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[Sponsored Post] iPhone mit Design-Folien schützen.

Ihr wisst, Schutzhüllen für das iPhone sind nicht meine Favoriten, abgesehen von ein paar ganz wenigen aussergewöhnlichen Lösungen. Ein Kompromiss könnten allerdings die ifishskin Schutzfolien sein. Die Folien sind dünn, kratzfest, farbecht und unglaublich vielen Designs erhältlich.

iPhone4, iPhone 4S, iPhone 5, iPhone 5S, iPad und viele andere elektronische Geräte können mit der Folien von ifishskin bezogen werden.

Was für die Folien von ifishskin spricht:

  • Das iPhone passt auch mit der Folie noch in die Dockingstation.
  • Das Gerät wird dank dem Aufkleber mit Anti-Rutsch-Effekt rutschfest.
  • Auch unter UV-Licht behält der Aufkleber seine Farben und verblasst nicht.
  • Wird die Folie richtig aufgetragen, so gibt es keine Blasen unter dem Aufkleber.
  • Hat man keine Lust mehr auf das Design, so kann die Folie auch nach 36 Monaten rückstandslos abgezogen werden.
  • Die Folie sind kratzfest.

Erst richtig gut wirken die Folien aber, wenn man das passende Wallpaper für das iPhone oder iPad herunter lädt.

Wer gerne die Folien mal ausprobieren möchte, dem kann ich ein tolles Angebot unterbreiten. Wenn ihr den Code apfelblogfish30 beim Checkout im ifishskin Online Shop verwendet, bekommt ihr bis zum 31. Oktober einen Rabatt von 30% auf eure Bestellung.

Das ist ein Sponsored Post.

Wie viel Schutz braucht das iPhone?

Bildquelle: Renato Mitra

Bildquelle: Renato Mitra

Vom ApfelBlog-Leser Christoph habe ich folgende Anfrage per Mail bekommen:

Kannst du mir ein iPhone Case empfehlen, welches möglichst nicht den Chrom-Rand zerkratzt. Würdest du mir auch raten zusätzlich ein Invisible Shield zu nutzen?

Während dem ich Christoph eine Antwort per Mail verfasst, kam mir die Idee zu diesem Artikel. ich möchte Euch einmal aufzeigen, wie ich es mit den Schutzvorkehrungen halte.

Wie einige von Euch wissen, habe ich bisher alle iPhone Modelle durchgemacht und die letzten Beiden haben auch Gebrauchtspuren eingefangen. Das importierte iPhone der ersten Generation aus den Vereinigten Staaten von Amerika hatte plötzlich, dank Jeans und Nieten, einen feinen Kratzer auf dem „kratzfesten“ Display.

Das iPhone 3G hat von der Erfahrung profitiert und eine InvisibleSHIELD Schutzfolie verpasst bekommen. Später hat es dann einen unfreiwilligen Freiflug gewonnen und seine ganz eigenen Charakterzüge bekommen, natürlich auf der ungeschützten Rückseite.

Und nun? Was habe ich daraus beim iPhone 3GS gelernt? Hab ich das iPhone nun in Watte gepackt? Nein. Eigentlich führe ich das iPhone ganz ohne Schutz herum. Denn gerade in den letzten Tagen habe ich einige Fälle in meinem Umfeld erlebt, in denen zwei iPhone 3G, trotz Vollschutzhülle, jeweils beim Sturz einen Glasbruch erlitten haben. Bei einem weiteren Fall hat sich das iPhone trotz Hülle einen Kratzer über den Bildschirm eingefangen… Meine Erkenntnis aus den Geschichten: Egal wie gut man ein iPhone schützen will, es kann trotzdem immer etwas passieren.

Es gibt aber zwei Fälle an denen ich mein iPhone trotzdem schütze. Zum einen Wäre da der Strand, See oder Badi Aufenthalt. Da verwende ich gerne die Neopren Schutzhülle aus dem Atelier juli. Denn die Hülle schützt nicht nur vor leichten Stössen, sondern auch vor Spritzwasser und den heissen Sonnenstrahlen.

Wenn es voraussichtlich bei Outdoor-Aktivitäten etwas gröber zu geht, wie beispielsweise bei einem Pferde Endurance Rennen, dann verpacke ich mein iPhone gerne in das Gorilla Case. Denn da weiss ich mein iPhone in Sicherheit, falls es mal zur Tasche heraus fällt, ich hinfalle oder sonst ein kleines Unglück passiert.

Ich persönlich sehe das aber auch nicht ganz so eng mit feinen Kratzer. Natürlich nerven diese im ersten Augenblick. Ganz besonders natürlich, wenn der Kratzer über das Display geht. Später aber gewöhnt man sich dran. Gerade die Kratzer beim iPhone 3G haben mir richtig gut gefallen. Wie eben schon erwähnt hatte mein iPhone dadurch einen eigenen Charakter bekommen. Und schliesslich ist das iPhone ein Mobiltelefon! Wieviele von Euch haben das frühere Mobiltelefon mit Displayfolie beklebt und das Gerät in eine Hülle verpackt?

Wie läuft das bei Euch? Habt Ihr das iPhone in Watte gepackt und beschützt es mit Eurem Leben, oder geht Ihr mit Gebrauchtspuren auch eher locker um?

Der Kampf mit InvisibleSHIELD

Irgendwann einmal hab ich mir gedacht, dass so eine Schutzfolie vielleicht gar nicht so übel sein könnte. Vor allem seit ich es geschafft habe bei meinem alten iPhone einen Kratzer in das gehärtete Glas zu machen!

Und wenn man dann so in die Weiten des Internets hört, dann fällt der Name InvisibleSHIELD in Zusammenhang mit positiven Meldungen ziemlich oft. Also hab ich mir das Ding bestellt. Da kommt eine Menge Material mit! Je eine Folie für die Vorder- und Rückseite, ein Gummispachtel und eine Auftragflüssigkeit in einem kleinen Spray. Natürlich ist in der Packung auch eine ausführlich Anleitung wie man die Folien am besten aufträgt, aber wozu lesen, wenn man sich die Anleitung anschauen kann:

Soweit, so gut! Die Vorderseite ging dann auch ziemlich flott. Nur einmal musste ich die Folie komplett wieder entfernen, weil ich mit der Position nicht ganz zufrieden war. Danke der Auftragflüssigkeit war das gar kein Problem und kurz darauf war die iPhone-Front dank InvisibleSHIELD geschützt!

Dann wollte ich mich der Rückseite annehmen… Nach etwa vier versuchen habe ich es aufgegeben. Die, nennen wir sie, „speziellen Abrundungen“ beim iPhone 3G haben es einfach unmöglich gemacht die Folie glatt und ohne Falt aufzutragen. Hat das jemand geschafft? Ganz glatt auf dem iPhone?

Ich bin überzeugt, dass auch der kleinste Falt früher oder später an der Hosentasche, oder wo auch immer, hängen bleibt. Dann kommt Schmutz unter die Folie und reisst diese noch mehr vom iPhone ab. Wie dem auch sei, mit der Folie für die Glasseite des iPhone bin ich bisher eigentlich zufrieden.

Der einzige Nachteil bei der Sache ist, dass man mit dem Finger nicht mehr so leicht über die Glasobfläche fahren kann. Bei der Folie bleibt der Finger dann gerne einmal „kleben“. Je nach dem kann das gut sein, oder eben auch nicht… Die Folie trägt aber sicher dazu bei, dass ich das iPhone gerne einmal ohne grosse Bedenken in die Hosentasche stopfen kann. Sollte die Rückseite einen Kratzer abbekommen, finde ich das nicht so schlimm…

P.S.: Der ApfelBlog Leser Raffi hat damals bei der Neopren-Verlosung festgestellt, dass ich wohl eine Folie auf dem iPhone habe. Tatsächlich war das kurz nach dem Auftragen und tatsächlich kann das jeweils, je nach Blickwinkel, so scheinen als ob noch Luftblasen unter der Folie sind. Die Folie senkt sich aber dann noch über Nacht und ist danach wie eine zweite Haut über dem iPhone.

Spieglein, Spieglein…

iPhone Spiegel

Nein, es handelt sich um keinen Beitrag über den iMac Bildschirm. Heute geht es um eine Schutzfolie mit erstaunlichem Effekt, welche ich eher zufällig im Web gefunden habe.

Es gibt ja unzählige Schutzfolien für das iPhone. Eine ganz besondere hab ich hier in einem meiner zahlreichen Streifzüge durch das Internet entdeckt: ArtWizz MirrorFilm für iPhone. Wenn das iPhone ausgeschaltet ist, bzw. im Standby, dann ist die Folie wie ein Spiegel (siehe links). Schaltet man das iPhone ein, oder erweckt es aus dem Tiefschlaf, so sieht man das Display ganz normal durch den Spiegel (siehe rechts). Die Bedienbarkeit via Touchscreen soll nicht beeinträchtigt sein, ebenso die Darstellung.

Das kann sicher noch stylisch aussehen, ist aber nichts für Leute, welche sich nicht gerne selber sehen. Besonders am Morgen in der Früh kann ich mir das noch erschreckend vorstellen…

Und wer es dann trotzdem nicht mehr mag, der kann die Schutzfolie restlos und ohne Rückstände wieder entfernen.

Hat schon mal jemand eine dieser ArtWizz MirrorFilm Folien live im Einsatz gesehen?