Greenpeace darf jetzt die iCloud nutzen!

Apple 18. Mai 2012 1 min read
Grüne iCloud

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Greenpeace darf jetzt die iCloud nutzen!

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Greenpeace hat Apple, und ganz nebenbei noch andere IT-Firmen, angeprangert wegen den Server-Farmen, welche mit dreckigem Strom betrieben werden. Also Strom welcher aus Atom- oder Kohlekraftwerken stammt. Wie ich damals schon gesagt habe, war das alles eine grosse Inszenierung von Greenpeace, denn damals war schon klar, Apple baut ganz in der Nähe des Datenzenter die grösste, private Solar-Farm in Amerika.

Um den Leuten bei Greenpeace den letzten Wind aus den Segeln zu nehmen hat Apple nun die ganze Planung auf der eigenen Website veröffentlicht. Rund 60% des benötigten Strom für das Datenzenter in Maiden (North Carolina) kommt aus der Solar-Anlage und der grössten Brennstoffzellen-Anlage. Die restlichen 40% Strom werden von lokalen und regionalen erneuerbaren Energien bezogen wie Wind- oder Wasserkraft.

Ein weiteres Datenzenter ist in Planung. Dieses soll in Prineville (Oregon) erstellt werden und wird genau gleich wie das Datenzenter in Maiden mit Strom aus erneuerbaren Energien gespiessen. Natürlich zu 100%! Ein weiteres bestehendes Datenzenter in Newark (California) wird im Februar 2013 komplett renoviert und wird danach genau gleich grün sein wie die beiden anderen Zenter.

So liebe Greenpeace. Apple hat die grünsten Computer und die grünste Cloud. Es hindert euch also nichts mehr daran auf MacBooks und iCloud zu wechseln. Oder wollt ihr lieber günstige Computer von Umweltverschmutzer wie Dell oder Microsoft behalten? Ich bin gespannt wie grün Greenpeace in der eigenen IT ist.

Renato Mitra ist ein leidenschaftlicher Vollblut-Blogger. Apple Experte. MINI Fan. Kommuniziert leidenschaftlich gerne über digitale Kanäle. Ansonsten: Try, fail, think, learn, repeat.