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OS X Mavericks – Kostenloses Upgrade steht bereit.

OS X Mavericks

Apple hat heute bekannt gegeben, dass OS X Mavericks, die zehnte grosse Version des Apple Desktop-Betriebssystems, kostenlos über den Mac App Store erhältlich ist. Mit über 200 neuen Features bringt OS X Mavericks iBooks und Karten auf den Mac, beinhaltet eine neue Version von Safari, erweitert den Multi-Display Support, führt Finder-Tabs und -Tags ein und liefert neue Kerntechnologien für atemberaubende Energieeffizienz und Leistung.

Craig Federighi, Senior Vice President of Software Engineering von Apple, hat gute Nachrichten:

Mavericks ist eine unglaubliche Version, die bedeutende neue Apps und Features einführt, während es auch die Leistung und die Batterielaufzeit des Mac verbessert. Wir möchten, dass jeder Mac-Nutzer die neuesten Features, die fortschrittlichsten Technologien und den besten Schutz erleben kann. [tweetable]Wir glauben, der beste Weg dies zu erreichen, ist ein neues Zeitalter der PC-Software einzuläuten, in dem OS Upgrades kostenlos sind.[/tweetable]

MacBook Pro OS X Mavericks

OS X Mavericks führt folgende neue Funktionen ein, darunter:

  • iBooks, das sofortigen Zugang auf die iBooks Bibliothek sowie zu mehr als zwei Millionen Titel im iBooks Store ermöglicht, und nahtlos über alle Geräte des Nutzers hinweg arbeitet;
  • Karten, das fortschrittliche Mapping-Technologie auf den Desktop bringt und es ermöglicht, einen Ausflug auf dem Mac zu planen und im Anschluss auf das iPhone für die gesprochene Wegbeschreibung unterwegs zu senden;
  • einen intelligenten Kalender, der die Anfahrtszeit zwischen Terminen bestimmt und eine Karte mit Wettervorhersagen bereitstellt;
  • eine neue Version von Safari mit Shared Links, die dabei hilft Neuigkeiten im Internet zu finden, indem Links zusammengeführt werden von Leuten, denen man auf Twitter und LinkedIn folgt;
  • iCloud Keychain, das Benutzernamen und Passwörter von Webseiten, Kreditkartennummern und Wi-Fi-Passwörter sicher speichert und sie auf alle vertrauenswürdigen Geräte eines Anwenders schickt, sodass man diese sich nicht mehr merken muss;
  • erweiterter Multi-Display Support, der die Verwendung mehrerer Displays leichter und leistungsstärker macht, ohne eine Konfiguration zu benötigen;
  • interaktive Benachrichtigungen, die es dem Anwender ermöglichen auf eine Nachricht zu antworten, einen FaceTime Anruf anzunehmen oder sogar eine E-Mail zu löschen, ohne die App zu verlassen, die er gerade nutzt
  • Finder-Tabs, die das Durcheinander auf dem Schreibtisch reduzieren, indem sie mehrere Fenster im Finder zu einem Fenster mit mehreren Tabs zusammenlegen;
  • Finder-Tags, ein leistungsstarker neuer Weg, um seine Dateien auf dem Mac oder in iCloud zu organisieren und zu finden.

Mavericks beinhaltet auch neue Kerntechnologien, die die Leistung verbessern und die Batterielaufzeit des Mac verbessern, was ich anhand von eigenen Erfahrungen auch bestätigen kann! Timer Coalescing und App Nap sparen auf intelligente Weise Energie und verringern den Verbrauch. Die Compressed Memory-Technologie verkleinert automatisch ungenutzte Daten, um den Mac schnell und reaktionsstark zu halten. Mavericks liefert zudem wichtige Leistungserweiterungen für Systeme mit integrierter Grafik durch optimierte OpenCL Unterstützung und dynamischer Videospeicherallokation.

Preise & Verfügbarkeit

OS X Mavericks ist ab heute kostenlos im Mac App Store erhältlich. Mavericks wird von jedem OS X Mountain Lion-fähigen Mac unterstützt. Ein kostenloses Upgrade auf Mavericks ist direkt von OS X Snow Leopard, Lion oder Mountain Lion möglich. Eine komplette Auflistung der Systemanforderungen und kompatiblen Systeme gibt es unter www.apple.com/osx/specs. OS X Server 3.0 benötigt Mavericks und ist im Mac App Store für CHF 20.- erhältlich.

OS X Mountain Lion Up-to-Date Programm für neue Mac

OS X Mountain Lion Up-to-Date Programm für neue Mac

Ja, jetzt steht es fest… Meine Interpretation aus persönlichen Informationen und eine Prisse an gutem Glauben haben sich als falsch erwiesen und Mountain Lion ist letzte Woche nicht ausgeliefert worden. Nun ja, kann passieren. Dann wird es wohl, wie es aus amerikanischen Kreisen heisst, doch der 25. Juli 2012.

Aber worauf ich eigentlich raus will. Einige von euch haben ihr Geld in ein Mac Book Pro Retina gesteckt, und das wohl vor nicht all zu langer Zeit. Da brummt jetzt noch der gute alte König Lion drauf. Wer seinen Mac nun aber nach dem 11. Juni 2012 gekauft hat, der hat ein Anrecht auf ein kostenloses Upgrade auf OS X Mountain Lion. Apple selber erklärt das so:

Alle Kunden, die ab dem 11. Juni 2012 ein qualifiziertes neues Mac System bei Apple oder einem Apple Autorisierten Händler gekauft haben, können das OS X Mountain Lion Up-to-Date Upgrade kostenlos über den Mac App Store erhalten.
Das Up-to-Date Upgrade muss dafür innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf des Mac beantragt werden. Kunden, die zwischen dem 11. Juni 2012 und dem Datum der Verfügbarkeit von Mountain Lion im Mac App Store einen qualifizierten Mac kaufen, können das Upgrade innerhalb von 30 Tagen ab der offiziellen Freigabe von OS X Mountain Lion beantragen.
Besuche diese Seite wieder, wenn das Upgrade im Juli erhältlich ist, und hol dir dein Mountain Lion.

Also, voraussichtlich am 25. Juli 2012 die Seite http://www.apple.com/de/osx/uptodate ansurfen und das kostenlose Mountain Lion Betriebssystem holen.

Warum ist Mountain Lion nicht kostenlos?

Mountain Lion

Peter Oppenheimer, er Finanzchef von Apple, hat im Sommer 2011, während der Vorstellung der Quartalsergebnisse, angekündigt, dass es zu einem neuen Umgang mit Betriebssystemupdates kommt. Die Rede war davon, dass OS X Lion das letzte Betriebssystem sei, für das man als Benutzer noch bezahlen müsse. Was durchaus Sinn macht, wenn man einen Blick auf iOS wirft.

Dank den kostenlosen Updates ist sichergestellt, dass die Mehrheit der Benutzer in relativ kurzer Zeitspanne ein Update auf das aktuelle OS machen werden. Sofern die Hardware das zulässt. Das wäre ein wichtiger Schritt gegen die Softwarefragmentation und hilft auch den Entwicklern sich stets auf das aktuelle OS konzentrieren zu können, ohne noch „unnötige“ Abwärts-Kompatibilitäten sicherstellen zu müssen.

Oppenheimer müsste das erwähnen, weil das Auswirkungen auf interne Buchungen hat. Damit Apple die amerikanischen Bilanzierungsregularien einhalten kann, muss für jeden verkauften Mac 22 US-Dollar zurückgestellt, bzw. umgebucht werden, welche intern für die Entwicklung neuer Features investiert werden.

Klingt alles nach kostenlosen Updates. Aber das haben wir uns zu schön ausgemalt wie es scheint… Denn kurz darauf erwähnt Oppenheimer auch noch:

When we deliver Mac OS X Lion to customers, we are now including the right to receive future unspecified minor software upgrades and features, when and if the become available for both the Mac operating system and our suite of Mac OS iLife applications. We will continue to charge for standalone sales of our periodic major OS upgrades – such as Lion – as well as major upgrades of iLife.

Somit will man bei Major Upgrade, beispielsweise auf Mountain Lion, eben doch noch ein paar Dollar haben und schieb lediglich dazwischen kostenlose Updates nach… Also bleibt eigentlich alles beim alten für uns Benutzer und lediglich in der Finanzverwaltung von Apple gab es Änderungen…? Es scheint so. Schade eigentlich.

Immerhin hat Microsoft den Vorteil auch erkannt und bietet das neue Windows 8 Update zum kleinen Preis an. Mit diesem kleinen Trick bringt man die Benutzer nämlich wesentlich schneller voran auf die nächste Version in kürzerer Zeit zu wechseln… Demnächst werden sie noch entdecken, dass man eigentlich nur eine Version vom OS braucht und nicht verschiedene mit unterschiedlichen Funktionen…

iPhone 2.2 am 21. November 2008?

Die Spatzen pfeifen es von den Dächer, bzw. Google schreit es durchs Internet. Es geht das Gerücht um, dass am 21. November die neue iPhone Firmware 2.2 veröffentlicht werden soll. Freuen wir uns? Nun, einem grossen Teil der iPhone Benutzer wird es vorerst mal Ärger bringen…

Zunächst einmal sollten alle mit einem iPhone der ersten Generation abwarten, ob der Pwnage Unlock auch wirklich noch nach dem Update funktioniert. Das dürftet Ihr aber relativ schnell beim iPhone Dev Team erfahren. Diejenigen mit einem iPhone 3G und einem Jailbreak müssen wohl nach dem Update auf 2.2 und dem erneuten Jailbreak, sofern nötig, wieder alles von vorne installieren…

Und genau das dürfte dann der Grund sein, weshalb ich mein iPhone jungfräulich belasse… mal abgesehen von Garantie-Verlusten. Aber das darf ja jeder iPhone-Benutzer selber entscheiden was er für richtig hält.

Mal von dem ganzen Update-Stress abgesehen, was bringt uns die neue Firmware? Ziemlich sicher beinhaltet die neue Version Emoji Icons (japanische Emoticons), Google Street View und die Möglichkeit Podcasts selber auf dem iPhone zu abonnieren und aktualisieren. Auch der kleine Safari Browser soll eine Auffrischung erhalten.

Noch nicht so ganz klar scheint man sich darüber, ob das Ausschalten der Autokorrektur nun eingebaut ist oder nicht. Hingegen gänzlich vermisst wird nach wie vor Copy & Paste, sowie die Background Push Funktion. Wobei sich die Entwickler vielleicht diese Funktion dann noch für die iPhone Firmware 3.0 aufbewahren wollen… Wie immer meistens handelt es sich hierbei aber nur um Gerüchte und alles ist noch offen…

Unwissendes DigitalLiving.ch

Ich kann es bestens verstehen, wenn gewisse Medien langsam die Schnauze voll haben von Apple und dem ganzen Hype um das iPhone. So verwundert es nicht, dass man in nächster Zeit wohl einige Hass-Artikel finden wird, in denen man alle möglichen Fehler finden will.

So hat auch DigitalLiving.ch, dass Lifestyle Magazin aus dem Hause PCTipp, bzw. IDG Communication am 10. Juli 2008 einen Artikel über den iPod touch veröffentlicht:

Apples iPod touch ist im Grunde ein verkapptes iPhone, das durch die Betriebs-Software im Funktionsumfang beschnitten wird. Es fehlen der E-Mail-Client und die Routenfunktionen via Google Maps. Mit einem Firmware-Upgrade und einem Hacker-Tool heben Sie die Sperre auf.

Hartnäckig beschreibt der Author die Sicherheitslücken und fehlenden Applikationen in der Firmware 1.1.1! Es scheint der Redaktion entgangen zu sein, dass seit dem Januar 2008 keine iPod touch mehr mit dieser alten Firmware ausgeliefert werden. Seit dem legendären, kostenpflichtigen Programm Update für den iPod touch  und dem Firmware Update auf 1.1.3 sind auch fehlenden Programme fester Bestandteil auf dem iPod touch! Wer also im Februar einen iPod touch über Apple gekauft hat, der hat die Firmware 1.1.4 und die Programme wie Mail, Google Maps und so weiter auf dem Gerät.

Liebe DigitalLiving.ch Redaktion, geht Euch das digitale Leben zu schnell? Habt hr da nicht etwas verpasst?

Noch mehr iPhone 3G Bilder und viel Panik

iPhone 3G unboxing
Die Jungs von Boy Genius Report haben inzwischen auch schon eine iPhone 3G Box erhalten und diese, unter den Augen einer Digitalkamera ausgepackt. Die ganze Galerie gibt es hier.

iPhone 2.0 upgrade
Paul Thurott, eigentlich ein Windows-Spezialist, hat dafür sein iPhone 1.1.4 bereits upgegraded mit der Software iPhone 2.0! Auch dazu gibt es einige Bilder. Aber natürlich funktioniert der App Store noch nicht…

iPhone 3G Panik
Neben den ganzen Bilder finde ich es lustig, wie sich die Meute in eine regelrechte iPhone-Panik schaukelt. Neben den vielen Kommentaren hier im Blog und den zahlreichen Mehrfachreservationen will es immer wieder Leute geben, die Zahlen kennen und lustige Mails und Aussagen bekommen haben.

Als Beispiel habe ich von Marco folgende Mail erhalten:

Ich wurde heute von Orange telefonisch kontaktiert und mir wurde mitgeteilt, dass Orange wegen Lieferproblemen seitens Apple am 11.7. keine Handys ausliefern wird/kann. Auf meine Frage hin, ob dies lediglich Orange betreffe, bekam ich die Antwort, dass dies Swisscom wohl genauso betreffen müsse. Ich hatte ein iPhone reserviert (neuer Vertragsabschluss) und hätte es diesen Freitag abholen können.

Oder dann will der Blick wieder die Zahlen kennen mit sehr vielen Reservationen und sehr kleinen Liefermengen. Das lustige ist aber, weder die Swisscom noch Orange geben Zahlen zu Geräten und Bestellungen raus. Naja, wie dem sei. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es tatsächlich zuwenige Geräte gibt. Aber ob das so ist, ich weiss es nicht genau.