Posts tagged "Touch ID"

Touch ID und Face ID schnell deaktivieren.

Mit der neuen Möglichkeit das iPhone X, dank der ausgeklügelten Gesichtserkennung, über die TrueDepth Kamera zu entsperren flammt die Diskussion über Sinn und Unsinn, bzw. Sicherheit neu auf. Zurecht. Angenommen man wird festgehalten und das iPhone wird kurz vor das Gesicht des Besitzers gehalten, dann wäre das iPhone bereits entsperrt und man könnte die Inhalte anschauen. Gleiches gilt für den Fingerabdruck, wobei man bei Face ID kaum Körperkontakt braucht um das Smartphone vor das Gesicht zu halten. Selbst ein Dieb könnte vor dem wegrennen noch rasch das iPhone vor das verdutzte Gesicht des ehemaligen Inhabers halten.

Touch ID, wie auch Face ID, sind bequeme Lösungen sich vor einem sicheren Passcode oder Passwort zu drücken. Daher sollten diese meiner Meinung nach nur in vermeintlich sicherer Umgebung zu Zug kommen. Aber wie kann man schnell von Touch ID auf den Passcode umschalten?

Touch ID schnell deaktivieren mit iOS 11

In iOS 11 wurde der Hinweis gefunden, dass man einfach den Power-Button fünfmal rasch betätigen muss, dann ist Touch ID deaktiviert, bzw. der S.O.S. Mode eingeschaltet, und keiner der registrierten Fingerabdrücke wird erkannt. Man kann das iPhone dann nur noch via Passcode entriegeln. Hat man das einmalige gemacht, funktioniert danach Touch ID wieder wie gewohnt. Ich hab das bei meiner aktuellen Beta-Version getestet und es funktioniert wunderbar. Zur Not kann man auch mehr als fünfmal drücken, es müssen einfach mindestens fünf sein. Ähnlich wird es wohl auch mit Face ID möglich sein.

Keine Forensischen Untersuchung am iPhone X möglich

Weiter sind Hinweise aufgetaucht, dass wenn man eine grossangelegte forensische Untersuchungen des iPhones starten möchte, sofort an die Grenzen kommt. Wird das iPhone an ein Gerät, bzw. Computer angeschlossen, so wird ein separates Passwort verlangt. Somit kann man zwar die Inhalte konsumieren, eine Kopie der Inhalte oder eine systematische Untersuchung ist unmöglich.

Und Face ID?

Mit iOS 11 wurden viele neuen Sicherheitsmerkmale eingebaut um die Privatsphäre der Besitzer zu schützen. Daher bin ich zuversichtlich, dass sich Apple auch in Sachen Face ID was überlegt hat. Für mich wäre denkbar, dass man Face ID nur in bekannten Umgebungen benutzen kann wie Zuhause oder im Büro. Es wird auch darüber spekuliert, dass Face ID Stress im Gesicht erkennen kann und dann auf das Passwort umschaltet. Immerhin, während man mit Touch ID einem Schlafenden noch den Finger auf’s iPhone halten konnte, funktioniert Face ID beim wegschauen oder mit geschlossenen Augen nicht! In ein paar Wochen kommt das iPhone X auf den Markt, dann sehen wir die echte Handhabung von Face ID im echten Leben. Wer auf Nummer sicher gehen will, der verzichtet auf Touch oder Face ID und nutzt ein Passcode, oder noch besser ein Passwort.

Es macht also Sinn, gerade in brenzligen Situationen wie bei der Einreise in ein Land, auf die Annehmlichkeiten von Touch ID oder Face ID zu verzichten und den guten alten Passcode zu benutzen. Wird man mit physischer oder psychischer Gewalt zur Herausgabe des Passwortes gezwungen, dann hilft natürlich gar nichts mehr.

Update: Zum Thema Sicherheit beim iPhone von ungeschützt, über Pin, Touch ID bis Face ID kann ich den folgenden Blogartikel von Troy Hunt, seines Zeichens ein angesehen Entwickler im Bereich Sicherheit, sehr empfehlen: https://www.troyhunt.com/face-id-touch-id-pins-no-id-and-pragmatic-security/

511 Franken günstiger: MacBook Pro 15″ Retina Display mit Touch Bar und Touch ID.

Es ist Ende Monat und somit wieder Zeit für ein frisches Angebot von microspot.ch für ApfelBlog.ch-Leser und deren Freunde, Bekannte, Familie und sonstigen Apple-Intressierte… Ab heute, nur für kurze Zeit, gibt es das MacBook Pro mit 15-Zoll Retina Display und TouchBar rund 500 Franken günstiger als im Apple Store.

MacBook Pro 15" mit Touch Bar und Touch ID

Das MacBook Pro kommt mit dem grossen und brillanten 15-Zoll Retina-Display, einem 2,9 GHz Quad‑Core Intel Core i7 Prozessor, 16 GB Arbeitsspeicher, einem 512 GB SSD Speicher und Radeon Pro 560 mit 4 GB Grafikspeicher. Das MacBook Pro verfügt über vier Thunderbolt 3 Anschlüsse und Touch Bar sowie Touch ID für eine einfache aber sichere Identifikation zum entsperren des MacBook oder den Einkauf über Apple Pay. Das MacBook Pro in der eben erwähnten Konfiguration kostet im Apple Online Store CHF 3’199.-, bei microspot.ch regulär CHF 2’988.- und nach dem Abzug vom ApfelBlog.ch-Rabattcode nur noch 2’688 Franken.

So kannst du das MacBook Pro 511 Franken günstiger einkaufen

  1. Leg das MacBook Pro in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur den Promocode „apfelblog37“ einzugeben

Jetzt MacBook Pro bestellen!

Die Aktion dauert bis und mit dem 1. August 2017. Wie immer dürft ihr eure Freunde, Feinde, Bekannten und Verwandten natürlich über diese Aktion benachrichtigen und ebenfalls profitieren lassen. Weiter sagen und teilen ist erlaubt.

Zum Schluss noch ein Hinweis, wie immer: Wenn das Interesse und die Nachfrage an der Aktion sehr gross wird kann es sein, dass es Lieferfristen bis zu drei Wochen geben wird. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.

 

Neuer Mac Pro – Pro-Benutzer bei Apple wieder im Fokus.

Während alle schon dachten, dass Apple sich definitiv von den Pro-Benutzer abgewendet haben, überraschend die Verantwortlichen Phil Schiller, Senior Vice President of Worldwide Marketing, Craig Federighi, Senior Vice President of Software Engineering Craig Federighi und John Trends, Vice President of Hardware Engineering mit einer kleinen, aber feinen Pressekonferenz. Für einmal spricht man über ein kleines Produkt-Update und gibt Ausblick auf kommende Neuerungen bei den Mac. Ein bisher nie dagelegenes Verhalten. Allerdings, es tut auch dringend Not, dass man den Apple-Benutzer etwas Hoffnung macht, insbesondere den Pro-Benutzer.

Mac Pro

If we’ve had a pause in upgrades and updates, we’re sorry for that — what happened with the Mac Pro — and we’re going to come out with something great to replace it.Phil Schiller

Einen Pro-Benutzer zu beschreiben, bzw. dessen Verhalten, und daraus einen perfekten Computer zu machen, dass ist allerdings schwierig… Muss sogar Apple zugeben.

First of all, when we talk about pro customers, it’s important to be clear that there isn’t one prototypical pro customer. Pro is such a broad term, and it covers many many categories of customers. And we care about all of these categories, and there’s a variety of different products those customers want. There’s music creators, there’s video editors, there’s graphic designers — a really great segment with the Mac. There’s scientists, engineers, architects, software programmers — increasingly growing, particularly our App development in the app store. So there are many many things and people called pros, Pro workflows, so we should be careful not to over simplify and say ‘Pros want this’ or ‘don’t want that’ — it’s much more complex than that.Phil Schiller

Schon heute: Kleines Update für Mac Pro

Das längst überfällige Update bei den Mac Pro ist nun aber endlich da. Per sofort sind aufgefrischte Mac Pro im Apple Store zu haben und zwar folgende Modelle

Mac Pro 6-Core und Dual GPU

  • 3,5 GHz 6-Core Intel Xeon E5
  • 16 GB DDR3 ECC Speicher mit 1866 MHz
  • Dual AMD FirePro D500 mit je 3 GB GDDR5 VRAM Speicher
  • 256 GB PCIe basierter Flash-Speicher
  • Ab CHF 3’399.00

Mac Pro 8-Core und Dual GPU

  • 3,0 GHz 8‑Core Intel Xeon E5
  • 16 GB DDR3 ECC Speicher mit 1866 MHz
  • Dual AMD FirePro D700 mit je 6 GB GDDR5 VRAM Speicher
  • 256 GB PCIe-basierter Flash-Speicher
  • Ab CHF 4’499.00

Neuer, modularer Mac Pro kommt 2018

Mit der Auffrischung soll aber nicht Schluss sein. Apple arbeitet bereits an einem Nachfolger für den Mac Pro Eimer, welcher gewisse Limitierungen beim aktuellen Modelle nicht mehr haben soll. Dieses Jahr gibt es allerdings noch nichts zu sehen. Schiller muss uns auf nächstes Jahr vertrösten.

As part of doing a new Mac Pro — it is, by definition, a modular system — we will be doing a Pro display as well. Now you won’t see any of those products this year; we’re in the process of that. We think it’s really important to create something great for our pro customers who want a Mac Pro modular system, and that’ll take longer than this year to do.Phil Schiller

Worauf ich natürlich gespannt bin, wird Apple es endlich schaffen einen Mac zu bauen, welcher von der Rechenleistung her fähig ist für Virtual Reality? Man weiss schon, dass Apple viel zeit und Ressourcen in Augmented Reality steckt und höchstwahrscheinlich werden wir mit den kommenden iPhone erste Umsetzungen erleben. Aber beim zweiten Trend-Thema Virtual Reality konnte Apple bisher nicht mitspielen weil kein einziger Rechner von Apple in der Lage ist die nötige Mindestleistung zu erbringen.

Neuer Apple Bildschirm kommt 2018

Auch einen Apple Bildschirm soll wieder in den Verkauf kommen. Allerdings, das macht Schiller auch sofort klar, wird es kein Touchscreen sein wie beim Microsoft Surface Studio.

Neuer iMac kommt noch in diesem Jahr

Bereits in diesem Jahr soll der iMac noch ein Update erfahren. Auch hier will Apple einen Schritt auf die Pro-Benutzer zugehen, denn wie eigenen Nachforschungen ergeben haben, wenden die iMac-Benutzer einmal wöchentlich eine Pro-App an. Somit ist die Nachfrage nach mehr Leistung definitiv da.

Weitere Updates

Passend dazu wurde auch gleich ein Patent angemeldet für eine externe Bluetooth-Tastatur mit Touch Bar und Touch ID.

Patentantrag für Keyboard mit Touch Bar und Touch ID

Auf welches Update freust du dich?

Neues 9,7-Zoll iPad mit Retina Display und mehr Power ab 389 Franken.

Neben dem roten (PRODUCT) RED iPhone 7 und iPhone 7 Plus hat Apple auch gleich das iPad im 9,7-Zoll Format erneuert. Neu hat das iPad ein Retina Display und hat mehr Power bekommen. Und das beste, das iPad gibt es bereits ab 389 Franken.

iPad 2017

Philip Schiller, Apples Senior Vice President Worldwide Marketing, freut sich über das Update:

iPad ist das beliebteste Tablet auf der Welt. Die Kunden schätzen das grosse, 9,7″ Display für jede Art von Anwendung; vom Anschauen von Fernsehen und Filmen über das Browsen im Internet bis hin zu FaceTime-Anrufen oder dem Betrachten von Fotos – und ab sofort ist es noch günstiger . Neue Kunden und alle, die sich ein Upgrade überlegen, werden das neue iPad mit seinem wunderschönen Retina Display, unserem leistungsstarken A9 Chip und dem Zugriff auf die mehr als 1,3 Millionen speziell für iPad entwickelten Apps für den Einsatz zu Hause, in der Schule und für die Arbeit lieben.

 

Das neue iPad gibt es in Silber, Gold und Space Grau ab CHF 389.- für das 32GB WiFi-Modell und ab CHF 539.- für das 32GB WiFi + Cellular-Modell. Erhältlich ist das iPad ab Freitag, 24. März 2017 im Apple Online Shop und den Apple Store. Natürlich auch in der Schweiz.

310 Franken günstiger: MacBook Pro 13″ mit Touch Bar.

Bei der letzten microspot.ch Aktion gab es vor allem ein Feedback: Wäre es doch nur ein 13″ anstelle eines 15″ MacBook Pro… Nun, da können wir was bieten!

Das ausgewählte MacBook Pro Modell hat das gewünschte 13-Zoll Retina Display (2560 x 1600 Pixel), einen 3,1 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor (Turbo Boost bis zu 3,5 GHz) und 8 GB Arbeitsspeicher. Der SSD-Speicher bietet Platz für 256 GB und verbaut ist ein Intel Iris Graphics 550 Prozessor. Dieses MacBook Pro Modell kommt mit der neuen Touch Bar und eine Touch-ID Sensor.

Dieses Modell kostet bei Apple rund 2109 Franken, der aktuelle Tagespreis bei microspot.ch ist mit CHF 2199.- ausnahmsweise sogar höher als bei Apple. Mit dem Rabattcode von ApfelBlog.ch wird das MBP insgesamt 400 Franken günstiger und ist somit immer noch 310 Franken günstiger als bei Apple! Und so könnt ihr von der Aktion profitieren:

  1. Leg das MacBook Pro in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur den Promocode „apfelblog31“ einzugeben

Jetzt bestellen!

Die Aktion dauert bis und mit dem 31. Januar 2017. Wie immer dürft ihr eure Freunde, Feinde, Bekannten und Verwandten natürlich über diese Aktion benachrichtigen und ebenfalls profitieren lassen.

Zum Schluss noch ein Hinweis, wie immer: Wenn das Interesse und die Nachfrage an der Aktion sehr gross wird kann es sein, dass es Lieferfristen bis zu drei Wochen geben wird. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.

Neues, dünnes MacBook Pro mit Touch Bar und Touch ID.

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Apple hat gestern das bislang dünnste und leichteste MacBook Pro vorgestellt – mit einer neuen Bedienoberfläche, die die traditionelle Leiste von Funktionstasten durch ein Multi-Touch-Display in Retina-Qualität namens Touch Bar ersetzt. Das neue MacBook Pro verfügt über Apples bisher hellstes und farbenreichstes Retina Display, bietet die Sicherheit und den Komfort von Touch ID, eine reaktionsschnellere Tastatur, ein grösseres Force Touch Trackpad und ein Audiosystem mit doppelt so grossem Dynamikbereich. Es ist zudem das bisher leistungsfähigste MacBook Pro, mit Quad-Core- und Dual-Core-Prozessoren der 6. Generation, bis zu 2,3-facher Grafikleistung gegenüber der Vorgängergeneration, superschnellen SSDs und bis zu vier Thunderbolt 3-Anschlüssen.

Touch Bar

Die Touch Bar kann Tabs und Favoriten in Safari anzeigen, schnellen Zugriff auf Emojis in Nachrichten ermöglichen, eine einfache Art zum Bearbeiten von Bildern oder zum schnellen Springen durch Videos in der Fotos App bieten und noch viel mehr. Je nach App, auch bei Drittanbietern, ändert sich die Touch Bar mit den Funktionen wie wir es bereits vom Smartphone kennen.

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Touch ID

In den Ein-/Ausschalter integriert ist ab sofort der Komfort und die Sicherheit von Touch ID, eine Funktionen, die Kunden beim Einsatz von iPhone und iPad zu schätzen gelernt haben. Sobald der Fingerabdruck in Touch ID auf dem MacBook Pro registriert wurde, kann man den Mac mit einer einzigen Berührung schnell freischalten, zwischen Benutzerkonten wechseln und sichere Käufe mit Apple Pay im Internet vornehmen. Touch ID ermöglicht das schnelle, exakte Ablesen des Fingerabdrucks und verwendet hochkomplexe Algorithmen, um den Fingerabdruck im Secure Element des neuen T1-Chips von Apple zu erkennen und die Übereinstimmung festzustellen.

Phil Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple, freut sich über das neue MacBook Pro:

Diese Woche ist der 25. Geburtstag von Apples erstem Notebook; über die Jahre hinweg hat jede Generation neue Innovationen und Fähigkeiten eingeführt und dazu passt es, dass diese komplett neue Generation des MacBook Pro den bislang grössten Sprung nach vorne macht. Mit der bahnbrechenden neuen Touch Bar, dem Komfort von Touch ID, dem besten Display aller Zeiten in einem Mac, leistungsstarker Performance, verbessertem Audio, blitzschnellem Speicher und Thunderbolt 3-Anschlüssen in unserem dünnsten und leichtesten Pro-Notebook, ist das neue  MacBook Pro das fortschrittlichste Notebook, das jemals gebaut wurde.

Dünnstes und leichtestes MacBook Pro aller Zeiten

Aufbauend auf mit MacBook eingeführten Innovationen kommt das neue MacBook Pro in einem neuen Gehäuse-Design mit einer komplett aus Metall bestehenden Unibody-Konstruktion, das ein robustes und kompaktes Notebook schafft, das erstaunlich dünn und leicht ist. Mit einer Höhe von nur 1,49 cm ist das 13″ MacBook Pro um 17 Prozent dünner und hat 23 Prozent weniger Volumen als die vorherige Generation und ist mit nur 1,36 Kilogramm um nahezu ein halbes Pfund leichter. Das neue 15″ MacBook Pro ist gerade einmal 1,55 cm hoch und damit bei 20 Prozent weniger Volumen um 14 Prozent dünner und wiegt mit nur 1,81 Kilogramm fast ein halbes Pfund weniger als bisher.

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Apples hellstes und farbenreichstes Notebook-Display

Das bislang beste Display in einem Mac liefert Bilder, die lebendiger wirken, noch mehr Details zeigen und realistischer erscheinen als je zuvor. Mit 0,88 cm genauso dünn wie ein MacBook-Display, liefert das Retina-Display des neuen MacBook Pro eine Helligkeit von 500 Nits. Das bedeutet eine um 67 Prozent stärkere Helligkeit als die Vorgängergeneration und einen um 67 Prozent höheren Kontrast; darüber hinaus ist es das erste Display in einem Mac-Notebook, das einen grösseren Farbumfang unterstützt. Und mit energiesparenden Technologien wie einer grösseren Pixel-Blende, einer variablen Bildwiederholrate und energieeffizienteren LEDs verbraucht das Display 30 Prozent weniger Energie als zuvor.

Das bisher leistungsstärkste MacBook Pro 

Leistungsstarke Prozessoren, hochmoderne Grafik, blitzschnelle SSDs, Highspeed-Speicher und eine fortschrittliche thermische Architektur sorgen für die überragende Leistung in einem exorbitant dünneren Gehäuse. Die Intel Prozessoren der 6. Generation Dual-Core Intel Core i5 mit eDRAM, Dual Core Intel Core i7 mit eDRAM und Quad Core Intel Core i7 bieten Prozessorleistung auf höchstem Niveau bei gleichzeitigem energiesparenden Einsatz. Das neue 15″ MacBook Pro verfügt über eine leistungsstarke diskrete Radeon Pro-Grafik, die bis zu 2,3-mal mehr Leistung als die vorherige Generation liefert, während das 13″ MacBook Pro mit Intel Iris Graphics bestückt ist, die bis zu zwei Mal schnellere Leistung als zuvor liefert. Alle Modelle verfügen über SSDs mit Lesegeschwindigkeiten von sequentiell über 3GBps und Thunderbolt 3, das Datenübertragung, Ladevorgang und doppelte Bandbreite bei der Videoübertragung in einem einzigen Port vereint, so dass Anwender mit nur einem Kabel ein 5K-Display ansteuern und das  MacBook Pro mit Strom versorgen können.

Das neue MacBook Pro ist schnell, aber reicht es auch für Virtual Reality?

Was mich schon länger wurmt, bis her haben Hersteller von Virtual Reality Lösungen noch keine kompatible Devices für Mac anbieten können. Warum, weil die Mac nicht die nötige Grafikleistung erbringen konnten. Ich bin gespannt ob Oculus, HTC und Co. mit den neuen MacBook Pro nun genügen Leistung bekommen oder ob wir noch immer die virtuelle Realität den PCs überlassen müssen…

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Preise & Verfügbarkeit

  • Das 13″ MacBook Pro, erhältlich ab CHF 1.699.-, umfasst einen 2,0 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 3,1 GHz, 8GB Arbeitsspeicher und 256GB Flash-Speicher und wird ab heute ausgeliefert.
  • Das 13″ MacBook Pro mit der revolutionären Touch Bar und Touch ID, erhältlich ab CHF 1.999.-, umfasst einen 2,9 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 3,3 GHz, 8GB Arbeitsspeicher und 256GB Flash-Speicher und wird in 2-3 Wochen ausgeliefert.
  • Das 15″ MacBook Pro, erhältlich ab CHF 2.699.-, umfasst die revolutionäre Touch Bar und Touch ID, einen 2,6 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 3,5 GHz, 16GB Arbeitsspeicher und 256GB Flash-Speicher und wird in 2-3 Wochen ausgeliefert.

Heute: iPhone 6s und iPhone 6s Plus in der Schweiz.

Vor vier Wochen hat Apple das neue iPhone 6s und iPhone 6s Plus vorgestellt, zwei Wochen später wurde die erste Welle in ausgewählte Länder losgeschickt und nun erreicht auch uns in der Schweiz, mit der zweiten Welle, das neuen Apple iPhone.

iPhone6s Familie

Ich hatte die Gelegenheit bereits vor dem offiziellen Schweizer Start das iPhone 6s in den Händen zu halten und ein die neuen Funktionen zu testen. Wie im entsprechenden Artikel erwähnt sind es vor allem 3D-Touch und die verbesserte Kamera was sich vom Vorgänger- iPhone abhebt. Daneben ist es noch die verbesserte Performance und das bessere Touch ID System welches die Fingerabdrücke noch schneller und zuverlässiger erkennt.

3D-Touch ist wirklich eine Verbesserung im Zugriff in direkte Funktionen von Apps, sofern die App-Entwickler dies ermöglichen. Man braucht einen Moment um sich an die neuen, schnellen Zugriffsmöglichkeiten zu gewöhnen, und vor allem nicht wieder vergessen, jedoch möchte man diese nicht mehr missen…

Heute ist es nun soweit, das neuste iPhone mit dem besten Verkaufsstart aller Zeiten kann nun auch offiziell in der Schweiz erworben werden. Da stellt sich mir die Frage, wo werdet ihr euer iPhone kaufen? Und falls ihr überhaupt ein iPhone der neuesten Generation kauft, in welcher Farbausführung und welcher Grösse werdet ihr zuschlagen?

Paymit – Einfach Geld senden und empfangen.

UBS Paymit

Mit dem Buzzword #FinTech, bzw. Finanztechnologie ist ein Überbegriff für moderne Technologien im Bereich der Finanzdienstleistungen. Denn auch in der Finanzbranche ist die digitale Transformation angekommen und junge, mobile Personen wollen die Banken mit einfachen und modernen Lösungen gewinnen. Ich wurde an die heutige Finance 2.o Konferenz eingeladen, an der solche Veränderung diskutiert werden.

Eine solche Lösung hat heute die Schweizer Grossbank UBS vorgestellt. Die App Paymit ermöglicht das einfache bezahlen von kleinen Beträgen von Person zu Person direkt und schnell auf das Bankkonto, welches nicht zwingend bei der UBS sein muss.

Die Registration ist ganz einfach und schmerzlos. Was man braucht ist eine Schweizer Mobilfunk-Nummer und eine Schweizer IBAN Nummer, bzw. ein Bankkonto. UBS-Kunden können die Bezahlung direkt vom eigenen Konto abziehen lassen, Nicht-UBS-Kunden können die App kostenlos nutzen, bezahlen aber über eine hinterlegte Kreditkarte. Das Geld empfängt man aber direkt auf dem Bankkonto, beispielsweise auch bei Credit Suisse oder Raiffeisen.

Die App ist sehr einfach gestaltet und selbsterklärend in der Benutzung. Man kann Geld an Kontakte senden, oder Geld von Kontakten einfordern. Von den Kontakten muss man lediglich die Mobilnummer kennen. Hat die Kontaktperson die App noch nicht installiert, erscheint eine SMS mit einer Einladung.

Kostenlos für alle

Die App Paymit ist vollkommen kostenlos auch ohne Transaktionskosten. Vorerst… Zur Zeit kann man nur von Person zu Person, maximal CHF 500.- pro Transaktion und maximal 1500.- Franken im Monat einfordern und maximal 3000.- Franken im Monat empfangen. Erhältlich ist die App ab Ende Mai in den gängigen App Stores.

So kann Paymit genutzt werden

Ein Beispiel wo Paymit nützlich sein kann. Man ist beispielsweise mit Kollegen unterwegs und landet in einem Restaurant. Bei der Bezahlung merkt der eine Freund, dass er kein Bargeld dabei hat und hier keine Kreditkarte akzeptiert wird. Ich kann dann einspringen und für den Freund bezahlen. Dank der App kann ich jetzt bei ihm sofort die fälligen 50 Franken einfordern und er kann mir seine Schuld sofort begleichen. Nichts geht vergessen, man muss nicht lange auf das Geld warten und die Begleichung der Schuld funktioniert ganz schmerzlos.

Mehr Beispiele, ein Video und eine Demo gibt es gleich hier.

Es kommt noch mehr

Es sind aber bereits Verbesserungen vorgesehen! Einloggen mit Touch-ID, Kreditkarten-Informationen per Kamera einlesen, falsche Anforderungen sperren und vieles mehr. Bereits im Juli soll ein Update folgen. Noch etwas später ist die Möglichkeit angedacht, dass man über die App auch in Geschäften oder Online-Plattformen bezahlen kann. Spätestens dann wird es ein Mitbewerber für Apple Pay. Vorher ist es eine ganz andere Lösung.

MacID – Mac entsperren mit dem Fingerabdruck.

MacID - Mac entsperren mit dem Fingerabdruck

Das iPhone kann dank Touch ID und dem eigenen Fingerabdruck das eigene Smartphone ganz leicht entsperren. Ohne lästige Zahlen oder Buchstaben-Kombination. Das soll nun auch für den Mac möglich sein wenn es nach dem Entwickler von MacID geht. Hinter dem Projekt steckt Kane Cheshire. Er hat 2010 als Web-Entwickler gestartet und MacID ist seine erste richtige App. Nicht schlecht für den Start.

Ich bin gespannt wann es los geht…

120 Franken günstiger: iPad Air 2

iPad Air 2

Jetzt ist es soweit! In diesem Monat gibt es das iPad Air 2 mit 128 GB Speicher! Das neue iPad Air 2 ist unglaublich dünn und der Bildschirm gestochen scharf mit leuchtenden Farben. Mit dem neuen Display hat man das Gefühl, dass die Apps, Bilder und Videos direkt hinter dem Glas sind. Dazu gibt es nun auch beim Apple Tablet die Touch ID. Damit kann man das iPad ganz schnell entsperren oder Apps mit sensitiven Daten mit dem eigenen Fingerabdruck vor fremden Blicken schützen. Das Modell mit dem 128 GB Speicher sorgt dafür, dass man ruhig ein paar Filme und viel Musik auf das Tablet laden kann. Perfekt also für eine lange Flugreise mit viel guter Unterhaltung!

Das iPad Air 2 kostet normalerweise CHF 769.00. Für ApfelBlog.ch-Leser und deren Freunde gibt es das iPad Air 2 mit dem grossen 128 GB Speicher satte 120 Franken günstiger! Somit kostet das iPad Air 2 in der Aktion nur noch CHF 649.-! Und das beste, das Angebot gilt für alle drei Farben von Spacegrau über Silber bis Gold. Und so könnt ihr von der Aktion profitieren:

  1. Legt eines der iPad Air 2 in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur folgenden Promocode (ohne Anführungs- und Schlusszeichen) einzugeben:

„apfelblog8“

Das Angebot gilt bis zum 30. November 2014.

Jetzt bestellen!

Zum Schluss noch ein Hinweis, wie immer: Wenn das Interesse und die Nachfrage an der Aktion sehr gross wird kann es sein, dass es Lieferfristen bis zu drei Wochen geben wird. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.