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iSpy Helicopter – Keiner zu klein, ein Spion zu sein.

iSpy Helicopter

Kürzlich hat mich ein Packet aus Hongkong erreicht. Darin gut eingepackt war der Helicopter. Auf den ersten Blick ein weiterer über Infrarot gesteuerter Helikopter. Aber im Vergleich zu den anderen bringt der iSpy einen entscheidenden Unterschied! Eine Kamera! An der Unterseite des kleinen Helis ist eine Kamera mit 300’000 Pixel angebracht. Die Kamera kann abwechslungsweise Bilder oder Videos aufzeichnen. Diese werden auf einer 512 MB Micro SD Karte gespeicher und können über einen mitgelieferten USB-Stick mit Micros SD Karten-Slot auf den Mac übertragen werden.

Rund um den sind 4 farbige und ein weisses LED-Licht angebracht. Schaltet man den Helikopter ein, so startet eine kleine Disco. Über die Steuerungs-App kann die Beleuchtung, sowie die Kamera gesteuert werden. Natürlich auch der Helikopter. Die Steuerung reagiert nicht so geschmeidig wie bei der AR.Drone, aber es funktioniert. Wie bei allen Helikopter in der Grösse ist auch hier der Spielspass nach ca. 10 Minuten vorbei und der Helikopter muss wieder zum aufladen.

Die Fotos vom Helikopter sind zum grossen Teil sehr verwackelt und wirklich viel kann man darauf nicht erkennen.

Bild vom iSpy Helicopter

Bild vom iSpy Helicopter

Dafür hat mich die Video-Qualität überrascht. Hier ein kleines Beispiel.

Der kleine Helikopter für Spione kostet knapp 70 US-Dollar und wird kostenlos aus Hongkong an euch verschickt. Wer schon immer einen kleinen, solide gebauten Helikopter haben wollte der bekommt hier quasi noch eine Kamera dazu mit welcher man verwackelte Bilder schiessen, oder ein paar Bewegtbilder aus der Luft aufnehmen kann. Wichtig, die Bildübertragung ist nicht wie bei der AR.Drone. Auf dem Bildschirm sieht man keine Live-Bilder. Video und Fotos werden alle auf die Karte gespeichert und können erst nach der Bergung des Helikopters auf den Mac übertragen werden. Der Helikoter lässt sich aber prima fliegen und ist sicher auch für kleine Anfänger ein guter Einstieg in den Luftverkehr.

Cobra – Ein iPhone Helikopter mit Waffen

Cobra iHelicopter

Vor einiger Zeit durfte ich ja den iHelicopter austesten. Wie ich damals festgestellt hatte, war der kleine Helikopter sehr massiv gebaut und qualitativ verarbeitet. Aus dem gleich Haus kommt nun Cobra, der Kampfhelikopter. Im grossen und ganzen ist es das selbe vorgehen. Ein Infrarot Adapter wird an das iPhone oder den iPod touch gestöpselt und damit lässt sich der Kampfhelikopter, welcher in der schwarzen Variante ein klein bisschen an Airwolf erinnert, gesteuert.

Wenn man Cobra in den Händen hält ist es nicht mehr so das qualitative Gefühl wie beim iHelicopter. Da ist nun viel mehr Plastik… Der Hauptunterschied, abgesehen vom äusserlichen Design, ist aber die Tatsache, dass man mit Cobra zwei kleine Plastik-Raketen abschiessen kann. Natürlich bequem über die Steuerung auf dem iPhone.

Cobra Raketen

Ich hatte auch das Gefühl, dass sich die Cobra einfacher fliegen lässt als der iHelicopter. Die Cobra liegt gut in der Luft, was natürlich das Zielen auf irgendwelche Gegenstände einfacher macht. Der Flugspass mit der Cobra wird dank den verbesserten Flugfähigkeit und den Raketen also noch grösser. Ein schöner Zeitvertreib und eventuell für verspielte Smartphone-Benutzer ein lustiges Weihnachtsgeschenk?

iHelicopter Review

iHelicopter

Wie bereits angekündigt, hat mir der Hersteller der iHelicopter ein Review-Exemplar zugeschickt um mir ein eigenes Bild von dem kleinen Helikopter zu machen. Das Fluggerät kommt aufgeräumt in einer relativ grossen Schachtel daher. Macht aber nichts, denn der Versand, direkt ab Hongkong, ist kostenlos. Ich schon so manchen kleinen ferngesteuerten Helikopter ausprobiert und in den Händen gehalten. Aber der iHelicopter macht einen sehr robusten und guten Eindruck! Eine saubere Verarbeitung!

Wie im ersten Bericht erwähnt, wird der iHelicopter per Infrarot gesteuert. Da das iPhone nicht über diese Funktion verfügt, muss ein Dongle an den Kopfhörer-Anschluss angeschlossen werden. Hat man die zugehörige, kostenlose Steuerung-App geladen und gestartet, steht dem ersten Flugspass nichts mehr im Weg! Ein Tipp meinerseits, wenn Ihr mit dem iPhone fliegt, dann unbedingt das Smartphone vorher in den Flugmodus setzen, so dass weder Anrufe, E-Mails noch sonstige Benachrichtigungen eintreffen können. Diese können nämlich das Signal abrupt unterbrechen und der iHelicopter kommt runter wie ein schwerer Stein. Musste ich leider erleben. Die LED-Beleuchtung kann beim iHelicopter jederzeit optional dazu oder weg geschaltet werden.

Kurzer Spass…
Wie aber erwartet ist der Spass in der Luft viel zu kurz vorbei. Wie auch bei konventionellen Mini-Helikopter verfügt auch der iHelicopter nur über eine Flugzeit von ca. 5 Minuten. Meiner Meinung nach würde genau dann der Spass beginnen wenn der Helikopter justiert ist und man den Dreh mit der Steuerung draussen hat. Aber just dann, muss man das Fluggerät wieder an die Stromquelle schliessen und warten bevor es weiter geht. Da hat die AR.Drone etwas mehr Batterie-Kapazität…

Es macht aber trotzdem Spass mit dem kleinen iHelicopter zu fliegen. Und wer gerne nur in der Wohnung fliegt, der sollte sich sowieso lieber ein kleines Fluggerät kaufen. Die AR.Drone ist definitiv nur was für draussen und da auch nur wenn das Wetter stimmt und kaum ein Wind geht…

iHelicopter – Spass am Himmel

iHelicopter

Jeder kennt wohl inzwischen die AR.Drone. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Quadricopter mit vier Rotoren welcher mit dem iPhone gesteuert werden kann. Die Drone beherbergt auch eine Front- und vertikalen Kamera welche über das iPhone eingesehen und entsprechende Bilder und Videos aufgenommen werden können. Doch dieser Spass ist mit rund CHF 380.- nicht ganz günstig. Wer trotzdem etwas echten Spielspass haben möchte mit einem Fluggerät, der sollte sich mal iHelicopter anschauen…

Während die AR.Drone ein eigenes WLAN aufbaut um so die Drone mit dem iPhone zu steuern, wird der kleine iHelicopter ganz normal über Infrarot gesteuert. Da das iPhone selber aber keine Infrarot-Signale senden kann, muss mit dem Helikopter ein kleiner Adapter mitgeliefert werden, welcher an das iPhone, iPod touch oder iPad gestöpselt werden muss. Zusammen mit der App i-helicopter, welche kostenlos im iOS App Store geladen werden kann, steht dem Flug-Spass nichts mehr im Weg.

Aktuell gibt es vier Modelle welche sich lediglich im Aussehen unterscheiden. Alle kosten knapp 60 US-Dollar und werden weltweit ohne Versandkosten ausgeliefert. Wie bei allen diesen kleinen Helikopter gibt es nur einen Nachteil. Kleiner Helikopter bedeutet auch kleiner Akku. Was wiederum bedeutet, dass nach 8 bis 10 Minuten die Batterien leer sind und wieder ca. 45 Minuten lang geladen werden müssen. Gleich geht es auch der Konkurrenz von Griffin.

Der Hersteller hat mir ein Review-Helikopter versprochen welchen ich natürlich nur zu gerne ausprobiere. Nach Möglichkeit wird der Kleine dann unter Euch Lesern verlost… Wer sich bis dahin nicht gedulden kann, kann gleich hier im Online-Shop zuschlagen.