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Gute Gründe für die Apple Watch.

Apple Watch Renato Mitra

Keine Angst, ich will hier niemanden davon überzeugen, dass man unbedingt eine Apple Watch haben muss! Wenn man aber unentschlossen ist oder sich gar über den Sinn und Unsinn der Apple Watch hinterfragt, dann könnte ich vielleicht den einen oder anderen Hinweis beitragen. Vielleicht auch mit einem kleinen Augenzwinkern.

Mehr Bewegung im Alltag dank der Apple Watch

Die Apple Watch ist in der Lage unsere Bewegungen sehr genau aufzuzeichnen. Anhand dieser Messungen kann die Watch erkennen ob wir stehen oder sitzen, laufen oder rennen, gerade aus marschieren oder die Treppe hoch steigen. Beispielsweise können Aktivitätskalorien gemessen werden. Somit wissen wir, ob es zum Nachtessen nur ein Salat gibt, oder doch etwas Herzhafteres. Zumindest wenn man das Gewicht optimieren möchte. Die Apple Watch sorgt auch dafür, dass wir zu jeder vollen Stunde mindestens eine Minute stehen. Tun wird das nicht, werden wir freundlich daran erinnert. Auch wenn die Aktivitäten beispielsweise zur Mittagszeit hinter der Hälfte des erklärten Ziels liegen. Nun, für einige mag das nach Bevormundung linken, für andere, wie mich, ist es der nötige tritt in den Hintern sich mehr zu bewegen!

Mehr Sport

Die Workout App kann mehr als alle Sport-Apps die ich bisher für das iPhone gesehen habe. Wie auch passionierte Läufer bestätigen können, auch solche welche nicht von Apple eingekauft wurden, zeichnet die Apple Watch sehr genau auf. Auch ohne GPS und iPhone sind die aufgezeichneten Werte sehr nahe an professionellen Läufer-Uhren.

Informiert sein mit weniger Ablenkung

Die Benachrichtigungen auf der Apple Watch finde ich sehr nützlich. Eine kurze Vibration informiert mich über neue Nachrichten. Die kann ich ignorieren und später gesammelt ansehen oder kurz das Handgelenk so drehen, dass der Bildschirm zu mir schaut und schon werde ich informiert. Gewisse Sport-News-Apps haben das schon zu dem Verkaufsargument gemacht.

Dank der Apple Watch ist Mann über alle Tore diskret informiert ohne das iPhone aus der Tasche zu nehmen. Ein kurzer Blick auf’s Handgelenk genügt. Aber Vorsicht! Auch hier nicht übertreiben, sonst meint die Person gegenüber, man hätte noch einen Termin oder es langweilig und starre deshalb immer wieder auf die Uhr! Aber tatsächlich finde ich die Benachrichtigungen auf dem Handgelenk weniger störend als beim iPhone. Sehr gut finde ich auch, dass die Nachricht zur Watch kommt, wenn das iPhone untätig in der Hosentasche liegt. Hab ich das iPhone aber entsperrt, erscheint die Nachricht auf dem iPhone, auf der Watch ist es dann nicht mehr nötig. man kann auch jede App einzeln berechtigen die Benachrichtigungen an die Apple Watch weiterzuleiten.

Weniger iPhone

Tatsächlich hab ich das iPhone mit der Apple Watch weniger in den Händen. Nicht nur die Nachrichten, sondern auch Erwähnungen auf Twitter und sogar Mails lesen ich jeweils kurz über die Uhr. Dank anderen Apps wie beispielsweise Remote kann ich sogar die Musik und gar die Apple TV über die Uhr steuern ohne das iPhone aus der Hosentasche zu ziehen. Jedoch muss in den meisten Fällen das iPhone in der Nähe sein. leider kann die Apple Watch nicht über WLAN kommunizieren, wie die meisten Smartwatches.

Hab ich was vergessen?

Was sind deine Gründe für eine Apple Watch? Hab ich einen interessanten Ansatz vergessen? Sind die einfach wechselbaren Armbänder für dich einen Grund für die Apple Watch, weil man sich modisch rasch anpassen kann? Ich freue mich über eure Meinungen.

Bessere Roaming-Bedingungen für Swisscom-Kunden.

Swisscom Pressekonferenz

Heute hat das Telekommunikationsunternehmen Swisscom an einer Pressekonferenz die neuen NATEL Infinity Plus Pakete vorgestellt. Die Pakete können als Roaming-Upgrade zu den bestehenden Natel Infinity gesehen werden. Die neuen Inklusive-Pakete haben einiges zu bieten. Je nach Paket kann man während 30 bis 365 Tagen pro Jahr unlimitiert telefonieren, SMS/MMS versenden und insgesamt 1 bis 12 GB surfen.

Swisscom NATEL Infinity Plus

Über den Verbrauch wird man ständig informiert. Nach Verbrauch der Roaming Tage wird Telefonie und SMS/MMS gemäss dem Roaming Standardtarif verrechnet, es können jedoch zusätzliche Datenpakete dazu gekauft werden. Die Kunden müssen proaktiv zu den neuen Paketen wechseln, das geht aber ganz einfach per SMS ab dem 13. April 2015. Alle Informationen zu den Roaming-Paketen gibt es auf der Seite von Swisscom, ebenfalls die Möglichkeit sich informieren zu lassen, sobald die neuen NATEL Infinity Plus Pakete erhältlich sind.

Für mich persönlich sind die Datenpakete viel zu klein. Es ist ein kleiner Anfang, aber ich werde auch in Zukunft mit meinem NATEL Infinity Plus M weiterhin Datenpakete dazu kaufen müssen oder WLAN suchen. Für mich sind längst nicht mehr die Gesprächsminuten oder SMS wichtig, sondern die Daten… Da hinkt Swisscom noch etwas hinterher.

Update auf Yosemite 10.10.2 und iOS 8.1.3

OS X Yosemite 10.10.2 Update

Apple hat heute zwei Updates für die Betriebssysteme herausgegeben. Hier sind die Neuerungen auf einen Blick zu sehen:

OS X Yosemite 10.10.2

  • Löst ein Problem, durch das WLAN-Verbindungen unterbrochen werden konnten
  • Löst ein Problem, durch das Webseiten langsam geladen werden konnten
  • Behebt ein Problem, durch das Spotlight entfernte E-Mail-Inhalte geladen hat, wenn die Einstellung in Mail deaktiviert war
  • Verbessert die Audio- und Videosynchronisation beim Verwenden von Bluetooth-Kopfhörern
  • Ermöglicht das Navigieren in iCloud Drive mit Time Machine
  • Verbessert die VoiceOver-Sprachleistung
  • Löst ein Problem, durch das VoiceOver beim Eingeben von Text auf einer Webseite Zeichen wiederholte
  • Behandelt ein Problem, das dazu führen konnte, dass bei der Eingabemethode unerwartet die Sprachen gewechselt wurden
  • Verbessert die Stabilität und Sicherheit in Safari

Das Update kann über das App Store Programm geladen werden. Es ist ein Neustart erforderlich.

iOS 8.1.3

  • Belegt beim Ausführen eines Software-Updates weniger Speicherplatz.
  • Behebt ein Problem, das verhindert hat, dass einige Benutzer ihr Apple-ID-Passwort für die Apps „Nachrichten“ und „FaceTime“ eingeben konnten.
  • Behandelt ein Problem, durch das Spotlight keine weiteren App-Ergebnisse anzeigen konnte.
  • Korrigiert ein Problem, durch das beim Arbeiten mit dem iPad keine Multitasking-Gesten mehr verwendet werden konnten.
  • Fügt neue Konfigurationsoptionen für standardisierte Tests für den Bildungsbereich hinzu.

Das Update kann über Einstellungen -> Allgemein und Softwareaktualisierung geladen werden. Danach ist ein Neustart des iPhone, iPad oder iPod touch erforderlich.

Schon geladen?

Habt ihr die Updates schon geladen? Besonders spannend ist, dass Apple das Update-Problem bei wenig Speicherplatz erkannt und verbessert hat.

Musik aus jeder App über AirPlay abspielen. So geht’s!

Wahrscheinlich kennt ihr die nützliche Funktion AirPlay? Wenn nicht, dann habt ihr was verpasst. Darüber könnt ihr ganz einfach Musik ab dem iPhone über WLAN an eine Stereoanlage oder anderen Musikwiedergabegeräte schicken. Entweder unterstützen die Geräte AirPlay von Haus aus wie der Zeppelin oder aber man schaltet eine günstige und leistungsfähige AirPort Express davor.

AirPlay

 

Eine tolle Sache. Leider haben aber nicht alle App-Entwickler die AirPlay Funktion in die eigene Musik-App eingebunden. Gerade Radio Apps unterstützen AirPlay nur in seltenen Fällen. Eigentlich schade. Andererseits… macht nichts! Denn mit einem kleinen Trick kann man alle Geräusche, Musikstücke und Sounds von iPhone, iPad und iPod touch an das gewünschte AirPlay-Gerät senden. Wie das geht zeigt das Video, oder folgendes animiertes Gif:

AirPlay

Im Grunde aber ganz einfach:

  1. Musik App (ohne AirPlay Funktion) starten
  2. Standby-Taste drücken
  3. Doppelklick auf den Home-Button ausführen
  4. AirPlay-Symbol wählen und das gewünschte AirPlay-Gerät auswählen
  5. Fertig. Schon werden die Sounds an AirPlay gesendet.

 

iSpy Tank im Test

iSpy Tank

Schon seit ein paar Wochen, nachdem der Schweizer Zoll noch einige Formulare und Schweizer Franken eingefordert hat, ist der iSpy Tank nun bei mir und hat auch schon einige Testfahrten hinter sich. Nach dem öffnen der Verpackung ist mir vor allem eines aufgefallen, der kleine Panzer ist gar nicht soooo klein. Mit 24cm Länge, 19cm Breite und 12cm Höhe ist der Spion wesentlich grösser ausgefallen als ich mir das vorgestellt habe. Natürlich hätte ich die Masse auch auf der Herstellerseite auslesen können, aber auch dann wäre mir der Panzer grösser vorgekommen als vorgestellt.

Der Panzer baut nach dem Einschalten ein eigenes, offenes WLAN auf. Hat man die passende Steuerungsapp dazu, hat das iOS-Gerät ins Panzer-WLAN eingewählt, sokann man die Kontrolle über den Kleinen einfordern. Mit der Kamera im ausfahrbaren Turm braucht man nur ins iPhone zu schauen wo man gerade lang fährt. Gemäss Spezifikationen reicht das WLAN soweit, dass man das Gefährt aus einer Distanz aus 20 bis 30 Meter steuern kann. Drastisch gesenkt werden die Werte, wenn man um eine oder andere Betonwand fährt. Dann werden die Befehle nur noch sehr zögerlich bis gar nicht mehr wahrgenommen.

Die Kamera hilft nicht nur zu sehen wo man lang fährt, sondern kann damit zu jederzeit ein Standbild, oder eine Videoaufzeichnung aufnehmen. Während die Bilder sofort in dem offiziellen iOS Foto-Aufnahmen Ordern abgelegt werden, bleiben die Videos für immer in der Steuerungsapp. Schade eigentlich.

Selbstprotrait mit dem iSpy Tank Cat Content mit dem iSpy Tank

 

Die exakte Betriebsdauer mit den sechs AA Batterien hab ich nicht gemessen. Aber ich fahr nun schon seit ein paar Tagen immer wieder ein paar Minuten und musste die Batterien noch nicht wechseln. Der Spass bleibt sicher länger als bei den kleinen Helikopter mit maximal 5 Minuten Flugzeit. Ein AR.Drone Ersatz ist es aber sicher nicht. Die Quadcopter-Drone macht definitiv bessere Aufnahmen und der Faktor „fliegen“ macht halt schon einiges aus. Dafür kann man mit dem iSpy Tank sich ganz gut im Haus drinnen beschäftigen. Der Antrieb ist kräftig, so dass man auch mal über das eine oder andere Hindernis fahren kann.

iSpy Tank

Mein Fazit
Eine lustige Spielerei. Das Wort Spy, also Spion, würde ich jedoch streichen, denn dafür ist der Panzer zu gross und viel zu laut um tatsächlich jemand ausspionieren zu können. Zudem hat der Panzer zu viele verräterische Lichter. Das WLAN-Signal schwächelt je nach Gegebenheiten aber sonst macht es Spass das kleine Gefährt durch die Wohnung zu jagen.

Kindersicherheit am Mac

Am Montagabend durfte ich an einer Podiumsdiskussion zum Thema Onlinesucht, insbesondere bei Jugendlichen, sein. Gefragt waren mein Wissen über Social Networks und meine Erfahrungen wie Jugendliche mit den neuen Medien umgehen. Neben mir war auch eine Bloggerin und Mutter von drei Teenager auf dem Podium, sowie ein ehemals betroffener Jugendlicher und ein Psychologe.

Nach diesen sehr interessanten Einsichten zu einem Thema, dass wohl jede Familie betrifft, stellte sich rasch die Frage, ab wann soll ein Jugendlicher ins Internet? Ab wann alleine? Ab wann braucht ein Teenager ein Smartphone oder ein Notebook, bzw. Computer? Nun, darauf gibt es keine feste Antworten. Sicher ist nur, verweigert man den Jugendlichen den Zugang zu gängigen Technologien, drängt man diese bewusst in eine Aussenseiterposition, was nicht unbedingt wünschenswert ist. Ein Notebook ab 14 Jahren ist nicht so verkehrt und Smartphones, oder Handys, ab 12 Jahren die Regel.

Damit das Internet aber nicht zu Sucht werden kann, braucht es Grenzen. Wie beim Umgang mit allen im Leben eines Kindes. Je eher ein Kind Grenzen erfährt, desto besser kann es später damit umgehen. Grenzen sind aber da um gebrochen zu werden, beispielsweise mit dem Notebook die ganze Nacht ein Online-Game spielen, während die Eltern schlafen. Und wie heisst es so schön. Vertrauen ist Gut, Kontrolle ist besser…

Mac OS X bringt hier einige technische Hilfsmittel welche man benutzen kann. Diese sind in meinen Augen aber eher begleitende Massnahmen und nehmen die Eltern nicht aus der Pflicht die Kinder, zumindest am Anfang, im Umgang mit dem Internet zu begleiten. Auch wenn man selber kaum Ahnung hat, sollten sich die Eltern vom Kind erklären lassen was es da macht und warum jetzt das Online-Game XY so spannend ist.

Benutzung des Mac zeitlich beschränken

In den Systemeinstellungen > Kindersicherung kann angeben zu welchen Zeiten ein Computer benutzt werden darf. Wenn man möchte kann man auch den Zugriff auf Programme beschränken und im Internet nur von Hand erfasste Website besuchen. Selbst bei E-Mail muss im Zweifelsfall der Versand eines Elternteil bestätigt werden.

Benutzung des Internet beschränken

Unter dem Programm AirPort auf dem Mac kann das WLAN auch sehr genau konfiguriert werden. Beispielsweise kann die MAC Adresse des iPad, iPod touch oder iPhone eingetragen werden und diesen nur zu bestimmten Zeiten an bestimmten Tagen den Zugriff ins Internet gewähren. Gerade beim iPhone macht das natürlich weniger Sinn dank 3G, LTE, etc. Bei den iPod, iPad oder Mac kann es aber wieder Sinn machen.

Wie gesagt, es sind technische Hilfsmittel, welche nur eingesetzt werden soll mit einem vorgängigen Gespräch oder als letzte Notbremse. Ich persönlich werde es, wenn die iTochter dann im entsprechenden Alter ist, ohne solche technischen Beschränkungen probieren. Ich glaube der Charakter eines Kindes wird wesentlich stärker wenn die Versuchung vor einem liegt, man aber gut darauf verzichten kann. Schon heute kann der iPod touch auch mal im Wohnzimmer liegen ohne das dieser Beachtung geschenkt kriegt oder zumindest nach zwei lieben Worten das elektronische Spielzeug freiwillig abgelegt wird, während man solche Geräte bei anderen Kinder weggeschlossen haben muss.

Neue Chance für das iPad mini

iPhone 5 und iPad mini

Es ist wohl das umstrittenste aller Gerüchte aus der Apple Gerüchteküche: Das iPad mini. Denn seit Dezember 2010, also schon bald seit zwei Jahren, sprechen die selbsternannten Analysten davon, dass Apple das iPad mini auf den Markt bringen wird.

Seit ein paar Monaten hat aber die Dichte um Berichte, veröffentlichte, geheime Bilder und Zubehör massiv zugenommen. Zwar wurde schon einmal von Insider der 10. Oktober 2012 als Keynote Datum für das iPad mini genannt und verstrich ohne irgendwas, dennoch stirbt die Hoffnung bekanntlich zuletzt.

Erst letzte Woche sind wieder Bilder vom vermeintlichen Akku des iPad mini aufgetaucht. Am Sonntag ist dann sogar noch ein Foto aufgetaucht, welches das Inventar bei Media Markt Deutschland zeigt.

iPad mini Media Markt

Da sind diverse Modelle vom iPad mini gelistet. Es soll das kleine iPad in den Speichergrössen 8, 16,32 und 64 GB geben. Zudem nicht nur eine WLAN Variante, sondern auch mit 3G und natürlich jeweils in den schwarz oder weiss. Das gibt dann 16 verschiedene Modelle mit den folgenden Preisen:

  • Apple iPad Mini 8 GB WLAN in weiss für 249 Euro
  • Apple iPad Mini 8 GB WLAN in schwarz für 249 Euro
  • Apple iPad Mini 8 GB WLAN und UMTS in weiss für 349 Euro
  • Apple iPad Mini 8 GB WLAN und UMTS in schwarz für 349 Euro
  • Apple iPad Mini 16 GB WLAN in weiss für 349 Euro
  • Apple iPad Mini 16 GB WLAN in schwarz für 349 Euro
  • Apple iPad Mini 16 GB WLAN in weiss und UMTS für 449 Euro
  • Apple iPad Mini 16 GB WLAN in schwarz und UMTS für 449 Euro
  • Apple iPad Mini 32 GB WLAN in weiss für 449 Euro
  • Apple iPad Mini 32 GB WLAN in schwarz für 449 Euro
  • Apple iPad Mini 32 GB WLAN in weiss und UMTS  für 549 Euro
  • Apple iPad Mini 32 GB WLAN in schwarz und UMTS  für 549 Euro
  • Apple iPad Mini 64 GB WLAN in weiss  für 549 Euro
  • Apple iPad Mini 64 GB WLAN in schwarz  für 549 Euro
  • Apple iPad Mini 64 GB WLAN in weiss und UMTS  für 649 Euro
  • Apple iPad Mini 64 GB WLAN in schwarz und UMTS  für 649 Euro

Das iPad mini liegt damit preislich zwischen dem iPod touch und dem iPad, ist jedoch vielfältiger als das iPad oder iPhone. Der iPod touch und das iPad werden mit dem vermeintlichen iPad mini sehr direkt konkurriert, wenn nicht sogar kannibalisiert! Für mich würde die Existenz des iPod touch noch mehr in Frage gestellt als bisher schon…

Neu wird die Keynote nun am 23. Oktober 2012 erwartet. Von Seitens Apple hört man diesbezüglich natürlich nichts. Da bleibt uns nur übrig, abzuwarten bis die amerikanischen Medien offiziell von Apple zur Keynote eingeladen werden. Das dürfte ca. eine Woche vor dem Anlass der Fall sein. Also diese Woche. Mal schauen.

Der Fokus beim iPad mini soll auf die iBooks gestellt werden. Zwar hat Apple mit den neuen Textbooks phantastische interaktive eBooks geschaffen, doch der Bildschirm ist bei Amazon’s Kindle halt einfach lesefreundlicher. Der Vorteil beim iPad mini gegenüber dem Kindle dürfte sich wieder in der Vielfältigkeit widerspiegeln, sofern alle bisherigen Apps auch auf dem iPad mini lauffähig sind. Wer genug vom lesen hat, kann dann mal eben schnell ein Spiel spielen, oder im Internet surfen, den Facebook Status updaten oder Bilder bearbeiten.

Was haltet ihr vom iPad mini? Alles nur heisse Luft und eines der vielen Gerüchte welches nie den Weg in die Tatsächlichkeit findet, oder seht ihr darin eine grosse Chance?

Danke für den Hinweis Alejandro

Mac OS X 10.7.3 Update behebt Wi-Fi Probleme

Mac OS X 10.7.3 Update

Apple hat gestern Nacht überraschend das Update zu Mac OS X 10.7.3 veröffentlich. Dieses Update behebt allgemeine Probleme im Betriebssystem, verbessert die Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit des Mac und kann daher nur empfholen werden.

Gemäss Apple wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Unterstützung für Katalanisch, Kroatisch, Griechisch, Hebräisch, Rumänisch, Slowakisch, Thailändisch und Ukrainisch
  • Behebung eines Problems beim Verwenden von Smart Cards für die Anmeldung bei OS X
  • Behebung eines Authentifizierungsproblems mit Verzeichnisdiensten
  • Behebung eines Problems mit der Kompatibilität bei der Dateifreigabe mit Windows

Wer sich die Mühe macht, auch die ausführlichere Update-Beschreibung zu lesen, der erkennt das es noch weitere Änderungen gab:

  • Address an issue printing Microsoft Word documents that use markup
  • Address a graphics performance issue after sleep on some earlier iMacs that use ATI graphics
  • Resolve a Wi-Fi connection issue when waking from sleep
  • Address an issue that may prevent Safari from opening before joining a wireless network
  • Fix a potential issue authenticating to an SMB DFS share
  • Include RAW image compatibility for additional digital cameras

Von dem Problem, dass die Wi-Fi Verbindung verloren geht nach dem man den Mac aus dem Sleep-Modus geholt hat, hab ich schon gehört, war aber persönlich nicht davon betroffen. Ich denke diese Fehler-Behebung könnte schon Grund genug sein das Update einzuspielen. Hattet er sonstige Probleme? Wurden diesen nach dem Update behoben?

Smart Baby Monitor demnächst erhältlich

Smart Baby Monitor

Endlich. Nach der wohl längsten Ankündigung welche jemals ausgesprochen wurde, hat sich heute der Hersteller Withings wieder einmal gemeldet und eine neue Informationsseite zum neuesten Produkt veröffentlicht. Nach dem die WLAN-Waage und das modernste Blutdruckmessgerät schon veröffentlicht wurde, kommt nun ein innovatives Babyphone auf den Markt.

Das Babyphone kommuniziert über WLAN, Ethernet oder Bluetooth. Die Videokamera filmt mit 3 Megapixel mit Nachtsicht und das Bild kann bis zu 4-fach gezoomt werden. Das Gerät kann Musik abspielen, hat ein farbwechselndes Nachtlicht,  ein sensibles Mikrofon und Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessung.

Passend dazu kommt eine App welche auf einem iPod touch oder iPhone installiert werden kann. Darüber kann man den Smart Baby Monitor steuern und alle Werte ablesen. Die Kommunikation zwischen den beiden Geräten geschieht über Bluetooth oder WLAN.

Das würde endlich mein Problem lösen. Denn das aktuelle Babyphone welches wir verwenden stört das WLAN-Signal so stark, dass die Internetverbindung beinahe stehen bleibt. Leider ist es im Moment noch nicht möglich den Smart Baby Monitor zu bestellen. Glaubt man aber dem Hersteller, sollte es bald so weit sein.

Die AirPort Familie

AirPort Express
Airport Express

Die Airport Express ist die kleinste Lösung in der Airport Familie, aber dennoch nicht zu unterschätzen. Die Airport Express steckt man direkt in eine Strom-Steckdose und schon läuft das WLAN. Das WLAN Signal ist sehr stark und schlägt so manchen Router um Längen. Das zumindest sind meine Erfahrungen. Bei mir zuhause sendet eine Express das erste WLAN-Signal ab dem Internet-Router des Providers…
Die grosse Stärke der Airport Express ist, dass man daran auch eine Stereoanlage anschliessen kann und iTunes-Musik darüber abspielen kann. Für mich auch ein Grund, warum eine Airport Express im Wohnzimmer steckt.

AirPort Extreme Basisstation
Airport Extreme

Von einem WLAN erwartet man vor allem eine hohe Geschwindigkeit und grosse Reichweite. Das ganze gepaart mit einer einfachen Konfiguration und schon hat man die AirPort Extreme Basisstation. Gemessen an den Zahlen, ist die Extreme nicht leistungsfähiger als die Express. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass deren Reichweite und Schnelligkeit wesentlich besser war. Zweiteres kommt vielleicht davon, dass die Airport Extreme per Dual-Band das WLAN Signal verteilt. Heisst, dass Empfänger mit 802.11g mit 2,4 GHz und 802.11n mit 5 GHz gleichermassen in deren jeweiligen maximalen Leistung bedient. In einem normalen WLAN-Netz werden die Leistungen auf den kleinsten Nenner aller involvierten Geräte gedrosselt. Was natürlich eine Einbusse von Geschwindigkeit bedeutet… Mit dem Dual-Band aber, wird jedes Gerät mit der optimalen Geschwindigkeit bedient!

Time Capsule

Time Capsule
Die Time Capsule ist eine AirPort Extreme Basisstation mit integrierter Festplatte. Zwar wurde der Preis der Time Capsule gedrosselt, wer aber die Time Capsule nur für das Backup über die Time Machine benötigt, kommt günstiger davon, wenn man sich eine externe USB-Festplatte kauft. Als Kombination, WLAN-Router UND Backup-Festplatte macht der Kauf wieder Sinn…

Für mich ist und bleibt es unerklärlich, warum Apple der Time Capsule und AirPort Extreme keinen Audio-Anschluss wie der AirPort Express verpassen konnte. Alleine deswegen müsste ich meine Wohnung noch mit ein paar AirPort Express ausrüsten um meine Musik optimal im ganzen Haus zu verteilen. Besonders ärgerlich ist es, wenn ich eine AirPort Express quasi neben einer AirPort Extreme platzieren müsste, nur um die Musik dorthin zu transportieren. Oder Apple verleiht der Express die Fähigkeit auch in Dual-Band zu senden…

AirPort Familie im Vergleich

 Airport
Express
Airport
Extreme
Time
Capsule
Funkprotokoll:
IEEE 802.11a/b/g/n
JaJaJa
Dualband-Betrieb2,4 GHz oder 5 GHz2,4 GHz und 5 GHz2,4 GHz und 5 GHz
Senderausgangsleistung20 dBm20 dBm20 dBm
USB-AnschlussJa (1)Ja (1)Ja (1)
WAN-AnschlussNeinJa (1)Ja (1)
Ethernet-AnschlussJa (1)Ja (3)Ja (3)
Audio-AnschlussJaNeinNein
Drahtloses DruckenJaJaJa
Airport-Laufwerk (via USB)NeinJaJa
Integriertes LaufwerkNeinNeinJa (2 oder 3 TB)
Gemeinsame Benutzer105050
SicherheitWPA/WPA2 und 128-Bit WEPWPA/WPA2 und 128-Bit WEPWPA/WPA2 und 128-Bit WEP
Gast-NetzwerkbetriebNeinJaJa
PreisCHF 99.-CHF 219.-CHF 309.- (2 TB)
CHF 529.- (3 TB)

Und welche Geräte der AirPort Familie habt Ihr im Einsatz?