HomePod Software Updates kommen über die Apple Home App.

HomePod 1. Februar 2018

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Renato

HomePod Software Updates kommen über die Apple Home App.

Ein Software-Update bei Apple’s HomePod wird sich anfühlen wie ein Update der Apple Watch, denn es wird über die Home App abgewickelt. Ja Home, die selbe App über welche diverse Smarthome Geräte gesteuert werden können.

HomePod – Mehr als nur Musik und Siri?

Entdeckt hat das ganze Guilherme Rambo. Beim durchsuchen vom iOS-Code sah er den Mechanismus für das Software-Update in der integrierten Home App. Neben den bekannten Hinweisen, dass ein Update für das entsprechende Gerät bereitsteht, hat man auch die Möglichkeit die Update automatisch einspielen zu lassen, so ähnlich wie bei Apple TV.

Es ist doch eher überraschend, dass Apple den HomePod über die Home App ansteuert für Updates. Andererseits kann das ein Hinweis dafür sein, dass der HomePod die neue Zentrale für Apple’s Smarthome werden könnte. Bisher hat man diese Rolle Apple TV zugewiesen.

Was denkt ihr? Hat Apple grössere Pläne für HomePod als nur Musik und Siri Sprach-Interface?

Renato

+Renato Mitra ist ein leidenschaftlicher Vollblut-Blogger. Apple Experte. MINI Fan. Kommuniziert leidenschaftlich gerne über digitale Kanäle. Ansonsten: Try, fail, think, learn, repeat.
3 Comments
  1. Jonny Appleseed

    HomeKit wurde im Juni 2014 angekündigt und ist seit September 2014 für Endkunden weltweit verfügbar. Es lohnt sich folglich mal einen Blick auf die vergangenen ~3,5-Jahre HomeKit zu werfen (wobei mich nun interessieren würde): Wer sieht's als 'Erfolg', wer nicht und ggf. warum?

  2. Renato Mitra

    Die Frage ist, wie definierst du Erfolg? Und wie viele Smarthome-Produkte verwendest du? Ich hab aktuell nur Apple TV und ein paar Philipps Hue Lichter. Aber über die Home App lassen sich unterschiedliche Geräte einfach ansteuern und sehr interessante Automatisierungen ganz einfach erstellen.

  3. Jonny Appleseed

    Hmm... schwierig - ich hab's bewusst vage formuliert und den 'Erfolg' in Anführungszeichen gepackt. Bei mir hat sich über die vergangenen Jahre so ein kleiner Zoo mehr oder weniger 'smarter' Heim- bzw. Haushaltsgerätschaften angesammelt (was ich selbstkritisch betrachtet nicht unbedingt nur positiv sehe); manches mit, anderes ohne HomeKit. Verglichen zum Potential, was m.E. jedoch im Bereich 'Smart Home' schlummert, ist das meiste davon aber bloss mehr oder weniger teures 'Spielzeug' für Technikbegeisterte. Für den 'Smart Home'-Bereich wünschte ich mir etwas weniger 'Ökosystem' und etwas mehr Interoperabilität, Protokolle die sich auch für Produkte mit längeren Lebenszyklen eignen (also breiter abgestützt und mit einer gewissen Zeit and Support versehen sind, sodass sie auch Eingang in teurere, meist festverbaute Haustechnik finden) und eine grössere Eigenständigkeit der 'smarten' Heim- und Haushaltsgerätschaften (insbes. weniger Abhängigkeiten vom Smartphone).

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