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Schön aufräumen – Beta von CleanMyMac 2

Mit den Jahren sammeln sich einige Gigabit an Daten von Fotos über Dokumente bis hin zu Zwischenspeicher. Dank immer grösseren Festplatten macht man sich eigentlich auch kaum mehr Gedanken, welche der Daten man überhaupt noch braucht und eigentlich unnötig Speicher besetzt und je nach Auslastung des System auch die ganze Geschwindigkeit des Computers damit beeinflusst.

Man kann nun selber die überflüssigen, doppelten oder nicht mehr notwendigen Datenleichen von hand suchen, oder aber man lässt sich helfen mit einem Programm wie CleanMyMac. Ich weiss, die Verwendung eines solchen Tools ist in etwas gleich umstritten wie eine Viren-Programm in Mac OS X. Denn och hat CleanMyMac mich in den letzten bald zwei Jahren nie enttäuscht und zusammen haben wir schon 120 GB unnötige Daten gelöscht.

Vor wenigen Tagen wurde CleanMyMac 2 als Beta auf die Öffentlichkeit los gelassen. Wer bereits CleanMyMac hat, kann über die Update-Funktion auch Beta-Versionen beziehen und ausprobieren. Natürlich auf eigene Gefahr. Es empfiehlt sich daher vor der Verwendung von Aufräum-Programmen sicher zu stellen, dass man über ein aktuelles Backup, beispielsweise über Time Machine, verfügt.

CleanMyMac 2 ist nicht nur schöner geworden, sondern auch einfacher in der Bedienung.

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Noch immer sucht CleanMyMac automatisch nach nicht mehr nötigen Daten wie System-Übersetzungen, Cache-Dateien, etc. und schlägt diese zum löschen vor. Interessant ist aber auch die Möglichkeit bewusst nach grossen und alten, bzw. lange nicht mehr geöffneten Dateien zu suchen. Hier schlummert ein riesiges Potential um Platz auf der Festplatte zu machen. Aber auch bei deinstallieren von Programmen und Extensions ist CleanMyMac hilfreich und sorgt für Gründlichkeit.

Die neue Beta von CleanMyMac 2 mach Spass den Mac noch sauberer zu halten. Aber dennoch sei gesagt, wer auf der sicheren Seite sein will braucht ein gutes Backup! So oder so.

Via David

Sicherungen, Diebstahlschutz und andere Notfälle

Was für eine Woche. Alleine in den letzten sieben Tagen musste ich von drei iPhone- und einem MacBook Diebstahl aus dem Bekanntenkreis erfahren. Wirklich unschöne Erfahrungen welche die Leute machen musste. Die meisten haben dann bei mir angefragt, wie man denn nun das iPhone oder das MacBook orten kann… Leider kann man solche Dienste als Privatbenutzer nicht erst nach dem Diebstahl aktivieren. Da muss man schon vorher aktiv werden, leider. Ich kann aber nicht sagen, ob die Polizei da wirklich was ausrichten kann, wenn die Serienummer oder MAC-Adresse der Geräte bekannt ist…

Sichern gegen Diebstahl
Die Apple Mobiltelefone werden in der Schweiz ja gerne gestohlen. Ob das nun daran liegt, dass es die Diebe wirklich auf das iPhone abgesehen haben, oder ob es daran liegt, dass die meisten Schweizer ein iPhone besitzen, darüber darf gerätselt werden. Wer sein iPhone aber nun nach einem Diebstahl orten möchte, der braucht entweder MobileMe von Apple oder aber Undercover. Bei MobileMe ist der Vorteil, dass die Ortung ohne das Wissen des Diebes gemacht werden kann. Bei Undercover muss man zuerst den Täter mit einem kleinen Trick auf eine getarnte App locken. Undercover kann dafür auch das iPad und die Mac-Computer in die Ortung aufnehmen, während die MobileMe Ortung nur für das iPhone und das iPad ist.

Für den mobilen Rechner gibt es gleich mehrere Lösungen welche ich bereits hier vorgestellt habe. Das geht vom einfachen und kostenlosen iAlert, über Lockdown bis Undercover. Die meisten Programme geben Alarm wenn der Bewegungssensor angeht, schiessen Fotos von den Täter und übermitteln diverse Informationen an einen E-Mail Account. Hat man zusätzlich zum Administrator Passwort noch ein Firmware Passwort, so kann der Dieb nicht einmal eine Neuinstallation laufen lassen. Dümmer schuat es aus, wenn ein Profi ans Werk geht. Denn die Sicherungen lassen sich immer irgendwie umgehen.

Was ist mit den Daten?
Nicht nur der Verlust des Gerätes schmerzt, besonders auch der Verlust der Daten! Daher ist es sehr wichtig von den liebsten und wichtigsten Inhalten Sicherungen zu machen. Drüben bei Apfelquak macht sich Larsen gerade Gedanken darüber, wie sicher man eigentlich mit einer Time Machine Sicherung ist. Genügt diese Art von Backup? Er selber hat eine externe USB-Platte mit dem Time Machine Backup, welches er bei einem Wohnungsbrand schnell abreissen und mitnehmen kann. Der Gedanke ist nicht schlecht, aber was wenn man nicht zuhause ist? Oder der Brand schon soweit fortgeschritten ist, dass man nicht mehr zum Heimbüro kommt?

Genügt es wirklich wenn man „nur“ ein heimisches Backup macht? Oder sollte man sich einen feuerfesten Tresor zulegen und darin ein wöchentliches Backup ablegen? Oder ein Bankschliessfach mieten? Genügt es vielleicht ein Backup auch mal bei einem Online-Dienst wie Blackblaze abzulegen? Und wenn ja, wo?

Die vielen Vorkommnisse haben mich ins grübeln gebracht. Schliesslich sind nicht wenige Daten auf den heimischen Rechner abgelegt und auch die Geräte selber will man nicht wirklich verlieren, auch wenn man gut versichert ist. Nicht auszudenken, wenn man wichtige Daten nicht mehr wiederherstellen könnte. Aber wie gesagt, wohin mit den Sicherungen? Hilft es vielleicht das MacBook in einem Buch zu verstecken? Wie macht Ihr das? Kreuzt Ihr einfach die Finger und hofft, dass nichts passiert oder habt Ihr einen Masterplan, wie Ihr auch in etwas ausgefalleneren Szenerien wieder an Eure Daten und Geräte kommt?

Die 10 grössten Probleme von Apple

John Gruder, der Profi-Blogger hinter Daring Fireball hat an der Macworld Expo 2010 die Schwachpunkte von Apple aufgezählt. Das sind die 10 dringsten Probleme von Apple:

  1. Steve Jobs
    Nicht nur Gruber hält Steve Jobs für unersetzlich! Früher oder später muss es aber ohne Mr. Jobs weiter gehen. Interessanterweise funktioniert Pixar sehr gut ohne die strenge Hand von Steve Jobs, warum aber klappt es bei Apple (angeblich) nicht?
  2. AT & T
    Mit AT & T hat sich Apple einen Partner ausgesucht, welcher grosse Probleme hat überhaupt die Infrastruktur auf den neuesten Stand zu bringen. Auch sonst kämpft der amerikanische Telekom-Riese mit Support- und Service-Problemen. AT & T ist auf das iPhone angewiesen und Apple weiss das ganz genau. So ist in der Lage die eigenen Bedingungen dem Mobilfunkunternehmen aufzuzwingen. Vielleicht schluckt Apple AT & T bald einmal?
  3. Computer
    Gruber ist überzeugt vom iPad. „Es ist wirklich, wirklich gut“, schwärmte er. Er befürchtet aber auch, dass das iPad die einfachen MacBook konkurrieren wird. Ähnliches hat sich Apple schon einmal abgespielt. Damals verdrängte der Mac Computer den erfolgreichen Apple II. Kommt es wieder zu einem Showdown zwischen zwei Apple Produkten oder können die zwei Geräte nebeneinander exisitieren?
  4. Der App Store
    Es gibt grundsätzlich, wie schon oft hier im ApfelBlog erwähnt, zwei Fronten. Die einen sind dafür, dass Apple sich öffnet wie Google mit dem Android-Martplatz. Alles was eingereicht wird, kann vom Endbenutzer heruntergeladen und genutzt werden. Egal ob es stabil, sicher oder ein Trojaner-Programm ist. Die anderen Schätzen die Kontrolle für mehr Sicherheit und Kontrolle, auch wenn es keine Garantie bringt. Schliesslich gibt es ja geschlossenere System, oder habt Ihr schon mal probiert ein Programm für die Nintendo Wii einzureichen?
  5. Sicherheit
    Gruber will nicht messen, welches Betriebssystem das sicherste ist. Was ihm sorgen bereitet ist die Tatsache, dass Apple immer sehr, sehr zögerlich und langsam auf aufgedeckte Sicherheitslücken reagiert. John Gruber ist klar der Meinung, dass ein Unternehmen wie Apple bei bekannten Schwachstellen als Erster das Problem lösen muss.
  6. Mobile Me
    Klar, für die Synchronisierung des iPhone mit dem Mac ist Mobile Me toll. Aber was ist der Sinn von Mobile Me Web-Anwendungen? Wenn man am Mac sitzt, benutzt man Mail und Kalender und nicht Mobile Me! Wäre die Positionierung und der Mehrwert klarer, wäre Mobile Me wohl auch ein grösserer Verkaufserfolg!
  7. Backups
    Wer es schon erlebt hat weis, ein Datenverlust ist eine regelrechte Tragödie. Time Capsule ist die richtige Idee, aber es ist nicht wirklich eine Lösung für alle diejenigen Benutzer, welche nicht einmal wissen, dass sie ihr iPhone mit dem Mac synchronisieren sollten um die Daten zu sichern.
    Gruber sagt: „Letztlich die langfristige Lösung besteht darin, die Daten in der Wolke zu sichern“. Schliesslich gibt es ja schon Gerüchte, dass Apple eine Server-Farm aufbaut. Vielleicht bekommt dann auch Mobile Me eine weitere Daseinsberechtigung?
  8. Apple TV
    Nicht umsonst wird die Apple TV als Stiefkind von Apple betitelt. Gruber findet aber lediglich das Angebot zu mager! Technisch gesehen wäre eine Annäherung an die sonstigen Fernsehgewohnheiten (Sendungen aufnehmen) wohl auch Verkaufsfördernd, aber würde Apple mehr Inhalte wie Filme, Serien, etc. für den iTunes Store akqurieren, dann wäre die Apple TV wesentlich atraktiver! Besonders wir in der Schweiz können davon ein lied singen. Schliesslich haben wir weder Filme noch Serien! Lediglich Podcasts. Und solange sich daran nicht ändert, sehe ich auch absolut keinen Grund, warum ich mir eine Apple TV kaufen soll.
  9. Erzrivalen
    Damit ein Unternehmen hungrig und innovativ bleibt, braucht es direkte Konkurrenten! Gruber befürchtet, dass Apple inzwischen so gross und mächtig ist, dass es kaum noch Mitbewerber fürchten muss.
    Ich denke mit dem Palm WebOS und Google Nexus (Android) wurde Apple gezeigt, dass es auch anders, bzw, ohne iPhone geht.
  10. Credits
    Dieser Punkt mag wohl händeringend gesucht wirken, aber dennoch sollte das Problem angesprochen werden. In keinem Programm aus dem hause Apple werden die Programmierer und Personen genannt, welche an der Herstellung beteiligt waren. Es handelt sich noch um ein Überbleibsel aus der erfolgreichen Dotcom-Zeit als gute Programmierer zu dutzenden von Headhunter abgeworben wurden. Software ist eine Art von Kunst. Und deshalb sollten die Künstler die Möglichkeit haben, ihre Arbeit zu unterzeichnen.

(via)

Time Capsule mit mehr Speicher

Time Capsule

Still und heimlich hat Apple die Palette der Time Capsule Modelle geändert. Was sich bereits gestern in dem US Apple Online Store abgezeichnet hat, wurde heute auch Realität in Europa.

Neu gibt es eine 2TB- und das bekannte 1TB-Modell. Die Ausgabe mit nur 500GB musste über die Klinge springen. Erfreulich ist aber der Preis der beiden Ausgaben. Während die grosse 2TB Time Capsule hierzulande gerade einmal CHF 629 kostet, verlangt Apple für das 1TB-Modell nur noch CHF 379. Im Vergleich zu damals, als Leumund.ch und ApfelBlog eine günstigere Sammelbestellung für die 1TB Time Capsule organisiert haben, sind die Preise massiv gefallen.

Kein Wunder, wir brauchen auch immer mehr Platz in unserem digitalen Leben…

Überzeugen zum Mac-Wechsel?

Kürzlich habe ich via Facebook eine etwas eher seltene Frage im Zusammenhang mit Umsteiger und Mac erhalten. Aber lest am besten gleich selber:

In den letzten Tagen habe ich eine junge Dame kennen gelernt. Wirklich alles an ihr ist top. Sie ist smart, süß, wunderschön und so weiter… Aber ein Manko hat sie: Sie findet Mac…, sagen wir einfach mal bescheiden. Du kennst doch bestimmt paar Tricks um sie vom Gegenteil zu überzeugen… Hilfst Du mir weiter? Deniz

Na? Interessante Frage oder? Da Frage ich mich, muss man überhaupt jemanden zu etwas überzeugen um miteinander glücklich zu sein? Ich denke eher nicht. Man muss sich gegenseitig mit allen Macken, Ecken und Kanten akzeptieren und respektieren…

Um mal aber die Liebe ausser acht zu lassen kann ich nur folgende Empfehlung abgeben: Was auch immer Ihr versucht, wendet nicht die Hammer-Methode an! Meiner Meinung nach bringt es nichts jemanden zu einer Plattform zu überreden. So darf Jede und Jeder auf dem bevorzugten Betriebssystem arbeiten. Natürlich darf man aber den jeweiligen Personen den Betriebssystem-Horizont etwas erweitern. Zeigt der Person doch einfach mal wie einfach gewisse Funktionen sind. Beispielsweise wie schnell und effektiv Spotlight ist, wie hilfreich Spaces sein kann, wie die Time Machine für mehr Datensicherheit sorgt oder wie die Vorschau verschiedene Datenformate schnell öffnen kann. Am einfachsten ist es, man wirft dazu einen Blick in die geführte Leopard-Tour…

Wie dem auch sei, jeder Benutzer muss selber überzeugt sein und aus eigenem Willen den Wechsel vollziehen wollen. Denn auch wenn Mac OS X Leopard, aus meiner Sicht, einfacher zu bedienen ist als jedes verfügbare Microsoft Windows, es ist nicht abzustreiten das man sich zuerst an das neue OS gewöhnen muss. Wenn man hier keine Geduld hat und offen ist für Neues, dann könnte der Wechsel schief gehen. Ebenso muss so ein Wechsel gut überlegt und vorbereitet sein. Gibt es für alle meine Programme entsprechende Lösungen für Mac OS X? Kann ich alle meine Daten übernehmen? Brauche ich Boot Camp oder Parallels? So was sollte wirklich nicht überstürzt werden.

Lange Rede kurzer Sinn, versucht nie jemanden zum Switch zu zwingen oder überreden. Meine Frau ist auch nicht gerade von Mac begeistert. Dennoch lieben und respektieren wir uns in einem 2-Betriebssystem-Haushalt und sind immer noch glücklich verheiratet. Man kann durchaus unterschiedlicher Meinung sein…

Günstige Time Capsule Sammelbestellung

Die Datensicherung ist eine wichtige Sache, welche langsam aber sicher auch dem normalen Computer-Benutzer wichtig erscheint. Auch hier hat Apple eine einfache Lösung. Mit der in Mac OS X integrierten Time Machine, welche automatisch Deine Daten von Mac sichert, wurde ein wichtiger Schritt in die einfache und verständliche Datensicherung gemacht. Mit der entsprechenden Hardware, der Time Capsule, kann man die Daten sogar kabellos sichern lassen.

Schon lange habe ich mit dem Gedanken gespielt mir eine Time Capsule anzuschaffen. Der Blogger Leumund hat auch schon mit dem selben Gedanken gespielt und nun für seine Leser und Euch, die Leser vom ApfelBlog, eine günstige Sammelbestellung zu einem attraktiven Spezialpreis bei Heiniger AG ausgehandelt:

  • Time Capsule 500GB für CHF 389.- anstelle von CHF 429.-
  • Time Capsule 1TB für CHF 660.- anstelle von CHF 729.-

Dieser Spezialpreis ist nur gültig bei einer verbindlichen Bestellung über dieses Formular bis zum 1. November 2008. Es können maximal 2 Time Capsule zu diesem Preis bestellt werden. Die Lieferung erfolgt gegen Vorauszahlung. Die entsprechenden Informationen sind auf dem Bestellformular hinterlegt.

Mac OS X 10.5.5 ist da!

Heute morgen hat sich ein Software Update auf meinem Mac angekündigt und zwar für das Mac Betriebssystem auf die Version Mac OS 10.5.5. Leichte 136MB sollen rund 33 Fehler in Anwendungen wie Adressbuch, iCal, Mail, MobileMe und Time Machine beheben.

Auch das Zusammenspiel zwischen iPhone und Mac wird verbessert. So werden Verbesserungen in der Synchronisation zwischen iPhone, iCal und Adressbuch geändert, sowie das iPhone Backup wird zusätzlich in der Time Machine gespeichert.

Detailiertere Informationen zum Update findet Ihre in der Knowledge Base im Artikel HT2405.

Ihr Backup-Volumen ist jetzt voll.

Ihr Backup-Volumen ist jetzt voll.

Heute Morgen hat mich mein Time Machine mit der obigen Meldung begrüsst. Tatsächlich ist jetzt die 500GB Festplatte, welche irgendwo in meiner Wohnung an der AirPort Extreme angeschlossen ist, einfach voll! Mit dem Backup vermag ich also rund 1,5 Monate in die Vergangenheit zu reisen, doch dann ist Schluss.

Hm, ob das wohl genügt, oder muss ich mir jetzt tatsächlich eine grössere Platte kaufen? Oder gar Time Capsule? Wenn ich ganz ehrlich sein soll, bisher hab ich Time Machine erst einmal gebraucht, und das auch nur um eine Datei wieder herzustellen welche ich aus versehen gelöscht habe und so nur ein paar Stunden zurückgreifen musste…

Airport Extreme ist nun freundlich zu Time Machine

Time Machine und Airport Extreme

Bisher war es leider nicht möglich eine externe Festplatte per USB an die Airport Extreme anzuschliessen und dieses Laufwerk dann für die Time Machine Backups zu nutzen. Die Festplatte war einfach eine Festplatte. Das selbe Problem hatte übrigens auch die Time Capsule und wurde später mit einem Update behoben.

Letzte Nacht kam ganz still und leise ein weiteres Update für Leopard (Time Machine) und die Airport Extreme Base Station. Nach dem Update beider Neuerungen soll es möglich sein, endlich auch eine USB-Festplatte via Airport Extreme für die Time Machine Backups zu nutzen! Ich selber bin leider noch nicht dazu gekommen, aber TUAW bestätigt es bereits und ein ApfelForum Leser hat auch schon von der freudigen Nachricht gesprochen.

Gemäss TUAW gibt es aber noch ein paar Punkte die bei der Festplatte beachtet werden müssen. So muss die Platte höchstwahrscheinlich als HFS+ formatiert sein und eventuell muss das Laufwerk im Finder gemounted werden, bevor Time Machine die externe Festplatte erkennen kann.

Das nenn ich mal Ostern! Gestern das iPhone und ab heute funktioniert das Time Machine Backup wieder wie gewohnt und ohne Einschränkungen! Danke Apple!

Mein neuer iMac!

Mein iMac

Man ist der gross! Eben ist mein neuer 24″ iMac eingetroffen. Eigentlich hab ich auf das Packet gehofft, aber wirklich erwartet habe ich es noch nicht. Und nicht nur mir erging es so… Auf der Bestellstatus auf der Apple.ch Website ist noch der Meinung, dass der iMac noch unterwegs ist. Interessant… Vielleicht kommt ja noch ein Zweiter?

Zuerst dachte ich mir: Gut, heute bist Du alleine bis spät. Da hast Du prima Zeit den iMac einzurichten. Gesagt getan. Nach dem auspacken hab ich noch vor dem ersten Start schon mal brav die 4GB Arbeitsspeicher eingebaut. Warum eigentlich braucht man bei Mac für solche Arbeiten immer noch einen Schraubenzieher? Das ginge doch sicher einfacher! Na ja, kurz die Riegel eingeschoben, ein paar Kabel angeschlossen und los ging’s… Die kabellose Tastatur und Maus wurden gleich erkannt und eingerichtet. Darauf wollte der Mac wissen, ob ich den bereits einen iMac oder MacBook habe und ob ich die Daten importieren möchte… Ja prima! Klar will ich das. Leider habe ich kein Firewire-Kabel um die beiden Äpfel miteinander zu verbinden. Aber das macht nix, der iMac begnügt sich auch mit einem Backup von der Time Machine. Super, da kann ich gleich einmal ausprobieren was denn so alles im Backup abgelegt wird.

Der Import hat ca. 15 oder 20 Minuten gedauert, wobei rund 60GB Daten auf den iMac gespielt wurden. Danach war aber alles vorhanden. Wirklich alles! Vom Profil über Daten bis zu den Programmen und klitzekleinen Einstellungen. Herrlich… Aber ich hab ja gar nix mehr zu tun! Alle Programme sind drauf, alle Daten sind vorhanden…

Tja, dann kann ich mich ja meinem Parallels-Experiment widmen…