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Apple Campus 2 – Video zeigt das umweltfreundliche Grossprojekt.

Vom neuen, im Bau befindlichen Apple Campus 2 haben wir ja bereits schon einiges gesehen und gehört. Nun ist ein Image-Film über das Projekt aufgetaucht. Beeindruckend die ganzen Informationen komprimiert und animiert in nur 3 Minuten und 41 Sekunden gezeigt zu bekommen.

Apple Campus 2

Mit dem Projekt soll das alte Kalifornien zurückgebracht werden. Mit Grasflächen und Obstbäumen. Parkflächen werden zu Parkhäuser zusammengenommen und viel weniger Land mit Beton und Asphalt zugemauert. Erstaunt hat mich einmal mehr, wie umweltfreundlich und doch modern der Campus gestaltet wurde:

  • 80% der neuen Campus-Fläche ist Grünfläche!
  • Die gesunden Bäume vom alten HP Campus wurden aufwändig von der Baustelle wegtransportiert und später wieder verpflanzt.
  • Praktisch jedes Dach ist überzogen mit Solar-Panels.
  • Der ganze Campus wird mit 100% erneuerbarer Energie versorgt.

Ein echtes Vorzeige-Projekt für unsere zukünftige Architektur und vielleicht sogar für den Städtebau.

Greenpeace darf zufrieden sein mit Apple

Erneuerbare Energie bei Apple

Im April 2012 hat Greenpeace die Aktion Dirty Cloud gestartet und damals neben Apple auch Amazon und Microsoft an den Pranger gestellt, dass man die Rechenzenter mit schmutzigem Strom aus Atom- und Kohlekraftwerken betreibt.

Schon damals war aber klar, dass Apple bereits an eigenen Kraftwerken arbeitet. Spätestens seit ein par Tagen sind nun alle Arbeiten abgeschlossen und Apple betreibt das Rechenzenter in Maiden, North Carolina nun mit 100% erneuerbare Energie.

Dank den Brennstoffzellen und der riesigen Solaranlage muss nur wenige grüner Strom dazu gekauft werden. weltweit gesehen werden alle Apple Stromverbraucher mit 75% erneuerbarer Energie gespiessen. Apple hat angekündigt nicht eher zu ruhen, bis es 100% sind!

Aber nicht nur in Maiden hat Apple für sauberen Strom gesorgt, sondern auch in den Zentren von Austin, Texas, in Sacramento, Kalifornien, in München und in Cork, Irland. Überall fliesst zu 100% Strom aus erneuerbarer Energie. Es wird wohl Zeit, dass Greenpeace langsam aber sicher die Dirty Cloud Aktion neu berechnet.

Greenpeace darf jetzt die iCloud nutzen!

Grüne iCloud

Greenpeace hat Apple, und ganz nebenbei noch andere IT-Firmen, angeprangert wegen den Server-Farmen, welche mit dreckigem Strom betrieben werden. Also Strom welcher aus Atom- oder Kohlekraftwerken stammt. Wie ich damals schon gesagt habe, war das alles eine grosse Inszenierung von Greenpeace, denn damals war schon klar, Apple baut ganz in der Nähe des Datenzenter die grösste, private Solar-Farm in Amerika.

Um den Leuten bei Greenpeace den letzten Wind aus den Segeln zu nehmen hat Apple nun die ganze Planung auf der eigenen Website veröffentlicht. Rund 60% des benötigten Strom für das Datenzenter in Maiden (North Carolina) kommt aus der Solar-Anlage und der grössten Brennstoffzellen-Anlage. Die restlichen 40% Strom werden von lokalen und regionalen erneuerbaren Energien bezogen wie Wind- oder Wasserkraft.

Ein weiteres Datenzenter ist in Planung. Dieses soll in Prineville (Oregon) erstellt werden und wird genau gleich wie das Datenzenter in Maiden mit Strom aus erneuerbaren Energien gespiessen. Natürlich zu 100%! Ein weiteres bestehendes Datenzenter in Newark (California) wird im Februar 2013 komplett renoviert und wird danach genau gleich grün sein wie die beiden anderen Zenter.

So liebe Greenpeace. Apple hat die grünsten Computer und die grünste Cloud. Es hindert euch also nichts mehr daran auf MacBooks und iCloud zu wechseln. Oder wollt ihr lieber günstige Computer von Umweltverschmutzer wie Dell oder Microsoft behalten? Ich bin gespannt wie grün Greenpeace in der eigenen IT ist.

Greenpeace prangert die Energie-Politik von Apple an

Apple Data Center

Ihr erinnert euch sicher an das grosse neue Daten-Zenter von Apple in North Carolina mit dem Namen „Project Dolphin“. Hier sollen unter anderem die Server stehen, welche für den Betrieb von iCloud zuständig sind. Wie man bei Greenpeace nun erfahren kann, soll für den Betrieb der Farm Strom bei Duke Energy einkaufen. Angeblich ein Energiekonzern der immer noch stark von schmutzigen Energieträgern wie Kohle abhängig ist und man damit rechnet, dass 60% der an Apple gelieferten Energie aus Kohlekraftwerken stammt. Nun weibelt man über alle Kanäle gegen die dreckige Wolke der iCloud.

Solar Farm ist unterwegs
Was bei aber unter geht ist die Tatsache, dass Apple direkt neben dem Gelände weiteres Bauland gekauft hat in der Grösse von 692’000 Quadratmeter. Hier soll ein weiteres Projekt entstehen mit dem Namen „Project Dolphin Solar Farm A Expanded“.  Wie der Name schon sagt, soll hier eine riesige Solarzellen-Farm entstehen. Ich kann nicht sagen wie viel Energie so eine Solarzellen-Farm dieser Grösse liefern kann, aber wahrscheinlich reicht es noch nicht um die ganze Server-Farm zu betreiben…

Apple ist auf grünem Kurs
Natürlich hat Apple auch schon andere Datencenter gebaut und hat unter anderem in Texas, California und Irland zwei Server-Farmen welche mit 100% erneuerbarer Energie betrieben werden.

Greenpeace die Medienhure?
Diese Geschichte, und viele Geschichten zuvor, gibt mir den schalen Nachgeschmack, dass Greenpeace eine kleine Medienhure ist und nun auf der iPad und iCloud Medienwelle mitreiten will. Der amerikanische Greenpeace Artikel ist im übrigen wesentlich besser geschrieben als der Schweizer Artikel, dennoch werden im Titel nur Apple und deren Produkte angeprangert und erst im Lauftext noch auf viele andere erfolgreiche IT-Unternehmen hingewiesen. Es ist wie immer, Apple erreicht die grössten Medienrelevanz, also greift man diese an. Würde man einen Bericht über die Datencenter von HP, Amazon.com, Google, HP, IBM, Microsoft, Twitter oder Yahoo machen würde die Meldung einfach verpuffen… Selbst als man Facebook angeprangert hat, hat das keine riesige Welle geworfen…

Apple muss es allen vor machen. Schon wieder.
Vielleicht muss Greenpeace aber die Medienhure spielen um die nötige Aufmerksamkeit zu bekommen… Ich persönlich wünschte mir, dass Apple diesen Angriff von Greenpeace wieder als Herausforderung annimmt und denen den Strom aus erneuerbaren Energiequellen vor den Latz knallt, so dass alle anderen IT-Unternehmen sich von der dreckigen Energiepolitik verabschieden müssen. So ähnlich ging es ja auch bereits bei der Kampagne um möglichst umweltfreundliche IT-Produkte zu erstellen. Bloss werden die anderen Unternehmen jeweils kaum gemessen an den Erfolgen von Apple und somit kommen die auch nicht in den Zugzwang umweltfreundliche und somit meist teurere Produkte herzustellen… Dennoch wünschte ich mir, dass Apple auch in der Hinsicht ein Vorzeige-Unternehmen wird.

SPARK Solartasche – Immer und überall Strom

Solarstrom hat mich schon immer fasziniert. Mitunter wohl auch ein Grund weshalb ich damals sakku schon früh unterstützt habe. Die Leute von rrrevolve.ch haben mir vor ein paar Tagen freundlicherweise ein weiteres Produkt zum testen überlassen. Eine SPARK Solartasche, powered by Voltaic.

Voltaic SPARK Solartasche von rrrevolve.ch

Die Unterschiede von sakku zu SPARK sind vielfältig und darum möchte ich gerne auf das neue Solartaschen Modell eingehen:

Die Solarpanels
Was bei sakku relativ flexibel und grossflächig ist, wurde bei SPARK auf kleinster Fläche mit vier monocrystaline Solarzellen gelöst, welche 8 Watt Leistung erzeugen. Die starren Zellen sind dafür leicht und sehr robust. Bei sakku bringen es die Zellen, je nach Modell, „nur“ auf 2,5 bis 5 Watt. Mit rund 10 Stunden voller Sonneneinstrahlung kann man ein iPad 2 vollständig laden. Andere Gadgets brauchen wesentlich weniger Zeit.

Der Akku
Weil man nicht immer dann Sonne hat, wenn man auch den Strom braucht, ist in der SPARK Tasche ein Akku integriert. Dieser Akku fängt den erzeugten Strom der Solarzellen auf und speichert diesen. Um den Akku vollständig zu laden müssen die Solarzellen rund 10 Stunden mit direkter Sonnenbestrahlung versorgt werden. Der Voltaic-Akku hat ein paar Besonderheiten. Zum einen werden unzählige Adapter mitgegeben um möglichst alle Mobiltelefon und Smartphones anstecken zu können. Der Akku kann aber auch stärkere Dinge laden wie ein iPad 2 oder einen Kamera-Akku. Dafür hat der Akku einen separaten, stärkeren High Power Anschluss. Entgegen den Solarzellen ist der Akku natürlich nicht wasserfest, jedoch in der Tasche relativ gut geschützt.

Alternativer Strom für den Akku
Falls man sicher sein will, dass der Akku vollständig geladen ist, kann man diesen auch über einen USB-Port laden. Dann dauert das Laden aber mit rund 18 bis 20 Stunden doppelt so lange.

Die Tasche
In erster Linie ist die Tasche nicht für den Transport gedacht. Wer viel Material mit sich schleppen will, der muss das mit einer sakku Tasche machen, oder bei SPARK einfach eine zweite Tasche mitnehmen. Die SPARK Solartasche ist eher eine Tasche für Gadgets. Idealerweise steckt man ein iPad 2 in die Tasche, aber auch ein 11″ MacBook Air findet prima Platz in der Tasche. Sogar beides miteinander. Und dann hat es immer noch genügend Platz für kleine Spielzeuge wie iPod touch, iPhone, Playstation Portable und vieles mehr… Dank den vielen Fächer, meistens mit Reisverschlüssen gesichert, kann alles sicher verstaut werden.

Übrigens, gleich wie mit der sakku Tasche ist man auch mit der SPARK Solartasche sofort im Gespräch. Während der Busfahrt, in der Agentur oder an Meetings wird man sofort auf die Tasche angesprochen. „Sind das echte Solarzellen?“. Wer gerne die Aufmerksamkeit auf sich zieht und gerne mit fremden Menschen diskutiert, muss sich unbedingt eine Solartasche anschaffen!

Gibt es ein aber?
Eigentlich nicht. Einzig was mich etwas gestört hat ist der Geruch in der Tasche. Steckt man die Nase zu tief in die Solartasche, bekommt man einen deftigen Geruch nach Elektronik. Mit viel durchlüften wurde es ein klein bisschen besser. Nach umweltfreundlich riecht es leider nicht…

Der Preis
Die Schweizer sakku Solartaschen gibt es ab CHF 359.- bis 479.-, je nach Grösse und Modell. Bei SPARK gibt es nur eine Ausgabe, mit relativ wenig Stauraum, dafür stärkeren Solarzellen und einem ausgeklügelterem Akku. Die SPARK Solartasche kostet bei rrrevolve.ch CHF 319.-. Ein fairer Preis wie ich meine.

Mein Fazit
Wie schon gesagt bin ich fasziniert von der Solar-Technik. Leider verstehe ich noch zu wenig davon, aber die Anwendungen interessieren mich sehr. Die SPARK Solartasche ist für mich der ideale Begleiter für längere Reisen. Insbesondere wenn es mit Frau und Pferd an ein Endurance rennen geht. Da gibt es wenig Strom, dafür meistens Sonne im Überfluss. Und während ich warte, kann ich das iPhone oder iPad voll auskosten, ohne auf die Batterie zu achten, weil dank SPARK jederzeit Strom da ist! Denkbar währe natürlich auch der Einsatz während einem Camping-Urlaub oder einem Openair-Konzert…

Wer sonst noch auf nachhaltige, ökologische, soziale oder grüne Produkte steht (auch Gadgets), der sollte unbedingt bei rrrevolve.ch rein schauen! Vielleicht findet Ihr da auch ein nachhaltiges Geschenk für Eure Freunde oder Bekannten.

Sakku – Wenn die Tasche unter Strom steht

Solarenergie ist gefragter denn je. Dafür gesorgt hat der Unfall im Kernkraftwerk Fukushima in Japan. Aber auch das schöne Wetter der letzten Tagen hat dafür gesorgt, dass wir die Kraft der Sonne so richtig zu spüren bekommen. Diese Kombination erinnert mich wieder an eine geniale Schweizer Erfindung. Die Rede ist von der Solartasche sakku.

Taschen gibt es von unzähligen Hersteller in noch mehr Formen, Grössen und Farben. Die Taschen von sakku haben aber eine Besonderheit. Auf dem Deckel wurde ein Solarpanel angebracht. Mit diesem lässt sich problemlos Strom für das iPhone oder den iPod produzieren. Eine etwas ausgereiftere Variante hat noch einen Akku dazwischen geschaltet, damit die Kraft der Sonne in jedem Fall aufgefangen werden kann.

Die Tasche selber wird aus gebrauchten Segeln gefertigt. Diese Segel werden verschiedensten Quellen in der ganzen Schweiz bezogen und jedes Segeltuch besitzt seine eigenen Erfahrungen von der Zeit auf See. Die Verwendung von gebrauchten Segeln hat zur Folge, dass das Material Gebrauchsspuren aufweist. Dies ist beabsichtigt und entspricht dem Charakter der Tasche. Die Segel sind grösstenteils weiss. Es gibt aber einzelne Taschen mit blauen, roten oder grünen Strukturen. Die Taschen werden nummeriert und mit der Herkunft des Segels gekennzeichnet.

Ich persönlich habe damals den Start der Taschen mitverfolgt und eine der ersten Taschen selber bestellt für eine Safari in Afrika. Die 16. Tasche durfte ich entgegen nehmen mit einem Segel aus dem mir beliebten Vierwaldstättersee in Luzern. Inzwischen haben die Jungs von Primecut meine in die Jahre gekommenen Tasche wieder auf den neuesten Stand gebracht und die sakku-Tasche darf wieder meine Gadgets mit Strom versorgen.

Sakku wurde vor vielen Jahren von den Herren Andreas Fischler, Simon Künzler und Marco Zbinden unter der Firma 5212 GmbH erfunden und entwickelt. Dann im Sommer 2009 haben Claudio Büttler und Reto Marending von Primecut das komplette sakku-Paket übernommen.

Primecut hat mir freundlicherweise eine sakku Tasche mit Akku für eine Verlosung zur Verfügung gestellt. Somit seit jetzt Ihr gefordert… Wenn auch Ihr an schönen Tagen einen Ausflug machen wollt und Euch nie mehr Gedanken über den Akku im iPhone machen wollt, dann ist die sakku-Tasche die perfekte Lösung.

Teilnahmebedingungen
An der Verlosung nehmen alle Kommentare teil welche bis 1. Mai 2011 20:00 Uhr hier unten eingetragen werden. Mehrfacheinträge sind unzulässig und werden in der Verlosung nicht berücksichtigt. Der Gewinner wird per Zufallsgenerator gezogen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Über die Auslosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung der Preise.

iReview 23/2010

iReview

Es ist wieder Zeit für einen ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 23/2010. Diese Woche ist die Fussball Weltmeisterschaft 2010 in Süd-Afrika gestartet. Ebenfalls gestartet ist das ApfelBlog.ch WM-Tippspiel mit 1001 Teilnehmer! Sie alle kämpfen jetzt um viel Punkte um dann vielleicht ein iPad Wifi 16GB zu gewinnen. Übrigens, knapp 30% sind der Meinung, dass Spanien Weltmeister wird, 15% glauben an Brasilien und 14% an Argentinien. Ich wünsche Euch eine interessante Lektüre.

iPhone Wochenrückblick 37/09

iPhone 3.1 und der Jailbreak
Wie es scheint, versucht Apple mit der neuen iPhone Software 3.1 für das iPhone 3GS den Jailbreak zu unterbinden. Die Hacker sind dem Trick auf der Spur, aber ein definitive Lösung ist noch nicht in Sicht.

iPhone 3.1 im Überblick
Die neue Software wurde beim Apple Special Event freigegeben. Doch was hat sich eigentlich geändert neben der Tatsache, dass der Jailbreak nicht mehr ganz so einfach zu knacken ist?

Kennt Ihr das iPhonr von Apple?
Das „iPhonr“ gibt es wirklich und sogar von Apple. Bloss ist eher ein Unfall als ein Produkt.

Mit Sonnenenergie das iPhone laden
Der Hersteller Novothink hat mit Surge eine iPhone Hülle mit integriertem Solarpanel geschaffen. Somit muss man sich, zumindest bei Tag, nie mehr Gedanken wegen der Akku-Leistung machen. (via)

iPhone 3GS Lieferengpässe
Wie es scheint hat Apple immer noch mühe die Nachfrage nach den neuen iPhone 3GS Mobiltelefonen abzudecken.

Mehr Saft für das MacBook Air

MacBook Air

Das MacBook Air hat mit vier bis fünf Stunden Akku-Laufzeit ein doch bescheidene netzunabhängiger Betriebszeit. Wer mehr Akku-Power benötigt, der sollte sich unbedingt die externe Batterie von QuickerTek anschauen.

TUAW berichtet über den neuesten Zuwachs im Hause QuickerTek: MacBook Air External Battery and/or Charger. Die Batterie hat Abmessungen von gerade einmal 17.8 cm x 8.9 cm x 2.5 cm, wiegt ein halbes Kilogramm und bietet sechs bis zehn extra Stunden Laufzeit zu den üblichen 4,5 Stunden Betriebszeit. Mit rund 350 US-Dollar ist die QuickerTek-Batterie sicher kein Schnäppchen. Schon gar nicht, weil in dem Preis noch kein Kabel inbegriffen ist! Entweder könnt Ihr Euer eigenen MagSafe Adapter für 25$ modifizieren lassen oder aber für 100$ gleich einen neuen, bereits modifizierten Adapter kaufen.

Nach der Anschaffung liegt die QuickerTek Batterie also immer zwischen dem Stromanschluss und dem MacBook Air. So ist sicher immer dafür gesorgt, dass die Batterie voll ist und das MacBook Air unterbruchlos im Betrieb ist. Übrigens, die Batterie braucht gerade einmal drei Stunden um danach die volle Leistung zu erbringen.

Aber wie schon gesagt, der Preis ist stolz. Wer es noch umweltfreundlicher haben will, der kann sich auch ein Solarpanel aus dem Hause QuickerTek zulegen, muss dann aber noch tiefer in die Tasche greifen. Mit dem 18 Watt Solarpanel benötigt man rund 14 Stunden um das MacBook Air aufzuladen, bezahlt aber „nur“ 500 US-Dollar. Die Mittelklasse liegt mit 27 Watt, 8 Stunden Ladezeit bei 600$ während die Königsklasse mit 55 Watt, 5 Stunden Ladezeit schon mal 1000$ aus der Tasche zieht!

MacBook Air kann auch mit der Sonne

Das MacBook Air soll ja möglichst mobil sein und kaum oder nie an Kabel angeschlossen sein. So sollte es auch mit der Stromversorgung laufen. Da Apple die eingereichten Solar-Patente noch nicht umgesetzt hat, is da ein Dritt-Hersteller in die Bresche gesprungen.

Die Firma QuickerTek hat unter dem Label Apple Juicz ein Solar-Panel für das MacBook Air heraus gegeben. Das Panel soll dafür sorgen, dass man 12 bis 16 Stunden längere Laufzeit mit dem MacBook Air hat. Es ist die einzige Möglichkeit, das MacBook Air unterwegs in laufendem Zustand mit Strom zu versorgen!

Natürlich kann man das Solar-Panel auch dazu brauchen, die Akkus ganz normal zu laden. Je nach Stärke des Panels dauert es länger oder weniger lange. Ebenfalls grosse Unterschiede gibt es dann bei den Preisen.

  • 18 watt Solar-Panel
    Lädt das MacBook Air in 14 Stunden
    Kosten $500
  • 27 watt Solar-Panel
    Lädt das MacBook Air in 8 hours
    Kosten $600
  • 55 watt Solar-Panel
    Lädt das MacBook Air in 5 hours
    Kosten $1000

Die Preise sind meiner Meinung nach leider viel zu hoch angesetzt. Da kann auch die Tatsache, dass das Panel faltbar ist, man etwas für die Umwelt tut und eine stylische Element Tragtasche gratis dazu bekommt nichts daran ändern.

(via)