Mrz 12

Wie von Apple angekündigt wurde heute in Amerika der Vorverkauf der iPads gestartet. Wir Europäer, da zähle ich uns Schweizer jetzt auch mal dazu, müssen uns aber noch ein bisschen gedulden. Erst im April will Apple die hiesigen Preise bekannt geben und den Vorverkauf starten. Erhältlich sollen die jetzt schon begehrten Tablet-Computer dann ab Ende April 2010.

Nichtsdestotrotz gingen auch hierzulande die Apple Online Stores aus dem Netz. Inhaltlich hat sich eigentlich nichts geändert. Wahrscheinlich wurden bereits Vorbereitungen für den europäischen Vorverkauf gemacht, oder der Apple Online Store kann nur als ganzen abgeschaltet werden. Was aber geändert hat ist die Navigation der Apple Website. Neu wurde ein “iPad” Button hinzugefügt und auch “iPod & iTunes” wurden je in einen separaten Button “iPod” und “iTunes” gepackt.

Vom “Mute” zu “Screen rotation lock”

Bildquelle: 9to5Mac

Was früher noch als Mute-Button, zum sofortigen ausschalten der Lautsprecher, gekennzeichnet wurde ist jetzt neu ein “Screen rotation lock”-Knopf! In der Software wurde so was ja bereits voraus gesagt, dass dafür der Mute-Button verschwinden muss, dass ist dafür neu. Macht aber meiner Meinung durchaus Sinn!

You’ll be a part of an exciting launch!

Bildquelle: Cult of Mac

Apple verspricht nach der Vorbestellung, dass der Verkaufsstart ein “exciting launch” wird und das man nun ein Teil davon sei! Mal sehen was sich Apple für den 3. April ausdenkt und ob wir in der Schweiz Ende April auch was schönes erwarten dürfen…

Offener Bücher-Standard via iTunes

Elektronische Bücher im ePub Format können einfach via iTunes auf das iPad synchronisiert werden. Kann man wohl so ähnlich sehen wie wenn man in einem anderen Musik-Store ein paar MP3 herunter lädt und diese via iTunes auf den iPod oder das iPhone verschiebt.

Eigener App Store
Es war ja auch schon bekannt, dass das iPad neben den bestehenden iPhone und iPod touch Apps auch “eigene” Apps in höherer Auflösung bekommt. Dafür soll es im App Store, bzw. iTunes, eine eigene Abteilung geben.

iPad Zubehör
Natürlich gibt es bei Apple auch schon einen ganzen Korb voll mit iPad Zubehör!

Neues Icon entdeckt

Auf einem der Screens wurde noch ein neues Icon entdeckt. Ein bisschen Werbung für den National Geographic?

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Mrz 12

Erst noch diese Woche habe ich über meine Traum-App auf dem kommenden iPad geschrieben: dem digitalen Moleskine. Jetzt wurde auf 9to5mac ein ähnliches Programm für das iPad vorgestellt. Darin kann man malen, Notizen schreiben, PDF markieren und mit Notizen versehen und so einiges mehr…

Jetzt müsste das ganze noch aus einem Guss kommen. Die App schaut ein bisschen zusammengewürfelt aus. Das ganze müsste an einem Platz machbar sein… Malen, Bilder einfügen, Fotos benutzen, Notizen schreiben, skizzieren… Aber wie es scheint, bin ich nicht der einzige der sowas möchte und ich bin zuversichtlich bald ein digitales Moleskine zu haben!

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Mrz 12

Mein Lieblingsverlag Mandl & Schwarz hat einmal mehr zugeschlagen und ein gutes Werk für Mac-Umsteiger bereitgestellt. Die Rede ist vom Buch Das Grundlagenbuch zu Mac OS X 10.6 Snow Leopard – Das Betriebssystem von Apple in der Praxis.

Das beinahe 600 Seiten starke Buch ist wie immer mit über 1500 farbigen Abbildungen bestückt und ist in einem flotten Schreibstil geführt. Neueinstieger, Umsteiger und Erfahrene Mac-Benutzer finden in dem Buch nicht nur allgemeine Grundlagen, sondern viele wertvolle Tipps im Umgang mit dem Apple Betriebssystem. Auf überflüssige Theorie wird verzichtet, dafür darf man sich auf viele Tipps für den täglichen Umgang mit Mac OS X freuen.

Wer bereits eines der vielen Bücher aus dem Verlag Mandl & Schwarz kennt, darf hier die gewohnte und hochstehende Qualität erwarten. Wer bisher noch kein Buch aus meinem Lieblingsverlag lesen durfte, wird erstaunt sein, wie flüssig das umfang- und hilfreiche Buch sein wird!

MacMacken hat ebenfalls ein Rezessionsexemplar bekommen und nach eigenen Recherchen einige Stimmen von Blogger in seinem Beitrag zusammengefasst. Das Feedback ist durchwegs positiv was nicht selbstverständlich ist bei einem Buch das ein so grosses Thema wie ein Betriebssystem abdecken möchte.

Zu kaufen gibt es das Umsteiger-Grundlagenbuch bei Mandl & Schwarz direkt für 34.80 EUR zuzüglich Versandkosten, als eBook für 30 EUR oder bei Amazon: Das Grundlagenbuch Mac OS X 10.6 – Snow Leopard: Das Betriebssystem von Apple in der Praxis

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Mrz 11

Wer das ApfelBlog schon länger verfolgt, der weiss, dass ich mir schon mal Gedanken gemacht habe über einen Nachttisch-Wecker, welcher meinen iPod touch der ersten Generation einen Platz in der waagrechten Position bietet. Genau so ein Produkt wurde an der CES 2010 von iLuv vorgestellt. Eine Dock Station mit integrierten Lautsprecher welche sich je nach Wunsch drehen lässt. Egal ob man gerne die Zeit senk- oder waagrecht angezeigt haben möchte.

Für den Wecker gibt es auch extra eine iLuv App welche die Zeit anzeigt und weitere Elemente des Weckers bedienen kann. Alternativ kann man dann natürlich auch die Night Stand App verwenden, wobei man auf weitere Konfigurationsmöglichkeiten verzichten muss.

Bisher kann der flexible Wecker nocht nicht bestellt werden. Das könnte aber durch aus ein Kandidat sein um meinen alten Radiowecker in Rente zu schicken.

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Mrz 10

Das Microsoft Prototyp-Tablet Courier hat ja schon vor einiger Zeit für aufsehen gesorgt. An der Idee scheint Microsoft festgehalten zu haben und ist in der Weiterentwicklung fortgeschritten. Gemäss Gizmodo befindet sich das Gerät in einer „späten Prototypenphase“. Sehr beeindruckt hat mich damals das folgende Video:

Ich persönlich bin gerne kreativ und benutze dazu auch gerne mal ein Bleistift, ein paar Farbstifte, ein Lineal und Papier. So richtig offline. Auch Weblayouts skizziere ich gerne im vornherein per Hand und erst später dann werden die entsprechenden Grafiken per Photoshop erstellt und der zugehörige Code geschrieben. Doch eines hat mich an dem Prozess immer gestört. Arbeiten, welche ich per Hand auf einen Skizzenblock zeichne, müssen danach mühsam eingescannt werden wenn ich die Arbeiten gerne teilen, oder ein Feedback per E-Mail einholen möchte. Und jetzt kennt Ihr auch schon den Grund warum ich von dem Video so beeindruckt bin.

Meiner Meinung nach scheint das Microsoft Courier Tablet, bzw. das gezeigte Programm, eine Art digitales Moleskine-Buch zu werden. Verschiedene Bilder lassen auch darauf schliessen, dass das Courier Tablet, zusammengeklappt, ziemlich die Grösse eines klassischen Moleskine-Buch hat. Auch der Umschlag und die Blätter in dem Video sind sehr an das Moleskine-Prinzip angelegt. In solchen Bücher ist man eben auch kreativ, kritzelt mal was rein, klebt Fotos und Muster rein… Genau das alles ginge danach mit dem Courier. Hier ein Foto, da ein Foto, ein bild von einer Website und dazu ein paar eigene Zeichnungen und Schriftbilder und schon steht der Prototyp für das nächste Design!

Ehrlich gesagt möchte ich genau so ein Programm auf dem iPad. Ich bräuchte nicht mal zwei Bildschirme! Mir würde es genügen wenn es einen hat. Dafür möchte ich auch darauf zeichnen können. Ähnlich wie im Video wie bei einem Malkast meine eigenen Farben zusammen mischen und nicht aus einer Palette von vorgegebenen Farben auswählen oder aus einem Farbraster… ich möchte kreativ sein und die Ergebnisse schnell teilen und digital weiter verarbeiten…

Mit Brushes für iPhone und iPad (Siehe Video ab 03:26) ist man noch weit entfernt von dem, was ich möchte.

Zugegeben, man kann da relativ einfach malen. Mir fehlt aber die Integration von Fotos und Bilder aus dem Internet. Zudem würde man auch viel Text dazu krizzeln. Das wiederum könnte mit dem Finger schwierig werden. Vielleicht bräuchte man dann für eine Moleskine App eben doch einen Stylus-Stift?

Naja, das alles sind eigentlich nur Ideen und Wünsche. Falls ein begnadeter App-Entwickler da draussen ist, der so was bauen kann und will, dann dürft Ihr meine Idee gerne übernehmen. Ich wäre nur froh, wenn Ihr mich über die Entwicklung informiert, damit ich wieder davon berichten kann und als erster die App einkaufen kann!

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Mrz 09

Eben erst wurde der erste Werbespot für das iPad veröffentlicht. Neil Curtis hat den Clip mit nur 15% der normalen Abspielgeschwindigkeit betrachtet und dabei einige Ungereimtheiten, Fehler und Besonderheiten entdeckt.

Viele von uns haben gehofft, “nur” ein iPad Wifi zu kaufen, dann das iPhone anzuhängen und dank der Tethering-Funktion eben doch von unterwegs ins Internet zu kommen. Ein schwedischer DJ hat kurzerhand ein Mail an Steve Jobs geschickt mit der Frage:

Wird die WiFi-Only-Variante irgendwie Tethering über das iPhone unterstützen? Zwei Geräte, basierend auf dem gleichen Betriebssystem, mit bereits vorhandener Technologie, mit der sich ein Datentarif nutzen lassen und einen zweiten Vertrag unnötig machen könnte.

Darauf hin soll Steve Jobs persönlich mit einem kurzen “No” geantwortet haben.

Überhaupt soll Steve Jobs per Mail sehr gesprächig sein. So hat er auch an John Breeden II geschrieben, welcher auf der Website Government Computer News (GCN) die versprochene Akkulaufzeit anzweifelte. Er fand es sei naiv, den Angaben einer Firma blind zu glauben, unabhängig davon, ob die Firma Apple oder Dell heisst. In dieser kurzen Mail bestätigte Jobs, dass das iPad wirklich ein Laufzeit von zehn Stunden hat.

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Mrz 08

Bei all dem Wirbel um das iPad ging etwas vergessen, nämlich die Auslosung der Gewinner der iTunes-Buch-Verlosung. Darum hab ich das Versäumnis gleich angepackt und den Zahlen-Zufallsgenerator angeworfen. Dieses mal sind die Zahlen 83, 112 und 158 heraus gesprungen.

Die glücklichen Gewinner wurden bereits per Mail informiert. Sobald ich deren Postadresse bekommen habe, werden die Informationen an den Verlag Mandl & Schwarz geschickt, damit die iTunes 9 Bücher versendet werden können. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer.

Nicht vergessen, hier im ApfelBlog gibt es noch ein iPad zu gewinnen!

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Mrz 08

Gestern wurden bekanntlich die Oscars an die Filmschaffenden verliehen. Die Werbepause nutzte Apple um den ersten iPad Werbespot zu zeigen. Das hat schon Tradition, denn bereits 2007 nutzte Apple die Möglichkeit den ersten iPhone Werbespot zu zeigen. Wie Macprime.ch entdeckt hat, kommt auch die Schweiz ein bisschen im Werbespot vor, denn es gibt eine E-Mail “Winter Vacation in Switzerland” auf dem iPad. Den Werbespot gibt es gleich hier unten als YouTube Film oder wie gewohnt bei Apple selber.

Auch Steve Jobs selber liess es sich nicht nehmen an den Oscar-Verleihungen teilzunehmen.

Bildquelle: 9to5mac.com

(via und via)

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Mrz 07

iPad in der Schweiz
Interessant. Der Schweizer Mobilprovider Swisscom bietet auch einen Informations-Services zum iPad an. Ob das iPad wiederum exklusiv nur beim einem oder zwei Mobilfunk-Provider angeboten wird, oder diese frei verkauft werden, dass wird sich spätestens am 12. März zeigen. Danke @bireweich für den Hinweis.

App der Woche – Suchen per Foto mit kooaba
Manchmal ist es schwierig die richtigen Stichworte in Google einzutippen, um zum richtigen Resultat zu kommen. Das hat kooaba entdeckt und eine Foto-Suchmaschine entwickelt für das iPhone. Schnelle eine CD, DVD oder ein Filmplakat knipsen und schon bekommt man weitere Infos dazu. Den ganzen Bericht von mir gibt es bei News.ch.

iPhone App in 3 Stunden und 16 Minuten schreiben
Keine Unmöglichkeit. Das ganze wurde auch per Video festgehalten. Na dann, viel Spass!

Die Standard-Suchmaschinen-Frage beim iPhone
Seit dem kleinen Streit zwischen Apple und Google, vermutet man nun schon länger, dass bald Google als Standard-Suchmaschine beim Safari raus fliegen könnte.  Die Microsoft-Suchmaschine Bing.com ist immer noch im Gespräch und neu ist auch Wikipedia dazu gestossen.

Quo vadis, Flash?
Bei Namics fragt man sich, hat Apple nun auch Flash auf dem Gewissen? Schliesslich war es Apple die damals den iMac ohne Diskettenlaufwerk vorgestellt haben. Das war damals ein Skandal! Und heute? Kein neuer PC hat noch ein Diskettenlaufwerk! Wird es Flash ähnlich ergehen?

34 Jahre Apple Design
Und zum Schluss noch ein kleines Video zum Thema Design bei Apple…

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Mrz 06

Geschichte der Kommunikation - Bildquelle: Beobachter.ch

Das Schweizer Konsumenten-Magazin Beobachter hält uns iPhone-Benutzer einmal mehr den Spiegel vor Augen. Im Artikel Digitale Revolution: Die Welt in der Tasche schreiben die Herren Peter Johannes Meier und Balz Ruchti über einen möglichen iPhone-Alltag un die Tücken in einer Beziehung:

Seit ein paar Monaten lebt Loser in einer Dreierbeziehung: er, sie und das «Scheissding», wie Losers Freundin sein iPhone nennt. Für sie ist es Konkurrenz. Das iPhone kann alles, hat alles. Immer und überall. Und es ist in der Überzahl: Heerscharen einzelner Applikationen, kurz Apps, buhlen um Losers Aufmerksamkeit. 150′000 davon gibts allein im App Store von Apple. Über 3,5 Milliarden sind in den letzten 18 Monaten heruntergeladen worden. Loser hat knapp 100. Ein bunter Teppich von kleinen, viereckigen Symbolen, hinter denen sich digitale Hilfen für alle Lebensberei che verstecken – auch fürs Schlafzimmer…

Wie schon die SonntagsZeitung im Mai 2009, springt nun auch der Beobachter auf den Zug auf, pickt sich extreme iPhone Benutzer heraus und adaptiert das auf den fiktiven Herr Loser, seinen Umgang mit dem iPhone und seine Beziehung. Der Artikel liest sich köstlich und soll uns iPhone-Benutzer wohl zeigen, dass man mit dem iPhone viel kann, aber es gibt Zonen in denen das iPhone nichts zu suchen hat! Auch weil das iPhone viel kann, muss man noch lange nicht alles mit dem iPhone machen…

Zum Schluss gibt es aber noch eine schöne und interessante Infografik zu Thema Geschichte der Kommunikation – Von den Hieroglyphen bis zum Smartphone.

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