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Was ist ein Computer?

hat gestern Nacht einen neuen Werbespot auf freigeschaltet: „iPad Pro – What’s a Computer?„. Eine etwas provokative Frage um das als (-Ersatz) in’s Spiel zu bringen.

Zugegeben, wenn man das Pro mit dem optionalen Zubehör wie und erweitert, kommt es nahe an einen Computer. Doch immer noch braucht es einige Spezial-Kniffe damit man (fast) alles so anwenden kann wie bei einem Computer. Zumindest hab ich diese Erfahrungen gemacht, als ich gestern den kurzen Blog-Artikel erschaffen habe. Sogar ohne Zubehör.

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Machen der Stift und das Keyboard aus dem iPad Pro einen Computer? Bzw. könnt ihr mit dem iPad Pro einen Computer vollständig ersetzen? Wenn nicht, was fehlt dann noch?

 

120 Franken günstiger: Mac mini

Mac mini

Erinnert ihr euch noch an die iPad-mini-Aktion zusammen mit microspot.ch? Ich hoffe es hat euch gefallen, denn so eine exklusive Aktion gibt es nun monatlich für die ApfelBlog.ch-Leser und deren Freunde! Jetzt im April gibt es einen saftigen Rabatt auf den wohl kleinsten und günstigsten Mac: Mac mini. Der kleine Computer kommt zwar ohne Tastatur, ohne Maus/Trackpad und Bildschirm, hat dafür einiges unter der Haube. Als leistungsfähiger Computer nimmt es der Mac mini gerne mit jedem Desktop-Computer auf. Nicht umsonst wird der kleine Mac auch gerne im heimischen Netzwerk als Server eingesetzt. Die passende Software dazu gibt es dann auch gleich im Mac App Store.

Der Mac mini mit einem 2.5GHz dual-Core Intel Core i5, 4GB Arbeitsspeicher, und einer 500 GB-Festplatte kostet bei Apple CHF 699.-. Mit dem Microspot-ApfelBlog.ch-Rabatt kostet der selbe Mac mini nur CHF 579.-! Und so geht das…

  1. Legt den Mac mini in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Als Gast einkaufen, ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur folgenden Promocode (ohne Anführungs- und Schlusszeichen) einzugeben:

„apfelblog2“

 

ApfelBlog Rabatt bei Microspot

Wer schon mal mit einem Mac mini geliebäugelt hat, für den könnte sich das Angebot wirklich lohnen. Damit kann man auch einen Windows-Desktop Computer schnell und einfach ersetzen. Einfach Bildschirm und Tastatur mit der Maus behalten und an den Mac mini anschliessen, fertig. Oder man richtet sich mit Thunderbolt-Display und allem richtig ein, oder benutzet den kleinen Rechner als Netzwerkserver daheim… Der Einsatz ist vielfältig.

Die Aktion dauert nur bis Ende April, also beeilt euch. Natürlich dürft ihr Angebot gerne euren Freunden weiterleiten oder über eines der unzähligen Social Networks teilen.

Apple ist nicht perfekt.

Apple Motorhaube

Der Google+ Benutzer Martin Thielecke hat über sein Profil folgende Meldung veröffentlicht:

Kunden, die Apple-Produkte kauften, kauften auch Autos bei denen man die Motorhaube nicht mehr öffnen kann.

Mich hat die Meldung amüsiert, denn auf mich trifft die Meldung voll und ganz zu! Ich persönlich hab nämlich überhaupt keine Ahnung von Motoren. Genauso wenig, bzw. weniger, Ahnung wie von Computer-Technologie, oder wann habt ihr zum letzten mal eine Platine gelötet? Um ehrlich zu sein, habe ich noch nie eine Motorhaube geöffnet. Und wenn ich dann mal die Gelegenheit hatte da rein zu schauen, dann hätte ich höchstens das Öl prüfen können, was mir aber mein Cockpit schon mitgeteilt hätte…

Ich will Computer und Autos benutzen und keine Ingenieurwissenschaften abschliessen um eventuell dann mal irgend ein Kabel von A nach B zu verlegen oder so… Wenn ich die Festplatte und den Arbeitsspeicher tauschen und erweitern kann, dann ist das alles was ich haben muss… Es muss einfach funktionieren, übersichtlich, bequem, unkompliziert sein und hübsch darf es auch noch sein. Ein wohl passenderer Vergleich war derjenige des Journalisten Barnaby Skinner in der SonntagsZeitung mit den Wohnungen.

Bei dem Hauptargument, dass Apple so verschlossen ist, bzw. „ein eingezäuntes Wirtschaftssystem, im dem einzig Apple die Regeln bestimmt“ mag stimmen, jedoch muss man auch sagen, auch die Offenheit ist Fluch und Segen zugleich.

Ich denke, es kommt drauf an was der einzelne Benutzer am Ende des Tages will. Will er ein Gerät einfach und schnell bedienen können ohne sich mit technischen Details auseinandersetzen zu müssen, oder es individualisieren und selber unter der Motorhaube rum werkeln. Es gibt Solche und Solche und darum stimmt es für mich, dass es beide Systeme gibt.

Weissbuch: ICT-Markt Schweiz wird von Apple dominiert

Robert Weiss

Robert Weiss von WEISSBUCH hat den aktuellen ICT-Marktreport Schweiz veröffentlicht. Darin sind einpaar sehr interessante Zahlen zu entnehmen. Unter anderem haben die Mobilfunkanbieter zum ersten mal vollumfängliche Zahlen abgeliefert.

Der Tablet Markt in der Schweiz
Der Schweizer Tablet Markt wurde 2010 ganz klar von Apples iPad dominiert. Im aktuellen Jahr 2011 wird sich das sicher noch drastisch ändern. Das Google Tablet OS Android 3.0 überzeugt und auch Gerätehersteller wie Samsung schlafen nicht. Apple muss sich anstrengen den Anschluss nicht zu verpassen, denn die aktuellen iPad 2 Gerüchte sind nicht gearde innovativ, sondern hinken eher dem aktuellen Standard hinter her. Vielleicht wird es, gemäss Gerüchten, iPad 3 im Herbst dann richten mit den tollen Neuerungen.

Gesamthaft wurden 2010 rund 110’000 Geräte im Markt abgesetzt, und der Marktanteil von Apple liegt bei 92.7%. Der Umsatz liegt in der Grössenordnung von 100 Millionen Franken. Dieser Markt wurde Anfangs 2011 so richtig lanciert und HP, Acer, Google, Motorola, RIM, Samsung, Toshiba, Lenovo, Asus wollen Apple die Marktdominanz mit rund 80 an der CES 2011 angekündigten Modellen streitig machen.

Der Smartphone Markt in der Schweiz
Die Schweiz ist ein grosser Smartphone Markt. Alleine im Jahr 2010 wurden rund 3’968’000 Handys abgesetzt, wobei 1’512’000 Geräte Smartphones sind. Das entspricht einem Anteil von 38.1%. Über die Hälfte aller Smartphone sind iPhones. Jeder zehnte Schweizer ist also ein iPhone Besitzer!

Der Smartphone-Anteil der Telcos liegt bei 70.8% was damit erklärbar, dass die Telcos vor allem das Business-Segment mit BlackBerry, iPhone, HTC usw. bedient. 52.1% aller Smartphones werden mit iOS betrieben, sprich iPhone, 22.9% mit den unterschiedlichen Android-Versionen und 25% entfallen auf alle anderen Betriebssysteme wie Symbian (Nokia), WebOS (HP), BlackBerry Tablet OS (RIM) oder auch mobile Windows-7.

Der Computer Markt in der Schweiz
In diesem Bereich, wie auch bei den Server, gehört Apple nicht zu den Führer. Dennoch konnte Apple im Computer Markt zulegen und Marktanteile gewinnen. Hier ist die aktuelle Rangliste der Computerhersteller nach Marktanteile im Jahr 2010:

  1. HP 32.8%
  2. Acer 17.8%
  3. Apple 13.4%
  4. Dell 9.7%
  5. Lenovo 5.6%

Mac App Store – Fragen über Fragen

Mac App Store

Gestern kurz vor 15:00 Uhr wurde der Download der langersehnten Software Mac App Store von Apple freigeschaltet. Alle Fans haben gierig die Shop-Lösung heruntergeladen um möglichst rasch einen Blick in das Angebot des Stores werfen zu können. Doch das ging nicht bei allen gut…

Einige haben einen nichtssagenden Error 100 erhalten. Doch damit waren Sie nicht alleine. So rätselhaft der Fehler war, umso komischer konnte man den Fehler umgehen, mit einem download. Der Fehler wurde verursacht, weil die Software es nicht geschafft hat, schon vor dem download die zu bestätigende Vereinbarung anzuzeigen. Spätestens wenn man versucht eine (wirklich irgendeine) Software herunterzuladen, poppt das Fenster mit den Vereinbarungen auf.

Interessant war dann auch die Frage, auf wie vielen Macs darf ich die bezogene Software denn überhaupt installieren? Dank einer schlechten Übersetzung wurde in den Geschäftsbedingungen aus „…on any Apple-branded product…“ ein „…auf einem Gerät von…“. Wir gehen jetzt einfach mal davon aus, dass man die Programme auf allen eigenen Macs installieren darf.

Unklarheit bestand auch bezüglich den Updates der Programme. Einen weiteren Vorteil, welchen wir aus dem iOS App Store kennen, bringt der mac App Store. Dieser merkt sofort wenn wir eine veraltete Software-Version eines der über Mac App Store bezogenen Programme verwenden und fordert uns zum download auf. Das erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern freut auch unser Benutzererlebnis. Tatsächlich bietet der Mac App Store aber noch keine bezahlten Updates an. Somit sind im Moment alle Software-Updates kostenlos.

Das haben auch die Jungs von Pixelmator entdeckt. Diese haben Ihre Photoshop-Alternative zwar im Mac App Store, jedoch ist diese bewusst nicht kompatibel mit einer, vielleicht, bereits gekauften Version. Die Version, welche im Mac App Store liegt, kann für kurze zeit für nur CHF 33.- bezogen werden. Dafür, so versprechen es die Macher, bekommt man die kommende Version 2.0 kostenlos. Wer im Moment auf den Kauf verzichtet, muss Pixelmator später zum vollen Preis einkaufen, denn die Bildbearbeitungssoftware gibt es in Zukunft nur noch über den Mac App Store!

Etwas unklar ist noch die Tatsache, wenn man den Mac neu aufsetzt, ohne Backup. Erinnert sich der Mac App Store dann, welche Software man bezogen hat und bietet diese zum downloaden an? Oder sind wir hier als Administratoren gefordert und müssen anhand unserer Kreditkartenabrechnung, bzw. Mac App Store Einkaufbelegs die gekauften Apps wieder finden und herunterladen?

Sind Euch noch weitere Probleme oder Fragen zum Mac App Store aufgefallen?

Es bestätigt aber was ich schon befürchtet habe. Der neue Mac App Store hat viele verlockende Vorschläge für frische Software auf dem Mac. Das wird wohl die Kreditkarte strapazieren und Apple hat es einmal mehr geschafft uns schöne Dinge auf dem Tablet zu servieren, damit wir es kaufen.Einfach weil es so schön und vielleicht sogar nützlich ist… Dank dem Mac App Store könnte der Mac aber endlich mal den Ruf verlieren, dass es für diese Art von Computer keine Spiele gibt.

8 Gründe gegen einen Mac

Das Schweizer Computer-Magazin PCtipp.ch, bzw. Harry McCracken (ehem. Chefredaktor bei PC-World), weiss acht Gründe, warum man keinen Mac kaufen soll. Im Gegenteil, McCracken findet ein Windows-PC ist die bessere Wahl.

Natürlich hab ich die Liste genau unter die Lupe genommen. Auf die Kernaussagen bezogen, so werden bei den meisten Punkten genau die Gründe aufgelistet, warum ich eben weg von PC auf den Mac bin:

  1. Vielseitigkeit
    McCracken: Das Angebot an Windows-PCs, -Notebooks sowie -Netbooks ist unüberschaubar...
    Mitra: Apple hat tatsächlich „nur“ neuen verschiedene Mac-Modelle mit unterschiedlichen Konfigurationsmöglichkeiten. Brauche ich mehr? Nein… Im Gegenteil. In kurzer Zeit habe ich einen Überblick und kann je nach Anforderung entscheiden.
  2. Preis
    McCracken: Wer einen Mac kauft, zahlt einen Image-Aufschlag…
    Mitra: Ein Mac ist in der Anschaffung teurer. Ich persönlich finde Apple Geräte aber insgesamt besser verarbeitet und stabiler.
  3. Leistungsumfang
    McCracken: Einen Windows-PC können Sie nach Belieben um Software (insbesondere aus der riesigen Freeware- und Shareware-Szene) und weitere Hardware (von unzähligen Hardware- und Peripheriegeräte-Herstellern) ergänzen...
    Mitra: Die Apple Computer können zu einem grossen Teil nicht beliebig erweitert werden. Für meine Bedürfnisse haben die Macs aber mehr als genug Power, Grafikleistung, etc. Mir persönlich spielt es also keine so grosse Rolle ob ein Mac erweiterbar ist oder nicht.
  4. Software-Auswahl
    McCracken: Wie bereits unter «Leistungsumfang» erwähnt, können Windows-Anwender aus einer unüberschaubaren Fülle von Programmen auswählen...
    Mitra: Für den Mac gibt es insgesamt weniger Programme, dafür qualitativ bessere! Das jedenfalls behaupte ich jetzt mal so. Man darf auch nicht vergessen, dass jedes Windows Programm dank Boot Camp, Parallels und Co. auch auf dem Mac läuft. Wer hat nun also mehr Programme?
  5. Software- und Treiber-Updates
    McCracken: Neue Software und Treiber erscheinen in erster Linie für Windows, weil das der grösste Markt ist. Mac-OS-Anwender müssen sich oft länger gedulden, bis ein Programm auch für sie bereitsteht…
    Mitra: Treiber? Was ist das denn? Bisher hat JEDES externe Gerät bei meinen Mac sofort funktioniert OHNE Treiber download!
  6. Individualität
    McCracken: Nur wer sich seinen Rechner komplett selbst zusammenstellen kann, bekommt seinen eigenen individuellen PC…
    Mitra: Der Mac Pro kann natürlich auch nach eigenen Wünschen bestückt werden. Tatsächlich haben aber die PC-Gamer sicher die kreativeren Tower-PC auf dem Tisch.
  7. Spass & Multimedia
    McCracken: Die meisten Spiele erscheinen nun einmal für Windows, die Daddler unter Mac OS schauen meist in die Röhre… Bildbearbeitung sowie Videoschnitt gehen auf dem PC ebenso leicht von der Hand…
    Mitra: Die Spiele Auswahl für Mac Computer ist tatsächlich bescheiden. Meine Game-Sparte „Strategie“ wird aber sehr gut abgedeckt. Daher habe ich nichts zu melden! In Sachen Bild- und Videobearbeitung liefert Apple gratis oder zu einem kleinen Preis bereits sehr gute Software, während man bei Windows teure oder kaum brauchbare Software dazu kaufen muss.
  8. Interneteinsatz
    McCracken: Hin und wieder stösst man auf Seiten, die im Firefox und in Safari nicht so wirklich perfekt angezeigt werden… Da ist es hilfreich, wenn für alle Fälle doch noch der Internet Explorer zur Verfügung steht. Und den gibt es unter Windows.
    Mitra: In den letzten drei jahren ist mir keine Website mehr begegnet, welche ich nur mit dem IE öffnen konnte.

Das ganze ist meine persönlich Ansicht… Übrigens, der PCtipp kennt auch fünf Gründe gegen Linux!

Danke stubi für den Hinweis zum PCtipp Artikel.

Ich liebe diese iMac-Momente!

iMac

Ok, wer hat das auch schon erlebt… Man lädt einen überzeugten PC- und Technik-Freak zu sich nach Hause ein. Zufällig spricht man gerade etwas über die heimischen Computer und muss dann auch noch was dringend im Internet nachschlagen. Natürlich dackelt der Besuch brav hinterher und hat seinen ersten Kontakt mit dem iMac.

Oh, einen ganz schön grossen und coolen Bildschirm hast Du da… Aha, ein Apple. Wo ist den die Computer-Kiste?“ In solchen Momenten bleibe ich ganz cool und sage „Ach, der ist im Bildschirm eingebaut.„… Stille der Ehrfurcht… =)

Jetzt aber echt, wer hat das schon erlebt? Der erhebe jetzt seine Hand! Bei mir hat sich dieses Schauspiel sicher schon etwa dreimal abgespielt und gerade heute hat mir ein neuer Umsteiger die gleiche Story erzählt… Ach, ich liebe diese iMac-Momente!