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Spotify vs. Apple Music

Apple iPod, iTunes & Music 13. Februar 2019 2 min read

author:

Renato

Spotify vs. Apple Music

Reading Time: 2 minutes

Die beiden Dienste Spotify und Apple Music sind zwar beides Musik Streaming Dienste, aber trotzdem sehr unterschiedlich. Es gibt für beide Dienste positive wie auch negative Punkte. Aber einen nicht unwichtigen Punkt für Apple Music.

Kürzlich bin ich über eine aktuelle Statistik der beiden Streaming-Dienste gestolpert. Es zeigt, wie sich Spotify immer mehr von Apple abhebt. Das Ergebnis verwundert kaum, da Apple später gestartet ist und Apple Apps eher weniger auf Android-Geräten installiert werden.

Spotify hat viele Anhänger und man lächelt oft müde über Apple Music Abonnenten wie mich. Damals hab ich mich nicht für Spotify, weil ich mit der Oberfläche nicht warm wurde. Das ist nun aber auch schon wieder ein paar Jahre her und da hat sich sicherlich einiges verändert. Die gelobten Intelligenten Musik-Playlists von Spotify interessieren mich weniger, denn als ehemaliger DJ habe ich eine andere Art und Weise frische Musik zu entdecken. Inspiriert ab Podcasts oder bei Recherchen von Produzenten oder Labels stosse ich so immer wieder auf tolle Musik.

Warum bezahlt Spotify die Musiker so schlecht?

Was mich aber besonders stört bei Spotify ist die geringe Wertschätzung der Musiker und Produzenten. Spotify hat zwar fast doppelt so viele bezahlende Abonnenten wie Apple Music, zahlt aber nur die Hälfte von dem, was Apple für den gleichen Stream bezahlt…

Auch Apple bezahlt keine grossen Beträge aus. Je nach Land werden pro abgespielten Song 0.00735 bis 0.0078 Cent ausbezahlt. Spotify bezahlt kleine 0.0038 bis 0.00437 Cent pro Stream. Je nach dem bekommt ein Rechteinhaber eines Songs bei 1 Million Streams bei Spotify 3’800 bis 4’370 USD, bei Apple 7’350 bis 7’800 US-Dollar.

Wenn ein Song, mit einer Dauer von 3 Minuten, in der Dauerschleife laufen würde, würde es 68 Monate oder knapp 6 Jahre dauern, bis der Song 1 Million mal abgespielt wurde. Nach diesen fast 6 Jahren bekommt der Musiker, oder der Rechteinhaber, dann von Spotify maximal 4’370 Dollar.

Welchen Musik-Dienst nutzt du und was gefällt dir daran besonders gut?

Renato

Renato Mitra ist ein leidenschaftlicher Vollblut-Blogger. Apple Experte. MINI Fan. Kommuniziert leidenschaftlich gerne über digitale Kanäle. Ansonsten: Try, fail, think, learn, repeat.
4 Comments
  1. Oliver Bornhauser

    Obwohl ich ein Apple Freak bin, verwende ich Spotify. Der Grund dafür ist eigentlich relativ schnell erklärt. Spotifiy lässt sich perfekt in mein Smarthome System von Loxone integrieren. Das ist für mich ein riesen Vorteil, dass ich so einfacher meine Lieblingsmusik streamen kann.

  2. iMarc

    Vielleicht bin ich noch etwas altmodisch, aber zur Zeit mache ich noch einen grossen Bogen um sämtliche Streaming-Angebote, da ich der Ansicht bin, das Streaming das Ende der qualitativ guten Musik sein wird. Neue, frische Musik hat es schwer, in die Playlists reinzukommen, wo sich die üblichen Verdächtigen tummeln und sich dank hoher Rotation dumm und dämlich verdienen... Ich erstehe meine Musik nachwievor ganz regulär bei iTunes, Bandcamp und anderen Musikportalen, weil ich auch meine eigenen Playlist zusammenstellen und hören will. Sonst kann ich auch Radio hören, wofür ich sowieso bereits Gebühren (Serafe) bezahle...

  3. Marc

    Ich nutze Spotify, weil ich mir iTunes nicht antun will und ich die Spotify Features mag. Ja Spotify bezahlt nicht viel, aber Spotify war bislang auch immer in den roten Zahlen ausser Ende 2018. Wenn Streaming Plattformen schliessen müssen weil sie nur in den roten Zahlen sind, bringt das niemandem etwas. Ich gehe mal davon aus, dass Apple Music ebenfalls tief in den roten Zahlen ist, aber da spielt es nicht so eine Rolle. Klar ausser den Stars bekommen die Musiker nicht sehr viel, was aber auch am Vergütungsmodell liegt. Wenn in einem Monat z.B. nur einen Song von z.B. xy höre, sollte dieser ja eigentlich auch meine gesamten Abokosten abzüglich des Spotify Anteils erhalten. Das wäre wesentlich fairer für kleinere Musiker und die grossen Stars würden nur einen kleinen Unterschied merken. Dazu gibts schon einige Rechnungen.

  4. Carlo

    4370 Dollar für 1 Million Streams ist doch ok. Das geht ja weltweit!

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