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Neptun – Schweizer Studenten dürfen sich freuen!

Neptun

Schweizer Student sollte man sein! Dank dem Apple on Campus Programm, besser bekannt unter dem Namen Neptun, können Studierende an Schweizer Fachhochschulen die beliebten MacBooks bis zu 20% günstiger abstauben! Aber was ist das Projekt Neptun eigentlich?

Zusammen mit Apple haben die führenden Fachhochschulen und Universitäten in Europa das Apple on Campus Programm ins Leben gerufen. Ziel dieses Programms ist es, Studenten, Dozenten und anderen Bildungsexperten die gesamte Palette an Mac Hardware, Software und Peripheriegeräten zu besonders günstigen Preisen anzubieten.

Wer also das Glück hat einer dieser Fachhochschulen und Universitäten zu studieren, der kann Apple Produkte günstiger erwerben. Ob Ihr dazu gehört, dass könnt Ihr auf der folgenden Website nachprüfen. Und wer sich schon sicher ist, der kann gleich hier los legen mit dem shoppen

Das iPad verändert die Welt!

Am 3. April 2010 läutet Apple die Stunde Null für den neuen digitalen Alltag ein. Doch kann das iPad an die Erfolge des iPhone anknüpfen?

Wie sagt der ehemaligen Apple Mitarbeiter und Experten für Gestaltung von Bedienoberflächen Alan Kay zu Steve Jobs als er um seine Meinung zum iPhone gebeten wurde?
“Make the screen five inches by eight inches, and you’ll rule the world.“

Apple hat das iPad sogar noch etwas grösser gemacht, bei gerade einmal knapp 700 Gramm und will damit den Markt erobern. Doch welchen Markt eigentlich? Derjenige der Computer, oder der Smartphones? Eigentlich ist das iPad ein leichtes, einfaches Notebook. Nicht zu viel Computer um neben uns auf der Couch herum zu lümmeln, aber doch nicht nur ein Smartphone mit kleinem Bildschirm. Und so soll das Apple Tablet jederzeit und überall den Zugang zum Internet und zur digitalen Literatur ermöglichen. Doch das neue Gerät aus Amerika bringt auch Veränderungen mit sich…

Das iPad verändert die Medien
Die traditionellen Medien sind im Zwiespalt. Die Verlage dieser Welt wissen noch nicht so ganz wie mit dem iPad-Hype umzugehen. Zum einen soll das iPad endlich wieder Geld in die leeren Kassen spülen. Endlich können die digitalen Inhalte schnell und unkompliziert an die Bevölkerung verkauft werden. Doch die Abhängigkeit zum Computerhersteller aus Cupertino wirft einen dunklen Schatten über den prognostizierten Geldsegen. Noch dunkler schaut es aus wenn man zurück denkt, wie sehr Apple mit dem iPod und iTunes die Welt der Musikbranche durchgeschüttelt hat. Wie können sich die grossen Verlage dagegen schützen? Interessant hingegen ist das Vertriebsmodell aber für kleine und mittlere Verlage mit Nischenmagazinen in kleinen Auflagen. Endlich kann die Kundschaft ohne hohe Druckkosten erreicht werden.

Das iPad verändert die Internet-Technologie
Während der Präsentation am 27. Januar 2010, als Steve Jobs in einem gemütlichen Sessel Platz nahm und mit dem Publikum per iPad einen Streifzug durchs Internet machte wurde eines klar: Das iPad unterstützt keine Flash-Animationen! Warum das so ist, darüber können wir nur rätseln. Aber es ist, zumindest vorerst, Tatsache das Apple Flash nicht unterstützt. Während die einen schockiert sind und „Skandal“ rufen, reagieren die grossen Websites in Amerika und bauen eilig sämtliche Websites um. Flash wird über Bord geworfen und der neue Internet-Standard HTML5 wird in eingeführt.

Das iPad verändert die Werbung
Kurz vor dem Verkaufsstart des Apple Tablet in Amerika gab es ein interessantes Phänomen. Sämtliche Werbeplätze der grossen Online Medien waren zwei Woche vor dem Start ausverkauft und zwar zu horrenden Preisen! Natürlich wurde keines der Werbemittel mit der Flash-Technologie hergestellt. Aber die grossen Firmen dieser Welt wollten Präsenz markieren wenn die ersten hunderttausend iPad-Benutzer auf den Website der New York Times und Co. Herum surfen. Online Markting hat einen neuen Aufschwung dank dem iPad gewonnen.

Das iPad verändert das Studium
An verschiedenen Universitäten wird das iPad den Studenten kostenlos abgegeben. Alle Bücher sind elektronisch im iPad abgelegt. Notizen können direkt in die EBooks geschrieben werden, oder in separaten Apps. Einzelne Vorlesungen können als Podcast abonniert werden und so kann man den ganzen Stoff nochmals wiederholen. Und das grösste Lexikon, das Internet, ist auch immer dabei. Was braucht ein Student mehr?

Fazit
Ob Apple mit dem iPad das Über-Tablet geschaffen hat oder nicht, das wird sich zeigen. Apple kann aber auf eine grosse und zufriedene iPhone und iPod touch Kundschaft zählen. Letztendlich wird aber nicht die Hardware den Erfolg aus machen, sondern die angebotene Software, bzw. die Applikationen.

Dieser Artikel ist zeitgleich im StudiVersum erschienen.

Neptun sorgt für günstige MacBook-Modelle

Den Angehörigen und Alumni der ETH Zürich, der EPFL sowie den schweizerischen Universitäten und Fachhochschulen geht es wieder einmal gut. Dank dem Projekt Neptun können die Studenten günstig eines der vielen MacBook-Modellen einkaufen:

neptun

Wer aber lieber das stylische MacBook Air haben möchte, der muss dafür den vollen Preis bei einem herkömmlichen Apple Reseller bezahlen. Eleganz, Schönheit und viel Power auf kleinstem Raum zählt eben nicht in der Welt der Universitäten…

Mit dem Mac in die Schule

Es ist wieder soweit! Die Schule hat schon begonnen und mit Uni geht’s auch wieder los. Und wie jedes Jahr kommt Apple den Schüler und Studenten mit einem speziellen Bildungsrabatt engegen!

Schüler, Stundenten und Lehrer sparen mit dem exklusiven Rabatt im Apple Online Store bis zu 8 % bei Mac Computern und bis zu 80 % bei Apple Software. Ihr braucht lediglich den Nachweis zu erbringen wo Ihr zur Schule oder Uni geht und schon könnt Ihr profitieren.

Ach, muss das schön sein wenn man noch Jung ist…

Erobert Mac bald das Büro?

iMac im Büro

Zwei Tatsachen geben mir Anlass zur Annahme, dass der Mac bald die Büros erobern könnte…

Zum einen ist es so, dass besonders der Nachwuchs neu auf den Apple-Geschmack gekommen ist. Wenn man einen Blick in einen Uni-Hörsaal wirft, so wird man regelrecht durch die leuchtenden Äpfel auf den Notebooks geblendet. Auch der iPod oder das iPhone haben dazu beigetragen, dass die Jugend von heute vielleicht eher mal einen Blick auf die Marke aus Cupertino wirft. Und da die Konsum-Jugend ja sowieso auf Marken und Exklusivität steht, bietet Apple doch die richtigen Computer, oder?

Wenn nun all diese Mac-Erfahrenen Anwender aus den Universitäten kommen, kann die dann auf Windows los lassen? Oder wird dann nicht doch eher der Wunsch nach einem Mac am Arbeitsplatz laut?

Klar, in Agenturen und Arztpraxen sind die Mac Computer schon seit Jahren anzutreffen. Aber auch grosse Firmen wie der blaue Riese IBM denken langsam aber sich um! Und somit kommen wir zu meinem zweiten Anhaltspunkt… Gerade erst kürlich wurde mitgeteilt, dass IBM eine erste Testphase mit  Apple-Test-Benutzer erfolgreich abgeschlossen hat. 19 der 22 Tester wollten Ihren Mac nicht mehr zurückgeben und fanden, dass Leopard das weitaus besser Nutzererlebnis anbiete als Windows. Eine weitere Testphase wird nun auf 50 neue Benutzer ausgeweitet. Somit wären es dann schon 930 Mac-Benutzer bei IBM für welche man jetzt sogar eine eigene Intranet Informationsseite geschaffen hat.

Während man meinen könnte, dass die ganze Welt ein wachsames Auge auf Apple wirft, hat mein Arbeitgeber entschieden, dass man Windows Vista einführen will. Die Evaluationen sind abgeschlossen und ich wurde unter anderem als Testpilot erkoren. In etwas weniger als zwei Monaten darf ich mich also durch Vista und Office 2007 kämpfen… Sind bei IBM noch interessante Jobangebote offen…?