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iReview 12/2016

Das verlängerte Ostern-Wochenende ist schon bald wieder vorbei. Zwar haben die Apple-Geräte alle ohne Probleme die Zeitumstellung mitgemacht, dafür hat sich ein anderer sonderbarer Fehler eingeschlichen. Einige Benutzer berichten, dass man aus Safari, Mail und anderen Apps keine Links mehr anklicken kann und die Apps sogar einfrieren. Einziger Hinweis bisher, beim Laden von gewissen Dritt-Apps soll das Problem auftreten, egal ob iOS 9.2.1 oder 9.3. Apple hat sich noch nicht dazu geäussert, ausser das man an dem Problem arbeite, sagt zumindest der Apple Support.

In der zurückliegenden Woche hat Apple an der Keynote ein paar Updates vorgestellt. Wie zu erwarten keine grossen Neuerung, es war ja auch als kleine Show erkennbar gewesen. Neben dem iPhone SE, wichtig für aufstrebende Märkte wie Indien, gab es auch ein kleines iPad Pro. Aktuell sucht Apple wieder nach der Käuferschaft mit Vorliebe zu handlichen Geräten.

Übrigens, wer es klein und hübsch mag und dennoch nicht auf viel Power verzichten will, dem könnte die aktuelle Aktion mit dem Mac Pro sicher sehr entgegen kommen. Satte 840 Franken kann man sparen.

Was sonst noch in dieser Woche erwähnenswert war, steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 12/2016. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

iOS 9.3 Bug: Links in Safari und Mail funktionieren nicht mehr. [Updated]

Seit Gestern mehren sich die Meldungen, dass in iOS 9.3, sogar bereits in iOS 9.2.1, sich ein grober Fehler in das mobile Betriebssystem von Apple eingenistet hat. Betroffene berichten davon, dass man plötzlich keine Links mehr anwählen kann. Es passiert einfach nichts. Weder im Browser Safari, noch in Mail oder auch anderen Apps.

Gemeinsamkeiten der Betroffenen noch unklar

Ebenfalls seit gestern, nach der Meldung von Milos, bin ich dem Fehler mal etwas nachgegangen. In meinem sehr nahen Umfeld gibt es fünf iPhones von iPhone 5s bis iPhone 6s Plus und vier iPad von iPad mini 2 bis iPad Pro. Alle waren auf iOS 9.2.1, sind nun auf iOS 9.3 und haben das beschriebe Problem (noch) nicht. Warum blieb ich verschont? Warum hat es andere Benutzer getroffen? Es gibt bereits tausende Meldungen, bei einer Milliarde aktiven iOS Geräten zwar verhältnismässig wenige, aber jeder einzelne Fall nervt natürlich wenn man betroffen ist. Langsam aber sicher nehmen die Medien den Bug in die Berichterstattung auf, dass sollte den nötigen Druck bei Apple erzeugen das Problem zu lösen.

Apple hatte kürzlich Probleme bei der Aktivierung der iOS 9.3 Updates und es gab auch schon Ausfälle bei Safari, weil die Suchvorschläge nicht geladen werden konnten durch eine serverseitige Fehlkonfiguration. So global dürfte der aktuelle Fehler nicht sein, denn sonst wären alle Geräte betroffen. Ob es im Zusammenhang mit einer bestimmten App passiert? Aber was kann es sein, wenn nicht ein Fehler im iOS?

Gegenmassnahmen nur teilweise nützlich

Einige Benutzer berichten davon, dass es hilft in den Einstellungen unter Safari und Erweitert das JavaScript ausschalten kann um die Links wieder zum funktionieren zu bringen. Allerdings funktionieren die Links in Mail dann immer noch nicht. Zusätzlich sollte der Verlauf und Cache wiederholt gelöscht werden. Oder das iPhone, bei geöffnetem Safari, mit gedrücktem Home-Button und Power-Taste neustarren, auch das halt vereinzelt geholfen. Die dramatischste Massnahme ist das iPhone komplett neu aufzusetzen ohne Backup. Scheint öfters zu helfen, aber nicht immer. Besonders dann, wenn auf anderen Wegen alte Daten wieder auf das iPhone finden…

Update 28.3.2016 13:08 Uhr: Sind Dritt-Apps der Auslöser zum iOS-Fehler?

Bei 9to5mac hat man beobachtet, dass der Fehler dann aufgetreten ist, wenn Dritt-Apps, wie beispielsweise Booking.com, installiert wurde. Allerdings bleibt der Fehler bestehend auch wenn man die App wieder löscht und das iPhone frisch startet. Daher ist von solchen Experimenten dringend abzuraten wenn ihr noch nicht von dem Fehler betroffen seit! Weitere Apps dürften diesen Fehler ebenfalls hervorrufen, schon früh wurde in Foren die Google Maps App als Ursache vermutet. Wenn Dritt-Apps die Ursache sind, dann wäre das die Erklärung warum einige Benutzer betroffen sind, andere wiederum nicht… Allerdings frage ich mich, wie und warum Dritt-Apps einen solchen fatalen Fehl-Eingriff überhaupt vornehmen können?

Update 28.3.2016 15:20 Uhr: Bug in den Universal Links

Wie es scheint ist ein Fehler im Handlich von Universal Links schuld. Mit den Universal Links können Seitenbetreiber mit Apps iOS mitteilen, welche Inhalte in der App geladen werden können. Ist diese Datei zu gross, so hängt sich die ganze Universal Links Funktion auf und keine Links funktionieren mehr. Bei Looking.com war das der Fall. Die Jungs haben die Datei falsch erstellt und alle Links in ein Text-File gepackt, was am Ende eine 2,3 MB Datei ergab. Die neue Datei ist nur noch 4 KB gross, wenn man es richtig macht. Apple muss jetzt eigentlich nur noch ein Update nachschieben, welches solche zu grossen Eingaben verhindert. Der Schwierige Teil wird sein, den Fehler rückgängig zu machen. Bisher nützt nur, wenn das iPhone, oder iPad, komplett neu aufgesetzt wird ohne Backup…

Vielleicht hatte Steve Jobs ja gar nicht so unrecht. Je mehr Dritt-Entwickler in das Betriebssystem eindringen können, desto höher ist die Chance auf Fehler… Andererseits, das Zusammenspiel der Apps finde ich wichtig!

Update 28.3.2016 20:29 Uhr: iOS 9.3.1 soll morgen veröffentlicht werden

Gemäss iSzene soll der Apple Support bereits ein iOS Update angekündigt haben. Wie bereits erwähnt dürfte es eine Kleinigkeit sein neue Link-Fehler zu verhindern, das Rückgängig machen der bereits betroffenen Geräte könnte etwas mehr Probleme bereiten. Wie weit iOS 9.3.1 geht ist bis dahin noch unbekannt.

Zwar spricht man immer nur von der Booking.com App, wahrscheinlich gibt es aber noch andere Apps welche den selben Fehler gemacht haben. Zumindest wenn alle Wahrheitsgetreu meine Frage bei Twitter beantwortet haben:

Bist du betroffen? Hast du eine Lösung?

Bist du selber von dem Bug betroffen? Hast du etwas Spezielles dazu beobachtet? Hast du vielleicht sogar eine Lösung gefunden?

Outlook für iOS ist vielleicht hübsch, aber gefährlich!

Outlook für iOS

Kürzlich wurde Outlook für iOS offiziell im App Store freigegeben. Ich persönlich hatte Outlook für iOS schon im November 2014 zur Verfügung, musste die Tests aber abbrechen, weil die Verbindung mit einem Exchange Server nicht funktioniert hatte. Nun hat sich für mich gezeigt, zum Glück hat es nicht funktioniert!

Wie man in einem Beitrag drüben bei iFun nachlesen kann, geht Microsoft mit Outlook für iOS einen fragwürdigen weg. Zuerst einmal muss man wissen, dass es Outlook für iOS schon früher gab unter dem Namen Accompli. Und Accompli sah schon damals aus wie Outlook heute. Microsoft hat sich die App eingekauft und ein bisschen Microsoft Branding drüber gelegt. Im Endeffekt ist es fast immer noch die damalige Accompli-App mit einer beunruhigenden Tatsache: Die Mails werden nicht direkt vom Exchange- oder Mailserver auf der App angezeigt. Alle Mails werden auf einem Drittserver zwischengespeichert. Angeblich für die Indexierung.

Ich will Microsoft keine Böswilligkeit unterstellen, aber unschön ist die Tatsache auf jeden Fall. Zudem, jeder Ort an die eigenen Mails nochmals abgelegt werden ist ein weiteres Sicherheitsrisiko. Die Drittserver könnten gehackt werden. Im Endeffekt bedeutet das, dass gerade Firmen mit einer einigermassen vernünftigen Sicherheitsbestimmung wohl die Outlook für iOS App verbieten müssen.

Habt ihr die Outlook für iOS App im Einsatz?

Phishing: Daten von Mac-Nutzern werden gerne geklaut.

iCloud Phishing Mail

In Sachen Viren ist man mit dem Mac immer noch besser dran als mit Windows. Und weil man das System nicht so einfach angreifen kann, greift man das grösste Sicherheitsrisiko an: den Benutzer! Kapersky hat von November bis Dezember 2013 die Phishing-Angriffe weltweit analysiert und dabei festgestellt, dass nach USA, die deutschen Mac-Benutzer am häufigsten Angegriffen werden. Die Schweiz ist auf Platz vier. Kein Wunder also, werden die Phishing-Mails immer besser ohne Schreibfehler, gutem Apple-Design und in deutsch verschickt. Eine Warnung habe ich ja schon vor längerem verschickt.

Kaspersky Phishing-AngriffeWährend dem Untersuchungszeitraum gingen 7,8 Prozent aller Phishing-Alarme der Kaspersky-Virenschutzlösungen auf das Konto von Mac-Nutzern. Davon kam fast die Hälfte der Anwender aus den USA (47,55 Prozent). Deutschland folgt auf dem zweiten Platz (11,53 Prozent) und Grossbritannien mit 5,47 Prozent auf Rang drei. Mit 5,14 Prozent liegt die Schweiz im weltweiten Ranking der am häufigsten attackierten Mac-Phishing-Opfer auf dem vierten Rang.

38,92 Prozent aller Phishing-Attacken, die Kaspersky Lab bei seinen Kunden mit Apple-Computern abwehren konnte, hatten es zwischen November und Dezember auf Finanzdaten abgesehen – wie zum Beispiel vertrauliche Informationen von Bank- oder Online-Shop-Kunden. Vergleicht man die Gesamtzahl der weltweiten Phishing-Attacken gegen Bank-, Online-Shop- und E-Payment-Kunden unabhängig von der genutzten Plattform, ist hier der Wert im Mac-Bereich um 7,47 Prozentpunkte höher – plattformunabhängig hatten im Jahr 2013 „nur“ 31,45 Prozent der Phishing-Angriffe Finanzdaten im Visier.

Was ist eigentlich Phishing?

Beim Phishing stehlen Kriminelle über gefälschte Webseiten, die eine Website wie Amazon oder Apple.com imitieren, vertrauliche Nutzerdaten. Gelangen diese Kriminellen mittels Phishing an vertrauliche Daten wie Online-Banking- oder -Shopping-Passwörter, haben sie freien Zugang zu den betroffenen Accounts. Passwörter können geändert werden, finanzielle Transaktionen gemacht oder Einkäufe getätigt werden.

Wie kann ich mich schützen?

Keine Frage, Virenschutz-Hersteller vertrauen auf das eigene Produkt. Erfahrene Nutzer erkennen ein Phishing-Mail, wenn die Domain hinter dem Link nicht den Erwartungen entspricht. Wer auf Nummer sicher gehen will wenn ein Mail von Apple mit einer Warnung in der Inbox landet, dann vorerst mal keinen Link anklicken. Den Browser frisch starten, die Website zum Online-Dienst, wie Apple.com, aufrufen und dort einloggen. Ist die Meldung wirklich von Apple, dann wird nach dem Login sicher bezüglich der Warnung weitergeholfen. Wird nichts angezeigt, kann es nicht wichtig sein, oder es war ein Phishing-Mail.

Achtung vor iCloud Phishing-Mails!

iCloud Phishing Mail

 

Alleine heute habe ich vier Mails, wie hier oben und weiter unten abgebildet, in meiner Inbox vorgefunden. Mails die auf den ersten Blick so aussehen, als würden sie von Apple höchstpersönlich kommen. Dem ist aber nicht so! Es sind Phishing-Mails die nichts anderes im Sinn haben als an eure Apple-ID Benutzerdaten zu kommen um dann damit Schindluder zu betreiben! Wikipedia weiss dazu:

Unter Phishing versteht man Versuche, über gefälschte World Wide Web-Seiten, E-Mail oder Kurznachrichten an Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen und damit Identitätsdiebstahl zu begehen. Ziel des Betrugs ist es, mit den erhaltenen Daten beispielsweiseKontoplünderung zu begehen und den entsprechenden Personen zu schaden.

Die Mails sind gar nicht schlecht gemacht. Nur die Fusszeile wirkt etwas wirr mit der inkonsequenten Klein. und Grossschreibung. Geht man mit der Maus über den Link „Update now“ so zeigt sich, damit landet irgendwo, aber sicher nicht bei Apple!

iCloud Phishing Mail

 

Auch wenn man im ersten Augenblick erschrickt, weil ja angeblich jemand die Apple-ID missbraucht, bzw. mit einem nicht autorisierten Gerät den iCloud Account geöffnet hat, so sollte man grundsätzlich misstrauisch sein und das Mail genau ansehen, insbesondere der Link. Alles was nicht bei iCloud. com oder Apple.com landet, ist nicht sicher. Wer ganz sicher gehen will, der löscht die Mail und ruft selber iCloud.com im Browser auf. Sollte es tatsächliche eine Warnung von Apple sein, so würde man gleich nach dem Login mehr dazu erfahren.

Alles neu in der iCloud

iCloud Home

iCloud Home

Wer bereits Zugriff auf die Beta-Version der iCloud hat, wurde heute mit einem frischen Design überrascht. Das Design von iOS 7 zieht sich nun auch im iCloud Service durch. Die Apps sind alle sehr ähnlich wie die iOS 7 Apps gestaltet und die Home-Seite mit dem bereits bekannten Frost-Effekt ausgestattet. Einzig die Beta-Apps wie Pages, Numbers und Keynote kommen noch im alten Design daher. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein bis die Apps, wie aber auch iWorks, im neuen Design daher kommt. Wann der neue Design-Trend bei Apple auch auf OS X überspringt ist noch unklar. Zumindest das kommenden Mavericks geht noch nicht in diese Richtung.

Mir gefällt der neue Stil. Und euch?

Achtung: Phishing-Mails an Apple-Kunden unterwegs!

Apple-Kunden sind zahlungsfreudig und wiegen sich oft in falscher Sicherheit weil es kaum Hacker und Virenangriffe gegen das Betriebssystem OS X gibt. Kein Wunder also kommen immer mehr Phishing-Mails auf, und zwar solche welche richtig gut gemacht sind. Eines dieser Mail ist mir vor wenigen Tagen zugestellt worden.

Apple Phishing Mail

Der Absender ist dabei allerdings etwas verdächtig gelungen und auch die falsch interpretierten Sonderzeichen in der Fusszeile sollte für Stirnrunzeln sorgen. Nicht nur ich wurde darum gebeten, über einen Link meinen Apple-Account zu bestätigen. Auch dem Twitter-Benutzer Vinschger ist das passiert. Er hat ein Mail mit dem Betreff „Confirm your account information“ erhalten:

Apple Phishing Mail

Sein Phishing-Mail ist aber um einiges besser gelungen, denn im Absender war die Mailadresse „Apple “ zu sehen und auch sonst fand man keine falschen Sonderzeichen oder sonstigen grobfahrlässigen Fehler. Nur wenn man mit dem Mauszeiger über den Link fuhr, zeigte sich als Zieladresse die Domain www.jmskinner.co.uk!

Also liebe Apple-Benutzer, haltet die Augen offen und klickt nicht gleich alles an was per Mail rein kommt. überzeugt euch immer, wenn Apple was bestätigt haben will, ob das Mail eine Apple-Domain im Absender hat und dass die Zieladresse, auf der die Bestätigung eingetragen werden muss, auch wirklich eine Apple-Domain ist. Im Zweifelsfall die Mail löschen und die Apple-ID Seite im Browser von Hand aufrufen: https://appleid.apple.com/ch/de/. Wenn Apple was von euch wollte, wird da sicher auch eine Aufforderung zur Bestätigung zu finden sein.

Erste Erfahrungen mit OS X Mountain Lion

Mountain Lion - Benachrichtigungen

Der ApfelBlog.ch Leser und registrierte Entwickler Marco hat sich den Berglöwen installiert und teilt mit uns seine ersten Erfahrungen. Unter anderem gibt es noch so einige unschöne Elemente, insbesondere wenn man OS X Mountain Lion in der deutschen Sprache verwenden möchte…

  • Notification Center Einstellungen funktionieren nicht in Deutsch. Muss in englisch ausgeführt werden.
  • Schön gemacht: Beim kopieren von Dateien hat man nun den Verlauf des Kopie-Status in der Datei, bzw. in den Dateien selbst. Werden mehrere Dateien kopiert, so sind die fertig kopierten Daten sofort und vollumfänglich nutzbar ohne auf die restlichen Daten warten zu müssen, wie das bis jetzt der Fall war.
  • Messages für Mac bekommt per Push, wies scheint automatisch auch bei geschlossener App, einen roten Marker mit der Anzahl verpassten Nachrichten hin… Leider funktioniert das Notification Center da noch nicht mit, sondern nur wenn die App auch wirklich läuft. Wahrscheinlich wird das aber noch gefixt bis in den Sommer.
  • Notes scheint sauber zu funktionieren und nach einem Update des bestehenden Systems hab ich trotzdem noch die alte App „Notizen“, die ich entsprechend definitiv dann überflüssig finde, jedoch einfach löschen lässt. Wahrscheinlich wird aber auch hier Apple noch eine Nachbesserung bringen.
  • Mail zickt noch ein bisschen rum hab ich das Gefühl. Neu können auch bestimmte Absender als „Very Important Person“ gekennzeichnet werden. Diese Mails erhalten automatisch einen gelben Stern.
  • iCloud hat „Accounts“ spendiert bekommen… Idee ist gut aber funktioniert nicht wirklich sauber in Kombination mit Notes und Mail. Will vor allem Notes jedes mal meine E-Mail komplett neu konfigurieren…
  • Ansonsten sehr flüssig und vor allem der Boot wirkt mir sehr schnell, egal ob beim Mac Pro oder dem Macbook Pro.

Aus gutem Grund wird Mountain Lion im Moment nur den Entwickler zur Verfügung gestellt mit dem Hinweis, dass das neue Betriebssystem nicht auf produktiven Macs installiert werden sollte. Wie der erste Erfahrungsbericht zeigt, gibt es noch so einige Baustelle welche behandelt werden müssen bevor der finale Release im Sommer veröffentlicht werden kann…

Hat jemand von Euch auch schon schon Mountain Lion installiert und kann von seinen Erfahrungen berichten? Am besten gleich hier unten als Kommentar veröffentlichen. Ich freue mich über viele weitere Inputs.