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iPhone Wochenrückblick 30/09

iPhone Bug 1: iPhone verschluckt Fotos
Anscheinend verschluckt das iPhone Fotos, wenn man über 1000 Derjenigen geschossen hat: „Kommt der Zähler bei 1000 an, tauchen die danach aufgenommenen Bilder nicht mehr in der Filmrolle auf. Zwar lassen sich die Fotos noch mit  iPhoto auf den eigenen Rechner kopieren (sind also noch vorhanden), werden aber nicht mehr auf dem Gerät angezeigt.

iPhone Bug 2: Das iPhone startet selber Apps
Ein ganz anderes Problem hat Mamo. Er hat ein wegen einem hardware Defekt ein neues iPhone 3GS bekommen und gleich wieder eingeschickt. Warum? Weil es sich selbständig gemacht hat. Hier das Video dazu.

Das iPhone 3GS eignet sich für Seh-Behinderte
Der blinde Mozilla-Qualitätsbeauftragte Marco Zehe hat das iPhone 3GS und VoiceOver auf herz und Nieren geprüft und einen ausführlichen und lesenswerten Artikel darüber geschrieben. Kurz: Er ist begeistert.

Jailbreak und Unlock eines iPhone 3GS
Drüben bei aptgetupdate gibt es eine ausführliche Anleitung, wie man das iPhone 3GS öffnet um über jeden Provider telefonieren zu können.

Apple warnt offiziell vor dem Jailbreak
Der Fingerzeig folgt sogleich. Apple hat ein Support-Dokument veröffentlicht in dem vor dem Jailbreak ausdrücklich gewarnt wird. Ob es sich nur um eine Ausrede handelt, oder ob ein Jailbreak tatsächlich schädlich für das iPhone sein soll, dass kann jeder für sich selber entscheiden…

iPhone Apps für Windows Mobile
Zu Anfang hat Microsoft Apple und das iPhone ausgelacht. Inzwischen ist man aber soweit, dass man schon Anleitungen veröffentlicht, wie man iPhone Apps umschreiben kann damit die Programme auf Windows Mobile funktioniert.

Mit C# und .Net iPhone Apps entwickeln
Um iPhone Apps zu schreiben, musste man bisher der Sprache Objective-C und Cocoa mächtig sein und einen Mac besitzen. Jetzt darf sich das Windows-Lager freuen, denn mit monoTouch kommt ein Framework, dass es auch zulässt und Windows mit den Sprachen C# und .Net zu entwickeln. Bisher ist monoTouch noch in der Beta-Phase.

Apple benutzt Windows in den Stores

Bildquelle: Cnet (<a href=

Bildquelle: Cnet

Wie oft haben wir schon davon gelesen, dass Microsoft in der Creative-Abteilung selber Mac Computer einsetzt. Doch auch Apple kann nicht ganz ohne die Konkurenz auskommen.

Es kommt ja oft vor, gerade zur Weihnachtszeit, dass es in den Apple Stores einen grossen Andrang gibt. Damit die Kunden aber schnell abgefertigt werden können, sind einige der Apple Store Mitarbeiter mit mobilen Kassensystemen ausgerüstet. Das ganze nennt sich EasyPay und basiert auf einem PDA von Symbol, auf welchen Windows Mobile läuft.

AppleInsider will nun wissen, dass Apple diese PDAs, nach der Veröffentlichung der neuen iPhone und iPod touch Software 3.0, mit iPod touch ablösen will. Bisher war nicht daran zu denken, denn weder der iPod touch, noch das iPhone war in der Lage mit anderen Peripheriegeräte, wie einem Kreditkartenleser, zu kommunizieren. Mit der neuen Firmware 3.0 ist dieses Problem aber gelöst und andere Geräte können via USB-Anschluss über den Dock Connector oder drahtlos über Bluetooth mit dem iPod touch verbunden werden.

In Zukunft können die Apple Mitarbeiter stolz Ihren iPod touch zücken um den Kunden etwas schnell und unkompliziert zu verkaufen.

Google Sync für das iPhone

Das MobileMe Paket von Apple bekommt jetzt direkte Konkurrenz von Google. Wer bisher Kontakte oder Termine von Google auf das iPhone synchronisieren wollte, musste ohne eigenen Exchange-Server bisher über Seiten wie NuevaSync gehen, um die Synchronisation hinzubekommen. Google hat nun, vorerst in der Beta Phase, den Dienst Google Sync auf geschaltet. Google Sync erlaubt es Dein Mobiltelefon, unter anderem auch das iPhone, immer und jederzeit mit Google zu synchronisieren. Dabei werden in erster Linie die Kontakte und Google Kalender synchronisiert.

Das ganze funktioniert auch mit anderen Mobiltelefonen wie Blackberry, Android, Motorola, Nokia, Samsung, SonyEricsson und Windows Mobile.

Besonders ist, dass man den Sync one weiteres von unterwegs einrichten kann. Dazu muss man lediglich m.google.com/sync besuchen und das entsprechende Endgerät auswählen. Man sollte aber beachten, dass man an mehreren Stellen darauf hingewiesen wird, dass beim synchronisieren Daten verloren gehen können. Ein Backup wäre also vor dem ersten Datenabgleich mehr als angebracht, besonders auch im Hinblick darauf, dass der Dienst von Google noch nicht ausgereift ist.