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Make Music with iPad.

Make Music with iPad

Mit dem iPad kann man viel Anstellen. Ich bin zwar der Meinung, dass es bessere Geräte gibt als damit Fotos zu machen, aber auch das geht ganz gut und in erstaunlicher Qualität. Viel besser kann man mit dem iPad aber Musik machen. Das zeigt der neue Apple Werbespot.

In dem kurzen Spot gibt es nicht nur gute Musik zu hören, sondern auch gleich ein paar spannende Apps zu sehen. Da wären GarageBand und Apogee MiC für die Lyrics, die Beats werden mit iMPC Pro und NanoStudio gemacht, das ganze mit Serato Remote geremixt und mit Manual Camera gefilmt.

Habt ihr auch schon mal mit dem iPad Musik produziert?

iOS Music App Design-Konzept

Music iOS App Konzept

Das Design von iOS und der ersten zugehörigen iOS Apps von Apple sind ja in die Jahre gekommen. Unlängst ist bekannt, dass Jony Ive das Design von iOS überarbeiten soll. Im besten Fall bis zur WWDC 13 mit iOS 7. Es soll ja Richtung Flat-Design gehen, aber wohl längst nicht so flach wie bei Microsoft. Etwas Tiefe dürfte das Design bei Apple wohl beibehalten. Davon geht auch Brye Kobayashi aus. Er hat ein Konzept entworfen, wie die Standard Music App on iOS in Zukunft aussehen soll. Und dabei ging es ihm nicht nur darum das Design flacher zu machen sondern hat sich auch sonst Gedanken gemacht. Auf den ersten Blick erinnert das Konzept-Design an die Twitter Music App, es steckt aber wesentlich mehr dahinter wenn man die den kompletten Blog-Beitrag anschaut und liest.

Music Flat Design

Music App Navigation

Music App Player

Eine Überarbeitung aller iOS Apps in diese Richtung könnte ich durchaus begrüssen. Wie gefällt euch die Arbeit?

Jeden Tag Musik hören!

iPhone - Music every day

 

In der Nacht auf heute hat Apple einen neuen iPhone Werbespot veröffentlicht mit dem selbsterklärenden Titel „Music every day“. Der Spot ist ähnlich aufgebaut wie der Vorherige „Fotos every day„. Mir persönlich gefallen diese Ads sehr gut in denen es darum geht wie wir die Geräte beinahe schon selbstverständlich im Alltag benutzen. Das Gerät ist weit im Hintergrund und zum grössten Teil kaum erkennbar. Es geht nicht um Zahlen und Funktionen und schon gar nicht um Vergleiche mit der Konkurrenz, sondern einfach um den Nutzen und die Benutzung.

Und wer noch gute Musik für das iPhone benötigt, der kann mal einen Blick in die Rubrik iTunes Perlen werfen. Vielleicht ist da was dabei was euch gefällt. Vielleicht habt ihr aber auch noch gute Musik-Tipps von Newcomer oder anderen Artisten.

DJ werden dank Red Bull BPM

Red Bull BPM

Wie Ihr vielleicht über Facebook oder Twitter erfahren habt, bin ich dieses Jahr, einmal mehr, in Amsterdam an der Amsterdam Dance Event Konferenz. Eine Konferenz welche sich rund um die elektronische Tanzmusik dreht. Neben den Deals zwischen Produzenten, Labels und Vertrieben sind auch Themen wie Distribution, Marketing und DJ-, sowie Produzenten-Equipment ein grosses Thema.

Dieses Jahr hat mich Red Bull eingeladen zur Vorstellung einer neuen iPad und iPhone App: Red Bull BPM. Die App kann in unterschiedlichen Art und Weisen eingesetzt werden. Da Red Bull selber die App eher im Pro Bereich sieht und davon träumt, dass DJs in Zukunft nur noch mit den iPad und der Red Bull BPM App in Clubs für gute Musik sorgen, schauen wir uns die Pro-Lösung an. Dann sollte der DJ 2 iPad und auf beiden Apple Tablets die BPM App installiert haben. Diese werden an ein herkömmliches DJ-Mischpult angeschlossen. Jedes iPad steht für ein Deck. Wer mag kann das natürlich ausbauen auf vier iPad. Jedes App funktioniert dann wie ein professioneller DJ-CD-Player, wie beispielsweise die CDJ 2000 von Pioneer. Neben den normalen Funktionen wie Geschwindigkeiten anpassen, Cues setzen, Loops organisieren und speichern, können auch diverse Effekte eingesetzt werden.

Red Bull BPM iPad Deck

Wer aber nur ein iPad und kein Mischpult hat, der kann das alles auch in der App abhandeln. Denn die App beinhaltet neben zwei Decks natürlich auch ein Mischpult. Also ein komplettes DJ-Set. Man muss einfach von einer Ansicht zur nächsten ändern. Ist aber durchaus machbar und gerade für Einsteiger eine perfekte Möglichkeit sich die DJ-Fertigkeiten anzueignen. Widersteht aber der Möglichkeit die Geschwindigkeiten der Tracks automatisch anpassen zu lassen. Lernt zu hören welcher der Track wie angepasst werden muss, damit bei die selbe Geschwindigkeit für den Mix haben… Nur so als kleiner Tipp eines alten Hasen.

Red Bull BPM iPad

Der Output der Musik ist ein kleines Problem. Das iPad hat ja nur einen Ausgang, derjenige für den Kopfhörer. Nutzt man das iPad in doppelter Ausführung mit einem Mischpult, ist das kein Problem. Hat man aber nur ein iPad, benötigt man eigentlich zwei Ausgänge. Einmal für die Musik welche gerade für den Dancefloor ausgegeben wird und einmal eine Vorhör-Funktion für den DJ. Auch hier gibt es, mit einer weiteren App eine Lösung. Während über den Kopfhörerausgang die Musik zur Musikanlage gelangt, ist das iPad über ein WLAN mit dem iPhone verbunden. Der Kopfhörer des DJs ist an das iPhone angeschlossen und kann darüber die Vorhör-Funktion nutzen… All das ist aber gut beschrieben und bebildert bei Red Bull.

DJ-Apps gibt es bereits wie Sand am mehr, hier wurde aber ernsthaft versucht eine echt DJ-App zu programmieren und wurde sinnhafterweise sehr nahe an die Pro-Lösungen von Pioneer gebracht. Ich konnte mit dem Entwickler der App sprechen und er garantierte mit, dass die App zuverlässig läuft. Denn nichts wäre dümmer, als wenn die App sich während einem Set vor 1000 Leuten verabschiedet. Während meinen Live-Tests in Amsterdam brachte ich App aber nach wenigen Minuten zum abstürzen. Man muss aber fairerweise sagen, dass die App auf einem alten iPad lief. Auf einem neuen iPad 2 mit mehr Power, passiert das vielleicht nicht mehr…

Die App kann per sofort geladen werden für vergleichsweise kleine CHF 24.-. Meiner Meinung nach der perfekte Einstieg für angehende DJs welche sich noch kein professionelles Set von Pioneer leisten können. Eigentlich erstaunt es mich, dass Pioneer nicht auf die Idee gekommen ist…

Red Bull BPM Pro Player - Red Bull