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Glitty – Das MacBook mit Holz veredeln.

Achtholz Folien für das MacBook von Glitty

Holz ist ein warmer und schöner Werkstoff, mit dem man gerne hohe Qualität assoziiert und für Veredelungen von technischen Geräten braucht. Kein Wunder kommt man da auf die Idee, ein MacBook aus Aluminium mit ein bisschen Holz zu veredeln. Auf die Idee gekommen ist der 19 jährige Mehdi Izemmour aus Fribourg. Der junge Schweizer macht gerade noch seine Lehre als Mediamatiker, nebenbei hat er sein Unternehmen Glitty erfolgreich aufgebaut.

Die Folien aus Kirsch– und Nussbaumholz sind nur 0,3 Millimeter dick und werden auf ein MacBook Pro Retina oder MacBook Air, jeweils 15 oder 13 Zoll, aufgeklebt. Einmal angebracht hat man seinem MacBook eine sehr individuelle Oberfläche verpasst und damit einen echten Hingucker geschaffen.

Bis es soweit war, musste der Jungunternehmer aber einige Rückschläge in Kauf nehmen. Zum einen hat man ihn wegen seines Alters nicht ernstgenommen, zum anderen hätte er die Folien aus echten Holz gerne in der Schweiz herstellen lassen. Aber alle Schweizer Unternehmen haben abgewunken, sowas sei unmöglich… Möglich gemacht hat es dann ein Unternehmer in Amerika. Spannend ist, dass die Geschäftsbeziehung über’s Internet gestartet wurde. Bis heute haben sich die Beiden noch nie persönlich getroffen.

Man munkelt bereits, dass Mehdi bald mit neuen Ideen aufwarten wird. Wir sind gespannt und drücken dem jungen Schweizer beide Daumen!

via Watson

Magic Numpad: Das Trackpad wird zum Nummernblock

Magic Numpad Mobee

Ich persönlich liebe das Trackpad und brauche zuhause so schnell keine Maus mehr. Für den Fall der Fälle ist die Magic Mouse bereit, aber solange das Trackpad irgendwie funktioniert, wird es auch eingesetzt. Meiner Meinung nach ist die Eingabe damit viel intuitiver und schneller. Aber das ist wohl auch eine Gewöhnungssache…

Die findigen Leute bei Mobee haben für das Trackpad nun eine Folie entwickelt und eine zugehörige Software. Mit der Folie zaubert man sich einen Nummernblock auf das Trackpad. Aktiviert man nun noch die zugehörige Software, kann man mittels Berührung die entsprechenden Nummernblock Eingaben über das Trackpad machen. Geplant sind drei verschieden Layouts, je nach Anwendungsfall:

  • Magic Numpad NUM10
    Nummernblock plus Fläche für Trackpad
  • Magic Numpad NUM20
    Voller Nummernblock wie der vollen Tastatur
  • Magic Numpad NUM30 
    Voller Nummernblock, ohne Pfeile dafür mit sechs selbst programmierbaren Tasten.

Magic Numpad Filme von Mobee

Das ganze kann bereits jetzt bei Mobee vorbestellt werden, wird aber erst im Oktober 2011 ausgeliefert. Leider kann das Trackpad danach auch nicht mehr als solches verwendet werden, sofern ich das aus der Ferne richtig einschätzen kann. Wer also das Trackpad trotzdem noch als solches benutzen möchte, der wird sich wohl oder übel ein Zweites kaufen müssen… Ich kann mir nämlich kaum vorstellen, dass jemand die ganze Zeit die Folie abmontiert, wieder anmontiert und die Software immer wieder aktiviert und deaktiviert… Wer aber unbedingt auf eine volle, kabelgebundene Tastatur verzichten will, aber nicht auf die Vorzüge eines Nummernblockes, der könnte an Magic Numpad wirklich Gefallen finden…

Wie viel Schutz braucht das iPhone?

Bildquelle: Renato Mitra

Bildquelle: Renato Mitra

Vom ApfelBlog-Leser Christoph habe ich folgende Anfrage per Mail bekommen:

Kannst du mir ein iPhone Case empfehlen, welches möglichst nicht den Chrom-Rand zerkratzt. Würdest du mir auch raten zusätzlich ein Invisible Shield zu nutzen?

Während dem ich Christoph eine Antwort per Mail verfasst, kam mir die Idee zu diesem Artikel. ich möchte Euch einmal aufzeigen, wie ich es mit den Schutzvorkehrungen halte.

Wie einige von Euch wissen, habe ich bisher alle iPhone Modelle durchgemacht und die letzten Beiden haben auch Gebrauchtspuren eingefangen. Das importierte iPhone der ersten Generation aus den Vereinigten Staaten von Amerika hatte plötzlich, dank Jeans und Nieten, einen feinen Kratzer auf dem „kratzfesten“ Display.

Das iPhone 3G hat von der Erfahrung profitiert und eine InvisibleSHIELD Schutzfolie verpasst bekommen. Später hat es dann einen unfreiwilligen Freiflug gewonnen und seine ganz eigenen Charakterzüge bekommen, natürlich auf der ungeschützten Rückseite.

Und nun? Was habe ich daraus beim iPhone 3GS gelernt? Hab ich das iPhone nun in Watte gepackt? Nein. Eigentlich führe ich das iPhone ganz ohne Schutz herum. Denn gerade in den letzten Tagen habe ich einige Fälle in meinem Umfeld erlebt, in denen zwei iPhone 3G, trotz Vollschutzhülle, jeweils beim Sturz einen Glasbruch erlitten haben. Bei einem weiteren Fall hat sich das iPhone trotz Hülle einen Kratzer über den Bildschirm eingefangen… Meine Erkenntnis aus den Geschichten: Egal wie gut man ein iPhone schützen will, es kann trotzdem immer etwas passieren.

Es gibt aber zwei Fälle an denen ich mein iPhone trotzdem schütze. Zum einen Wäre da der Strand, See oder Badi Aufenthalt. Da verwende ich gerne die Neopren Schutzhülle aus dem Atelier juli. Denn die Hülle schützt nicht nur vor leichten Stössen, sondern auch vor Spritzwasser und den heissen Sonnenstrahlen.

Wenn es voraussichtlich bei Outdoor-Aktivitäten etwas gröber zu geht, wie beispielsweise bei einem Pferde Endurance Rennen, dann verpacke ich mein iPhone gerne in das Gorilla Case. Denn da weiss ich mein iPhone in Sicherheit, falls es mal zur Tasche heraus fällt, ich hinfalle oder sonst ein kleines Unglück passiert.

Ich persönlich sehe das aber auch nicht ganz so eng mit feinen Kratzer. Natürlich nerven diese im ersten Augenblick. Ganz besonders natürlich, wenn der Kratzer über das Display geht. Später aber gewöhnt man sich dran. Gerade die Kratzer beim iPhone 3G haben mir richtig gut gefallen. Wie eben schon erwähnt hatte mein iPhone dadurch einen eigenen Charakter bekommen. Und schliesslich ist das iPhone ein Mobiltelefon! Wieviele von Euch haben das frühere Mobiltelefon mit Displayfolie beklebt und das Gerät in eine Hülle verpackt?

Wie läuft das bei Euch? Habt Ihr das iPhone in Watte gepackt und beschützt es mit Eurem Leben, oder geht Ihr mit Gebrauchtspuren auch eher locker um?

Kleb Dir Dein MacBook schön

gelaskin

Ich hab ja bereits schon einmal darüber berichtet, dass man sich mit den GelaSkin den iPod schöner kleben kann. Natürlich geht das auch mit einem MacBook.

GelaSkin Deutschland hat mir freundlicherweise ein GelaSkin für mein schwarzes MacBook zur Verfügung gestellt. Denn ehrlich gesagt konnte ich mir nicht vorstellen, dass es wirklich einfach ist eine so grosse Fläche so einfach, gerade, mittig und ohne Luftblasen zu bekleben. Denn wie wir ja bereits wissen, hatte ich schon meine eine oder andere Mühe mit dem bekleben des iPhone.

Die Anleitung für das anbringen der Folie ist sehr knapp gehalten und lautet in meiner persönlichen Zusammenfassung etwa so: Folie abziehen, auf dem Gerät positionieren und von innen nach aussen fest drücken. Und so einfach ist es wirklich! Ich hab die komplette Folie abgezogen und ganz leicht und vorsichtig auf den Deckel des MacBook gelegt. Wenn man das ohne druck macht, kann man nun die Folie noch etwas hin und her schieben um die genaue Position, meistens mittig, fest zu legen. Dann, also ich zufrieden war, hab ich in der Mitte die Folie angedrückt und von innen nach aussen glatt gestrichen. Tja, das war dann auch schon!

Mein MacBook war nun also mit einem GelaSkin dekoriert und geschützt! Denn die Folien sehen nicht nur gut aus, sie schützen auch vor Kratzer! Was ich persönlich bei den Folien etwas schade finde ist, dass der leuchtende Apfel abgedeckt wird. Tatsächlich schafft es das Licht aber, auch dunkle Folien leicht zu durchleuchten!

leuchtender-apfel

Wer also will, dass man trotz der Folie noch erkennen kann, dass man ein MacBook in Betrieb hat, der sollte sich eine helle Folie besorgen, oder eine die entsprechende Stelle vorsichtig ausschneiden. Ob das aus Sicht des Herstellers empfohlen werden kann, kann ich jetzt auch nicht sagen…

gelaskin-macbook

Falls man nach einer Zeit ein anderes Design auf das MacBook kleben möchte, ist das kein Problem. Die Folien lassen sich ohne Rückstände einfach abziehen. Ich selber musste das GelaSkin leider wieder entfernen. Zum einen weil das zur Verfügung gestellte Design mir persönlich nicht so zusagt, zum anderen weil mich das MacBook verlässt… Das ist aber eine andere Geschichte welche es demnächst hier im ApfelBlog zu lesen gibt.

Wer also sein MacBook gerne etwas individualisieren möchte, der sollte mal einen Blick auf die GelaSkins werfen. Die Auswahl ist riesig und auch verschiedenen Folien für Geräte wie, iPod, iPhone, MacBook (Pro, Air), BlackBerry, PC-Laptop, Sony PSP und Nintendo DS sind vorhanden. Spannend ist auch das zugehörige Blog von GelaSkin Deutschland, denn da werden die Künstler und neuen Folien vorgestellt.

Verlosung
Natürlich darf ich, in Zusammenarbeit mit GelaSkin Deutschland, unter allen Teilnehmer ein GelaSkin für das Endgerät Eurer Wahl und im Lieblingsdesign verlosen. Teilnehmen könnt Ihr ganz einfach in dem Ihr bis zum Montag 16. Februar 2009 um 18:00 Uhr hier unten einen Kommentar hinterlegt. Gebt gleich im Kommentar an für welches GelaSkin, für welches Gerät Ihr Euch entscheidet. Ich wünsche allen Teilnehmer viel Glück!

Folie hilft gegen spiegelndes MacBook-Display

Es ist kein Geheimnis, dass sich nicht alle mit den spiegelnden Glossy-Displays von Apple anfreunden können. Mit dem letzten Update bei den MacBook Pro Modellen ist auch das letzte matte Display aus dem Sortiment von Apple verschwunden.

Wie man bei Mac Life aber erfahren konnte, gibt es Abhilfe. Der japanischen Hersteller Ray-Out hat eine Folie entwickelt, welche die Spiegelung bei den MacBook Modellen deutlich reduzieren soll. Die entgläzende Folie gibt es vorerst nur für die 13″ MacBook für etwas mehr als 39 US-Dollar. Ich bin aber sicher, dass demnächst all die iPhone-Folien Hersteller ebenfalls entspiegelnde Folien für die alle MacBook Modelle herstellen werden.

Apple selber wird nicht von den glasigen Glossy-Displays los lassen. Denn gemäss Apple

„… soll die erhöhte Helligkeit der LED-Hintergrundbeleuchtung die Spiegelung überstrahlen – wenn das nicht möglich ist, solle sich der Anwender einfach anders hinsetzen.“

Der Kampf mit InvisibleSHIELD

Irgendwann einmal hab ich mir gedacht, dass so eine Schutzfolie vielleicht gar nicht so übel sein könnte. Vor allem seit ich es geschafft habe bei meinem alten iPhone einen Kratzer in das gehärtete Glas zu machen!

Und wenn man dann so in die Weiten des Internets hört, dann fällt der Name InvisibleSHIELD in Zusammenhang mit positiven Meldungen ziemlich oft. Also hab ich mir das Ding bestellt. Da kommt eine Menge Material mit! Je eine Folie für die Vorder- und Rückseite, ein Gummispachtel und eine Auftragflüssigkeit in einem kleinen Spray. Natürlich ist in der Packung auch eine ausführlich Anleitung wie man die Folien am besten aufträgt, aber wozu lesen, wenn man sich die Anleitung anschauen kann:

Soweit, so gut! Die Vorderseite ging dann auch ziemlich flott. Nur einmal musste ich die Folie komplett wieder entfernen, weil ich mit der Position nicht ganz zufrieden war. Danke der Auftragflüssigkeit war das gar kein Problem und kurz darauf war die iPhone-Front dank InvisibleSHIELD geschützt!

Dann wollte ich mich der Rückseite annehmen… Nach etwa vier versuchen habe ich es aufgegeben. Die, nennen wir sie, „speziellen Abrundungen“ beim iPhone 3G haben es einfach unmöglich gemacht die Folie glatt und ohne Falt aufzutragen. Hat das jemand geschafft? Ganz glatt auf dem iPhone?

Ich bin überzeugt, dass auch der kleinste Falt früher oder später an der Hosentasche, oder wo auch immer, hängen bleibt. Dann kommt Schmutz unter die Folie und reisst diese noch mehr vom iPhone ab. Wie dem auch sei, mit der Folie für die Glasseite des iPhone bin ich bisher eigentlich zufrieden.

Der einzige Nachteil bei der Sache ist, dass man mit dem Finger nicht mehr so leicht über die Glasobfläche fahren kann. Bei der Folie bleibt der Finger dann gerne einmal „kleben“. Je nach dem kann das gut sein, oder eben auch nicht… Die Folie trägt aber sicher dazu bei, dass ich das iPhone gerne einmal ohne grosse Bedenken in die Hosentasche stopfen kann. Sollte die Rückseite einen Kratzer abbekommen, finde ich das nicht so schlimm…

P.S.: Der ApfelBlog Leser Raffi hat damals bei der Neopren-Verlosung festgestellt, dass ich wohl eine Folie auf dem iPhone habe. Tatsächlich war das kurz nach dem Auftragen und tatsächlich kann das jeweils, je nach Blickwinkel, so scheinen als ob noch Luftblasen unter der Folie sind. Die Folie senkt sich aber dann noch über Nacht und ist danach wie eine zweite Haut über dem iPhone.

Der perfekte iPhone-Schutz?

Im ApfelForum hab ich eben eine interessante Diskussion über Schutzhüllen für das iPhone 3G entdeckt. Ich war eigentlich immer der Meinung, dass man das iPhone ruhig ohne Schutz nutzen darf. Denn ein anderes Mobiltelefon wird normalerweise auch nicht in Folie geklebt oder in eine Gummihülle gesteckt.

Trotzdem sehe ich immer wieder iPhone welche in lustige, nicht so schöne und spezielle Hüllen gesteckt werden. Während es bei den Frauen meistens farbig und verspielt ist, sind die iPhone bei den Männer meistens nur praktisch eingepackt.

Ehrlich gesagt habe ich mir auch schon überlegt beim neuen iPhone 3G wenigstens eine unsichtbare Schutzfolie für das Display zu kaufen. Schliesslich habe ich ja die Erfahrung gemacht, dass das kratzfeste Display gar nicht so kratzfest ist…

Eine solche unsichtbare Schutzfolie gäbe es auch für das ganze iPhone und nennt sich invisibleSHIELD. Ursprünglich wurde die Schutzfolie bei Hubschraubern als Cover für Rotorblätter entwickelt, um diese gegen Wüstensand, Steine und andere Umwelteinflüsse zu schützen. Jetzt darf Sie auf Euer iPhone geklebt werden. Die Vorderseite sollte ohne Probleme aufgeklebt werden können. Was mich aber viel mehr interessiert, wie schafft man es die Rückseite schön auf zukleben, ohne Rümpfe und Luftblasen… Hat das jemand geschafft? Und wie viele Tage habt Ihr gebraucht?

Eine ganz andere Art von Schutz bieten die edlen Hüllen von Miniot. Die Holzgehäuse sehen zwar nett aus, man muss aber damit rechnen, dass das iPhone nochmal ein paar Millimeter dicker, länger und breiter wird…