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Swatch patentiert die Wortmarke „ONE MORE THING“.

Swatch

Der Schweizer Uhrenhersteller Swatch war in den letzten Monaten öfters mal in den Schlagzeilen, meistens in Bezug auf die Apple Watch. Da gab man sich cool und meinte nur, dass die Apple Watch keinen Einfluss auf Swatch haben wird. Irgendwann kam man dann doch nicht mehr drum herum und kündigte eine eigene Smartwatch an. Anscheinend scheint der Leidensdruck noch mehr gestiegen zu sein, denn anders lässt sich die folgende Aktion kaum erklären…

Swatch hat Patente auf die Wortmarken „One More Thing“ und „Swatch One More Thing“ eingereicht. Ein Schlag in’s Gesicht von Apple! Das Unternehmen aus Cupertino ist weiter über die Fan-Gemeinschaft bekannt mit dem Keynote-Zusatz „One more Thing…“. Das will Swatch nun offensichtlich beenden. Zwar „nur“ in 44 Ländern, ohne Amerika, aber dafür in fast jeder Kategorie…

Wie es scheint, kann sich Swatch nur noch mit Patentrechten vor Apple schützen, so könnte man meinen. Auch „iSwatch“ wurde von Swatch geschützt um auch den Namen „iWatch“ zu verhindern, da die Verwechslunggefahr zu gross gewesen wäre. Das ist Apple mit der Apple Watch ja perfekt umgangen, aber nicht wegen Swatch…

Was Apple ebenfalls schmerzen könnte ist die Tatsache, dass Swatch das exklusive Recht auf die Verwendung von Liquid Metal in Uhren hat. Apple arbeitet schon länger daran das neuartige Material beim iPhone zu verwenden. Die logische Schlussfolgerung wäre gewesen, dass Liquid Metal auch beim iPad und der Apple Watch zu verwenden.

Nun, das One-More-Thing-Patent ist noch hängig und in der Geschichte ist das letzte Wort wohl noch lange nicht gesprochen. Ich bin gespannt wie sich das Ganze weiter entwickelt, aber Innovationen konnte noch nie mit Patenten aufgehalten werden… Vielleicht würde Swatch die Energie lieber in die Forschung und Weiterentwicklung investieren, denn neben Apple wird Swatch auch noch mit Google, Motorola, Samsung, Pebble und weitere Smartwatch-Hersteller kämpfen müssen.

Das neue iPhone kommt im September/Oktober 2012

iPhone5 Concept Guilherme6

Wenn wir schon bei den Gerüchten sind, dann darf dieses hier auch nicht fehlen… Gemäss japanischen Quellen soll der 12-Monate-Zyklus für das nächste iPhone der sechsten Generation gebrochen werden. Die Zuverlässigkeit der bisherigen Produkt-Zyklen hat eh schon starch gelitten und wird für Marketing-Aktionen, Schachzügen gegenüber den Mitbewerbern und Qualität aufgegeben.

Wer also bezüglich Vertragsverlängerung spekuliert, der sollte schon mal mit Herbst 2012 rechnen. Eventuell noch ein paar Wochen später, denn die Schweiz gehört eher zur zweiten Welle der Auslieferungen.

Ein kleines Trostpflaster gibt es aber. Die sechste Generation des Apple Smartphone würde theoretisch ein neues Design zulassen. Es darf dann also wieder wild spekuliert werden über Metall-Rückseiten, Liquidmetal, Glas, Aluminium und weiteren Gerüchten bezüglich Prozessor A6 oder A5X, Bildschirmgrösse, und so weiter…

(via)

MacBook Pro im März und aus Liquid Metal?

MacBook Pro Liquid Metal

Neben den Gerüchten rund um das iPhone 5, iPad 2 und iPad 3 broddeln auch die neuen MacBook Pro immer lauter… Zum einen heisst es, dass es im März soweit sein soll mit den neuen mobilen Rechner von Apple. Natürlich sind die neuen Modelle leichter, dünner, günstiger und haben eine bessere Batterielaufzeit. Es wird aber auch von einer Verspätungen gemunkelt, weil Intel die neuen Prozessoren Sandy Bridge Ende Januar zurückrufen musste… Worüber die meisten aber noch im unklaren sind ist die Frage, wird Apple nun mit Unibodys aus Liquid Metal auffahren?

Wir erinnern uns, die Liquid Metal Sache war bereits schon einmal Thema im ApfelBlog und hat unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Zum einen würde man so einen dunklen Grauton hübsch finden. Zum anderen zweifelt man aber der Wirtschaftlichkeit des neuen Metals. Die aktuellen Beschreibungen auf Wikipedia weisen darauf hin, dass das Material selten und teuer ist. Normalerweise auch eher spröde…

MacBook Pro: Liquid Metal vs. Aluminium

Interessant ist aber die neue Intel Werbung. Darauf wird ein dunkles Notebook gezeigt welches einem MacBook nicht unähnlich sieht. Bloss, aktuell gibt es keine schwarzen MacBook von Apple, zumindest noch nicht. Einige halten das für ein Zeichen, dass Appe bald mit dunklen Liquid Metal MacBook Pro auffahren wird. Zumindest fand der Vektro-Grafiker Dario Crisafulli (hier sind noch mehr Arbeiten) das Thema so spannend, dass er gleich ein Mockup von dem MacBook Pro in Liquid Metal angefertigt hat. Das Bild macht nun aus Italien aus die Runde um die Welt und lässt viele Apple-Fan-Herzen höher schlagen…

So ein dunkles MacBook Pro wäre wirklich nett anzusehen. Vielleicht nicht ganz so dunkel, sonder eher in Anthrazit. Was denkt Ihr? Kommen die neuen Modelle dunkler daher als bisher und eventuell tatsächlich im neuen Liquid Metal? Oder werde es doch nur Änderungen an den inneren Werten sein?

Drück das iPhone nano

In den aktuellen iPhone nano Mockups wird darüber gerätselt, ob eventuell der Home Button verschwindet und man dadurch die Dimensionen des Apple Smartphone verringern könnte. Doch wie soll man dann die aktuelle App verlassen können ohne App Button? Im Netz ist eine Idee aufgetaucht, dass man das iPhone nano einfach drücken könnte um die App zu schliessen. In diesem Fall würde eventuell das Liquid Metal dann als Hülle wieder vermehrt Sinn machen, oder?

Weisst das neue Apple.com Design auf kommende Liquid Metal Geräte hin?

Aluminium vs. Liquid Metal

Schön, die Gerüchteküche broddelt wieder. Die Schreiber von 9to5mac habe eine interessante Theorie aufgestellt. Angeblich soll das neue Website Layout der offiziellen Apple Website, übrigens umgesetzt in schönstem HTML5 und CSS3, darauf hinweisen, dass Apple nun von den Aluminium Geräten umstellt auf die Liquid Metal Legierung, zu deutsch besser bekannt als Metallisches Glas.

Wikipedia weiss dazu:

Metallische Gläser sind im Allgemeinen härter, korrosionsbeständiger und fester als gewöhnliche Metalle. Die für die meisten Metalle charakteristische Verformbarkeit fehlt jedoch gewöhnlich.

Die neuesten Legierungen sind noch sehr jung und kaum erforscht. Darum, und vor allem wegen dem hohen Preis, hat Liquid Metal bisher kaum Anwendung in kommerziellen Produkten gefunden. Apple hat sich mal eben Patente und Exklusivrechte für die Anwendung gesichert. Anscheinend soll Apple das spezielle Metal bereits eingesetzt haben, nämlich bei der Klammer um den SIM-Kartenslot heraus zu bugsieren.

Wie die Bilder oben von pedrofan zeigen, könnte ein MacBook mit einem Liquid-Metal-Überzug aussehen. Was haltet Ihr von dem Gerücht? Ich meine, das Webdesign hatte ja auch den typischen Aqua-Apple-Look als es noch die Plastik Mac-Modele gab. Dann kamen die Aluminium Geräte und nun Liquid Metal?