Apple gezeigt, dass es auch anders, bzw, ohne iPhone geht.
  10. Credits
    Dieser Punkt mag wohl händeringend gesucht wirken, aber dennoch sollte das Problem angesprochen werden. In keinem Programm aus dem hause Apple werden die Programmierer und Personen genannt, welche an der Herstellung beteiligt waren. Es handelt sich noch um ein Überbleibsel aus der erfolgreichen Dotcom-Zeit als gute Programmierer zu dutzenden von Headhunter abgeworben wurden. Software ist eine Art von Kunst. Und deshalb sollten die Künstler die Möglichkeit haben, ihre Arbeit zu unterzeichnen.

(via)

Time Capsule mit mehr Speicher

Time Capsule

Still und heimlich hat Apple die Palette der Time Capsule Modelle geändert. Was sich bereits gestern in dem US Apple Online Store abgezeichnet hat, wurde heute auch Realität in Europa.

Neu gibt es eine 2TB- und das bekannte 1TB-Modell. Die Ausgabe mit nur 500GB musste über die Klinge springen. Erfreulich ist aber der Preis der beiden Ausgaben. Während die grosse 2TB Time Capsule hierzulande gerade einmal CHF 629 kostet, verlangt Apple für das 1TB-Modell nur noch CHF 379. Im Vergleich zu damals, als Leumund.ch und ApfelBlog eine günstigere Sammelbestellung für die 1TB Time Capsule organisiert haben, sind die Preise massiv gefallen.

Kein Wunder, wir brauchen auch immer mehr Platz in unserem digitalen Leben…

Streaming von iTunes Musik mit der Time Capsule, AirPort Extreme und Express

Time Capsule

In meinem Wohnzimmer steht die Time Capsule und verteilt das Internet per WLAN bis ins Büro. Im Büro wiederum ist eine AirPort Express welche das Signal nochmal verstärkt und den Drucker ohne Kabel zugänglich macht. Ebenfalls im Büro steht der grosse iMac mit der gesammten Musiksammlung.

Gerade jetzt mit dem neuen iTunes, Remote für das iPhone und der DJ-Funktion wünschte ich mir, meine aktuelle Playlists und Songs von Mac auch im Wohnzimmer, bzw. auf dem grossen Balkon, anzuhöhren. Wie wir wissen kann die kleine AirPort Express ohne Probleme Musik streamen. Das heisst, ich kann eine Stereoanlage an die AirPort Express anschliessen und die Stereoanlage ohne weiteres mit Musik aus meinem iTunes füttern. Danke dem iPhone Programm Remote kann ich das auch von irgendwo aus in meiner Wohnung.

Bloss, mit meiner oben geschriebenen Konfiguration kann ich es eben nicht! Denn weder die AirPort Extreme, noch die Time Capsule sind in der Lage die Musik aus meinem iTunes als Stream entgegenzunehmen und an meine Stereoanlage weiter zu geben… Nur die kleine AirPort Extreme kann das! Klar, zum einen fehlt den beiden Grossen der Audio-Anschluss, trotzdem verstehe ich nicht, warum die Beiden nicht gleich mit dieser nützlichen Funktion ausgestattet worden sind.

Wie dem auch sei. Zum Glück hatte ich noch eine AirPort Extreme rum stehen. Diese hab ich nun im Büro als Netzwerk-Erweiterung installiert und die AirPort Express ins Wohnzimmer zu der Stereoanlage platziert. Nun kann ich mit dem iPhone Programm Remote auf die iTunes Musiksammlung zugreifen, während ich es mir im Liegestuhl gemütlich mache und auf dem Balkon die Sonne geniesse. Passend dazu höre ich durch das Wohnzimmer meine auserwählte Lounge Musik. Perfekt!

Und bei der nächsten Gelegenheit, wenn wir Besucher mit iPhones haben, wird gleich die DJ-Funktion ausprobiert mit Musikwünschen und so…

Wie man günstiger an einen Mac kommt

 Immer wieder werden die hohen Preise der Mac Computer angegriffen. Doch wer aufmerksam durch’s Leben geht, der findet immer wieder Schnäppchen aus dem Hause Apple. So zum Beispiel hat der Apple Shop in Basel (Greifengasse 22, 4005 Basel) aktuell wieder ein paar Vergünstigungen anzubieten:

  • MacBook Air (1. Generation)
    – 1.6GHz mit 80GB HD für 1599.- inkl. einem Office Home&Student.
    (Der Apple Shop in Basel bieten die Möglichkeit, die Installation gleich vor Ort zu machen da nicht alle ein Superdrive kaufen wollen resp. einen zweiten Computer Zuhause haben.)
  • MacBook Pro
    – 15″ 2.53GHz mit 4GB Ram und 320GB HD für 3149.- statt 3199.-
  • iMac
    – 20″ 2.4GHz mit 1GB Ram für 1299.- statt 1499.-
    – 24″ 2.8GHz mit 2GB Ram für 1899.- statt 2199.-
  • Mac mini
    – 1.83GHz mit 2x512MB Ram und 80GB HD (Combo) für 549.- statt 749.-
    – 2.0GHz mit 2x512MB Ram und 120GB HD (Superdrive) für 749.- statt 999.-
  • Mac Pro
    Letzte Generation in unterschiedlichen Konfigurationen zu Preisen die teilweise bis zu 20% unter dem vorherigen Preis lagen.
  • Zubehör
    – Time Capsule 500GB für 349.-
    – Time Capsule 1TB für 599.-
    – Airport Extreme für 199.-
    – Airport Express (Manor Aktion) für 129.- statt 139.-

Preisvorteil mit der Manorkarte
Die Apple Shops welche in einer der Manor-Filialen platziert sind, wie im Beispiel von Basel, haben einen weiteren Preisvorteil. Wer da eine Manor Karte beantragt, ohne Jahresgebühr, bekommt einen Willkommensbon mit einer Vergünstigung von 10% auf das gesamte Sortiment von Manor, inklusive Produkte und Zubehör von Apple sowie Drittherstellern! Wer zudem knapp bei Kasse ist, kann mit der Manorkarte den gewünschten Mac in 6 Monatsraten ohne Zins bezahlen.

Geplante Aktion
Wie jedes Jahr bietet Manor in der letzten April und der ersten Mai Woche für Kunden mit einer Manor Karte wieder 10% auf das gesamte Sortiment. Auch hier gilt das natürlich auch auf Apple Produkte und Zubehör von Apple sowie Drittherstellern!

Ich persönlich habe ja mein MacBook Air im Apple Shop in Basel gekauft und bin sehr zufrieden. Das Personal (insbesondere Jeremy Kunz)ist sehr freundlich, hilfbereit und hat ein sehr gutes Fachwissen. Kunden mit diversen Ansprüchen sind im Apple Shop Basel sehr gut aufgehoben und beraten. Kommt dazu, dass die Jungs in Basel so gut wie immer die aktuellsten Geräte direkt ab Lager liefern können. Nur der neue iPod Shuffle war letzte Woche noch nicht an Lager, aber das dürfte sich inzwischen auch schon geändert haben…

Günstige Time Capsule Sammelbestellung

Die Datensicherung ist eine wichtige Sache, welche langsam aber sicher auch dem normalen Computer-Benutzer wichtig erscheint. Auch hier hat Apple eine einfache Lösung. Mit der in Mac OS X integrierten Time Machine, welche automatisch Deine Daten von Mac sichert, wurde ein wichtiger Schritt in die einfache und verständliche Datensicherung gemacht. Mit der entsprechenden Hardware, der Time Capsule, kann man die Daten sogar kabellos sichern lassen.

Schon lange habe ich mit dem Gedanken gespielt mir eine Time Capsule anzuschaffen. Der Blogger Leumund hat auch schon mit dem selben Gedanken gespielt und nun für seine Leser und Euch, die Leser vom ApfelBlog, eine günstige Sammelbestellung zu einem attraktiven Spezialpreis bei Heiniger AG ausgehandelt:

  • Time Capsule 500GB für CHF 389.- anstelle von CHF 429.-
  • Time Capsule 1TB für CHF 660.- anstelle von CHF 729.-

Dieser Spezialpreis ist nur gültig bei einer verbindlichen Bestellung über dieses Formular bis zum 1. November 2008. Es können maximal 2 Time Capsule zu diesem Preis bestellt werden. Die Lieferung erfolgt gegen Vorauszahlung. Die entsprechenden Informationen sind auf dem Bestellformular hinterlegt.