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Entscheidungshilfe für die Apple Watch.

Deine Apple Watch in drei einfachen Schritten zusammenstelle

Der Luzern Philip Büttiker hat eine smarte Weblösung entwickelt, mit welcher man sich mit drei einfachen Klicks die gewünschte Apple Watch auswählen kann. Ähnlich wie bei der bereits vorgestellten Lösung geht es darum, dass man die Apple Watch mit den unterschiedlichen Gehäusen und Armbänder kombinieren und das Aussehen, bzw. die Wirkung prüfen kann.

Der Entscheidende Vorteil bei der Lösung von Philip ist, dass hier frische Gerüchte um Armbänder und Verfügbarkeiten bereits berücksichtigt und entsprechende Hinweise platziert sind. Auch die unterschiedlichen Grössen der Apple Watch werden berücksichtigt. Alles in allem eine viel bessere Lösung um sich für den kommenden Montag die gewünschte  Apple Watch in drei einfachen Schritten zusammenstellen. Das Ergebnis kann man sich per Mail zustellen oder gleich auf Twitter oder Facebook veröffentlichen.

Viel Spass beim Ausprobieren, Kombinieren und Auswählen deiner Apple Watch-Lieblingsmodelle: www.applewatchfinder.com

Stell dir deine Apple Watch zusammen.

Apple Watch Creator ApfelBlog.ch Renato Mitra

Bald, bald kommt die Apple Watch auf den Markt. Zumindest im amerikanischen Markt und weiteren Hauptmärkten wie Deutschland, Frankreich und im Vereinigte Königreich. Wer sich schon mal Gedanken machen möchte ob seine Apple aus Metal, Aluminium oder Gold sein soll und welches Armband dazu am besten passt, kann sicher hier auf der folgenden Seite amüsieren.

Welches Modell mit welchem Armband bevorzugt ihr? Gerne könnt ihr eure Kreation als Screenshot hier in den Kommentaren veröffentlichen. Ich bin gespannt…

DWISS – Zubehör für die Apple Watch in Arbeit.

DWISS Apple Watch Zubehör

Wie vermutet, werden Drittanbieter weitere Armbänder für die Apple Watch liefern. Und ein erster Anfang kommt aus dem Uhren-Land, der Schweiz! Design Watch Independent Swiss, kurz DWISS, will noch bessere Personalisierbarkeit der Apple Watch anbieten.

Über die Crowdfunding Plattform Indiegogo wollen die Schweizer 30’000 US-Dollar sammeln um damit die Produktion für Armbänder und neuen Zifferblätter-Designs zu starten. Ihrer Meinung nach braucht das persönlichste Produkt von Apple auch mehr Möglichkeiten um die Smartwatch persönlicher und individueller zu gestalten. Bisher sind erst 5% zusammengekommen. Vielleicht fehlt die Bekanntheit, vielleicht sind die Leute aber noch zurückhaltend Zubehör zu unterstützen für ein Produkt das es noch gar nicht gibt und eigentlich schon mit sehr vielen und unterschiedlichen Armbänder daher kommt.

 

DWISS Apple Watch Zubehör

Vielleicht gefällt es aber auch nicht, dass die Armbänder von DWISS nicht an die offizielle Kopplung angebracht werden, sondern ein zusätzliches Gehäuse brauchen… Man darf gespannt sein, ob es die Schweizer noch bis Ende November schaffen. Eines ist jedoch sicher, der Zubehörmarkt für die Apple Watch wird sicher eine Goldgrube!

iWatch – Switzerland is in trouble!

iWatch vs. Smart Watches

Es ist offensichtlich, dass Apple Die Produktkategorie der Smartwatches abdecken möchte. Gerüchte um die iWatch gibt es in alle Richtungen. Noch ist nicht klar, ob die Apple Smartwatch ein Bestandteil der Keynote am 9. September 2014 sein soll, oder ob neben dem iPhone vielleicht doch eher eine frische Apple TV-Lösung vorgestellt wird.

Das hält den Apple-Chef-Designer Jonathan Ive aber nicht davon ab intern davon zu sprechen, dass die Schweizer Uhrenindustrie mächtig Probleme bekommen werde:

According to a designer who works at Apple, Jonathan Ive, Apple’s design chief, in bragging about how cool he thought the iWatch was shaping up to be, gleefully said Switzerland is in trouble — though he chose a much bolder term for “trouble” to express how he thought the watchmaking nation might be in a tough predicament when Apple’s watch comes out.

Das zumindest hat ein Apple-Designer der New York Times gesteckt.Es wird Apple nicht leicht sein den Graben zwischen Technik und Fashion-Accessoire zu schliessen. Gemäss Jony Ive wird die Apple iWatch aber schöner als die bisherigen Schweizer Uhren. Aber Design ist immer noch eine Geschmacksache… Wir dürfen gespannt sein.

Apple sucht iWatch-Zubehör und Mitarbeiter in der Schweizer Uhrenindustrie.

Jean Claude Biver - Hublot

 

Herr Jean Claude Biver, seines Zeichens Präsident der Luxusuhrenmarke Hublot, hat gegenüber der Handelszeitung ein bisschen auch dem Nähkästchen geplaudert. Apple soll demnach interessiert sein, etwa Gehäuse aus Schweizer Produktion zu kaufen.

Apple hat versucht, bei Schweizer Uhrenzulieferern Bestellungen aufzugeben.

Biver selber wisse von zwei Lieferanten, die von Apple kontaktiert worden seien. Er weiss welche Firmen kontaktiert wurde, will aber keine Namen nennen und kennt mindestens einen Kontakt persönlich.

Aber damit nicht genug. Apple braucht mehr als nur das Gehäuse, man sucht in der Schweiz auch Knowhow aus der Uhrenindustrie. So seien sogar Mitarbeiter von Hublot direkt von Apple kontaktiert worden sein.

Ich habe die Mails selbst gelesen, weil unsere Mitarbeiter mir diese gezeigt haben.

Keine Frage, Apple mag Schweizer Uhren. Das hat sich damals schon gezeigt, als Jony Ive und seine Mannen einfach ohne Abklärungen das Zifferblatt-Design der SBB-Bahnhofsuhren abgekupfert hat und dann später angeblich 20 Millionen Schweizer Franken dem Bahnunternehmen bezahlen musste. Nun sucht man nach Teilen und Wissen in der Schweiz… Die iWatch wird immer realer.

Wenn eine iWatch, dann bitte so.

Die Hinweise verdichten sich, dass Apple wohl tatsächlich sowas wie eine iWatch Armbanduhr anbieten wird. Der talentierte Martin Hajek hat schon einmal seine Fantasie spielen lassen und eine edle iWatch visualisiert. Nun hat sich Martin, übrigens nicht verwandt mit der Swatch-Hajek-Familie, sich vom iPhone 5C und iPhone 5S inspirieren lassen. Einmal mehr ist das Ergebnis eine Fülle von beeindruckenden Bilder:

Noch mehr Bilder gibt es bei Martin. Danke für den Tweet David.

Apple sichert sich Markenrecht auf Schmuckwaren und Uhren.

In der Schweiz ist ein Schutztitel-Gesuch für die Marke Apple in den Bereichen Schmuckwaren hängig. Das Gesuch wurde am 28. Januar 2014 von der Anwaltskanzlei Baker & McKenzie in Zürich, die Hauskanzlei von Apple Schweiz, beim Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum hinterlegt. In der Kategorie 14 sind Waren wie folgt hinterlegt:

  • Schmuckwaren
  • Uhren und Armbanduhren
  • Schlüsselringe
  • Armbänder aus Edelmetall oder damit plattiert
  • etc.

Marken Schutztitel Apple für Schmuck und Uhren.

Weiter soll auch die Kategorie 28 mit Spielzeugen abgedeckt sein. Hier ein kleiner Auszug:

  • Spielzeug, Spiele und Spielwaren
  • elektronisches Spielzeug, Spiele und Spielwaren
  • Spielgeräte mit Videoausgang zur Verwendung mit einem externen Bildschirm oder Monitor
  • freistehende Spielautomaten mit Videoausgang
  • interaktives Computerspielzeug und Spiele
  • etc.

Und zu letzte auch noch im Bereich von Computer und Dienstleitungen:

  • Errichtung von Bauten
  • Reparaturarbeiten
  • Installationsarbeiten
  • Instandhaltung
  • etc.

Bei der ersten Kategorie verdichtet sich der Hinweis auf ein tragbares Gerät von Apple. Beispielsweise eben eine Armbanduhr. Im Bereich Spielzeug könnte sein, dass Apple sich absichert, wenn die Apple TV Box für Apps aufgebohrt wird um dann quasi als Spielkonsole zu funktionieren. Die letzte Kategorie hätte wohl schon längst beantragt werden müssen…

Danke für den Hinweis Rouven.

iWatch? Echt jetzt?

iWatch by Martin Hajek

iWatch by www.martinhajek.com

Das Gerücht um eine iWatch von Apple hält sich standhaft. Einige Leute gehen schon mal davon aus, dass die iWatch an der kommenden WWDC 2013 vorgestellt wird, es gibt aber auch Vermutungen, dass man die Apple Uhr erst nächstes Jahr sehen wird. Vielleicht werden wir aber auch gar keine iWatch sehen. Nie!

iWatch by Martin Hajek

iWatch by www.martinhajek.com

Aber einmal davon abgesehen… Wenn Apple eine iWatch bringt, dann bitte so wie es Martin Hajek vorgemacht hat! Auf seiner Website und dem Flickr Account hat er seine Umsetzung einer iWatch ausführlich visualisiert. Ich muss sagen, eine solche Uhr würde ich auch gerne tragen. Mein Vorteil ist, dass ich klobige Uhren mag, daher kommt mir dieses Design sehr entgegen. Wenn dieses Gerät schon mal die Uhrzeit anzeigt, passt das schon mal für mich.

iWatch by Martin Hajek mit Navigation

iWatch by www.martinhajek.com

Funktional hat sich Martin Hajek keine grossen Gedanken gemacht, aber genau hier kommt der Faktor kaufen oder nicht kaufen zum tragen! Wenn die iWatch nicht mehr kann als eine Navigationshilfe zu sein, die aktuellen Nachrichten darstellen, Musik steuern oder die Uhrzeit anzeigen kann, dann wird es knapp mit den grossen Absatzzahlen.

iWatch by Martin Hajek mit Navigation

iWatch by www.martinhajek.com

Die bisherigen Smartwatches wie Sony SmartWatch, Motorolas ACTV oder i’m Watch kann man als erste Gehversuche anschauen, oder auch einfach als Reinfall! Die einzige Uhr welche bisher als einigermassen Erfolgreich und Smart angesehen werden kann wäre dann wohl die Pebble Smartwatch. Dennoch hat auch diese weder einen Touchscreen, noch sind bisher mehr Funktionen als oben erwähnt erhältlich.

Noch sehe ich es nicht so ganz warum man eine iWatch bräuchte… Wahrscheinlich sehe ich auch noch nicht so ganz alle Möglichkeiten die sich mit einer guten Smartwatch eröffnen würden… Aber mein iPhone brauche ich zum grössten Teil um damit über Social Networks zu kommunizieren, im Web zu surfen und Fotos zu schiessen. Alles Dinge bei denen mich eine iWatch nur mässig unterstützen kann. Vielleicht auch DER Grund, warum ich mir keine Pebble gekauft habe.

Dennoch darf man die Kategorie tragbare Computer nicht unterschätzen. Kritiker belächeln die Idee einer iWatch oder tragbaren Computer. Aber vielleicht ist es bald wirklich nicht mehr nötig ein iPhone oder Smartphone in der Hosentasche mit sich zu führen. Wie denkt ihr über diese Entwicklung. Macht es Sinn einen Computer am Handgelenk zu tragen oder ist der Ansatz mit der Brille von Google schon eher sinnvoll?

Apple iWatch – Alles nur quatsch?

iWatch

Schon lange gibt es das Gerücht, dass Apple eine iWatch, bzw. eine Smartwatch, entwickeln könnte. Spätestens seit dem man sich den iPod nano um’s Handgelenk geschnallt hat gibt es diese Gerüchte. Nun berichtet sogar die New York Times von einer möglichen Uhr aus dem Hause Apple. Es ist die Rede von einem gerundeten Glas und iOS als Betriebssystem. Ein Touchscreen dürfte selbstverständlich sein…

Ähnliche Produkte wie die Peeble Watch gibt es ja bereits und Ansätze kamen ja auch schon mit dem früheren iPod nano und dem LunaTik Armband zum Zug. Was ich mich aber frage, warum sollte ich eine solche Uhr haben wollen? Welchen Nutzen bringt mir die iWatch.

Nun, ich könnte hier einfach sagen, dass Tim Cook mir spätestens an der Keynote zum iWatch den Grund nennen wird, warum ich die iWatch unbedingt haben müsste. Aber ich schauen wir mal was der Entwickler Bruce Tognazzini unter anderem nennt. Welche Funktionen könnte die iWatch haben?

  • Ersatz des Nike+ FuelBand
    Die Funktionen des Fuelband von Nike oder anderen Fitness-Aufzeichner könnten in die Smartwatch eingebaut werden.
  • Login mit der Uhr
    Die Uhr könnte über Bluetooth mit anderen Geräte wie dem iPhone oder iMac für das Login sorgen. So ähnlich wie das Ford einmal mit der KeyFree App machen wollte. Man bräuchte dann keine oder weniger Passwörter mehr…
  • Find my iPhone
    Durch die Bluetooth-Verbindung, könnte man sich nicht aus dem Sendebereich des iPhone entfernen ohne das die Uhr Alarm schlägt. Findet man das iPhone nicht, so kann man über die Uhr einen Klingelton beim iPhone abspielen.
  • Sprachbefehl per Siri
    Man könnte mit der Uhr sprechen wie es Knight Rider schon viel früher mit K.I.T.T. getan hat. Dank der Verbindung zum iPhone, kann Siri in der Uhr auch ins Internet.
  • NFC für das kontaktlose Bezahlen
    Naja, hat sich in der Schweiz immer noch nicht durchgesetzt. Ob man’s wirklich braucht…

Und noch viel mehr… Was könnte die iWatch eurer Meinung nach noch alles? Aber um es ehrlich zu sagen, ich bin kein grosser Uhrenträger. Ich hab zwei, drei Uhren aber die trage ich eher als Dekoration, wenn überhaupt. Ich bin umgeben von Uhren darum brauche ich keine Armbanduhr. Mal sehen ob die Gerüchte überhaupt stimmen und was das kleine Wunderding dann alles kann… Vielleicht werde ich dann doch noch zum Uhrenträger.

Apple zahlt der SBB angeblich 20 Millionen Franken für das Uhren-Design

Apple Uhr von der SBB kopiert

Apple hat es mit iOS 6 endlich geschafft eine eigene Uhren-App auf das iPad zu bringen. Insbesondere den Schweizerinnen und Schweizer dürfte das Design aber äusserst vertraut vorgekommen sein. An jedem Schweizer Bahnhof hängt eine Uhr mit genau dem Design. Wie es der Zufall will, hat die Schweizerische Bundesbahn das Design von 1944 als dreidimensionale Marke beim Institut für Geistiges Eigentum im Jahr 2002 schützen lassen. Apple hat es in der Eile wohl verpasst die Herkunft und eventuelle Schutzwerke abzuklären, bevor man es veröffentlicht.

In relativ kurzen Verhandlungen hat Apple den Fehler auch eingesehen und man sich mit der SBB über eine Schadensersatzzahlung geeinigt. Über die Höhe der Zahlung wurde nichts bekannt. Der Tagesanzeiger will nun aber aus verschiedenen Quellen erfahren haben, dass Apple nicht weniger als 20 Millionen Schweizer Franken an die SBB bezahlen soll.

Wie man im Artikel des Tagi lesen kann, werden die Einnahmen bei der SBB unter Nebenerträge eingebucht. Ein Post der normalerweise über 850 Millionen beinhaltet. Somit wird man auch nicht in der Jahresbilanz der SBB schlau über die Einnahmen bei Apple. Grundsätzlich darf sich die SBB sicher freuen über die unverhofften Mehreinnahmen, denn Löcher in der Pensionkasse wollen gestopft werden und die Infrastruktur muss immer erneuert und ausgebaut werden…

Es kann aber gut sein, dass die SBB einen Teil der Einnahmen weiter geben muss an den Uhrenhersteller Mondaine. Den dieser hatte bisher einen exklusiven Lizenzvertrag auf das berühmte Uhren-Design und hat damit Uhren produziert. Zwischen Mondaine und der SBB ist man noch am verhandeln.