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25 Vorwürfe gegen Steve Jobs und Apple

Apple 15. Juli 2008 4 min read

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Renato

25 Vorwürfe gegen Steve Jobs und Apple

Reading Time: 4 minutes

In der NZZ am Sonntag vom 13. Juli 2008 gab es einen Artikel mit dem Titel „Ein fauler Apple“ in welchem scharf gegen Steve Jobs und Apple geschossen wurde. Das Apple nicht perfekt ist das wissen wir seit dem letzten Update. Einpaar der 25 Punkte hier wurden von Dominik Imseng aber bei den Haaren herbeigezogen. Mit etwas besserer Recherche hätte man die 25 Punkte auch so füllen können, ohne Steve Jobs als Privatperson angreifen zu müssen.

Seit Freitag ist das iPhone auch in der Schweiz zu kaufen. Das Handy und sein Schöpfer Steve Jobs geniessen inzwischen nahezu kultische Verehrung. 25 Gründe, die Verehrung nicht zu teilen. Von Dominik Imseng

  1. Obwohl ein Vaterschaftstest keine Zweifel liess, leugnete Jobs, der Vater von Lisa Brennan-Jobs zu sein, seiner Tochter aus der langjährigen Beziehung mit der Journalistin Chris-Ann Brennan. Ein Gerichtsurteil war nötig, um Jobs dazu zu bringen, für Mutter und Kind aufzukommen, die inzwischen zum Sozialfall geworden waren.
  2. In den frühen Apple-Tagen hisste Jobs eine Piratenflagge, um zu zeigen, wie sehr er gegen das Business-Establishment war. Mittlerweile geht er gerichtlich gegen Blogger vor, die kritisch über Apple-Produkte berichten.
  3. Jobs ist immer gleich angezogen. Das ist im Prinzip in Ordnung, auch Barack Obama trägt immer einen dunklen Anzug und ein weisses Hemd. Aber Jobs trägt immer speckige Jeans und einen schwarzen Rollkragenpullover.
  4. Anders als bei modernen Mobiltelefonen üblich, enthält das iPhone bedenkliche Stoffe wie PVC und bromhaltige Verbindungen, die für Mensch und Natur Risiken bergen.
  5. Die runde Maus für den ersten iMac war die unhandlichste in der Geschichte des PC.
  6. Das südkoreanische Unternehmen LG wirft Apple vor, das Design des iPhone vom «Prada phone by LG» kopiert zu haben. Dieses Smartphone, ebenfalls mit Touchscreen, wurde im September 2006 vorgestellt – rund vier Monate vor Lancierung des iPhone.
  7. In seiner Werbekampagne mit dem Slogan «Think Different» zeigte Jobs Ausnahmemenschen wie Gandhi, Martin Luther King oder John Lennon, die sich gegen Ungerechtigkeit, Rassismus oder Krieg einsetzten. Jobs selbst aber hat sich noch nie öffentlich für eine gute Sache eingesetzt. Idealismus scheint ihm nur dann ein Anliegen zu sein, wenn sich damit Apple-Produkte verkaufen lassen.
  8. In vielen Ländern kann man mit dem iPhone nur über jenen Mobilfunk-Anbieter telefonieren, der Apple die grösste Umsatzbeteiligung gewährt – und diese Kosten dann auf seine Kunden abwälzt.
  9. Als im Verlag Wiley & Sons eine unautorisierte Jobs-Biografie erschien, verbot dieser, dass in den Apple-Stores weiterhin Bücher dieses Verlags verkauft werden.
  10. Jobs reicht es nicht, dass er Mitgründer und CEO von Apple ist – er will auch bei über hundert Apple-Patenten als Miterfinder aufgeführt werden. Bis hin zum Befestigungssystem der gläsernen Treppenaufgänge in den Apple-Stores.
  11. Bei den kleineren iPods kann man den Akku nicht einfach austauschen, wenn sich dieser nicht mehr aufladen lässt. Obwohl das Gerät noch funktionsfähig wäre, muss man also einen neuen iPod kaufen. Nicht nur ökonomisch eine Zumutung, sondern auch ökologisch.
  12. Bevor Jobs Apple mitgründete, war er Hindu und versuchte in Indien wie ein Bettelmönch zu leben. Mittlerweile macht er den Menschen weis, dass man Glück kaufen kann; verspricht er ihnen ein besseres Leben durch besseres Design; macht er sie glauben, dass ein Luxusartikel unverzichtbar ist.
  13. Für den jungen Jobs sah die schönste Form der Entspannung nach gut unterrichteten Quellen so aus: Er steckte seine Füsse in die Kloschüssel und drückte ein paar Mal auf den Spülknopf.
  14. Obwohl Jobs weiss Gott Macht genug hat, lässt er in Restaurants regelmässig Gerichte wieder in die Küche bringen, weil sie nicht ganz genau dem entsprechen, was er sich nach der Beschreibung des Obers oder des Menus vorgestellt hat. Wenn dann ein weiteres Gericht serviert wird, geht dieses häufig ebenfalls zurück.
  15. Durch seine strikte Weigerung, auch andere Computerhersteller das Macintosh-Betriebssystem verwenden zu lassen, vergab sich Jobs die Chance, die Monopolstellung innezuhaben, die sich Microsoft erobert hat. Experten sehen darin einen der grössten Management-Fehlentscheide überhaupt.
  16. Jobs ist noch immer im Visier der amerikanischen Steuerbehörden, da er im Jahr 2001 Aktienoptionen erhielt, die auf ein Kurstief der Apple-Aktie rückdatiert waren. Dadurch versteuerte er volle 20 Millionen Dollar weniger Einkommen.
  17. Jobs‘ Narzissmus ist legendär. Als man bei Apple Angestelltennummern einführte, die sich auf das Einstellungsdatum bezogen, bekam Steve Wozniak – das technische Genie, das Apple mitgegründet hatte – die 1. Jobs, der auf keinen Fall die Nummer 2 sein wollte, argumentierte unter Tränen, dass die 0 ja noch frei sei. Er bekam sie.
  18. Der Apple I kostete 666 Dollar, in der Johannes-Offenbarung die Zahl des Antichristen. Ist Jobs Satanist?
  19. Jobs, der ein Vermögen von über fünf Milliarden Dollar besitzt, hat noch nie einen substanziellen Betrag für wohltätige Zwecke gespendet. Ganz im Gegensatz zu Bill Gates, der schon Milliarden für den Kampf gegen Krankheiten in Afrika ausgegeben hat und sich in Zukunft nur noch um seine wohltätige Stiftung kümmern will.
  20. In Geschwindigkeitstests sind Apple-Computer regelmässig Windows-Rechnern unterlegen, die deutlich günstiger sind.
  21. Was Jobs am besten kann, ist anderer Leute Erfolg für sich verbuchen. So waren weder die grafische Benutzeroberfläche noch die Computermaus, die den Macintosh so revolutionär machten, seine Erfindung – sie wurden im Xerox-Forschungszentrum Parc entwickelt. Auch der iPod und das Konzept für den iTunes Store waren nicht Jobs‘ Idee, sondern die des Apple-Angestellten Tony Fadell.
  22. Jobs ist ein Fanatiker: Als er sich in jungen Jahren nur von Obst ernährte, war er von der reinigenden Wirkung dieser Diät so überzeugt, dass er glaubte, sich nicht mehr waschen zu müssen.
  23. Management-Professor Robert Sutton, der das Buch «The No Asshole Rule» schrieb: «Sobald die Leute hörten, dass ich ein Buch über Arschlöcher schrieb, kamen sie zu mir und erzählten mir ihre ganz persönliche Steve-Jobs-Anekdote.» Besonders ausgeprägt ist bei Jobs folgendes Verhalten: Wenn jemand mit einem Vorschlag zu ihm kommt, zerreisst er diesen in der Luft, um ihn eine Woche später plötzlich brillant zu finden und als seinen eigenen auszugeben.
  24. Wenn Jobs wirklich grossartig wäre, würden die iPod-Kopfhörer besser halten – und besser klingen.
  25. Jobs ist nicht der Vater des Macintosh, wie alle immer meinen. Die Idee eines kleinen Computers mit grafischer Benutzeroberfläche, bei dem man keine unverständlichen Befehle eingeben muss, um mit ihm arbeiten zu können, stammte vom Apple-Mitarbeiter Jef Raskin.

 

Ich mag weder Apple-Fanboys, noch die Leute welche blind auf Apple einschlagen! Aber Apple-Bashing ist ja auch ein Weg auf der Erfolgswelle von Apple mit zu reiten!

(via)

Renato

Renato Mitra ist ein leidenschaftlicher Vollblut-Blogger. Apple Experte. MINI Fan. Kommuniziert leidenschaftlich gerne über digitale Kanäle. Ansonsten: Try, fail, think, learn, repeat.
80 Comments
  1. c0heed

    Jaja jetzt kommen natürlich wieder kritikpunkte... war ja klar dass es eine negative seite vom iphone-hype geben wird... ich finde es aber lausig, dass man steve jobs angreift, natürlich ist er en arsch aber welcher CEO denn nicht? Sorry aber wenn man eine solche liste von microsoft machen würde wäre diese unendlich lang.

  2. SeljakTT

    hello there also einige punkte klingen schon ziemlich hart, also nicht gerade image fördernd. ich bin mac UND pc user und sehe bei beiden vor- und nachteile. wenn ich aber ehrlich bin, so stöhrt es mich schon ein wenig, dass man nicht wenigstens einen kleinen teil von dem, was das leben einem schenkt auch weitergibt. ich frag jetzt mal einfach, stimmt das wirklich, null spenden oder ähnliches...? und wir sind uns glaubs fast alle einig, dass genies auch sehr viele macken haben... und ich geb auch C=heed recht: alle manager kommen in die hölle.. ahahaha gruss

  3. c0heed

    Keine Ahnung obs stimmt... Aber Apple gibt Bildungsrabatte und Rabatte für schulen. Das ist doch auch was. Ich meine wenn man andere Konzerne ansieht, wie Nestle, die ist mindestens 10mal so gross wei Apple und da machen wahrscheinlich noch weniger... Aber darüber darf niemand reden weil es eine Schweizer-Firma ist.

  4. macshop

    Na ja, das meiste haben wir ja schon gewusst ;-) http://www.amazon.de/Steve-Jobs-die-Erfolgsgeschichte-Apple/dp/3596170796/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1216106963&sr=1-1

  5. Stefan

    Also ob Steve persönlich an Hilfsorganisationen spendet oder nicht weiss ich auch nicht. Soll ja jeder selber entscheiden was er mit seinem verdienten Geld anstellt. Aber bei den iPods gibt es ja eine (PRODUCT) RED Serie, von welcher einen Teil des Kaufpreises an den Global Fund zur Bekämpfung von HIV/AIDS in Afrika weitergegeben wird. "Bis heute konnte (PRODUCT) RED über 50 Millionen US-Dollar an den Global Fund übergeben." http://www.apple.com/chde/ipod/red/

  6. Mephisto74

    War total enttäuscht von der NZZaS. Bisher einzige Sonntagspresse die noch Niveau hatte. Scheint als ob man dem härter werdenden Konkurrenzkampf mit Boulevard-Stil entgegen kommt!

  7. c0heed

    Ich finde Apple eigentlich sehr gut als Firma, sie machen Umweltfreundliche Produkte, geben Bildungsrabatte und haben eben ein paar Hilfsprojekte am laufen (Product Red, siehe oben) ist zwar nicht viel aber immerhin etwas! Was Steve Jobs macht interessiert mich nicht. Soll ja jeder leben wie er will... Aber die Medien müssen natürlich auch etwas schlechtes über Apple schreiben ansonsten werden sie zu populär ;) Und das will ja niemand ausser den Kiddies die keine Ahnung haben.

  8. Phil

    Viele dieser Punkte finde ich auch daneben und sind schlecht recherchiert. Was ich jedoch unterstütze ist Punkt 2. Früher bekämpfte man mit allen Mitteln die Methoden von grossen Firmen (namentlich Microsoft). Doch heute hat Apple den genau gleichen Weg eingeschlagen: iPhone & iPod nur mit iTunes, OS nur auf Apple HW... Für mich persönlich enttäuschend. Sobald sich Erfolg abzeichnet, sind die alten "Vorsätze" nichts mehr Wert und es geht nur noch darum, die Kunden an die Produkte zu binden (man hat gar keine anderen Möglichkeiten, legale versteht sich) Tja, aber so ist der Mensch... Geld verändert halt doch den Charakter

  9. Raffi

    @macshop Genau das gleiche hab ich auch gedacht, wegen dem Buch. Bin auch mit den meisten Kritikpunkten einverstanden. NUR wenn man ein Buch liesst und nur das schlechte herausschreibt, ist das kein Journalismus. Wenn aber auch positive Punkte erwähnt würden, dann könnte ich mich mit der NZZ mehr anfreunden. Hat jemand die Mail-Adresse von dem Imseng rausbekommen, würde dem gerne mal für 1 Woche meinen MAC überlassen und ihn danahc nochmals schreiben sehen....

  10. The_Mac

    Hmmm... Wenn man das so liest - kein einziges objektives Wort lese ich in diesem Beitrag - keine Fakten - alles Mutmassungen. Die müssen zwar nicht unbedingt falsch sein, doch wird auf keinen einzigen Vorwurf stichhaltig eingegangen. Sorry, aber wenn ich so einen Artikel lese dann komm ich nur zu einem Schluss: Da hat jemand "der hat 5 Mia. Dollar - und ich nicht" gedacht und mal so richtig kräftig abgeka**t ... schon komisch, dass ein REIN subjektives Machwerk dieser Grössenordnung durch eine Chefredaktion gehen kann - und überlebt...

  11. Horst

    Ich finds witzig. Ob die Punkte nun stimmen oder nicht, interessiert mich eigentlich nicht. Das Produkt muss mich überzeugen.

  12. Mirko

    Also ich finde es wirklich sehr witzig. Wie jemand einfach versucht das Image von Apple oder eigentlich ja nur das von Steve Jobs zu zerstören. Für alle die etwas Ahnung haben, die merken sofort das hier einfach nur, wie ihr schon sagtet, unrecherchiert draufgeschossen wird. Aber wirklich witzig finde ich dass das alles Punkte sind welche schon lange vorbei sind. Bis auf das iPhone und die Kopfhörer. Apple hat bestimmt Fehler gemacht und wird auch wieder welche machen. Ein Teil muss ich jedoch sehr kritisieren: 15. Durch seine strikte Weigerung, auch andere Computerhersteller das Macintosh-Betriebssystem verwenden zu lassen, vergab sich Jobs die Chance, die Monopolstellung innezuhaben, die sich Microsoft erobert hat. Experten sehen darin einen der grössten Management-Fehlentscheide überhaupt. 1995 hat Apple Lizenzen an andere Computerhersteller verteilt. Als sie dann aber von einem kleinen Hersteller bedroht wurden, weil die nicht Apple Macs nicht mit Windows sondern mit Apple selbst konkurierten. Deshalb schadete das Apple dazumals mehr als es geholfen hat. Sie haben die Lizenzen wieder zurückgezogen und konnten die Verträge mit einem der 5 grössten Computerhersteller noch zurückziehen. Wenn man das mit einenm OS11 machen würde, was ich mir vorstellen könnte, dann würde man sicher einen Schritt in die richtige Richtung machen. Wir Appleuser würden es nicht gerne sehen, aber es wäre bestimmt ein grosser Schritt, die Monopolstellung zu zerstören.

  13. SirLoydd

    Hahaha! Das Fussbad in der Kloschüssel find' ich am besten!

  14. anyb0dy

    @coheed: Ich finde Apple eigentlich sehr gut als Firma, sie machen Umweltfreundliche Produkte (naja, bitte nochmal Punkt 4 lesen und bei Greenpeace vorbeischauen...), geben Bildungsrabatte (das ist knallharte Wirtschaft, denn sonst könnten viele Schüler/Studenten sich Apple Produkte nicht leisten & deshalb machen das die meisten Großunternehmen der Software-Branche ebenfalls (MS,Adobe, usw.) und haben eben ein paar Hilfsprojekte am laufen (Product Red, siehe oben) ist zwar nicht viel aber immerhin etwas! (paar Hilfsprojekte? Also meines Wissens gibt es dieses eine, und bei dem wird auch noch der wohltätige Teil auf den Kunden abgewälzt... Und dann 50 Mio $? Wow... Wenn ich jetzt 'Vergleich zu MS ziehe ist gleich wieder die Hölle los hier im Lager der Apple Fanatiker... xD) Ich bin weder Apple noch MS Fanatiker, aber wenn es um wohltätige Zwecke geht, oder wer das größere A****h an der Spitze hat/hatte, dann ist jede Diskussion lächerlich...

  15. Gregg

    Die meisten stimmen, aber ein paar sind falsch/irrelevant: 3 - wo ist da die Kritik? 4 - kritik wurde bereits lang+breit zerstückelt: http://tinyurl.com/6fjdfe 18 - nö ist er nicht 20 - einfach nur falsch

  16. Rainer

    In den Worten von Netzer und Delling: "Ein neuer Tiefpunkt" ;-) Kann eigentlich bei der NZZ jeder Redakteur irgendwas in die Zeitung bringen? Oder leihen die sich neuerdings Leute vom Blick? Traurig eigentlich.... Ein guter Teil der Punkte ist entweder schlicht falsch oder hat sich überholt (letztens hat die SEC ja z.B. alle Ermittlungen zu dieser Backdating-Geschichte eingestellt, jetzt sind glaube ich nur noch ein paar Privatklagen am Laufen). Dann gibt's noch viel mehr oder weniger irrelevantes, schlicht sachfremdes oder einfach nur "Hörensagen". Oder Sachverhalte, die sich in verschiedene Richtungen interpretieren lassen. Am Ende bleibt der Eindruck, jemandem ist hier ein Gratis-iPhone verweigert worden und er muss jetzt seinen Frust rausschreiben (kennt man von anderswoher). Wenn er dadurch seine Agressionen abbauen kann (statt die Frau zu verprügeln ) - mir solls recht sein. Mit Journalismus hat das aber nichts zu tun.

  17. Martin

    Das interessiert mich doch alles nicht, hauptsache mein Produkt ist fast perfekt! Alles nur Neider! Und Steve's Privatleben interessiert mich nicht wirklich!

  18. Diablo

    Bissel überzogen und nicht immer aktuell ... Infotainment eben ;) Ich persönlich finde den Hype von iPod und iPhone auch zum kotzen ... speziell bei den Knebelverträgen der Provider, durch die Apple an Gesprächsumsätzen beteiligt wird (unfassbar eigentlich) ^^ Trotzdem sollte man Kritik etwas sachlicher betreiben ... (fraglich wie ernst der Artikel hier gemeint ist)

  19. T0mm1

    @11: Liest du die BILD?

  20. dsieben

    Warum nur neigt der Mensch immer dazu, Dinge und andere Menschen zu bewerten? Lenkt er so von sich selber ab, indem er Fehlverhalten von Anderen aufzeigt? Fakt ist, jeder Mensch hat Fehler und macht Fehler. Der Mensch ist eben nicht perfekt und somit kann auch ein Produkt des Menschens nie und nimmer perfekt sein, auch wenn wir uns das wünschen! Es wäre fatal, in der Meinung zu verharren, alles richtig zu machen. Ebenso fatal, ein Mensch grenzenlos zu bewundern, wie auch Menschen zu verurteilen. Hätten wir mehr Gleichgewicht, gäbe es iPhones für alle, aber zuvor wären alle, wirklich alle Menschen mit genug Wasser und Brot versorgt -> Das Wort zum Sonntag *g

  21. JohnnyBoy

    Ich sage nur: Erfolg macht neidisch...

  22. Lena

    Egal ob die Punkte stimmen oder nicht, mit Punkt 18 disqualifiziert sich der Autor schlicht und einfach selbst.

  23. Lorenz

    Das ist doch einfach nur lächerlich... Zu Punkt 15. : Gerade das ist doch ein Vorteil von Apple Hard- und Software, sie arbeiten Reibungslos zusammen, d.h. sie sind aufeinander abgestimmt. Die "Fakten" über Steve find ich zwar überflüssig aber auch lustig. Füße in die Klosschüssel find ich gut - muss man erstmal draufkommen und das immergleiche Outfit ist praktisch und ein gutes Merkmal.

  24. Florian

    Also ich finde das musste mal gesagt werden :) Ich kann dieses ganze Fanboy gehabe um Jobs nicht mehr sehen. Er verkauft sich als Gott. Da ist mir Bill doch viel, viel sympathischer. By the way, ich benutze Linux. Bin von Mac dahin gewechselt :)

  25. Raffi

    @Florian Das hat nix mit Fanboy zu tun, aber wenn z.B (Punkt 20): steht dass Windows Rechner schneller sind als Mac... ect. dann muss ich den Kopf schütteln. Wieviele Studien, Stiftung Warentest, ect... haben das Gegenteil gezeigt... Noch was, du bist der erste Typ, von dem ich höre, dass er wieder vom Mac weg ist. Kannst du sagen weshalb?

  26. Florian

    Erstens, mir gefällt der freie Gedanke hinter Linux. Ich find es einfach unglaublich das eine große Community zusammenarbeitet und ihre komplette Software Quelloffen bereit stellt. Jeder kann Teil des Ganzen werden. Jeder kann seinen Teil beitragen. Egal ob er es als Programmierer tut, Geld spendet oder einfach nur Bugs meldet. Bei Linux ist in den letzten 2 Jahren viel passiert und ich denke es sind wahre Innovationen und neue Ansätze entstanden. Klar Apple ist vom Look her immer noch ungeschlagen. Aber dahinter sitzen auch hochbezahlte Designer. Ich war so einige Jahre Apple User, hab vom Powerbook bis zum iMac und letztlich dem Macbook so einiges an Apfeln gehabt. Und eines ging mir immer mehr auf den Zeiger. Als der iPod Boom losging und Apple "populär" wurde kamen auch die Fanboys. Als Apple dank des Umstieges auf Intel dann auch noch günstiger wurde. Wurden es mehr. Ich denke der Großteil der Apple Gemeinde ist ein Haufen eingebildeter Fanboys, sieht man auch an dem Artikel oben. Und schaut euch doch mal die Kommentare an. Würde man Steve durch Bill und Apple durch MS ersetzen säh das hier ganz anders aus. Die Kommentare würden zustimmung bekräftigen. Egal ob an den Haaaren herbeigezogen oder nicht. Macintosh Rechner sind nicht schneller. Sie sind nur auf einander abgestimmt. Warum glaubt ihr läuft OS X so stabil? Es ist auf eine Handvoll Prozessoren und Chipsätze ausgelegt. Nur dieses einfache Argument kennen die meisten Apple User nicht. Linux und MS müssen ihre Software auf tausenden, verschiedensten Konfigurationen zum laufen bringen. Ist doch klar das mal das ein odere andere System abschmiert. Und wenn ich dann sehe wie viele auf die letzten Updates von Apple rumhacken. Dann kann ich nur sagen, wirklich arm Apple ... Apple Rechner sind schön anzusehen. Schönes Design. Schöne Oberfläche. Und dahinter ein Haufen selbstverliebter Fanboys die ihren Gott Steve huldigen. Es sind nicht alle User so, aber ich habe genug kennen gelernt. Das hat gereicht. Viel spaß noch mit euren Apple und viel Spaß beim surfen mit Safari, der auf Webkit aufsetzt, ehemals KHTML ...

  27. Raffi

    OK, du bist in dem Fall einer der die Freiheit sucht. Ich habe aus zwei Gründen zu Apple gewechselt. 1. Design, Verarbeitungsqualität 2. Es funktioniert. Was dahinter löift, bzw. welche Quelltexte, welche Prozessoren, welche WebKits, welche was auch immer ist mir egal, da ich von dem keine Ahnung habe. Ist ja auch egal. Ich will meinen Rechner anschalten und loslegen. Und ich will Systemintegere Anwendungen. Das bietet mir APPLE. Ich gehe aber mit dir einig, dass einige einfach nur Fanboys sind. Von mir kann ich sagen, dass ich mich mit dem drumherum an Apple auseinandergesetzt habe. Einige Bücher gelesen habe, ect. Ich kenne auch die Schwächen von Gates und Apple. Trotzdem würde ich nie zurück zu Windows und von linux habe ich keine Ahnung...

  28. iphone_is_gr8

    ist schon interessant, wieviele nicht-Mac-Fans oder Apple-Hasser sich die Zeit in einem Apple-Blog vertreiben....

  29. Florian

    @iphone_is_great8, schon verwunderlich wie viele Menschen mit eingeschränktem Sichtfeld es so gibt. Ich bin kein Apple Hasser. Aber auch kein Fan so wie du dich wohl gern selbst tetulierst. Ich bin über Umwege hierher gestoßen weil ich die 25 Pünkte mehr als Amüsant finde und sie auch für größtenteils richtig halte. Naja, viel vergnügen weiterhin mit deinem iPhone während du deine Füße im Klo baumeln lässt.

  30. iphone_is_gr8

    @Florian: warum habe ich nichts anderes als eine antwort unter der gürtellinie von dir erwartet? die lage ist doch ganz einfach: wer linux mag, nimmt linux, wer auf windows steht soll sich dort vergnügen. jede plattform hat meiner meinung nach ihre berechtigung - es kommt halt immer auf die bedürfnisse an. also, lass doch allen ihre freude am mac, iphone, htc, nokia oder was auch immer.

  31. Florian

    Wieso hast du eine Antwort erwartet die unterhalb der Gürtellinie liegt? Mein Kommentar war ledeglich auf deinen Nick und Punkt 13 bezogen. War gewiss nicht bös gemeint. Nicht alles so Ernst sehen ;) Dein Beitrag war einfach nur Spam, sorry. Aber es ist einfach dämlich jemanden als "Apple Hasser" (Allein schon dieses Wort ...) hinzustellen nur weil er nicht konform mit den restlichen Comments liegt. In deinem letzten Beitrag lese ich heraus das du von einer gewissen Toleranz sprichst, daß jeder sein OS frei wählen darf. Ist auch ok und das Recht von jedem. Trotzdem erkennst du mir mein Recht ab mich als Apple und Linux User, mal in einen Apple Blog umzusehen. Ich benutze meine Macs kaum noch. Trotzdem darf ich mich doch informieren. Wenn du das nächste mal einen Kommentar ala Apple Hasser und nicht Fanboy abgibst. Dann kommentiere doch auch mal. Was erwartest du denn sonst für Antworten als meine, zugegeben, etwas patzige?

  32. iPhone_is_gr8

    @Florian Für mich ist's ok - und laß dich doch von nicknames nicht allzu sehr fehlleiten :-). Ich mag einfach die basher nicht - und damit meine ich nicht dich ;-). Also, schwamm drüber, jedem das seine!

  33. Florian

    Ok, von mir aus ;)

  34. G-News

    Microsoft: If you can't do it better, buy it. NZZ: If you can't do it better, bash it?

  35. Martin

    ich habe der nzz am sonntag ne mail geschrieben! wer das ebenfalls tun will, der melde sich hier: redaktion.sonntag@nzz.ch

  36. sprain

    wer von euch ist den wirklich wegen steve jobs apple user? ich mag die geräte aber schaue keine keynotes etc. es ist mir wurst, wer die produkte vorstellt oder wer als erfinder gilt.

  37. Florian

    Martin, ein weiteres perfektes Beispiel :)

  38. mmemichi

    @Diablo: Apple beteiligt sich nicht mehr an den Einnahmen von Telefonaten, SMS, etc. Die bleiben deinem Netzanbieter ganz alleine.

  39. thinkdifferent

    Was soll das denn?? Ist doch egal, ober mal seine Füsse in der Kloschüssel hatte, deswegen ist das iPhone nicht schlechter :-) zu Punkt 18: der Apple I kostete 666$ 66 (66cent mehr) und daraus kann man wohl kaum folgern, das SJ Antichrist ist oder? Ich finde das schade, dass man jetzt SJ un Apple fertig machen muss, weil sie Erfolg haben

  40. Martin

    @Florian Ich nehme an du beziehst die Aussage unter 37 auf folgendes: "schon verwunderlich wie viele Menschen mit eingeschränktem Sichtfeld es so gibt." Ich hab zuhause nen Mac, nen WinPC und ein Notebook auf dem Linux lauft, brauch ich für die Uni. Ich bin mit jeder Plattform bestens vertraut und jede hat seine Vor- und Nachteile. Aber hier geht es einzig und alleine um diesen Artikel...und dieser Artikel ist einfach nur lächerlich, ob man jetzt Mac, Win oder Linux mag. Jemand wird aufgrund eines Preises als Satanist betitlet, zeugt das etwa von Intelligenz? Wenn ja hab ich hier das perfekte Video für dich... http://www.youtube.com/watch?v=XCgz9yPSf64&feature=related

  41. firefox_mozilla

    Wenn wir schon bei der Diskusion Mac vs. PC sind hier noch ein Video: http://de.youtube.com/watch?v=qHO8l-Bd1O4

  42. Daniel

    @Florian Vielen Dank für deinen Kommentar Für mich gab es auch nur Apple, Iphone usw.. Aber als ich deinen Beitrag gelesen habe, wurde ich nachdenklich. Eigentlich hast du Recht mit den Fanboys.(Bin ja auch einer, ist mir aufgefallen) Würde man einen Artikel "25 Vorwürfe gegen Bill Gates und Microsoft" schreiben würde, würden alle kräftig zustimmen. Auch wenn sie zum Teil an den Haaren herbeigezogen wären.

  43. Tobias

    Wer es nötig hat "25 Vorwürfe gegen Steve Jobs und Apple" herauszusuchen hat warscheinlich seine Gründe (schlechte persönliche Erfahrungen, Abneigung gegen Fanboys, etc) und soll es machen. Dies kann auch gerne in einem Blog veröffentlicht werden. Aber bitte nicht in einer Zeitung, die meisten Leser interessieren sich nämlich nicht für seine persönlichen Probleme und seinen Krieg gegen Apple.

  44. Oli

    Das Mediale Sommerloch in Verbindung mit einem Hype wie der Launch des iPhone 3g müssen ja auch solche Geschichten fördern. Die NZZ am Sonntag ist ja auch reisserischer als die NZZ die durch die Woche kommt. Unterhaltsam war es trotzdem. Wer der Welt ein iPhone schenkt + Mac OSX, der muss doch sicher nicht noch zusätzlich spenden;-)

  45. Daniel

    Ich finde es auch ein wenig schade dass es unter den Punkten mehrere einfach nur peinliche, persönliche Angriffe auf Jobs gibt, denn damit wird der Kolumne die Glaubwürdigkeit entzogen. Die restlichen Punkte nämlich, die eigentlichen Fakten, müssen schon ab und zu mal wieder genannt werden. Dass Steve Jobs wohl das grösste Arschloch der Branche ist weiss nämlich jeder der schon mal etwas über diese Person gelesen hat, das nicht von Apple abgesegnet wurde. Steve Ballmer ist ein peinlicher Halbschuh und hat an seinen Präsentationen wohl des öfteren ein Glas zuviel gehabt. Linus Torvalds ist ein Idealist auf Abwegen, der das Gefühl hat die einzige Wahrheit für sich gepachtet zu haben. Aber ich finde beides weniger schlimm als ein ignoranter, engstirniger, egoistischer, narzissistischer Dieb. Microsoft mag all seine Innovationen bloss eingekauft haben, aber Einkaufen ist immer noch moralischer als Stehlen.

  46. Florian

    @Martin, du gehst auf die Uni? Oh man, unser armes Bildungssystem. Eigentlich war es eher auf deinen Post bezogen und nicht auf das "eingeschränkte sichtfeld". Sondern dein polemischer Aufruf, die NZZ doch anzuschreiben und ihr mails zu schicken wie böse dieser Artikel doch ist. Sorry, das ist lächerlich. Ãœbrigens, lustiges Video. Das bin ich aber nicht in dem Video, ich kann gar nicht so weit rutschen. Es ist schon traurig, daß du nicht in der Lage bist vernünftig zu diskutieren und argumentieren. Sondern das du dich mit solch einen Video behaupten musst. Was weder zur Diskussion passt noch sonst irgendeinen Sinn hat. Ich gehe davon aus das du öfters mit solchen Videos beschäftigst, sonst würdest du es ja nicht kennen und stufe auch dementsprechend dein Intellekt ein. @firefox_mozilla: GEILES VID! Selten so gelacht, kannte ich noch gar nicht :)

  47. Tobias

    Und ich findes es traurig, dass du andere beleidigen musst weil sie Fanboys sind. Lass sie doch, du weist es besser und hast es dank deinem (deiner Meinung nach) höheren Intellekt nicht nötig, Streit mit jemandem anzufangen und den Intellekt von anderen herunterzuspielen, nur weil er/sie anders denkt. Zum Topic: Zwar sind nicht alle Betriebsystem frei, aber wenigstens haben wir die freie Wahl. :) Ich arbeite am Arbeitsplatz und zu Hause mit Windows, auf den Notebook mit Debian und bin glücklich mit meinem iPod und iPhone.

  48. Martin

    @ Florian Der einzige der in diesem Post nicht vernünftig diskutiert bist ja wohl du. Dein Post unter #26 : Du stellst Apple User (verständlicherweise der grossteil hier) als arogante Fanboys hin, okey mit dieser Anschuldigung kann ich leben...aber mir anzuhängen das ich total am Thema hiervorbeischreibe, naja...deine Posts sind vollgespickt mit Werbung für Linux und Provokationen, ist das nicht am Thema vorbei???

  49. Florian

    Ich habe in jedem meiner Posts argumentiert. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. In genau einem Beitrag erwähne ich Linux, um genau zu sein in meinem zweiten. Wo werbe ich denn bitte für Linux in den anderen Beiträgen? Auch hier, wer lesen kann ist klar im Vorteil! Und ja du schreibst am Thema vorbei. Und bitte, wer hat mich denn als "Florian der Dumme" hingestellt? Und bitte vergesse doch nicht das auch ich ab und an mal einen Apple benutze. Leute wie du machen die ganzen Apple Foren unbrauchbar.

  50. firefox_mozilla

    @ Florian: Am geilsten im Video ist das IHouse ohne Windows! :-P

  51. Martin

    Und denn das Schweizer Bildungssystem in Frage stellen wegen einem Video? Nein genau deine "Grossschnurri"-Posts regen andere zu sinnlosen Kommentaren an und machen somit viele Foren unbrauchbar. Aber eben ich merke wir haben nicht den gleichen Sinn für Humor. Du amüsierst dich über obigen Artikel der NZZ, ich mich über Youtube Videos. Also lass gut sein und geniess die Sonne!

  52. dulnan

    Ohje, Herr Jobs trägt speckige Jeans :( So schlimm, er sieht nicht wie ein 08/15 CEO aus! So schlimm!!!1

  53. G-News

    Vielleicht sollte sich der NZZ Mensch mal folgendes Buch vornehmen: http://books.slashdot.org/article.pl?sid=08/07/16/1330221

  54. philby

    der Imsi ist halt ein Werbefuzzi - die machen alle gerne von Zeit zu Zeit auf sich aufmerksam und gockeln ein wenig herum, wenn's sein muss halt auch mit solchem ausgesprochenen Blödsinn wie dem "Artikel" (eher: Zusammenfassung einer Google-Suche) in der NZZaS. Oder vielleicht hatte er ja einen schlechten Tag: Macbook abgestürzt und Text gelöscht, oder so.

  55. jamooroo

    Ich finds ganz ok dass ein Autor (und eine Zeitung) es mal wagen, etwas negatives über Apple bzw. Jobs zu schreiben, egal wie ernst gemeint im Detail. Es zeigt einerseits, dass noch so etwas wie Pressefreiheit herrscht in einer Zeit wo auch gestandene Blätter mehr und mehr «Advertorial» betreiben, da man damit halt einen Haufen Kohle baggern kann (siehe z.B. die kürzlich überarbeitete Weltwoche). Andrerseits mahnt es auch, dass wir bei aller Bewunderung die Füsse auf dem Boden behalten sollten. Das iPhone und viele Apple Produkte sind faszinierend, aber es ist beängstigend wenn eine riesige Fangemeinde jeden Furz der in einem schwarzen Rollkragenpulli präsentiert wird offenbar kritiklos als Non Plus Ultra akzeptiert. Wäre das iPhone den Hype nicht erst wirklich wert, wenn es Skype (voip-Funktion) standardmässig integriert hätte? Dies wäre in der Tat eine Revolution der Telekommunikation gewesen, ganz im Sinne des Steve Jobs in den Köpfen der Leute - und erst recht im Sinne aller User. Aber der echte Steve Jobs will lieber auch noch ein bisschen an unseren Telefonminuten verdienen, obschon es technisch gesehen auch für die Mobiltelefonie keinen Sinn mehr macht, dass wir für unsere Sprechminuten bezahlen.

  56. mik.

    Punkt 26 wurde leider noch nicht gelistet: Alle Apple Fanboys/Girls aka „I'm a Mac“ , oder einfach nur blauäugig, lassen sich von auf edel getrimmten, billig China-Rotz blenden. Ich bin PC Freak und schraube mir meine Kisten lieber selbst zusammen und verwende individuell Komponenten, die in keinen Mac der Welt passen. Mac’s sind nun mal Stangenware und ich bin bestimmt kein Gates Fanboy. Gruß

  57. Rainer

    @mik Ahem. Dein Eigenbau PC hat auch nur Komponenten aus China. Scheinbar ist aber noch niemandem der Nachbau entsprechender Apple-Produkte gelungen (Mac Mini, iMac) - obwohl es manche immer wieder probieren kommt dabei im besten Fall ein schlechterer Abklatsch raus und im schlechtesten Fall einfach nur Quark. Scheinbar schafft es niemand ausser Apple, das Temperatur-Management und das Design so weit in den Griff zu bekommen, das das Ergebnis schön für's Auge und für's Ohr ist.

  58. mikkemik

    Meine Komponenten aus China sind aber nicht billige Massenware und ich habe zu dem die Möglichkeiten, Mainboard/Speicher/Grafikkarte und natürlich auch leise Lüfter zu verbauen, die in einschlägigen Tests verifiziert wurden. Bei Mac’s musst du dich damit zufrieden stellen und noch oben druff zu viel Geld bezahlen. Meine Freundin hat aktuell einen Mac mini (lautes kackteil) und kauft sich jetzt einen Mac Pro. Sie Arbeitet Professionell im Grafikbereich, was meiner Ansicht nach diesen Preis für so eine Kiste, NICHT rechtfertigt.

  59. Raffi

    Hallo dude (mikkemik), wenns dir hier stinkt, kannst du ja in einem "Ich bau mir meinen PC selber Blog" deinen Senf dazugeben. Zuviel Geld, hallo, Ich bekomme auch was für das Geld. Hab mir meine PC früher selber zusammengestellt. Habe Ahnung davon, also nicht dass du mich jetzt als Dummie abstempelst. Trotzdem würde ich das nie mehr machen, denn wenn du einen Mac kaufst, dann weisst du dass alles zusammenpasst. Zudem rechne mal einen Stundenansatz von 40-50 Franken (ja es gibt Leute die in dieser Zeit arbeiten, oder aber besseres zu tun haben, als ewig Test zu lesen welches Mainboard jetzt mit welcher Grafikkarte optimal passt, ect.) für die aufwändige Informationssuche deinerseits. Dann hast du die marginalen Mehrkosten sofort wieder rein. Zudem musst (solltest) du beim selbst zusammengestellten PC ein Windoof kaufen falls du nicht Linux-User bist. Das kostet dich noch mal eine schöne Stange Geld. Noch eine kleine Frage, wieso denkst du, dass (fast) alle professionellen User im Grafikbereich Macintosh-Computer haben? Nur weil sie schöner sind? Irgendwo muss es einen Grund geben, die den Preis rechtfertigt, denn auch Grafikunternehmen arbeiten nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen und wenn sie das tun, dann werden sie sicher nicht unsinnigerweise x Tausend Franken mehr ausgeben, nur weil halt Apple cooler oder stylischer ist...... Denk mal drüber nach, DANKE Noch was zu deiner Freundin. Hatte auch mal einen Mac Mini (Renault Clio), war absolut glücklich, doch für professionelle Grafikanwendungen ist er zu schwach. -> Ein wenig laut wurde es dann schon, sonst absolut super. Wenn du mit einem Renault Clio 200km/h fährst, ist der auch ein wenig lauter als ein 740 BMW ;-p Ich denke aber, dass sie das Lautstärkeproblem und auch alle sonstigen Probleme mit dem Pro (740 BMW) nicht mehr hat

  60. mikkemik

    Ich wollte hier gewiss nicht in eure kleine aber feine Fanboy-Ecke pinkeln @ Raffi. Wenn du mit PC Hardware maßlos überfordert bist, solltest du wirklich lieber bei deinem schnuckeligen, frei nach dem Kindchenschema behafteten Apple bleiben. Das mit den Agenturen, die du wohl mit „Grafikunternehmen“ meinst, kaufen den Krempel auch nur noch, weil es eben Legenden sind aus längst vergangenen Tagen der Professionellen Softwaremöglichkeiten, rund um den Print usw. Damals so von Anfang der 90er bis ende der 90er, war Macintosh wirklich die einzige kompromisslose Lösung für solche Anwendungen. (Ich habe damals auf OS gearbeitet) Wir schreiben nun das Jahr 2008 und der PC kann all das, was ein Mac auch kann, daher ist deine Aussage ziemlich engstirnig und deine Sicht ist mit Apfelgroßen Scheuklappen sehr realitätsfern. Ich habe nie behauptet, dass ein PC besser sei als ein Mac, Adobe CS3 rennt auf beiden Systemen wunderbar und Professionelle Musikproduktion läuft ebenso, lediglich die Hardware ist mir ein Dorn im Auge, denn wie schon beschrieben, möchte ich mich nicht mit einem Mainboard und einem Speichertyp, so wie 3 Grafikkarten zufrieden stellen. Das hat für mich nichts mehr mit Individualität oder Kreativität zu tun, die von Mac Usern immer so gerne auf das Fähnchen im Wind geschrieben wird. Zu deinem Vergleich Clio vs BMW, ich vergleiche bestimmt nicht Äpfel mit Birnen und fahre zu dem noch immer mit der S-Bahn. Dabei habe ich natürlich keinen Ipod auf den Ohren, weil dieser, einen mit Verlaub zu beschissenen Klang hat und ich den Accu nicht tauschen könnte, wenn er keinen Saft mehr hat. Ein guter mp3 Player sollte Handelsübliche Batterien fressen. Jeder nach seiner Fasson In diesem Sinne mit Gruß Mik.

  61. Rainer

    Naja, auf die Art kann man natürlich lustig hin- und her diskutieren. Die make-or-buy Diskussion hat sich allerdings meiner Meinung nach schon irgendwie erledigt. PCs sind letztlich kurz vor dem Stadium, wo Autos und iPods schon eine Weile sind: an die Innereien traut sich kaum noch jemand ran und keines von beiden ist dafür auch explizit gebaut. Und die meisten interessiert es eh' nicht. Wer "tune't" denn schon noch selber am Auto rum? Wahrscheinlich machen das nicht mal mehr alle KFZ-Mechaniker Lehrlinge. Beim Auto kann man die Batterie selber wechseln - aber wer macht denn das selber? (OK, es gibt die Chip-Tuner - aber die wissen eigentlich auch nicht, was sie da machen, die drücken nur auf ein paar Knöpfchen. Das könnte man wahrscheinlich auch noch einem Schimpansen beibringen). In ein paar Jahren hast Du selber einen Mac, Mik. Und selbst wenn es nur deshalb ist, weil deine Freundin nicht will, das Du immer ihren Rechner belagerst ;-) Ich bin da so sicher, weil selbst die Die-Hard Windows User in unserer Firma iPhones haben oder noch kaufen wollen. Und das iPhone ist erst der Anfang. So wie Vista der Anfang vom Ende ist ;-) Ãœbrigens gibt es iWork+iLife+OS X nicht für Windows bzw. nicht-Apple PCs. Ist durchaus ein Alleinstellungsmerkmal. ;-)

  62. GeeGee

    Also ich denke nicht, dass das Iphone etwas ist, dass man unbedingt haben muss (hinsichtlich der Features/Möglichkeiten). Die Konkurrenz bietet da (in SmartPhones, PDAs) in nicht wenigen Disziplinen mitunter bessere Lösungen (HTC, etc), zugegebenermassen nicht in unbedingt in einem Gerät vereinigt. Das Iphone ist eher Statussymbol und Stimulation für den Spieltrieb als unersetzbares Tool für das tägliche Leben. Macs werden niemals an die Verbreitung der PCs heranreichen. PCs werden immer modular sein, es sei denn Intel/MS selbst schränken dies per GUID in der CPU ein.

  63. Raffi

    @mikkemik Wer lesen kann ist im Vorteil. Aber was solls, wenn du im Ernst denkst, dass die Grafiker Mac nur noch wegen der Vergangenheit kaufen, na dann gute Nacht. Liebe Grüsse, dein nichtswissender Freund.

  64. Raffi

    @mikkemik Noch was, aber ich bevorzuge eine kurze prägnante Antwort. Ãœber was informierst du dich hier im Apfelblog? Und noch eine Klarstellung. Wieso bezeichnest du alle, die Apple Produkte verteidigen als Fanboys? Wenn ich mit einem Produkt absolut zufrieden bin, dann kann ich das doch verteidigen und dass heisst noch lange nicht, dass man alles von dieser Firma super findet. Du verteidigst ja deinen Selbstbau-PC auch, bist du jetzt auch ein Fanboy? Ein weiterer Nachtrag. Ein Unternehmen im Grafikbereich (Grafikunternehmen) ist noch nicht zwingend eine Agentur... Ein weiterer Punkt. Vielleicht habe ich Äpfel und Birnen verglichen, aber genausowenig kannst du einen Mac Mini und einen Mac Pro vergleichen, womit wir wieder beim Obst wären. Noch was zu meiner Ãœberforderung. Wenn du lesen könntest war ich nicht überfordert. Ich habe auch nie behauptet, dass ein PC schlechter ist. Habe nur gesagt, dass bei Apple das Gesamtpaket stimmt. Noch was zu den handelsüblichen Batterien, hast du immer welche als Vorrat dabei? Hast du schon mal an die Möglichkeiten für den iPod gedacht? dort gibts auch Batteriezusätze. Eine abschliessende Frage, welches Betriebssystem nutzt du? Nach deinen Individualitätsverwicklichungstrieben sollte es Linux sein, oder ist es vielleicht doch Windows? Viele Liebe Grüsse und danke für deine Antworten im Voraus.

  65. mikkemik

    @ Raffi, Ich bin bei meiner Recherche über den Mac Pro auf diesen Blog gestoßen. Dieser Blog soll doch „Für Umsteiger, Switcher und alle die keine Lust auf Vista haben“ da sein, also hier bin ich doch genau richtig, oder nicht ? Fanboys sind für mich Leute, die Militant hinter einer Sache/Marke stehen und sich der Realität in jeglicher Art und Weise verweigern und anfangen zu schönen wo es nur geht. Ich bin ein Freund guter Produkte, da ich mir stets das Beste in Sachen PC-Technik zusammenstelle, von den verschiedensten Firmen. Apple hat ja schon mal den weisen Sprung auf Intel CPUs geschafft, obwohl Intel ja früher bei Mac’lern eher als uncool galt, einfach nur lächerlich. Wenn mich der Mac Pro in irgendeiner Form überzeugen sollte, werde ich das auch kundtun und nicht Fanboy-mäßig schlechtes Wetter verbreiten. Ich habe den Mini nicht mit dem Pro verglichen, wenn du kein Fallobst auf den Augen hättest! Ich habe lediglich in Frage gestellt, ob der Preis für einen Mac Pro gerechtfertigt ist. Das mit den Batteriezusätzen für den Ipod wusste ich nicht, aber wie du siehst lasse ich mich gerne eines besseren belehren, bleibt aber leider noch der schlechte Klang, den meine Audiophilen Ohren nicht ertragen können. Natürlich benutze ich Windows XP PRO SP3 und komme damit bestens zurecht, aber wenn du damit jetzt eine weitere Diskussion entfachen möchtest, muss ich dich enttäuschen, ich habe alles getestet was geht und werde wohl mit XP bis 2010 noch locker auskommen, so ausgereift ist dieses Betriebssystem. Ich werde meiner Freundin erstmal ein Bootcamp einrichten, damit ich mich auch etwas wohler fühle bei dieser Anschaffung! *spass* Take care Mik.

  66. Raffi

    ok Danke für die sachliche Antwort, so stelle ich mir das vor. Vielleicht bis du glücklich, ich für mich hatte zu viel Stress mit Windows den ich heute nicht mehr habe. Eine Bitte noch, laß das mit dem Boot Camp. Laß den mac mit Os laufen, wenn du Windows nützen willst, dann nimm deinen PC. Versuch auch du den pro mit Os zu brauchen. Gruss

  67. mibuba

    Wenn man bedenkt, dass Steve Jobs nur 1 Dollar am Tag an Lohn verdient. Kann man alles andere doch wider vergessen......

  68. philstar

    1$ p.a. eher :P aber dazu tonnenweise aktienoptionen und spesen

  69. R

    @Rainer Nr. 57 Dir ist schon bekannt, dass Apple gegen alle die dies vorhaben gerichtlich vorgeht. Bzw. die die es versucht haben mussten die aktion aufgrund einer klage abbrechen...

  70. Ron

    "Eines muss man Steve Jobs lassen: Er weiss um die Ignoranz und Realitätsblindheit seines Zielpublikums, denn kaum ein anderer versteht es, elementare Instinkte einer denkresistenten und oberflächlich urteilenden Gesellschaft derart geschickt für Apple zu nutzen." Mehr muss man dazu doch gar nicht sagen oder?;)

  71. Renato

    @Ron: Das wird es dann auch sein, warum Steve Jobs den Disney-Konzern um den Finger wickeln konnte und Pixar zu einem Senkrechtstarter-Unternehmen gebracht hat.

  72. Max.Mustermann

    Ich finde es bescheuert, dass Steve Jobs hier so dargestellt wird. Er mag vielleicht nicht perfekt sein und hat auch seine Fehler, aber trotzdem ist er ein Genie und Apple wird immer die Nummer eins in der IT-Branche bleiben. Max

  73. ginger

    Jobs hat zugegeben, dass er für die Herstellung der i-phones Kinder in Asien für ein Hungerlohn hat arbeiten lassen. Arschloch!

  74. ginger

    Apple admits using child labour: http://www.telegraph.co.uk/technology/apple/7330986/Apple-admits-using-child-labour.html

  75. Steve

    Who cares what somebody wrote about me? It's all about Apple and not about me. If he doesn't like Apple's stuff... Ok, move on! But its ridiculous to telling someone not to buy Apple products just because of me. And by the way all of those so called facts ain't true. (Yes I do understand German) Now I have to attend a meeting in Japan. Best wishes! Sent from my MacBook Pro.

  76. Blender

    "# Was Jobs am besten kann, ist anderer Leute Erfolg für sich verbuchen. So waren weder die grafische Benutzeroberfläche noch die Computermaus, die den Macintosh so revolutionär machten, seine Erfindung – sie wurden im Xerox-Forschungszentrum Parc entwickelt. Auch der iPod und das Konzept für den iTunes Store waren nicht Jobs’ Idee, sondern die des Apple-Angestellten Tony Fadell." "Besonders ausgeprägt ist bei Jobs folgendes Verhalten: Wenn jemand mit einem Vorschlag zu ihm kommt, zerreisst er diesen in der Luft, um ihn eine Woche später plötzlich brillant zu finden und als seinen eigenen auszugeben." Mit anderen Worten, ein parasitärer, grossmäuliger BLENDER....der bestens von der Kreativität und Arbeit Anderer lebt, von Technik hatte der Mann niemals wirklich Ahnung...

  77. HansMayer

    Guck dir mal ein Bild vom Xerox Alto an, und du siehst, dass der Macintosh revolutionär war. Guck dir mal das Bild von deinem USB-Stick MP3-Player an, und du siehst, dass der iPod revolutionär war. Guck dir mal ein Bild vom Dynabook (entwickelt 1968 von Alan Kay bei Xerox) an, und du siehst, dass das iPad revolutionär ist. When the Mac first came out, Newsweek asked me what I [thought] of it. I said: Well, it’s the first personal computer worth criticizing. So at the end of the presentation, Steve came up to me and said: Is the iPhone worth criticizing? And I said: Make the screen five inches by eight inches, and you’ll rule the world. – Alan Kay http://gizmodo.com/5477094/the-ipad-will-rule-the-world

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