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Wenn die Vorfreude auf den iMac verlängert wird…

RAM für iMac

Die Vorfreude ist ja angeblich die schönste Freude… Kann aber durchaus auch zur Geduldsprobe werden. Wie schon angekündigt, habe ich Anfangs Januar den iMac bestellt und per Vorauszahlung finanziert. Am Montag wurde die Zahlung von Apple akzeptiert und der Auftrag ging in die Bearbeitung. Während vor dem Montag für die Lieferung noch „Versand: January“ stand, steht da heute „Versandfertig in: 3 – 4 weeks Liefert 08 Feb, 2013 – 15 Feb, 2013„.

Da hat’s mich nun voll erwischt mit der grossen Nachfrage. Damit scheint es offiziell zu sein. Amerikaner arbeiten weniger effizient schnell als die Asiaten. Könnte vielleicht auch daran liegen, dass es in Amerika Gewerkschaften mit Pausen, Feierabend und gut bezahlten Überstunden gibt. Ist aber nur eine Vermutung. Oder die ganze Welt bestellt sich einen 27″ iMac. Kann auch sein.

Heute sind dafür schon mal die extra bestellten 32GB Arbeitsspeicher gekommen von Microspot gekommen. Zuerst dachte ich, Microspot habe mir 320 Stück von dem Memory-Riegel geschickt den die Kiste war riesig. Zu allem Überfluss ist es eine der unsäglichen Kartonkisten die mit atomsicheren Betonleim zugeleimt sind und die man nur mit einem Messer öffnen kann.

Verschwenderische Verpackung von Microspot

Vielleicht können die Verantwortlichen von Microspot, bzw. Interdiscount einmal im Versandzentrum von Brack.ch in Willisau vorbeischauen. Da können die Verpackungen bis zu einem bestimmten Grad dem Inhalt angepasst werden. Mindestens die Post könnte mit kleineren Paketen die Postsendungen effizienter transportieren und eine so kleine Bestellung hätte dann auch in meinem Briefkasten Platz gefunden, damit ich Abend nicht extra noch zur Post hätte rennen müssen.

So, dann starre ich die nächsten drei bis vier Wochen auf den Bestellstatus bei Apple und versuche das Lieferdatum mit reiner Gedankenkraft näher an einen Januar-Termin zu schieben. Ich sag euch dann ob und wie es funktioniert hat.

Mein Mac-Setup für 2013

iMac 27"

Damals im Jahr 2007 hat alles mit einem kleinen, schwarzen MacBook begonnen. Darauf folgte ein iMac, ein MacBook Air, ein MacBook Pro, ein neues MacBook Air und noch ein MacBook Air. Jetzt ist es wieder Zeit mein verhalten am Computer, im Internet, bei der Arbeit, beim Bloggen und anderen Dinge mit Computer und Eingabegeräte zu analysieren und zu definieren mit was ich mein „altes“ MacBook Pro von 2010 ablösen könnte.

Als ich mich für mein aktuelles Mac-Setup entschieden habe, dachte ich an die Vorteile, dass man noch rasch an etwas arbeiten kann, das MacBook Air vom Apple Cinema Display abhängen und auf den nächsten Zug rennen kann. Im Zug dann sind alle Programme und Dateien wieder vorhanden wie zuhause. Auch der zweite Bildschirm war natürlich nett. Aber inzwischen hat sich viel getan. Gerade die Sache mit den synchronen Daten, da hat sich dank der Cloud im Internet viel verändert. Beispielsweise kann ich mit meinem MacBook Air auf fast alles zugreifen was auf meinem MacBook Pro auch vorhanden ist.

Ein Setup mit zwei Bildschirmen, bzw. MacBook Pro und Apple Cinema Display, respektive Apple Thunderbolt Display, ist für auch nicht mehr nötig, denn bereits heute brauche ich den kleineren Bildschirm nur sehr selten. Dann reicht also auch ein grosser Bildschirm mit 27-Zoll. Nicht mehr missen möchte ich allerdings mein MacBook Air. Es ist der perfekte Begleiter für unterwegs. Zudem ist es offener und besser zu bedienen wenn es darum geht Inhalte zu produzieren. Leider hat es dann aber doch wieder zuwenig Power für die schweren Arbeiten daheim. Unter diesen und weitere Erkenntnissen bin daher zu folgenden Setup gekommen:

Home Office: iMac 27″

  • 3,4 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor (Turbo Boost bis zu 3,9 GHz)
  • 32 GB 1600 MHZ DDR3 SDRAM – 4x 8 GB (wird selber aufgerüstet)
  • 3 TB Fusion Drive
  • NVIDIA GeForce GTX 680MX mit 2 GB GDDR5 Arbeitsspeicher
  • Apple Magic Mouse Trackpad
  • Apple Wireless Keyboard (Schweiz)

Entgegen früheren Behauptungen, dass ich dann gleich noch ein Apple Thunderbolt Display dazu kaufen, glaube ich nun, dass ein 27″ Bildschirm reichen sollte. Kommt dazu, dass die beiden Geräte nebeneinander nicht gerade wie Bruder und Schwester aussehen. Schade eigentlich. Wie schon oben erwähnt bleibt das MacBook Air erhalten für unterwegs. Was genau mit dem Cinema Display und dem MacBook Pro passiert, dass weiss ich jetzt noch nicht.

Vom neuen iMac bin ich schon ziemlich angetan. Die dünnen Kanten faszinieren irgendwie. Der dicke Bauch in der Mitte mach das ganze dann aber wieder etwas unsexy und wenn man bedenkt, dass die kleinen iMac wegen dem dünnen Design die Möglichkeit verloren haben, dass der Besitzer selber RAM austauschen kann, dann fragt man sich schon, warum ein Desktop Computer so dünn sein muss.

Das grosse schöne, beinahe entspiegelte Display, verzaubert aber und man arbeitet gerne an dem iMac. Aktuell hab ich einen iMac 27″ von Apple zum testen erhalten und bin von der Geschwindigkeit beeindruckt. Könnte auch daran liegen, dass ich tagsüber auch mit PC und zuhause mit einem überladenen, alten MacBook Pro arbeiten muss. Leider muss das gute Stück im Januar wieder zurück zum Absender, aber dann irgendwann kommt dann auch mein neuer iMac.