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Apple Music auf der Website einbinden.

Wer in eine Entdeckung gemacht hat und darüber bloggen möchte, dem wird jetzt ein Tool zur Verfügung gestellt mit welchem ihr die ein Musik-Snippet einbinden könnt. Zum einen könnt ihr die Interpreten verlinken, aber auch ganze Tracks inklusive Player vorstellen.

Apple Music Marketing Tool

Besucht dafür einfach die folgende Seite, wählt das Land des Store aus, wählt ob ihr den Interpreten, den Titel oder was auch immer finden möchtet und setzt die Suche ab.

Oder natürlich auch Exklusivität bei Music wie das Drake Album

Alternativ zu den Player-Einblendungen kann auch nur ein Button oder Text-Link erstellt werden.

Die Absichten hinter den Widgets sind klar. Zum einen möchte man für Medien und Blogger es einfacher machen 30-Sekunden-Snippets in Websites zu integrieren, aber natürlich soll es im Endeffekt dazuführen die iTunes Verkäufe anzukurbeln und Apple Music Abonnenten zu gewinnen.

Wer braucht das Dashboard noch?

OS X Dashboard

Eine ehemals gut gemeinte Errungenschaft von Apple wurde auch im aktuellsten OS X Mountain Lion noch nachgezogen: Das Dashboard. Ein Relikt aus vergangenen Zeit, wie ich finde… Seit meinem Umstieg zum Mac Computer habe ich das Dashboard nur einmal mehr oder weniger sinnvoll genutzt, nämlich um den Packet-Status meiner Apple-Lieferungen über ein Widget zu verfolgen. Heute geht das bequemer über iOS Apps, wie so vieles der Widgets…

Daher meine Frage in die Runde: Braucht Ihr das Dashboard noch? Wenn ja für was? Oder ist es wirklich überflüssig?

4 Tage iOS 5 – Ein erstes Fazit

Einmal mehr war ich blauäugig mutig genug um ein Betriebssystem in der Beta-Version auf mein produktives iPhone zu laden. Denn mit einem Developer-Account und dem darin zugehörig eingetragenen iPhone, kommt man jetzt schon in den Genuss das neue iOS 5 auszuprobieren. Die Installation ging flott von statten. Leider war es nicht möglich die erste Beta-Ausgabe von iOS 5 über ein Update auf das iPhone zu spielen, was mich dazu zwang die Software über einen Restore auf das iPhone zu bringen. Gemäss einer kleinen Recherche war ich nicht der einzige mit dem Problem.

Dafür konnte ich mir den Erst-Installationsprozess anschauen. Neu kann das iPhone ohne Anschluss an einen Computer in Betrieb genommen werden. Ähnlich wie beim Mac OS X, kommt eine Installationsroutine, welche einem hilft die ersten Einstellungen wie Sprache, Land, WLN, etc. einzurichten. Wie immer von Apple anschaulich umgesetzt und kinderleicht in der Bedienung.

iMessage
Die SMS, bzw. Nachrichten App wurde in iOS 5 weiter entwickelt. Neu erkennt das iPhone, auf welchen iOS Geräten die neue Version 5 installiert ist und somit iMessage-Kompatibel ist. Ist dem der Fall, wird keine SMS geschrieben, sondern eine iMessage Nachricht über’s Internet. Das spart Geld. Ähnlich wie bei WhatsApp sieht man dafür, wann die Nachricht gelesen wurde und ob jemand am zurück schreiben ist. Ob dass das Ende von WhatsApp ist mag ich bezweifeln. Denn iMessage ist wie schon FaceTime nur den Apple-Fans vorbehalten. Will man sich mit Freunden, welche ein Android Smartphone haben, austauschen ohne SMS zu versenden, dann muss man auf WhatsApp zurückgreifen. Hier würde Apple gut daran tun, wenn die Kommunikationsprotokolle geöffnet werden, ansonsten wird FaceTime nie gegen Skype ankommen und iMessage nie WhatsApp ablösen.

Kontakte
Eine kleine aber feine Änderung gibt es bei den Kontakten. Hier kann man nun noch weitere Kontaktmöglichkeiten bei den personen hinterlegen wie Twitter- und Facebook-Account und ähnliches. Nicht ganz unbedeutend in der heutigen Kommunikation.

Kamera
Endlich lässt sich die Kamera realtiv schnell aus dem gesperrten Homescreen anwählen. Leider dauert es immer noch einige Sekunden bis die Kamera dann für den Schnappschuss aufgestartet ist, aber immer hin der Zugriff zur App wurde vereinfacht. Auch der Auslöser über den Lautstärke-Knopf wurde endlich so umgesetzt, wie es andere Entwickler schon angedacht hatten.

Fotos
Endlich kann die App mehr als nur Bilder zeigen. Es können nun Alben erstellt, rote Augen korrigiert, die Farbkontraste verschlimmbessert und Bilder zugeschnitten werden. Auch die Verteilung der Bilder an Drucker, Twitter, Kontakten, etc. wurde ausgebaut.

Benachrichtigungen
Eine der Top-Neuerungen bei iOS 5 sind die neuen Benachrichtigungen. Endlich lassen sich die hässlichen PopUps umgehen mit einer kleinen aber feinen Notifikation am oberen Bildschirmrand. Streicht man von oben nach unten über den Bildschirm, öffnet sich das Benachrichtigungszentrum mit allen Benachrichtigungen. Über was man benachrichtigt werden möchte, kann man einstellen.
Man sich auch über den Eingang von neuen E-Mails benachrichtigen lassen. Hat man aber mehrere Mail-Accounts, kann man leider nicht wählen von welchen Accounts man benachrichtigt werden möchte oder nicht. Man kriegt alle Nachrichten oder keine. Schade.
Man hat auch die Möglichkeit, dass bei neuen Nachrichten der LED-Blitz ein paar mal blinkt, bzw. eben blitzt! Dieser ist aber sehr grell und wirkt auf mich eher störend als hilfreich, zumindest im dunkeln oder bei Dämmerung. Und wie schonend das für die Batterie ist, ist eine andere Frage.

Widgets in den Benachrichtigungen

Bisher kann man sich nur die Aktien und das Wetter als feste Widgets im Benachrichtigungszentrum anzeigen lassen. Es gibt aber schon erste Hinweise, dass sich das schon bald ändern könnte, bzw. das es Entwickler gestattet wird, eigene Widgets für die Apps zu entwickeln.

Abstürze?
Mir persönlich ist das iOS bisher nicht abgestürzt. Ganz andere Erfahrungen hat aber der Arbeitskollege Chris gemacht. Das iPhone war plötzlich komplett nicht mehr bedienbar, lediglich die Sprachsteuerung ging noch. Auch die beiden Knöpfe konnten nicht bedient werden, so dass auch kein Ausschalten oder neu starten möglich war. Irgendwie hat sich die Blockade dann aber wieder selber aufgelöst.
Mir selber sind lediglich einige Apps abgestürzt. Jedoch bei einem zweiten oder dritten Versuch haben diese dann Ihre Dienste verrichtet.

Akku?
Die Arbeitskollegen Chris und Pascal haben relativ schnell bemerkt, dass sich der Akku des iPhone 4 relativ schnell entleert. Tatsächlich haben das schon einige Entwickler rund um den Globus zu spüren bekommen. Wenn man das iPhone relativ stark nutzt, dann kann die Batterie in einem halben Tag so gut wie leer sein, was vorher höchstens am Ende des Tages der Fall war. Wie stark das mit den Benachrichtigungen zu tun hat, muss ich mir mal anschauen. Eventuell hilft es aber schon extrem, wenn ich mich über neue E-Mail-Eingänge nicht über das Benachrichtigungssystem anzeigen lassen. Hier muss Apple dringend nachbessern.

Fazit
Im grossen und ganzen bin ich bisher aber zufrieden. Interessant ist, wie viele abgelehnte und bestehende Apps „nachgeahmt“ und ins neue iOS übernommen wurden. Gerade auch die ganze Jailbreak-Szene wird anscheinend von Apple sehr genau beobachtet und die besten, bisher nicht offiziell nutzbaren, Funktionen und Apps einfach kopiert.
Einige Apps werden bis zum Herbst sicher noch angepasst werden müssen bezüglich der Kompatibilität und gerade das Akku-Problem beim iOS 5 muss noch dringend verbessert werden.

Welche Erfahrungen Habt Ihr gemacht, wer auch immer schon iOS 5 im Einsatz hat? Und wenn Ihr es noch nicht im Einsatz habt, welche Fragen beschäftigen Euch?

Wünsch an das kommende iOS 5

Ein paar Leute haben sich in dem Video Gedanken gemacht was mit dem kommenden iOS 5 so alles besser gemacht werden könnte. Es werden Punkte angesprochen wie:

  • Widgets auf dem Homescreen
  • Einfacher Zugriff zu gewissen Einstellungen
  • Benachrichtigung bei eingehenden Nachrichten aus verschiedenen Apps
  • Favorisierte Freunde, welche man im Direktzugriff hat

Das wichtigste aus meiner Sicht sind die Widgets. Damit könnte man endlich einen Homescreen als Dashboard einrichten und hätte mit einem Blick alle Updates, alle Nachrichten, das aktuelle Wetter und mehr im Überblick. Ganz individuell vom Benutzer zusammengestellt. Windows Phone 7 hat das mit den Live-Kacheln gar nicht mal so schlecht gelöst.

Klar ist, Apple muss mit iOS 5 mehr bringen als „nur“ die Anbindung an die iCloud. Was vermisst Ihr noch beim aktuellen iOS 4?

Die Gemeinheit des Tages

Ich denke Ihr habt es mitbekommen, dass ich mich schon wie ein kleines Kind auf das MacBook Air freue, welches ich am Dienstag Vormittag im Apple Shop abholen darf. Da werden die Tage, Stunden, Minuten und gar Sekunden gezählt bis zum Zeitpunkt der Übergabe. Das kann dann schon mal mit Statusmeldungen in Facebook wie die folgende Enden:

Renato muss noch 1 Tag, 18 Stunden, 30 Minuten und 50 Sekunden warten.

Der Verkäufer meines Vertrauens, Jeremy Kunz, hat meine Situation schamlos ausgenützt und mir ein RenatoWidget geschrieben, oder um es in seinen Worten zu sagen „Zu viel Zeit gehabt…“. Selbstverständlich handelt sich bei dem Dashboard Widget um einen Countdown:

renato-widget

Prima, jetzt kann ich von Sekunde zu Sekunde noch mehr leiden freuen…

4GB RAM warten auf den 24″ iMac.

4GB RAM warten auf den 24″ iMac

Warum nur dauert das immer so lange! Kaum hat man das Apple-Stück seiner Wahl bestellt, schon bleibt die Zeit stehen und es kommt einem so vor, als würde es ewig dauern bis das bestellte Stück eintrifft!

Ich hab mich vergangene Woche auf gemacht und 4GB Arbeitsspeicher eingekauft. Dabei durfte ich wieder einmal einen 24″ iMac ganz aus der nähe betrachten… Herrlich! Ich freu mich schon riesig auf das neue Arbeitsgerät!

iMac 24″ LieferstatusUnd weil ich ein Masochist bin, hab ich mir noch das Dashboard Widget Deliver Status 4.0 herunter geladen. Neben Bestellungen bei Apple, kann man sich auch den Lieferstatus von Adobe, Amazon, Aramex, Canada Post, DHL, DPD, FedEx, Google Checkout, Nintendo, Purolator, Royal Mail, Posten, TNT, UPS und USPS anzeigen lassen. Das verhindert das nervige einloggen bei den unterschiedlichsten Diensten.

Hm… Scheint aber vorerst beim Liefertermin vom 1. Februar zu bleiben…

Google Monitoring Widgets

Heute bin ich gleich über zwei nützliche Widgets gestolpert, welche bei mir sicher gleich installiert werden, sobald das neue MacBook im Hause Mitra ist.

Dashalytics
Hierbei handelt es sich um ein Widget, welches die Informationen von Google Analytics übersichtlich und hübsch auf den Mac OS X Desktop bringt. So kann man sich das lästige einloggen sparen.

Widsense
Wer täglich oder gar stündlich wissen will, wieviel Geld er via Google Adsense verdient, der holt sich das Widget Widsense. Auch hier gibt es eine kleine Übersicht und das Login entfällt.