Posts tagged "photoshop"

ShortcutMapper – Tastenkombinationen visualisiert.

ShortcutMapper

 

Tastenkombinationen sind und bleiben ein Dauerthema. Wer die wichtigsten Griffe kennt, kann in der täglichen Arbeit mit dem Computer viel Zeit und einige Laufmeter mit der Maus, oder dem Trackpad, einsparen. Aber die Kombinationen sind sehr vielfältig, je nach Programm und Betriebssystem eben auch anders.

Bei ShortcutMapper hat man sich der Aufgabe angenommen, die verschiedenen Tastengriffe pro Betriebssystem und Programm zu visualisieren. Auch verschiedene Tastatur-Layouts können gewählt werden. Leider ist das Projekt noch in den Anfang und die Liste der Layouts und auch Programmen ist noch sehr überschaubar. Auch der Einsatz der Maus kommt erst später dazu. Was man aber jetzt schon kann ist, nach Funktionen suchen und die Resultate als visualisierte Shortcuts angezeigt bekommen.

shortcutmapper

Für mich aber ein vielversprechendes Konzept, welches mit etwas Hilfe der Community sehr schnell spannend und eine wichtige Referenz werden könnte. Für Benutzer, aber auch für Software-Hersteller.

FaceTune – Porträtfoto ganz einfach aufmotzen

FaceTune Boy

Dank Social Networks sind Porträtfotos wieder richtig gefragt. Leider hat man nicht immer Zeit oder das nötige Kleingeld um rasch bei Friseur, dem Stylisten und der Maske vorbeizuschauen, damit es auch wirklich Top Fotos gibt. Man darf sich glücklich schätzen, wenn man über gewisse Photoshop-Skills verfügen darf um das eigene Gesicht ins rechte Licht zu rücken… Dem soll nun eine kleine App Abhilfe schaffe. Mit FaceTune kann man mit wenigen Handgriffen Pickel oder Piercings entfernen, Sommersprossen oder Falten weg retouchieren, Haare färben, Ansätze verlängern, den Fokus einstellen uns vieles mehr…

FaceTune

 

Habt also acht… Nicht jedes Foto im Internet muss der Wahrheit entsprechen…

Facetune - Zeev Farbman

iPhone Wochenrückblick 23/09

Heute, der letzte Abend vor der Worldwide Developers Conference, überschlagen sich nochmal die Gerüchte und Bilder rund um das neue iPhone.

iPhone Photoshop-Fun
Drüben bei The Unofficial Apple Weblog (TUAW) macht man sich einen Spass über die vielen Mockup und hat alle Photoshop-Bilder des kommenden iPhone gesammelt und in einer Galerie zusammengefasst. Schon beeindruckend was gewisse Leute da heran zaubern.

iPhone Bilder aufgetaucht
Was bei TUAW als Photoshop-Fun abgestempelt wird, wird bei renommierten Blogs wie dem Engadget Blog als echt angesehen, bzw. man fragt sich: Is this the new iPhone? Die Bilder stammen von der französischen Seite Nowhereelse, welche aber inzwischen nicht mehr im Netz ist. Entweder ist was dran, oder aber einfach nur ein durchdachter Marketing-Gag!

Beejive und die Push-Benachrichtigungen
Der Instant-Messenger Beejive bekommt mit der iPhone Firmware 3.0 weitere Funktionen dank der Push-Notification. Wer das ganze in Aktion sehen möchte, es wurde hier auf einem Video festgehalten.

Wie heisst den nun das neue iPhone?
Man rätselt noch, wie wohl das neue iPhone heissen wird. Aktuell sind folgende Namen im Gespräch: iPhone V3, iPhone Video und iPhone 2009. Alle diese Namen stammen übrigens aus Bilder von vermeintlichen Kassensystemen. Und wie heisst denn nun das neue iPhone?

Pixelmator mit hexadezimalen Farbcodes aufwerten

pixelmator

Das Grafikprogramm Pixelmator ist eine günstige Variante um auf dem Mac das teure Profi-Tool Adobe Photoshop zu ersetzen. Das Grafik-Werkzeug ist noch relativ jung, kann aber schon so einiges und kann meiner Meinung nach wirklich als Photoshop-Konkurrent verstanden werden.

Ich persönlich habe Pixelmator schon oft und intensiv verwendet. Lediglich eine Sache habe ich bisher sehr vermisst. Als Webdesigner kommt man nur selten an den berühmten hexadezimalen Farbcodes vorbei. Und genau diese Farbcodes kennt Pixelmator nicht. Eine kleine Recherche hat dann ergeben, dass Pixelmator auf den Color Picker von Apple zugreift. Diesen jedoch kann man mit nur wenigen Handgriffen beliebig erweitern:

  1. Zuerst einmal die Website http://wafflesoftware.net/hexpicker/ besuchen und Hex Color Picker runter laden.
  2. Danach im eigenen Benutzerverzeichnis in den Ordner Library und ColorPickers wechseln. Wer den Hex Color Picker global für alle Benutzer zugänglich machen will, muss im gleich im ersten Library Ordner direkt auf der Festplatten das Verzeichnis ColorPickers ansteuern. Sollte der Ordner noch nicht existieren, dann bitte zuerst erstellen.
  3. Jetzt kann die Datei HexColorPicker.colorPicker einfach in das Verzeichnis kopiert werden.
  4. Noch das Grafikprogramm neu starten und schon kann es los gehen mit den hexadezimalen Farbcodes!

Hat doch gar nicht weh getan oder?

„I’m a PC“ wurde mit einem Mac erstellt

Die Geschichte ist unbezahlbar! Vielleicht habt Ihr es schon gelesen, aber Microsoft hat sich endlich von den lächerlichen Seinfeld & Gates Filmen abgewandt und greift Apple nun Frontal mit eigenen „I’m a PC“ Werbespots an.

Der Flickr-Benutzer LuisDS hat aber eine lustige Entdeckung gemacht. Beispielsweise die Bildergalerie der Werbekampagne auf der Microsoft Website wurden mit Adobe Photoshop CS3 auf einem Mac erstellt!

Klar war das Microsoft peinlich, als das ganze ans Licht kam, und man hat über Nacht die Bilder ersetzt. Dass das schnell und unüberlegt passieren musste erkennt man auch daran, dass die Dateien, mit der selben mässigen Qualität, nun plötzlich anstelle von 272 KB, satte 852 KB schwer sind!

(via)

Buttons schnell erstellt

Buttonmaker

Muss noch auf die schnelle ein Button her? Kein Problem mit dem ButtonBuilder! Im Handumdrehen kann man sich einen Button nach Wunsch zusammenstellen und in diversen Formaten abspeichern. Für individuelle und aufwändige Button empfehle ich aber noch immer Photoshop.

Buttonbuilder ist Open Source und kann kostenlos auf den Mac geladen werden.

Photoshop bekommt Konkurrenz

Pixelmator

Eben hab ich bei Superdeluxe gelesen, dass für Mac OSX ein Bildbearbeitungs-Programm erstellt wird. Der Name ist Pixelmator und sieht auf den ersten Blick wie ein hübsches Photoshop aus. Wie erwähnt ist die finale Version noch in Erstellung, daher kann man auch noch nicht so viel über die Funktionen sagen.

Das Programm arbeitet aber prima mit anderen Mac Programmen und Diensten zusammen und soll am Ende nur 59 Dollar kosten. Es lohnt sich auf jedenfall das Programm im Auge zu behalten! Weitere Entwicklungsschritte werden auchim Entwickler-Blog festgehalten.