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Neues, dünnes MacBook Pro mit Touch Bar und Touch ID.

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Apple hat gestern das bislang dünnste und leichteste MacBook Pro vorgestellt – mit einer neuen Bedienoberfläche, die die traditionelle Leiste von Funktionstasten durch ein Multi-Touch-Display in Retina-Qualität namens Touch Bar ersetzt. Das neue MacBook Pro verfügt über Apples bisher hellstes und farbenreichstes Retina Display, bietet die Sicherheit und den Komfort von Touch ID, eine reaktionsschnellere Tastatur, ein grösseres Force Touch Trackpad und ein Audiosystem mit doppelt so grossem Dynamikbereich. Es ist zudem das bisher leistungsfähigste MacBook Pro, mit Quad-Core- und Dual-Core-Prozessoren der 6. Generation, bis zu 2,3-facher Grafikleistung gegenüber der Vorgängergeneration, superschnellen SSDs und bis zu vier Thunderbolt 3-Anschlüssen.

Touch Bar

Die Touch Bar kann Tabs und Favoriten in Safari anzeigen, schnellen Zugriff auf Emojis in Nachrichten ermöglichen, eine einfache Art zum Bearbeiten von Bildern oder zum schnellen Springen durch Videos in der Fotos App bieten und noch viel mehr. Je nach App, auch bei Drittanbietern, ändert sich die Touch Bar mit den Funktionen wie wir es bereits vom Smartphone kennen.

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Touch ID

In den Ein-/Ausschalter integriert ist ab sofort der Komfort und die Sicherheit von Touch ID, eine Funktionen, die Kunden beim Einsatz von iPhone und iPad zu schätzen gelernt haben. Sobald der Fingerabdruck in Touch ID auf dem MacBook Pro registriert wurde, kann man den Mac mit einer einzigen Berührung schnell freischalten, zwischen Benutzerkonten wechseln und sichere Käufe mit Apple Pay im Internet vornehmen. Touch ID ermöglicht das schnelle, exakte Ablesen des Fingerabdrucks und verwendet hochkomplexe Algorithmen, um den Fingerabdruck im Secure Element des neuen T1-Chips von Apple zu erkennen und die Übereinstimmung festzustellen.

Phil Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple, freut sich über das neue MacBook Pro:

Diese Woche ist der 25. Geburtstag von Apples erstem Notebook; über die Jahre hinweg hat jede Generation neue Innovationen und Fähigkeiten eingeführt und dazu passt es, dass diese komplett neue Generation des MacBook Pro den bislang grössten Sprung nach vorne macht. Mit der bahnbrechenden neuen Touch Bar, dem Komfort von Touch ID, dem besten Display aller Zeiten in einem Mac, leistungsstarker Performance, verbessertem Audio, blitzschnellem Speicher und Thunderbolt 3-Anschlüssen in unserem dünnsten und leichtesten Pro-Notebook, ist das neue  MacBook Pro das fortschrittlichste Notebook, das jemals gebaut wurde.

Dünnstes und leichtestes MacBook Pro aller Zeiten

Aufbauend auf mit MacBook eingeführten Innovationen kommt das neue MacBook Pro in einem neuen Gehäuse-Design mit einer komplett aus Metall bestehenden Unibody-Konstruktion, das ein robustes und kompaktes Notebook schafft, das erstaunlich dünn und leicht ist. Mit einer Höhe von nur 1,49 cm ist das 13″ MacBook Pro um 17 Prozent dünner und hat 23 Prozent weniger Volumen als die vorherige Generation und ist mit nur 1,36 Kilogramm um nahezu ein halbes Pfund leichter. Das neue 15″ MacBook Pro ist gerade einmal 1,55 cm hoch und damit bei 20 Prozent weniger Volumen um 14 Prozent dünner und wiegt mit nur 1,81 Kilogramm fast ein halbes Pfund weniger als bisher.

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Apples hellstes und farbenreichstes Notebook-Display

Das bislang beste Display in einem Mac liefert Bilder, die lebendiger wirken, noch mehr Details zeigen und realistischer erscheinen als je zuvor. Mit 0,88 cm genauso dünn wie ein MacBook-Display, liefert das Retina-Display des neuen MacBook Pro eine Helligkeit von 500 Nits. Das bedeutet eine um 67 Prozent stärkere Helligkeit als die Vorgängergeneration und einen um 67 Prozent höheren Kontrast; darüber hinaus ist es das erste Display in einem Mac-Notebook, das einen grösseren Farbumfang unterstützt. Und mit energiesparenden Technologien wie einer grösseren Pixel-Blende, einer variablen Bildwiederholrate und energieeffizienteren LEDs verbraucht das Display 30 Prozent weniger Energie als zuvor.

Das bisher leistungsstärkste MacBook Pro 

Leistungsstarke Prozessoren, hochmoderne Grafik, blitzschnelle SSDs, Highspeed-Speicher und eine fortschrittliche thermische Architektur sorgen für die überragende Leistung in einem exorbitant dünneren Gehäuse. Die Intel Prozessoren der 6. Generation Dual-Core Intel Core i5 mit eDRAM, Dual Core Intel Core i7 mit eDRAM und Quad Core Intel Core i7 bieten Prozessorleistung auf höchstem Niveau bei gleichzeitigem energiesparenden Einsatz. Das neue 15″ MacBook Pro verfügt über eine leistungsstarke diskrete Radeon Pro-Grafik, die bis zu 2,3-mal mehr Leistung als die vorherige Generation liefert, während das 13″ MacBook Pro mit Intel Iris Graphics bestückt ist, die bis zu zwei Mal schnellere Leistung als zuvor liefert. Alle Modelle verfügen über SSDs mit Lesegeschwindigkeiten von sequentiell über 3GBps und Thunderbolt 3, das Datenübertragung, Ladevorgang und doppelte Bandbreite bei der Videoübertragung in einem einzigen Port vereint, so dass Anwender mit nur einem Kabel ein 5K-Display ansteuern und das  MacBook Pro mit Strom versorgen können.

Das neue MacBook Pro ist schnell, aber reicht es auch für Virtual Reality?

Was mich schon länger wurmt, bis her haben Hersteller von Virtual Reality Lösungen noch keine kompatible Devices für Mac anbieten können. Warum, weil die Mac nicht die nötige Grafikleistung erbringen konnten. Ich bin gespannt ob Oculus, HTC und Co. mit den neuen MacBook Pro nun genügen Leistung bekommen oder ob wir noch immer die virtuelle Realität den PCs überlassen müssen…

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Preise & Verfügbarkeit

  • Das 13″ MacBook Pro, erhältlich ab CHF 1.699.-, umfasst einen 2,0 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 3,1 GHz, 8GB Arbeitsspeicher und 256GB Flash-Speicher und wird ab heute ausgeliefert.
  • Das 13″ MacBook Pro mit der revolutionären Touch Bar und Touch ID, erhältlich ab CHF 1.999.-, umfasst einen 2,9 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 3,3 GHz, 8GB Arbeitsspeicher und 256GB Flash-Speicher und wird in 2-3 Wochen ausgeliefert.
  • Das 15″ MacBook Pro, erhältlich ab CHF 2.699.-, umfasst die revolutionäre Touch Bar und Touch ID, einen 2,6 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 3,5 GHz, 16GB Arbeitsspeicher und 256GB Flash-Speicher und wird in 2-3 Wochen ausgeliefert.

Heute: iPhone 6s und iPhone 6s Plus in der Schweiz.

Vor vier Wochen hat Apple das neue iPhone 6s und iPhone 6s Plus vorgestellt, zwei Wochen später wurde die erste Welle in ausgewählte Länder losgeschickt und nun erreicht auch uns in der Schweiz, mit der zweiten Welle, das neuen Apple iPhone.

iPhone6s Familie

Ich hatte die Gelegenheit bereits vor dem offiziellen Schweizer Start das iPhone 6s in den Händen zu halten und ein die neuen Funktionen zu testen. Wie im entsprechenden Artikel erwähnt sind es vor allem 3D-Touch und die verbesserte Kamera was sich vom Vorgänger- iPhone abhebt. Daneben ist es noch die verbesserte Performance und das bessere Touch ID System welches die Fingerabdrücke noch schneller und zuverlässiger erkennt.

3D-Touch ist wirklich eine Verbesserung im Zugriff in direkte Funktionen von Apps, sofern die App-Entwickler dies ermöglichen. Man braucht einen Moment um sich an die neuen, schnellen Zugriffsmöglichkeiten zu gewöhnen, und vor allem nicht wieder vergessen, jedoch möchte man diese nicht mehr missen…

Heute ist es nun soweit, das neuste iPhone mit dem besten Verkaufsstart aller Zeiten kann nun auch offiziell in der Schweiz erworben werden. Da stellt sich mir die Frage, wo werdet ihr euer iPhone kaufen? Und falls ihr überhaupt ein iPhone der neuesten Generation kauft, in welcher Farbausführung und welcher Grösse werdet ihr zuschlagen?

Paymit – Einfach Geld senden und empfangen.

UBS Paymit

Mit dem Buzzword #FinTech, bzw. Finanztechnologie ist ein Überbegriff für moderne Technologien im Bereich der Finanzdienstleistungen. Denn auch in der Finanzbranche ist die digitale Transformation angekommen und junge, mobile Personen wollen die Banken mit einfachen und modernen Lösungen gewinnen. Ich wurde an die heutige Finance 2.o Konferenz eingeladen, an der solche Veränderung diskutiert werden.

Eine solche Lösung hat heute die Schweizer Grossbank UBS vorgestellt. Die App Paymit ermöglicht das einfache bezahlen von kleinen Beträgen von Person zu Person direkt und schnell auf das Bankkonto, welches nicht zwingend bei der UBS sein muss.

Die Registration ist ganz einfach und schmerzlos. Was man braucht ist eine Schweizer Mobilfunk-Nummer und eine Schweizer IBAN Nummer, bzw. ein Bankkonto. UBS-Kunden können die Bezahlung direkt vom eigenen Konto abziehen lassen, Nicht-UBS-Kunden können die App kostenlos nutzen, bezahlen aber über eine hinterlegte Kreditkarte. Das Geld empfängt man aber direkt auf dem Bankkonto, beispielsweise auch bei Credit Suisse oder Raiffeisen.

Die App ist sehr einfach gestaltet und selbsterklärend in der Benutzung. Man kann Geld an Kontakte senden, oder Geld von Kontakten einfordern. Von den Kontakten muss man lediglich die Mobilnummer kennen. Hat die Kontaktperson die App noch nicht installiert, erscheint eine SMS mit einer Einladung.

Kostenlos für alle

Die App Paymit ist vollkommen kostenlos auch ohne Transaktionskosten. Vorerst… Zur Zeit kann man nur von Person zu Person, maximal CHF 500.- pro Transaktion und maximal 1500.- Franken im Monat einfordern und maximal 3000.- Franken im Monat empfangen. Erhältlich ist die App ab Ende Mai in den gängigen App Stores.

So kann Paymit genutzt werden

Ein Beispiel wo Paymit nützlich sein kann. Man ist beispielsweise mit Kollegen unterwegs und landet in einem Restaurant. Bei der Bezahlung merkt der eine Freund, dass er kein Bargeld dabei hat und hier keine Kreditkarte akzeptiert wird. Ich kann dann einspringen und für den Freund bezahlen. Dank der App kann ich jetzt bei ihm sofort die fälligen 50 Franken einfordern und er kann mir seine Schuld sofort begleichen. Nichts geht vergessen, man muss nicht lange auf das Geld warten und die Begleichung der Schuld funktioniert ganz schmerzlos.

Mehr Beispiele, ein Video und eine Demo gibt es gleich hier.

Es kommt noch mehr

Es sind aber bereits Verbesserungen vorgesehen! Einloggen mit Touch-ID, Kreditkarten-Informationen per Kamera einlesen, falsche Anforderungen sperren und vieles mehr. Bereits im Juli soll ein Update folgen. Noch etwas später ist die Möglichkeit angedacht, dass man über die App auch in Geschäften oder Online-Plattformen bezahlen kann. Spätestens dann wird es ein Mitbewerber für Apple Pay. Vorher ist es eine ganz andere Lösung.

MacID – Mac entsperren mit dem Fingerabdruck.

MacID - Mac entsperren mit dem Fingerabdruck

Das iPhone kann dank Touch ID und dem eigenen Fingerabdruck das eigene Smartphone ganz leicht entsperren. Ohne lästige Zahlen oder Buchstaben-Kombination. Das soll nun auch für den Mac möglich sein wenn es nach dem Entwickler von MacID geht. Hinter dem Projekt steckt Kane Cheshire. Er hat 2010 als Web-Entwickler gestartet und MacID ist seine erste richtige App. Nicht schlecht für den Start.

Ich bin gespannt wann es los geht…

120 Franken günstiger: iPad Air 2

iPad Air 2

Jetzt ist es soweit! In diesem Monat gibt es das iPad Air 2 mit 128 GB Speicher! Das neue iPad Air 2 ist unglaublich dünn und der Bildschirm gestochen scharf mit leuchtenden Farben. Mit dem neuen Display hat man das Gefühl, dass die Apps, Bilder und Videos direkt hinter dem Glas sind. Dazu gibt es nun auch beim Apple Tablet die Touch ID. Damit kann man das iPad ganz schnell entsperren oder Apps mit sensitiven Daten mit dem eigenen Fingerabdruck vor fremden Blicken schützen. Das Modell mit dem 128 GB Speicher sorgt dafür, dass man ruhig ein paar Filme und viel Musik auf das Tablet laden kann. Perfekt also für eine lange Flugreise mit viel guter Unterhaltung!

Das iPad Air 2 kostet normalerweise CHF 769.00. Für ApfelBlog.ch-Leser und deren Freunde gibt es das iPad Air 2 mit dem grossen 128 GB Speicher satte 120 Franken günstiger! Somit kostet das iPad Air 2 in der Aktion nur noch CHF 649.-! Und das beste, das Angebot gilt für alle drei Farben von Spacegrau über Silber bis Gold. Und so könnt ihr von der Aktion profitieren:

  1. Legt eines der iPad Air 2 in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur folgenden Promocode (ohne Anführungs- und Schlusszeichen) einzugeben:

„apfelblog8“

Das Angebot gilt bis zum 30. November 2014.

Jetzt bestellen!

Zum Schluss noch ein Hinweis, wie immer: Wenn das Interesse und die Nachfrage an der Aktion sehr gross wird kann es sein, dass es Lieferfristen bis zu drei Wochen geben wird. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.

iPad Air 2 und iPad mini 3 – Die dünnsten Tablets.

iPad Air 2 und iPad mini 3

Am Donnerstag hat Apple das iPad Air 2 und iPad mini 3 vorgestellt, das dünnste und leistungsstärkste iPad, das es bisher gab. Lediglich 6,1 mm dünn und mit einem Gewicht von kleinen 469 Gramm bietet iPad Air 2 ein verbessertes Retina Display sowie bessere Kameras für das Aufnehmen von Fotos und Videos.

Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple, freut sich über die Entwicklung vom iPad:

iPad ist ein magisches Stück Glas mit mehr als 675.000 speziell dafür entwickelten Apps und es ist dünn und leicht genug, um es den ganzen Tag bequem in der Hand zu halten. Das neue iPad Air 2 ist vollgepackt mit erstaunlichen neuen Innovationen, wiegt weniger als 469 Gramm und ist mit nur 6,1mm das dünnste Tablet der Welt. iPad Air 2 hat ein neues Retina Display mit antireflektierender Beschichtung, einen A8X Chip der 2. Generation mit 64-Bit, komplett neue iSight und FaceTime HD Kameras, schnelleres WLAN und LTE und beinhaltet den revolutionären Touch ID Fingerabdruck-Sensor.

iPad Air 2

Das iPad Air 2 verfügt über einen ähnlichen Formfaktor wie bisher in einem Präzisions-Unibody-Gehäuse aus eloxiertem Aluminium. Das verbesserte Retina Display bietet ein vollständig beschichtetes Design, das Bilder und Inhalte näher an die Fingerspitzen des Nutzers bringt. Eine antireflektierende Beschichtung reduziert Spiegelungen um 56 Prozent und bietet damit sowohl im Büro als auch im Klassenzimmer oder im Freien eine klarere Darstellung.

Prozessoren

iPad Air 2 wird vom neuen A8X Chip von Apple angetrieben, der eine um 40 Prozent schnellere CPU-Leistung und eine um 2,5 Mal höhere Grafikleistung ermöglicht als iPad Air und nichtsdestotrotz weiterhin eine Batterielaufzeit von bis zu zehn Stunden bietet, die Nutzer beim Arbeiten, Spielen oder Surfen im Web erwarten. Im Zusammenspiel mit Metal, der neuen Grafik-Technologie in iOS 8, ermöglicht der A8X Chip realistische visuelle Effekte, die mit den am weitest entwickelten Spielekonsolen vergleichbar sind. iPad Air 2 verfügt auch über den M8 Motion Coprozessor, der die Bewegungsdaten des Beschleunigungssensors, Gyrosensors, Kompasses und des vollständig neuen Barometers, welches den Luftdruck und die relative Höhe misst, sammelt.

Kamera

Innovationen bei iSight und FaceTime HD Kameras im iPad Air 2 ermöglichen bessere Fotos und Videos, mit einem 8-Megapixel Sensor und fortschrittlicher Optik in der iSight Kamera, um Aufnahmen von satten, detailgetreuen Bildern zu unterstützen und bringen neue Funktionen, darunter Panorama in Fotos, Zeitraffervideos, Zeitlupe und 1080p HD-Videos. Die FaceTime HD Kamera erfasst nun 80 Prozent mehr Licht als die Kamera des iPad Air und bietet neben Burst Mode auch HDR Fotos und Video. 

WLAN und LTE

iPad Air 2 liefert schnellere mobile Datenübertragung mit 802.11ac WLAN mit Multiple-In-Multiple-Out (MIMO) Technologie für die 2,8-fache Wi-Fi-Geschwindigkeit des iPad Air und mit Geschwindigkeiten von bis zu 866 Mbit/s. iPad Air 2 mit Wi-Fi + Cellular unterstützt noch mehr LTE-Frequenzbänder und integriert ein erweitertes LTE für bis zu 50 Prozent schnellere Mobilfunkverbindungen und eine umfassende Unterstützung für andere schnelle Mobilfunktechnologien auf der ganzen Welt (DC-HSDPA, HSPA+).

Touch ID

Touch ID eröffnet Nutzern von iPad Air 2 und iPad mini 3 einen einfachen und sicheren Weg ihr iPad mit nur einem Fingertipp zu entsperren und bietet die Möglichkeit sich in Apps zu authentifizieren, um Logins und Daten besser zu schützen. Touch ID kann als sichere Möglichkeit verwendet werden, Einkäufe im App Store, im iTunes Store oder im iBooks Store sowie die Bezahlung mit Apple Pay beim Kauf von physischen Waren zu bestätigen.

iOS 8.1

Die neuen iPads werden mit iOS 8.1 ausgeliefert und verfügen über Integrations-Funktionen für iOS 8 und OS X, die eine nahtlose Zusammenarbeit aller Apple Produkte ermöglichen. Mit Handoff kann man eine Aktivität auf einem Gerät beginnen und auf einem anderen fortsetzen. Wenn sich das iPhone im selben Wi-Fi-Netz befindet, können ein- und abgehende Telefonate auch über iPad getätigt werden.

iPad mini 3

iPad mini 3

Die iPad mini-Produktlinie wurde aufgefrischt und umfasst iPad mini 3 mit Touch ID sowie iPad mini mit Retina Display, jetzt iPad mini 2 genannt, und ist mit einem Einstiegspreis von CHF 329.- nun noch günstiger. Diese beiden iPad-Modelle verfügen über ein atemberaubendes Retina Display, den verblüffenden A7 Chip, eine 5-Megapixel iSight Kamera, FaceTime HD Kamera und ultraschnelle mobile Datenübertragung. Auch iPad mini ist weiterhin erhältlich und mit einem Preis ab CHF 279.- günstiger denn je.

Verfügbarkeit

iPad Air 2 und iPad mini 3 gibt es in drei metallischen Finishes, darunter Gold, Silber und Spacegrau und Kunden in 29 Ländern und Regionen können sie ab Freitag, 17. Oktober vorbestellen. Beide iPad-Modelle werden zu einem späteren Zeitpunkt in der kommenden Woche in Australien, Belgien, Bulgarien, China (ausschliesslich WiFi-Modelle), Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Grossbritannien, Hong Kong, Irland, Island, Italien, Japan, Kanada, Liechtenstein, Luxemburg, Macao (ausschliesslich Wi-Fi-Modelle), Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Singapur, Slowakei, Spanien, Tschechien und den USA erhältlich sein. Die Verfügbarkeit in Griechenland, Kroatien, Puerto Rico, Russland, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate und weiteren Ländern auf der Welt wird bis Ende Oktober fortgesetzt bei zusätzlicher weltweiter Verfügbarkeit im Laufe der kommenden Monate. iPads werden über den Apple Online Store, die Apple Retail Stores, ausgewählte Mobilfunkanbieter und ausgewählte autorisierte Apple Händler verkauft.

Quelle: Pressemitteilung Apple Schweiz

iPad Air, iPad mini, iMac Retina, OS X Yosemite und iOS 8.

Apple hat heute Abend wieder einiges vorgestellt.

iPhone 6, iPhone 6 Plus und Apple Pay

Angefangen hat der Apple Event mit den neuesten Zahlen zum iPhone 6. Im September 2014 wurde das iPhone 6 und iPhone 6 Plus zu kaufen freigegeben und Der Tech-Journalist Walt Mossberg hat das iPhone 6 wie folgt bezeichnet:

„It’s the best smartphone on the market.“

Das freut Tim Cook natürlich und kann das ganze unterstreichen. Das iPhone 6 ist das meistverkaufte iPhone. Noch kein iPhone wurde im ersten Monat so oft gekauft wie das aktuelle. Zahlen dazu gibt es leider (noch) keine. Enttäuschend. Wie erwartet wird Apple Pay gestartet und zwar am Montag, zumindest für den US Markt. Ich bin gespannt, wann und wie Apple in der Schweiz ankommt. Zumindest gibt es von den Banken her eine breite Zustimmung zu Apple Pay.

Apple Watch

In Sachen Apple Watch gibt es zu verkünden, dass im nächsten Monat WatchKit für App Entwickler ausgerollt wird. Es ist wichtig, dass zum Start der Apple Smartwatch schon viele tolle und nützliche Apps vorhanden sind. Die Apple Watch selber ist immer noch auf Frühjahr 2015 terminiert.

iOS 8.1

Nach einer kurzen Rückschau auf iOS 8 gab Craig Federighi ein paar Infos zu iOS 8.1. Apple hat auf die Benutzer-Feedbacks reagiert und bringt ein paar Funktionen zurück und die iCloud Foto Bibliothek geht in ein öffentliche Beta-Phase. Ab Montag kann das frische iOS geladen werden.

OS X Yosemite

Das neue Mac Betriebssystem wird ebenfalls nochmal vorgestellt. Über eine Million Public Beta Tester gibt es. Speziell Safari wurde erwähnt, welcher jetzt noch mehr Batterie-Schonend ist. Ein Grund mehr für mich mit OS X Yosemite Google Chrome über Bord zu werfen und Safari zu nutzen. Yosemite kann heute noch heruntergeladen werden, kostenlos. Wobei die Download-Server von Apple wohl wieder an ihre Grenzen kommen…

iPad Verkauf

Bisher wurden 225 Millionen iPads verkauft. Pro Quartal werden weit mehr iPad verkauft, als Computer der einzelnen Hersteller. Womit wir beim Thema wären…

iPad Air 2

Das iPad Air 2 ist noch dünner als sein Vorgänger. Nur noch 6,1 Millimeter dick ist das neue iPad und damit mehr als doppelt so dünn wie das Original iPad. Da freue ich mich schon auf die ersten Bandgate-Versuche…

iPad Air 2

Eine spezielle Bildschirmoberfläche soll für 56% weniger Reflektionen sorgen. Angetrieben wird das iPad von einem A8X Prozessor. Ein ganz neuer Chip in 64-Bit Architektur und fast doppelt so schnell wie der Vorgänger. Die grafische Performance ist sogar 2,5 mal besser! Die Kamera wurde technisch verbessert und auch bezüglich der Software. Apple legt hier viel Wert in die Kamera beim Tablet. Persönlich kann ich das nicht ganz nachvollziehen, aber es gibt wohl Anwendungsfälle in denen eine Kamera mit einem grossen Bildschirm Sinn macht. Das iPad Air 2 hat auch Touch ID und unterstützt Apple Pay. Kann ab Morgen vorbestellt werden und wird nächste Woche ausgeliefert.

iPad mini 3

Das kleine iPad mini hat in der dritten Ausgabe die gleichen Verbesserungen wie das grosse iPad Air 2, jedoch die Kamera ist nicht ganz so hochauflösend. Das iPad mini 2 mit Retina wird günstiger. Das neue iPad mini kann ab Morgen vorbestellt werden und wird nächste Woche ausgeliefert.

iMac mit Retina Display

iMac Retina

Der Desktop Computer von Apple bekommt nun auch einen hochauflösenden Retina Bildschirm. Angeblich soll der neue iMac ein Display besitzen, wie man es noch nie gesehen hat. Ganze 27-Zill mit 5210 x 2880 Pixel. Das ist ganz schön viel. Apple nennt das Retina 5K Display. Angetrieben wird der Mac von einem 4GHz i7Prozessor und einem Radeon R9 Grafik-Chip. Mit einem Preis von knapp 2500 Dollar, ist das ein günstiger Preis für so ein hochauflösendes Display.

Mac mini

Der Mac mini wurde aufgefrischt. Schneller, bessere Grafikleistung und Thunderbolt 2 Unterstützung. Ab 500 Dollar zu haben und kann sofort bestellt werden.

Mein Fazit

Ein ziemlich Feuerwerk hat Apple da abgegeben. Unter dem Strich nichts überraschendes, alles war bereits in der Gerüchteküche. Dennoch ein ziemlich starkes Lineup welches Apple da im Moment anbietet und nächstes Jahr komplettiert mit der Apple Watch. Ganz gut gefällt mir das Zusammenspiel der Software über das iPhone, über iPad bis zum Mac. Inhalte können unabhängiger bearbeitet werden und es gibt kaum mehr Grenzen zwischen den Geräten.

 

 

iOS 7.1 mit CarPlay ist da.

iOS 7 CarPlay

CarPlay

Das Aushängeschild von iOS 7 ist das Zusammenspiel von iOS und der Apple Auto-Software CarPlay. Das ist ganz besonders wichtig, wenn ihr in nächster Zeit einen neuen Mercedes, Volvo oder Ferrari kauft… Scherz beiseite. Im aktuellen Jahr folgen noch einige Modelle von diversen Auto-Hersteller mit CarPlay. Mehr zu dem Thema hab ich bereits hier verbloggt, auch mit Video.

Sonstige Änderungen

  • Das auffälligste sind wohl die vielen kleinen Anpassungen bezüglich Design. Insbesondere bei Anrufen, bzw. der Telefon-App, beim Lock-Screen oder wenn man iOS mal abschalten will zeigen sich viele Design-Anpassungen.
  • Die Kamera-App nimmt automatisch HDR-Fotos auf.
  • Die Kalender-App wurde übersichtlicher.
  • Siri lässt sich manuell steuern, in dem man den Home-Button während dem Sprechen gedrückt hält. Lässt man den Button los, fängt die Analyse sofort an und wartet nicht noch ab, ob ihr eventuell doch noch was sagen möchtet.
  • iTunes Radio – Hierzu gibt es eine Vielzahl von Erklärungen seitens Apple. Leider konnte ich noch nicht prüfen, ob iTunes Radio nun auch in der Schweiz aufgeschaltet wurde.
  • und vieles mehr…

Bugfixes

  • Ein bekannter Home-Screen Bug wurde entfernt.
  • Der Touch-ID Fingerprint arbeitet nun (noch) zuverlässiger.
  • Verbesserte Leistung beim iPhone 4
  • und mehr…

Jailbreak?

Nein, der Jailbreak funktioniert mit iOS 7.1 aktuell grad nicht mehr. Wer gerne jailbreaken möchte, der sollte noch zuwarten mit dem Update.

Apple TV 6.1

Und wenn wir schon beim Software aktualisieren sind, die Apple TV hat noch ein fälliges Sicherheitsupdate erhalten.

Sonst noch was?

Was ist nach eurer Meinung noch erwähnenswert? Hab ich was wichtiges vergessen?

Apple hat grosse Pläne für Touch ID.

Apple hat noch viel vor mit Touch ID. Der Fingerabdruck-Sensor kann, gemäss massivem 610-seitigem Patentantrag von Apple, in Zukunft wesentlich mehr als nur das Login zu steuern. Hier ein paar Beispiele:

Navigieren mit Touch ID

Der Sensor von Touch-ID soll auch Bewegungen erkennen und so zum wahrscheinlich kleinsten Trackpad der Welt werden. Wie man an der Abbildung oben erkennen kann, wird mit einem Finger-Wisch über dem Fingerprint-Sensor eine Bewegung auf der Karten-App ausgelöst. Ich bezweifle ob diese Art der Eingabe freundlicher oder besser sein soll als der direkte Wisch auf dem Bildschirm.

Mail Authentifikation mit Touch ID

Eine weitere Abbildung zeigt, dass Apple endlich auch in Betracht zieht, dass das iPad von mehreren Personen benutzt wird und daher unterschiedliche Zugriffsrechte, bzw. die Privatsphäre des tatsächlichen Inhabers gewahrt wird.

Aber es gibt noch viel mehr was man mit dem Sensor machen kann.

  • Mittels Druck- und Bewegungs-Erkennung kann der Home-Button zu einem einfachen Game-Controller werden.
  • Mit Dreh “ Scrollrad “ Bewegungen auf der Home-Taste , um durch Multitasking- App einsehen navigieren
  • Fingerabdrucküberprüfung um die Kindersicherung nach Alter bewerteten Medieninhalte durchzusetzen oder automatische Erhöhung der Schriftgrößen für Kinder, Senioren oder Sehbehinderte
  • Automatisches Füllen von Web-Formulare oder Laden von personalisierten Websites auf Basis von Fingerabdruck-Identifizierung
  • Unterstützung von Multi-User-Profile mit Gästeprofil durch Fingerabdruck-Authentisierung
  • Authentisierung für Check-Ins, mobile Zahlungsinformationen oder Tagging auf Fotos oder Dokumenten mittels Fingerabdruck-Identifizierung
  • etc.

iPhone 5S – Ein unterschätztes Upgrade.

iPhone 5S

Jede S-Generation des Apple Smartphone muss mit vielen Vorurteilen kämpfen. Die S-Geräte kommen im gleichen Design wie die vorjährigen Modelle und bringen „nur“ Neuerungen innerhalb des Gehäuses. In Kombination mit dem Preis schreckt das viele for einem Upgrade ab… Aber genau diese Updates im Innern werden oft unterschätzt, in diesem Jahr ganz gewaltig. Ich konnte jetzt schon einige Woche mit dem iPhone 5S arbeiten und spielen. Hier ein paar Erlebnisse und Erfahrungen.

Touch-ID

Touch-ID – Unlock mit dem Fingerabdruck

Apple hat den Fingerabdruck wieder zurückgebracht. Was IBM damals gross auf fast allen Laptops mehr schlecht als recht angeboten hat, hat Apple nun zum funktionieren gebracht. Der Home-Button kann nun auch den Fingerabdruck, bzw. bis zu fünf verschiedene Fingerabdrücke lesen. Egal wie der Finger aufgelegt wird. Zuerst hatte ich extrem Mühe, weil ich es von den Vorgänger-Modellen einfach gewohnt war nach dem Druck auf den Home-Button sofort den Wisch auszuführen und meinen vier-stelligen Sperrcode einzugeben. Ich muss mir immer wieder sagen, „lass das den Daumen erledigen“… Es gab auch zwei, drei Situationen, bei denen die Fingerabdruck-Erkennung versagt hat und ich dann trotzdem den Code eingeben musste. Ich glaube einmal war es, als meine Finger extrem trocken und kalt waren.

In Sachen Sicherheit hat sich Apple Mühe gegeben. Beispielsweise funktioniert der Scanner nur in Kombination mit dem Prozessor. Wechselt man nur eine der beiden Komponenten aus, so funktioniert nichts mehr. Ein Schritt in die Glaubwürdigkeit, dass die Fingerprint-Daten wirklich nur auf dem A7-Chip abgelegt sind und sonst nirgends hin gehen. Klar, mit einem halben Labor und viel Geduld kann man einen falschen Fingerabdruck herstellen wie das der Chaos Computer Club gemacht hat. Das darf man auch nicht verschweigen. Es ist alles immer eine Frage der Ressourcen… Davon abgesehen bin ich aber ganz happy und könnte mir auch gut vorstellen auch andere Geräte mit dem Fingerabdruck zu öffnen. Auch die Identifikation im iTunes Store macht so noch mehr Spass Einkäufe zu tätigen.

iPhone 5S im Case

A7 und M7 – Die neuen Prozessoren

Keine Frage, der A7 Prozessor mit der 64-bit Architektur hat Power. Was sich merklich in der Geschwindigkeit niederschlägt. Natürlich nicht bei alltäglichen Apps wie Mail, Safari und Co. Aber bei aufwändigen Apps, insbesondere bei Spielen wie Infinity Blade 3 oder FIFA 14. Im Vergleich zum iPhone 5 sind es Welten in Sachen Ladegeschwindigkeit. Im M7 wurden die Bewegungssensoren, bzw. dessen Berechnung ausgelagert. Das iPhone kann nun ganz fein erkennen wie und ob man sich bewegt. Ein täglicher Schrittzähler ist also eingebaut und kann dank kleinen Apps wie Day One die Bewegung aufzeichnen. Und besonders Akku-Schonend.

Die Kamera im iPhone 5S

iSight – Die neue, sensationelle Kamera

Ich weiss, der Titel klingt wie aus einem Apple-PR-Statement. Meine ich aber voll und ehrlich so. Sie neue Kamera im iPhone 5S ist der Hammer. Dank dem grösseren Sensor und den grösseren Pixel, finden mehr Farben und mehr Licht auf dem Bild platz. Und das macht die Bilder grundsätzlich stärker und beeindruckender. Ich war schon immer ein Fan der iPhone Kamera weil es gar bessere Fotos macht als viele Kompakt-Kameras. Ich will keinen Streit vom Zaun brechen bezüglich guten Spiegelreflexkameras im Vergleich zum iPhone. Aber für mich ist das iPhone die beste Kamera weil ich als Laie damit sensationelle Bilder machen kann. Ohne Spezialeinstellungen.

Der neue True Tone Flash blitzt je nach Umgebung mit einem warmen, einem kalten oder kombinierten Licht. Das gibt besonders bessere Nachtaufnahmen. Die Auto-Stabilisation wurde verbessert um verwackelte Bilder und Videos möglichst zu vermeiden. Dank dem Burst-Mode kann der Finger auf dem Abzug (Lautstärkeregler-Button) bleiben und die Kamera schiesst 10 Bilder pro Sekunde. Danach wertet die Software die Bilder aus und errechnet anhand von verschiedenen Faktoren, welche der Bilder am besten gelungen sind. Die Auswahl kann der Benutzer ergänzen, korrigieren und ändern. Danach werden, auf Wunsch, die anderen Bilder gelöscht oder alle gespeichert. Besonders gut ist der Burst-Mode bei Gruppen-Fotos oder Bilder von Tieren und/oder Kinder. Die Eltern unter euch wissen was ich meine…

Wer gerne Videos aufzeichnet, insbesondere Action-Bilder, der findet gefallen an der Slo-Mo Funktion. Mit 120 Frames in der Sekunde werden HD-Bilder aufgezeichnet. Noch nachträglich kann die Slo-Mo-Stelle definiert werden. Ein muss für die nächsten Ski- oder Bade-Ferien. Spätestens nach all den Tests mit der Kamera kann ich gut verstehen, warum damit sogar Mode-Shows aufgezeichnet wurden.

Mein Fazit

Ich verstehe, dass es sich nicht jeder leisten kann, jedes Jahr ein neues iPhone zu kaufen. Dennoch bin ich einfach nur begeistert. Alleine schon wegen der Kamera würde ich ein Update vom iPhone 5 auf das iPhone 5S machen. Das 5S liegt noch etwas kantiger in der Hand und wer noch den Wechsel von iPhone 4 oder 4S auf das diesjährige iPhone machen darf, der muss sich dann auch noch an den grösseren Bildschirm gewöhnen. Der Aluminiumrand ist nun durchgefärbt, somit gibt es keine farbbeseitigende Kratzer mehr. Die neuen Prozessoren im Innern tragen dazu bei, dass der Akku wieder ein bisschen länger hält und anspruchsvolle Apps (Daten und Grafiken) spürbar schneller laufen.

Jetzt bin ich gespannt. Wie sind deine Erfahrungen mit dem iPhone 5S?