Posts tagged "Virtual Reality"

iMac Pro – Leistungsstark, aber teuer.

Seit dieser Woche kann der neue  iMac Pro gekauft werden. Vorausgesetzt man hat das nötige Kleingeld dazu. Denn für 5’799.- Franken bekommt man nur die Basis-Ausstattung, wer das volle Programm will muss mal eben CHF 14’978.- hinblättern. Dafür kann der schwarze iMac was nicht einmal der stärkste Mac Pro kann: Virtual Reality.

iMac Pro

Der neue iMac Pro in Space Grau.

Die iMac Produktlinie bekommt mit dem neuen Desktop-Rechner mehr Power, viel mehr Power für professionelle Anwender. Das All-in-One Design bleibt, im Innern hat sich aber einiges getan: Mit Xeon-Prozessoren mit bis zu 18 Kernen, bis zu 22 Teraflops Grafikleistung und einem 27″ Retina 5K Display liefert der iMac Pro unglaubliche Rechenleistung für Echtzeit-3D-Rendering, immersive VR, intensive Entwickler-Workflows, High-Megapixel-Fotografie, komplexe Simulationen, riesige Audio-Projekte und Echtzeit-Videobearbeitung in 4K und 8K.

John Ternus, Vice President Hardware Engineering von Apple, freut sich über die Produkt-Erweiterung:

iMac Pro kombiniert das unglaubliche Design des iMac mit der leistungsstärksten Workstation-Architektur, die wir je gebaut haben. iMac ist der beliebteste Desktop für unsere Profi-Anwender aufgrund seines erstaunlichen Displays und seines eleganten Designs. Deshalb haben wir ihn komplett überarbeitet, um eine Leistung liefern zu können, die weit über das hinausgeht, was man bei einem All-In-One Rechner für möglich gehalten hatte.

iMac Pro: Der erste Mac für Virtual Reality

So sehr sich Apple freut, um so nötiger war ein leistungsfähiger Mac! Ob man es glaubt oder nicht, der iMac Pro ist der erste Mac überhaupt, der die nötige Rechenleistung aufbringt um in die Virtual Reality einzutauchen. Selbst der teure Mac Pro konnte bisher nicht die benötigte Leistung erbringen. Somit hat Apple endlich wieder ein echtes Endgerät für Profis. Denn die können sollten sich die Power leisten können.

iMac Pro Konfiguration im Apple Store

iMac Pro Konfiguration im Apple Online Store

Für mich wäre diese Maschine in Space Grau ein Traum. Ein schneller, schöner Rechner der auch mit Virtual Reality umgehen kann. Für die meisten meiner Arbeiten wäre der iMac aber komplett unterfordert! Der Preis sorgt dafür, dass ich es mir nicht einmal ansatzweise überlegen muss, den gut ausgerüsteten iMac mit dem iMac Pro zu ersetzen… Wie sieht es bei dir aus?

Final Cut Pro X kann jetzt 360-Grad-VR-Videobearbeitung.

Apple hat heute ein grosses Update für seine professionelle Videobearbeitungsanwendung Final Cut Pro X angekündigt, mit neuen Funktionen wie 360° VR-Videobearbeitung, erweiterten Farbkorrektur-Werkzeugen und Unterstützung für High Dynamic Range (HDR)-Videos. Final Cut Pro-Anwender können nun erstmals 8K-Videos in voller Auflösung auf einem Mac bearbeiten, um die unglaubliche Leistung des neuen iMac Pro voll auszuschöpfen. Apple erweitert ausserdem die 360-Grad VR-Video-Unterstützung für die begleitenden Final Cut Pro-Anwendungen Motion und Compressor. Heute ist Final Cut Pro X mit mehr als 2 Millionen Nutzern die bei weitem beliebteste Version der Software und wird von professionellen Videocuttern verwendet, um unglaubliche Kunstwerke zu schaffen, von preisgekrönten Hollywood-Spielfilmen und Werbespots über internationale TV-Sendungen bis hin zu den beliebtesten YouTube-Videos der Welt.

Susan Prescott, Vice President of Apps Product Marketing bei Apple, freut sich über das Software-Update:

Mit neuen Funktionen wie 360-Grad-VR-Bearbeitung und Grafikanimation, erweiterter Farbkorrektur und HDR-Unterstützung gibt Final Cut Pro Videocuttern die Werkzeuge an die Hand, mit denen sie atemberaubende Inhalte der nächsten Generation erschaffen können. In Kombination mit der Leistung der Mac-Hardware, einschliesslich des brandneuen iMac Pro, bietet Final Cut Pro ein unglaublich leistungsstarkes Postproduktionsstudio für Millionen von Videocuttern auf der ganzen Welt.

360-Grad-Videos importieren, bearbeiten und bereitzustellen – In Echtzeit!

Final Cut Pro bietet professionellen Videocuttern bei der Bearbeitung von VR-Inhalten die Möglichkeit, 360-Grad-Videos zu importieren, zu bearbeiten und bereitzustellen und das Projekt in Echtzeit über ein angeschlossenes HTC VIVE-Headset mit SteamVR anzusehen. Die Anwender können ganz einfach 360-Grad-Titel in 2D oder 3D hinzufügen, Unschärfen, Leucht-Effekte und andere eindringliche Effekte nutzen und visuelle Steuerelemente verwenden, um Horizonte zu glätten oder Kamerariggs aus äquirektangulären Videos zu entfernen. Standardfotos und -videos können auch VR-Projekten hinzugefügt und 360-Grad-Videos können direkt auf beliebten Websites wie YouTube, Facebook und Vimeo veröffentlicht werden.

Final Cut Pro X führt 360-Grad-VR-Videobearbeitung ein

Final Cut Pro X führt 360-Grad-VR-Videobearbeitung ein

Das Update enthält auch leistungsstarke Werkzeuge für die professionelle Farbkorrektur. Einzigartige Farbräder verfügen über integrierte Regler zur Einstellung von Farbton, Sättigung und Helligkeit. Farbkurven ermöglichen ultrafeine Farbanpassungen mit mehreren Kontrollpunkten, um bestimmte Farbbereiche zu erreichen und mit Hilfe einer Pipette hat der Benutzer die Möglichkeit, bestimmte Farben zu testen und den manuellen Weissabgleich anzuwenden. Benutzer können auch benutzerdefinierte Lookup-Tabellen (LUTs) aus beliebten Farbkorrekturprogrammen wie DaVinci Resolve und Websites wie PremiumBeat, Color Grading Central und anderen anwenden.

Durch die Unterstützung der gängigsten HDR-Formate erhält Final Cut Pro Zugang zu einem erweiterten Helligkeitsbereich, um unglaublich realistische Bilder zu liefern. Mit I/O-Geräten von AJA und Blackmagic mit Helligkeitsstufen bis zu 10.000 nits können Cutter Videos auf HDR-Monitore ausgeben. Die neuen Werkzeuge zur Farbkorrektur unterstützen sowohl HDR- als auch Standard Dynamic Range (SDR)-Video. Mit Hilfe von Tone Mapping können Anwender die HDR- und SDR-Ausgabe für den Broadcast ganz einfach ändern.

Zusätzliche Funktionen in Final Cut Pro 10.4:

  • Einfacher Import von iMovie-Projekten von iPhone und iPad in Final Cut Pro für erweiterte Bearbeitung, Audiobearbeitung, Grafikanimationen und Farbkorrekturen.
  • HEVC und HEIF unterstützen den Import und die Bearbeitung von hocheffizienten Video- und Fotoformaten von Apple-Geräten.
  • Aktualisierte Audioeffekt-Plug-Ins von Logic Pro X mit neu gestalteten, skalierbaren Oberflächen.
  • Schnellere, qualitativ hochwertigere Optical-Flow-Analyse auf Basis von Metal, Apple’s fortschrittlicher Grafiktechnologie.

Mit Motion 5.4 können Anwender eindrucksvolle 360-Grad-VR-Titel und -Effekte erstellen, auf die in Final Cut Pro sofort zugegriffen werden kann. Das Update macht es ausserdem einfach, jederzeit zwischen allen Arten von Motion-Projekten zu konvertieren, realistische, federnde Animationen mit dem neuen Overshoot-Verhalten zu erstellen und fotografisch inspirierte Looks mit neuen Filtern anzuwenden. Mit Compressor 4.4 können Anwender 360-Grad-Videos mit sphärischen Metadaten nach Industriestandard liefern. Mit Compressor können Benutzer HEVC- und HDR-Videos exportieren und gleichzeitig eine Reihe neuer Optionen für die Bereitstellung von MXF-Dateien hinzufügen.

Preise und Verfügbarkeit

Final Cut Pro 10.4 ist heute als kostenloses Update für bestehende Benutzer und für neue Benutzer im Mac App Store für CHF 300.- erhältlich. Motion 5.4 und Compressor 4.4 sind ab heute als kostenloses Update für bestehende Benutzer und für jeweils CHF 48.- für neue Benutzer im Mac App Store erhältlich. Kunden aus dem Bildungsbereich können das Pro Apps Bundle für Bildung für CHF 219.- erwerben. Weitere Informationen unter: apple.com/final-cut-pro.

Quelle: Pressemitteilung Apple Schweiz

Apple bloggt über Machine Learning.

Spätestens seit der letzten Keynote weiss man, dass Apple nicht ganz unbewusst die Schlagworte Augmented Reality, Mixed Reality, Virtual Reality, Artificial Intelligence (künstliche Intelligenz) und Machine Learning Gebetsmühlenartig regelmässig erwähnt haben. Siri und iOS 11 sollen von allem ein bisschen enthalten. Und zwar immer so, dass es für den Endbenutzer Sinn macht.

Dank der iOS 11 Beta-Versionen und dem ARKit können wir bereits fleissig erste Ergebnisse von der leistungsstarken Augmented-Reality-Lösung sehen. Eine kleine Übersicht hab ich kürzlich verbloggt, es gibt auch schon Websites welche erste AR-Apps kuratieren und frische Resultate gibt es beispielsweise bei Twitter unter dem Hashtag #ARKit.

Die künstliche Intelligenz, bzw. Machine Learning ist etwas schwierig greifbar zu machen. Dabei begleitet uns Machine Learning schon länger, meistens ohne das wir uns dessen bewusst sind. Einfache Dinge wie Search Ranking, Face Detection, Personalization, Sentiment Analysis und vieles mehr gehört unter das Kapitel ML. Das sollen nun die Engineers von Apple richten, in dem Sie ihre Arbeit erklären, bzw. dokumentieren. In einem Blog, bzw. Journal auf der Apple Website: https://machinelearning.apple.com

Welcome to the Apple Machine Learning Journal. Here, you can read posts written by Apple engineers about their work using machine learning technologies to help build innovative products for millions of people around the world.

Blog-Journal von Apple zum Thema Machine Learning

Blog-Journal von Apple zum Thema Machine Learning

Aber Apple hat es schon richtig betitelt: Ein Journal. Denn ein Blog bedeutet für mich Interaktion mit den Lesern. Die einzige Interaktion welche Apple anbietet ist eine Mail-Adresse. Zum einen verständlich, denn das Community Management würde wohl in’s unendliche gehen mit all den Haters und Fan-Boys. Andererseits aber dennoch schade. Ziemlich gut hingegen ist der erste Beitrag gelungen. Ich bin gespannt was die Engineers noch so zum Thema Machine Learning erzählen dürfen und können.

Ich glaube übrigens, die Engineers von Apple hätten sicher Freude an dieser Art von einfachem Machine Learning:

Von mir aus dürfte es auch gerne ein Journal zum Thema Augmented, Virtual und Mixed Reality von Apple geben.

Made with ARKit.

Wie ihr vielleicht wisst, steigt Apple endlich in die Welt von Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) ein. Für AR bietet Apple mit ARKit ein leistungsfähiges Framework für entsprechende Umsetzungen unter iOS an.

Was man mit ARKit alles erreichen kann, hab ich bereits einmal zusammengetragen. Aber es kommen laufend neue Entwickler-Apps dazu. Drüben bei „Made with ARKit“ werden die vielversprechendsten Lösungen gesucht und von Hand kuratiert.

Ein weiteres tolles Beispiel, was man mit ARKit umsetzen kann, ist die AR Measure App. Ein virtuelles Messband. Über die Kamera kann man Anfangs- und Endpunkt der Messung angeben und schon kennt man die Länge. Wie man im Video sieht, gibt es nur wenige Millimeter Abweichung von der Reality gegenüber der Augmented Reality.

Kennst du noch weitere sehenswerte Apps welche mit ARKit erstellt wurden?

Augmented Reality in iOS 11.

Es war für einige Entwickler und Fans aus dem Bereich Augerented und Virtual Reality das Highlight an der vergangenen WWDC: Das Bekenntnis von Apple zu Augmented und Virtual Reality. Endlich gibt es Mac Computer welche die Kapazität haben die rechenintensiven Virtual Reality Umsetzungen zu erstellen und abzuspielen.

Noch mehr Einfluss wird allerdings Augmented Reality in iOS 11 haben. Mit einem Schlag wird iOS zur grössten Augerented Reality Plattform mit Millionen von iPad und iPhone welche auf iOS 11 upgraden können. Einige Dinge machen sicher Sinn, dass man die Realität über iPad und iPhone erweitern kann, für Gamer und andere Anwendungen wird aber eine Brille fast unabkömmlich. Daher stellt sich die Frage, wann kommt eine Augmented Reality und/oder eine Virtual Reality Brille von Apple?

Die Entwickler-Version von iOS 11 kann ja bereits benutzt werden und die Entwickler sind bereits fleissig daran, beeindruckende Demo-Apps zu erstellen. Wer mit dem Hashtag #ARKit bei Twitter und YouTube sucht bekommt bereits tolle Umsetzungen zu sehen welche auf nützliche oder beeindruckende AR-Apps hoffen lassen im Herbst. Hier ein paar Beispiele:

Die Apple AR-Demo-App

Icons im Raum platzieren

Schiffe bekämpfen sich auf dem Boden

3-D malen in Augmented Reality

Karte für nächste Bike-Tour in 3-D auf dem Tisch betrachten

Flugzeug im Garten

Spiel in der Wirklichkeit

Viel Detailtreue in den Objekten

Wie man im letzten Beispiel schön sieht, die Objekte haben eine höhe Detailtreue und sind hochauflösend. Was fast alle Entwickler betonen ist, wie exakt ein virtuelles Objekt in der Realität platziert werden kann und auch da bleibt. Ich bin schon sehr gespannt welche Apps uns im Herbst mit iOS 11 schon zur Verfügung stehen!

Kennt ihr noch weitere Beispiele welche bereits mit dem ARKit für iOS 11 umgesetzt wurden?

Hands-on: Nintendo Switch

Der heutige Blog-Post wird etwas Off-Topic, es geht um die neue Spielkonsole Nintendo Switch. Bei der Vorbestellung der neuen Konsole war ich etwas hin und her gerissen… Und bin es auch heute, nach dem ich die Nintendo Switch am Freitag tatsächlich gekauft habe, immer noch.

Nintendo Switch

Nur vier Jahre nach dem Release der Nintendo Wii U kommt nun Nintendo Switch; aus gutem Grund! Denn Wii U war schlicht und einfach nicht zu Ende gedacht. Der Controller mit dem grossen Bildschirm hat förmlich danach geschrien, dass man auch unterwegs spielen könnte. Aber ohne Verbindung zur Basis-Station, rund 5 Meter, und einem Fernseher ging gar nichts. Hier hat Nintendo bei der Switch-Konsole nachgebessert.

Perfektes Nutzungskonzept!

Was mich von Anfang an überzeugt hatte, war das Spielkonzept der Nintendo Switch. Die Switch hat einen 6.2-Zoll grossen LCD-Bildschirm mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixel. Sie kann unterwegs oder, eingesteckt in das Dock, am Fernseher benutzt werden. Die sogenannten Joy-Con Controller können an der Switch eingerastet werden, unabhängig als zwei kleine Controller oder zusammen mit dem Joy-Con Grip als grosser, vollwertiger Controller benutzt werden.

Ich kann also ein Spiel daheim am Fernseher beginnen, die Switch aber jederzeit aus dem Dock nehmen und auf der Terrasse weiterspielen oder sogar im Bus zur Arbeit.

Nintendo Switch Joy-Con

Hochwertige Hardware mit Limitierungen

Beim auspacken war ich angenehm überrascht. Die Nintendo Switch ist, im Gegensatz zur Wii U, mit hochwertigen Materialen verarbeitet.  Man mag es zuerst gar nicht glauben, dass dieses 5,38 cm tiefe Gerät auch noch einen Touchscreen beherbergt. Die Joy-Con werden in Metal-Führungsschienen geschoben was am Ende dann auch den berühmten Switch-Klick auslöst. Selbst die aus Plastik verarbeiteten Joy-Con fühlen sich aber hochwertig an und die Spielsteuerung ist wie immer bei Nintendo fein abgestimmt und macht Spass.

Die Nintendo Switch hat einen verbauten Speicher von  32 GB. Wer Spiel nicht über Game Cards spielen möchte, der kommt schnell an die Grenzen. Zwar lassen sich alle verfügbaren Titel per Nintendo eShop übers Internet kaufen und laden ohne die eigene vier Wände zu verlassen, Titel wie „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ benötigen aber rasch einmal 13,6  GB. Zum Glück gibt es aber noch einen microSD-Slot für microSDHC oder microSDXC Karten mit bis zu 2TB Speicher. Die Karten müssen aber separat gekauft werden.

Die Nintendo Switch hat schon einiges dabei im Lieferumfang. Neben der Switch-Konsole selber mit den beiden Joy-Con kommen auch zwei Joy-Con Straps, ein Joy-Con Grip für den „normalen“ Game-Controller, das Dock für den Spielspass am Fernseher oder als Ladestation, ein HDMI-Kabel und ein Ladekabel mit USB-C Anschluss (wahlweise für das Dock, oder direkt zur Switch). Persönlich bin ich ein grosser Fan von USB-C, weil der neue Standard noch nicht so sehr verbreitet ist, hätte ich mir noch ein USB-zu-USB-C-Kabel gewünscht um die Switch Konsole auch unterwegs, im Auto beispielsweise, laden zu können.

Nintendo Switch Desk Stand

Gute Grafik aber ohne Virtual oder Augmented Reality.

Grafisch hat die Nintendo Switch einiges mehr zu bieten als die Wii U. Zumindest wirken alle Grafiken auf der Konsole, wie auch am Fernseher viel schärfer. Leider konnte ich noch keine Premium-Titel spielen und kann daher nicht beurteilen, wie die Grafik bei richtig aufwändigen Spielen ist. Leider wird mit der Switch der aktuelle Trend zu Virtual Reality nicht unterstützt und wird man wohl auch nicht nachrüsten können. Dafür dürfe die grafische Rechenleistung nicht ausreichend sein. Auch Augmented Reality wird kein Thema, da die Nintendo Switch keine einzige Kamera hat.

Leider kaum Spiele erhältlich.

Zum Start der Nintendo Switch gibt es nur ein Problem, es gibt kaum Spiele! Für eine Marke wie Nintendo ein Armutszeugnis! Warum kommen die Top-Spielehersteller wie EA und Co. so spät mit guten Titel auf die Switch? Glauben die Entwickler nach der Wii-U-Schlappe nicht mehr an Nintendo? Warum schafft es nicht einmal Nintendo seine Galionsfigur Super Mario zum Start bereit zu halten? Fragen über Fragen, welche übrigens viele der unentschlossenen Switch-Käufer (vorerst) vom Kauf abgehalten haben. Auch ich habe mich eigentlich nur von dem ununterbrochenen Spiel-Erlebnis überzeugen lassen in der Hoffnung, dass demnächst tolle Spiele folgen!

Die wirklich guten Spiele sind erst noch unterwegs.

Ganz ehrlich, unter den bisher erhältlichen Titel ist kaum eines dabei, was mich länger erfreut. Lediglich 1-2-Switch macht Spass mit der Tochter zusammen. Nur alleine natürlich nicht zu gebrauchen. Folgende Spiele sind bis zum heutigen Tag erhältlich:

  • The Legend of Zelda: Breath of the Wild
  • Super Bomberman R
  • 1-2-Switch
  • ACA Neogeo – The King of Fighters ’98
  • ACA Neogeo – Waku Waku 7
  • ACA Neogeo – Shock Troopers
  • ACA Neogeo – World Heros Perfect
  • ACA Neogeo – Metal Slug 3
  • Shovel Knight: Specter of Torment
  • Shovel Knight: Treasure Trove
  • New Frontier Days „Founding Pioneers“
  • Othello
  • VOEZ
  • Vroom in the night sky
  • Just Dance 2017
  • Fast RMX
  • Snipperclips
  • I am Setsuna

Die ganzen ACA Neogeo Games sind Retro-Pixel Games aus vergangenen Zeiten, sortiert auf die Switch.

Ich freue mich aber auf mindestens die folgenden Spieltitel:

  • Mario Kart 8 Deluxe (April 2017)
  • LEGO City Undercover (Frühling 2017)
  • Splatoon 2 (Sommer 2017)
  • Super Mario Odyssey (Weihnachten 2017)
  • FIFA (ohne Angaben)

Nützliche Sicherheitseinstellungen für junge Gamer

Ich persönlich bin mit ca. 13 Jahren mit Spielkonsolen (Atari) und später Computer (C-64) in Berührung gekommen und würde mal behaupten, es hat mir nicht geschadet. Wichtig ist aber, dass man Kinder beaufsichtigt und sicherstellt, dass man nicht unbegleitet mit brutalen Spielen konfrontiert wird, und man die Kids auch vor Menschen mit bösen und egoistischen Absichten schützt. Die Nintendo Switch hilft in vielen Bereichen. Beispielsweise kann man über eine Smartphone-App einstellen, wie lange die Konsole pro Tag, oder an gewissen Tagen, genutzt werden kann. Mir gefällt der Gedanke, dass die Konsole per se offen ist und die Kinder selber lernen die Zeit einzuteilen. Die Eltern können dank einem 8-stelligen Sicherheitscode natürlich jederzeit die Spielzeit verlängern. Auch Spiele ab einem gewissen Alter sind nur freigegeben, wenn die Eltern das so wollen. Nintendo hat dazu einen nützlichen, aber lustigen Clip erstellt.

Mein Fazit

Zum einen bin ich positiv überrascht, in welcher hochwertigen Verarbeitung die Nintendo Switch daher kommt und wie toll das Konzept vom spielen unterwegs, daheim vor dem Fernseher oder eben auch ohne Fernseher umgesetzt ist. Auch die Mehrfachnutzung der Joy-Con überzeugt mich. Negativ überrascht hat mich hingegen das mickrige Line-Up der Spiele. Ein Armutszeugnis für eine Game-Marke wie Nintendo! Ab April wird es mit Mario Kart besser, die Vollendung erfolgt aber erst Ende Jahr mit Super Mario Odyssey. Ich bin weiter auch der Meinung, dass das die letzte Spielkonsole von Nintendo sein sollte, welche Virtual Reality nicht unterstützt. Abgesehen davon eine wirklich tolle und wandelbare Spielkonsole welche viel Potential hat.

Habt ihr euch eine Nintendo Switch geholt? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, wie findet ihr die Umsetzung? ich bin gespannt auf eure Erfahrungen und Meinungen.

Ist der Mac ein Auslaufmodell?

In den letzten Jahren hat Apple vor allem beim iPhone und dem iPad die Entwicklung vorangetrieben. Alle Modelle in der Mac Familie sind vernachlässigt worden. Zwar gab es hinsichtlich der Performance Verbesserungen, aber das war’s dann auch schon. So sehr ich auch die Touch Bar beim MacBook Pro mag, wie auch die neu entwickelte Tastatur mit dem Butterfly Mechanismus, den meisten Endkunden ist es nicht genug Weiterentwicklung. Beim MacBook Air und dem iMac hat sich schon länger nichts mehr getan, noch trauriger schaut es beim Mac Pro und Mac mini aus.

Mac Family

Ist der Mac bei Apple ein Auslaufmodell? Glaubt Apple nicht mehr an den Computer und konzentriert sich voll auf Tablet und Smartphone?

Aktuell mache ich einen Selbsttest und habe mein MacBook Air schon eine ganze Weile nicht mehr aufgestartet. Dafür bin ich fast nur noch mit dem grossen iPad Pro, Apple Pencil und dem Smart Cover unterwegs. Bisher ging auch alles gut. Naja, das meiste… Durch den Umstand, dass das iPad Pro auf iOS läuft, hab ich nicht meine gewohnten Programme wie Final Cut oder ForkLift und Brackets. Entwicklungs- und Designarbeiten mache ich am liebsten am heimischen Arbeitsplatz mit dem iMac, oder zumindest an einem grossen Bildschirm. Hier wird auch die grösste Veränderung in den nächsten Monaten erwartet, nämlich, dass die Tastatur für iMac, Mac Pro und Mac mini die Touch Bar und den Fingerprint bekommt. Ansonsten erwartet man in diesem Jahr nur die üblichen Performance-Anpassungen…

Sollte sich diese Entwicklung bewahrheiten, dann verspielt sich Apple langsam aber ganz sicher die Loyalität der First-Mover, der Leute welche nicht nur ein hübsches, sondern auch ein zuverlässiges und starkes Notebook wünschen und brauchen. Mein Wunsch an die kommenden Mac-Computer sind stärkere Grafikkarten und mehr Performance, so dass Virtual Reality auch endlich in der Mac-Welt Einzug halten kann!

Wie sieht es bei euch aus? Braucht ihr neben dem Smartphone und Tablet noch einen „echten“ Computer? Eher ein Notebook oder Desktop-Rechner? Erfüllen die aktuellen Mac-Computer eure Anforderungen? Oder was braucht ihr?

Was bisher zum iPhone 8 bekannt ist…

In diesem Jahr, dem zehnjährigen iPhone-Jubiläum, soll ein ganz spezielles Apple iPhone auf den Markt kommen. Die Erwartungen nach dem iPhone 6SE und, bzw. iPhone 7 und iPhone 7 Plus, sind gross! Selbst die Mitbewerber befürchten, dass Apple die langweiligen Updates in diesem Jahr auslassen will und endlich wieder ein iPhone mit einem Wow-Faktor auf den Markt bringen möchte. Ob es Apple gelingen wird, dass werden wir wohl im Herbst erfahren. Bis dahin bleibt uns nichts anderes übrig als die aktuellen Gerüchte zu sammeln. Hier ein Übersicht, was bisher vermutet wird:

Bildschirm

Es werden wieder zwei Grössen beim diesjährigen iPhone erwartet. Eine kleinere Variante mit dem bisher bekannten 4,7-Zoll Display und eine Plus-Variante mit einem etwas grösseren 5,8-Zoll Display. Das grössere Modell soll abgerundete Ränder haben, welche aber auch noch als Display wahrgenommen und benutzt werden können. Wahrscheinlich wird dann auch der Home-Button im Display platziert sein. Es sollen AMOLD/OLED Displays zum Einsatz kommen.

Gehäuse

Apple wird sich, so sagen es die Gerüchte, in diesem Jahr von Aluminium verabschieden und das iPhone 8 kommt wieder in Glas. Vorne wie hinten… Neben den bisherigen Farben sollen Neue dazukommen wie beispielsweise Rot.

Kabelloses Laden

Was bei den Mitbewerber bereits gang und gäbe ist, und übrigens auch schon vielen Autobauer unterstützt wird, soll nun endlich auch bei den Apple Smartphones ankommen: Wireless Charging. Die Apple Watch kann es schon länger, das iPhone noch nicht. In diesem Jahr soll sich das ändern.

Augmented Reality

Augmented Reality und Virtual Reality ist im Grunde nichts neues, hat im Vergangenen Jahr aber einen Teil der breiten Masse erreicht und insbesondere AR wird ein grosses Potential zugeschrieben. Hier vermutet man, dass Apple auf den Zug aufspringen wird und noch in diesem Jahr ein Massenprodukt bringen wird. Es wird vermutet, dass das iPhone 8, so weit möglich, Augmented Reality und Virtual Reality unterstützt. Google, Samsung und Facebook sind hier schon zwei Schritte weiter und bieten bereits Produkte und Nebenprodukte zu den Themen an. Apple muss hier schneller adaptieren oder mit einer bahnbrechenden Idee, bzw. Produkt, überzeugen.

Was muss das iPhone 8 können?

Was wünschst, oder erhoffst, du dir vom iPhone 8? Reicht ein normales Update wie bessere Prozessoren und bessere Kamera noch? Was braucht das iPhone 8 um zu seiner bisherigen Grösse zurückzukommen?