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Apple tauscht 5W USB iPhone Netzteile aus.

5W USB-Netzteil von Apple

 

Apple hat festgestellt, dass das europäische 5W-USB-Netzteil von Apple in seltenen Fällen überhitzen und ein Sicherheitsrisiko darstellen kann. Dieses Netzteil wurde mit allen iPhone 3GS, iPhone 4 und iPhone 4s Modellen, oder als separates Zubehörteil, zwischen Oktober 2009 und September 2012 in 37 Ländern ausgeliefert, darunter auch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Betroffen sind die Netzteile mit der Modellnummer A1300 und die Buchstaben „CE“ sind durchgehend grau. Die Angaben findet ihr zwischen den Stecker, bzw. Kontaktstiften. Ein überarbeitetes Netzteil hat die Modellnummer A1400 und die Buchstaben „CE“ sind grau umrandet und müssen nicht ausgetauscht werden.

Apple ruft USB-Netzteile zurück

Apple wird jedes betroffene Netzteil kostenlos gegen ein neues, umgestaltetes Netzteil ersetzen und das defekte Netzteil umweltgerecht entsorgen. Apple empfiehlt die betroffenen Netzteil nicht mehr zu verwenden und möglichst rasch auszutauschen. Und das geht so:

  • Apple Store – Einfach einen Termin vereinbaren und das Netzteil austauschen lassen.
  • Autorisierter Apple Service Provider – Hier findest du einen Service Provider in Ihrer Nähe.
  • Mobilfunkanbieter-Partner – Ab dem 18. Juni kann man den Stecker auch bei einem Mobilfunkanbieter-Partner in Ihrer Nähe austauschen lassen.

Welche App saugt an der iPhone-Batterie?

iOS 8 Batterieverbrauch

Immer wieder sucht man nach Optimierungsmöglichkeiten, dass man länger als einen halben, oder ganzen, Tag Batterie-Power hat für das iPhone. Meistens sind es schlecht programmierte Apps, welche viel Strom benötigen. Oder Hintergrunddienste, die so eigentlich gar nicht nötig wären. In iOS 8 kann man nun die Stromfresser ganz einfach identifizieren. Über „Einstellungen“ – „Benutzung“ – „Batterieverbrauch“ bekommt man die ganze Liste der Apps, welche wie viel Prozent der Batterien in den letzten 24 Stunden oder 7 Tagen verbraucht haben. Wie man im Screen oben unverkennbar sieht, die Hintergrundaktivitäten sind zwar bequem, weil die Apps immer sofort auf dem neuesten Stand sind, dass bezahlt man aber mit Batterie-Strom.

Earth Day 2014

Ich hab es noch erlebt, wie Greenpeace Apple wieder und wieder in Kampagnen Angriff wegen dem Bezug von „dreckigem“ Strom anprangerte. Aber Apple hat sich verändert. Sehr sogar. Neben dem neuen grünen Apple Campus 2, werden auch laufend alle Server-Farmen auf den neuesten technologischen Stand gebracht. Nahezu 100% aller Apple Standorte werden aus 100% erneuerbarer Energie versorgt. Beeindruckend der zügige Wechsel.

Earth Day 2014

Und so hat Apple wohl allen Grund sich und seine Bemühungen am offiziellen Earth Day 2014 zu feiern, bzw. in einem eindrücklichen Video zu zeigen, dass Apple wohl ein Pionier in Sachen Umweltfreundlichkeit in der Technologie-Branche sein dürfte. Jeden 22. April im Jahr sollen wir Menschen uns wieder darüber bewusst werden, wie verschwenderisch wir zum Teil leben. Das es bei Themen wie Umweltschutz nicht nur um Organisationen geht, die Geld sammeln. Wir alle können etwas tun damit es der Natur ein bisschen besser geht.

Greenpeace und US-Umweltschutzbehörde loben Apple.

Solar in Maiden

Damals, im April 2012 hat Greenpeace gegen und andere IT-Firmen eine Kampagne unter dem Titel Dirty Cloud geführt. Greenpeace hat, zu recht, angeprangert, dass moderne Unternehmen wie Google, Facebook, Amazon, Dell, HP, IBM, Microsoft, Twitter, Oracle und weitere, sich kaum oder gar nicht um sauberen sorgen. Aber bereits während der Kampagne hat Apple an der Lösung gearbeitet. Nämlich das grossen Daten Center in komplett über eine eigene Solar und Brennstoffzellen mit Strom zu versorgen. Also zu 100% mit erneuerbarer !

Greenpeace kann nicht nur anprangern, sondern auch loben. Apple hat nun nämlich von der US-Umweltschutzbehörde den  erhalten für das grosse Engagement in Sachen erneuerbare Energie:

By developing its own on-site projects, Apple ensures that it provides renewable energy that supports the company’s load and provides power to the local grid, and that this energy comes from new projects that would not have been built without Apple’s involvement.

Schon im März 2013 habe ich darauf aufmerksam gemacht, dass Apple die von Greenpeace geforderten Änderungen vollziehen konnte. Nun ist auch die Umweltschutzorganisation offiziell zufrieden und sieht gar, dass Apple mit dem Projekt mehr erreicht hat als nur zum grünen Selbstversorger zu werden. Unter anderem wurde ein neues Gesetzt abgesegnet welches mehr Engagement in Richtung lenkt und der grösste Umweltsünder Duke Energy hat die Art der Stromproduktion nun auch geändert, bzw. eine Änderung angekündigt.

Im November wird Greenpeace die Internet Firmen wieder unter die Lupe nehmen und einen neuen Bericht veröffentlichen. Ich bin gespannt wie dann das Ranking aussieht.

MacBook Air – Power für den ganzen Tag!

MacBook Air 2013

Das aktuelle MacBook Air (Mitte 2013) wurde an der diesjährigen Keynote der WWDC 2o13 vorgestellt. Grundsätzliche ist das MacBook Air ein Update der bestehenden luftig, dünnen MacBooks. Mit zwei USB 3 Anschlüsse (bis zu 5 Gbit/s), einem Thunderbolt Anschluss (bis zu 10 Gbit/s) für Daten und Display, einem SDXC Kartensteckplatz (nur beim 13″ MacBook Air) einem MagSafe 2 Netzanschluss und einem  Kopfhöreranschluss kann man noch von keinem grossen Update sprechen.

Schnelles MacBook Air!

Die Besonderheiten sind im MacBook Air zu suchen:

  • 1,3 GHz Dual-Core Intel Core i5 (Turbo Boost bis zu 2,6 GHz) oder einem 1,7 GHz Dual-Core Intel Core i7 Prozessor (Turbo Boost bis zu 3,3 GHz)
  • Intel HD Graphics 5000 (40% schneller als bei den Vorgänger)
  • 802.11ac WLAN Technologie (3mal schneller als bei den Vorgänger)

Mehr Power!

Die Kombination der neuen Prozessoren mit dem Grafikchip sorgt für mehr Rechenkraft und weniger Energiebedarf. Das zusammen mit besseren Batterien ergibt einen unglaublichen Zuwachs an Akkuleistung!

Mehr Akku-Leistung für das MacBook Air

 

Beim 11″ MacBook Air hat sich die Batterie-Leistung von fünf auf neun Stunden verbessert. Beim 13″ MacBook Air von sieben auf zwölf Stunden! Eine ganz grosse Leistung für das bisschen Computer!

Ich durfte ein 11″ MacBook Air der Generation Mitte 2013 ein paar Tage testen und bin schlicht begeistert! Wer mich besser kennt, der weiss das mich mein MacBook Air (11-Zoll, Mitte 2011) fast überall hin begleitet. Weil es einfach dünn und leicht ist und in meiner Tasche nicht weiter ins Gewicht fällt. Ich arbeite und produziere halt lieber mit dem MacBook als mit einem iPad. Denn für mich ist ein iPad in erster Linie zur Konsumation von Inhalten da. Mit einem MacBook hingegen produziert man Inhalte. Meine Meinung.

Nun wie soll ich sagen, ein direkter Vergleich zwischen den beiden MacBook Air war unfair und schonungslos. Die neue Ausgabe des dünnen MacBook ist so wahnsinnig schnell, dass es mir echt schwer viel das Akku-Wunder wieder an Apple zurückzugeben. Klar, die Grafikkarte haut jetzt weder einen Designer noch einen Gamer vom Hocker. Aber meiner Meinung nach ist das MacBook Air auch nicht dazu da komplizierte 3D-Grafiken zu erstellen oder ein leistungsintensives Spiel zu spielen. Das MacBook Air ist der perfekte Begleiter für Office- und Internet-Arbeiten. Also wunderbar für mich!

Schnelles Internet!

Neben der Geschwindigkeit und dem Akku darf aber ein weiteres Highlight nicht vergessen gehen: Die frische WLAN-Technologie. Mit dem Standard 802.11ac unterstützt das MacBook Air das weltweit schnellste WLAN!

802.11ac Beamforming

 

Je näher man mit dem MacBook Air an einer WLAN-Station ist, desto mehr Datendurchlass kann man erwarten. Im Zusammenspiel mit der neuen Apple AirPort Extreme können das bis zu 1,3 Gbit/s sein. Leider unterstützt kaum ein Router bereits das WLAN-Protokoll, aber das wird sich bald ändern. Wer also von Start weg das MacBook Air mit einem besseren WLAN-Signal nutzen will, der sollte sich die AirPort Extreme auch gleich in den Warenkorb ziehen.

Mein Fazit

Das neue MacBook Air stellt die bisherigen Generationen der dünnen MacBooks klar in den Schatten. Das Neue kann länger und kräftiger! Ein Vergleich mit einem MacBook Pro bleibt ganz klar aus, denn der Fokus ist bei ganz anderen Merkmalen. Für mich ist das MacBook Air der dünnste, schönste, robusteste und kräftigste Laptop der Welt. Kein anderer Laptop vermag es all die Features in einem Gerät anzubieten in den geringen Abmessungen. Und kommt dann endlich OS X Mavericks, dann darf man ein noch schnelleres MacBook Air erwarten, denn das frische OS ist spürbar schneller als die Katzen zuvor! Das aktuelle Budget lässt ein neues MacBook Air leider nicht zu, aber auf die Wunschliste kommt es sicher!

Warum es sich lohnt Originalzubehör zu verwenden…

Kürzlich wollte eine junge Chinesin einen Anruf mit ihrem iPhone entgegen nehmen. Das iPhone war gerade an der Steckdose um den Akku zu laden. Sie bekam beim berühren des iPhone einen Stromstoss und verstarb. Ein tragischer Unfall welcher natürlich sofort von den örtlichen Behörden, aber auch von Apple untersucht werden sollte.

Es stellte sich heraus, dass zum laden des iPhone nicht der Original-Adapter verwendet wurde, sondern ein billiges Imitat. Ein schrecklicher Unfall der nicht hätte passieren müssen. Apple will die chinesische Bevölkerung nun sensibilisieren und erklärt auf einer Extraseite, woran man einen Originalstecker von Apple erkennt. Denn bei den noch so kleinen Teilen wurde auf die Sicherheit geachtet. Ein solcher Unfall wäre mit dem Originalzubehör ausgeschlossen.

Apple USB Adapter

Auch Samsung muss mit billigem Zubehör kämpfen. Bekanntlich können bei den koreanischen Smartphones die Akkus ausgetauscht werden. Oft verwendet man dann günstigere Akkus. Alleine in der Schweiz sind in den letzten Woche gleich zwei der Billig-Akkus explodiert. Hier wird dann wohl am falschen Ende gespart wenn es letztendlich um unsere Sicherheit geht…

Greenpeace darf zufrieden sein mit Apple

Erneuerbare Energie bei Apple

Im April 2012 hat Greenpeace die Aktion Dirty Cloud gestartet und damals neben Apple auch Amazon und Microsoft an den Pranger gestellt, dass man die Rechenzenter mit schmutzigem Strom aus Atom- und Kohlekraftwerken betreibt.

Schon damals war aber klar, dass Apple bereits an eigenen Kraftwerken arbeitet. Spätestens seit ein par Tagen sind nun alle Arbeiten abgeschlossen und Apple betreibt das Rechenzenter in Maiden, North Carolina nun mit 100% erneuerbare Energie.

Dank den Brennstoffzellen und der riesigen Solaranlage muss nur wenige grüner Strom dazu gekauft werden. weltweit gesehen werden alle Apple Stromverbraucher mit 75% erneuerbarer Energie gespiessen. Apple hat angekündigt nicht eher zu ruhen, bis es 100% sind!

Aber nicht nur in Maiden hat Apple für sauberen Strom gesorgt, sondern auch in den Zentren von Austin, Texas, in Sacramento, Kalifornien, in München und in Cork, Irland. Überall fliesst zu 100% Strom aus erneuerbarer Energie. Es wird wohl Zeit, dass Greenpeace langsam aber sicher die Dirty Cloud Aktion neu berechnet.

iPhone kabellos mit Strom versorgen

iPhone kabellos laden

Das iPhone ohne Kabel mit Strom zu versorgen… das wär doch was! Apple hat darauf auch bereits ein Patent angemeldet. Wer aber nicht bis zu der endgültigen Lösung warten will, oder kann, der darf sich auch eine einfache Lösung basteln. Voraussetzung ist, dass man das iPhone voneinander nimmt und tatsächlich Kenntnis davon hat, was man eigentlich herum schraubt…

So viel sei gesagt, einfach erscheint mir das nicht, aber seht gleich selber im Anleitungsvideo:

(via Cult of Mac)

Greenpeace darf jetzt die iCloud nutzen!

Grüne iCloud

Greenpeace hat Apple, und ganz nebenbei noch andere IT-Firmen, angeprangert wegen den Server-Farmen, welche mit dreckigem Strom betrieben werden. Also Strom welcher aus Atom- oder Kohlekraftwerken stammt. Wie ich damals schon gesagt habe, war das alles eine grosse Inszenierung von Greenpeace, denn damals war schon klar, Apple baut ganz in der Nähe des Datenzenter die grösste, private Solar-Farm in Amerika.

Um den Leuten bei Greenpeace den letzten Wind aus den Segeln zu nehmen hat Apple nun die ganze Planung auf der eigenen Website veröffentlicht. Rund 60% des benötigten Strom für das Datenzenter in Maiden (North Carolina) kommt aus der Solar-Anlage und der grössten Brennstoffzellen-Anlage. Die restlichen 40% Strom werden von lokalen und regionalen erneuerbaren Energien bezogen wie Wind- oder Wasserkraft.

Ein weiteres Datenzenter ist in Planung. Dieses soll in Prineville (Oregon) erstellt werden und wird genau gleich wie das Datenzenter in Maiden mit Strom aus erneuerbaren Energien gespiessen. Natürlich zu 100%! Ein weiteres bestehendes Datenzenter in Newark (California) wird im Februar 2013 komplett renoviert und wird danach genau gleich grün sein wie die beiden anderen Zenter.

So liebe Greenpeace. Apple hat die grünsten Computer und die grünste Cloud. Es hindert euch also nichts mehr daran auf MacBooks und iCloud zu wechseln. Oder wollt ihr lieber günstige Computer von Umweltverschmutzer wie Dell oder Microsoft behalten? Ich bin gespannt wie grün Greenpeace in der eigenen IT ist.

MacBook zuklappen oder ausschalten?

13" MacBook Pro

Hier im ApfelBlog.ch ist es grundsätzlich erlaubt, sogar erwünscht, dass Fragen gestellt werden. Das hat auch Kay getan und mich über das Kontaktformular angeschrieben. Er ist gerade frisch umgestiegen und hatte gleich ein paar Fragen. Eine davon war bisher aber noch nicht im Blog behandelt worden und darum will ich das gleich hier und jetzt ändern. Seine Frage:

Mac zuklappen oder ausschalten?

Natürlich ist das MacBook, bzw. MacBook Pro oder MacBook Air, gemeint. Wann soll es nur zugeklappt werden und wann sollte man das MacBook ausschalten?

MacBook zuklappen
Wenn das MacBook nur zugeklappt wird, geht der Mac nur in einen Ruhezustand. Der Vorteil bei der Sache ist, dass man den Computer nach dem aufklappen des Deckels in wenigen Sekunden wieder betriebsbereit hat. Der Nachteil ist, ist der Mac nur im Ruhezustand, wird weiterhin Strom verbraucht. Zwar weniger als beim Betrieb, aber dennoch…

MacBook ausschalten
Wird der tragbare Mac ganz ausgeschaltet, so verringert sich der Stromverbrauch auf ein absolutes Minimum. Der Nachteil ist aber, möchte man das MacBook wieder verwenden, so muss zuerst der Mac eingeschaltet werden und das Betriebssystem muss hochfahren. Das geschieht zwar in einer immer kürzeren zeit, dennoch braucht es länger als nur aus dem Ruhezustand zu erwachen.

Meine Faustregel
Ich persönlich wende folgende Faustregel an: Wenn ich nur eine Arbeitspause von maximal 24 Stunden einlege, so kann das MacBook einfach nur zugeklappt werden. Dauert der Unterbruch länger, so darf der mobile Mac gerne ganz ausgeschaltet werden.

Wie machen es die anderen hier? Habt ihr auch so eine Faustregel? Schaltet ihr das MacBook gar nie aus?