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iReview 37/2013

iPhone 5S Gold mit iOS7

Diese Woche hat sich natürlich alles um den Apple Special-Event mit iPhone 5C und iPhone 5S gedreht. Das wird wohl auch noch eine Weile so bleiben bis die neuen Apple Smartphones dann tatsächlich verkauft werden am 20. September, bzw. im Oktober in der Schweiz. Interessant waren die Reaktionen von Fans, Hasser und Mitbewerber. Viele Leute haben (einmal mehr) Apple ausgelacht und deren Ende beschworen. Schon wieder. Aber vielleicht bleibt einigen das Lachen im Hals stecken, so wie damals Steve Balmer als er das erste iPhone ausgelacht hat… Spannend ist auch, dass die Medien, welche das Gerücht von einem Billig- iPhone gestreut haben, sich nun wundern, dass es nicht billig ist… Auch interessant waren die Reaktionen der Mitbewerber. Nokia behält sich die Idee von Farbigen Produkten vor und Microsoft konzentriert sich auf den Innovationsprozess von Apple, weil man selber kein Vertrauen mehr in die eigenen Produkte mehr hat. Bei Samsung hat man natürlich sofort angekündigt, dass man auch einen 64 Bit-Prozessor verbauen will und HTC hat bereits ein goldenes Smartphone in der Pipeline.

Mit der Ankündigung der neuen iPhones und der verspäteten Einführung in der Schweiz liebäugelt man mit dem Ausland sich dort ein aktuelles Apple Smartphone zu besorgen. Aber Achtung! LTE ist nicht gleich LTE. Ob und wie es klappt mit LTE , hat Michael in einem Gastbeitrag geschrieben. Interessante Ergänzungen gab es auch zum Finerprint-Reader, welcher um einiges intelligenter ist als diejenigen welche wir von den IBM-Laptops kennen. Eher unglücklich vielen die farbigen, löchrigen iPhone 5C Hüllen aus. Ein Designbüro hat sich überlegt, wie eine würdige Alternative aussehen könnte. Und wer sich jetzt noch neue und passende Apps, Musik, Filme oder Bücher kaufen möchte, der kann das mit den vergünstigten iTunes Karten machen.

Was es sonst noch zu erwähnen gab, es aber nicht bis ins ApfelBlog.ch geschafft hat, das steht hier im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 37/2013. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

iOS und Android tragen Nintendo, PSP und Playstation Vita zu Grabe!

Mobile Gaming

Bildquelle: http://placeit.breezi.com

Vermutet hab ich es schon lange. Mobile Gaming über Smartphones setzt der Spiele-Branche zu. Vielleicht noch nicht den High-End-Gamer auf Xbox und Playstation, aber sicher den mobilen Systemen. Was Nintendo mit dem Gameboy damals erfolgreich eingeführt hat, hat nun Apple und Google weitergeführt und dabei Nintendo quasi aus dem markt geworfen…

Kürzlich hat der Spiele-Hersteller EA aus dem Nähkästchen geplaudert und gezeigt wo das Geld herkommt. Zur Verdeutlichung hier eine kleine Grafik:

Wo verdient EA Geld?

 

Um es gleich vorneweg zu nehmen, mit Mobile sind iOS, Android, Windows Mobile und Co. gemeint. Systeme wie Sony’s PlayStation Vita, Playstation Portable oder Nintendo’s 3DS gehören hier nicht dazu. Diese Einnahmen sind den jeweiligen Marken zugeordnet. Mobile, also Gaming über Smartphones und Tablets, hat dem grossen Spielkonzern im letzten Jahr Einnahmen von rund 339 Millionen US-Dollar eingebracht. Das vierfache alle Einnahmen von Nintendo-Systemen.

Mit dem Gaming verhält es sich ein bisschen wie mit dem fotografieren. Bekanntlich ist die beste Kamera diejenige, welche man dabei hat, das Smartphone. Mit dem Zeitvertreib von Spielen kann es ähnlich sein. Eine Ausnahme bilden hier aber die High-End-Gamer welche lieber mit viel Detailtreue und HD-Bilder ein tolles Spiel erleben wollen.

Was denkt ihr? Erleben wir hier das Ende von Nintendo? Kommt Mario doch noch auf iOS und Android, damit Nintendo wenigstens noch ein bisschen Geld verdient?

Apple schützt die Privatsphäre der Benutzer. Auch vor PRISM.

PRISM der NSA

 

Die Welt war erschüttert in welchem Umfang die amerikanischen Behörden Daten sammeln. Unsereins, der sich schon lange durch die Online-Welt bewegt und selber Erfahrungen hat, welche Informationen man schon alleine mit Cookies, IP-Adressen und Werbenetzwerken sammeln kann, ist nicht wirklich erstaunt. Vermutet haben wir es alle schon lange, nun soll es aber offiziell bestätigt sein mit einem der sein geheimes Wissen mit der Welt teilt.

Und plötzlich standen Firmen wie Google, Microsoft, Apple, Facebook, Yahoo und Co. am Pranger alle Informationen über die Benutzer der NSA zugänglich gemacht zu haben. Angeblich sogar mit einer Schnittstelle über welche die Behörden jederzeit Recherchen starten können. Alle grossen Firmen haben die Existenz einer solchen Schnittstelle verneint und nur bestätigt, dass die Behörden für jede Abfrage eine rechtlich gültige Anfrage stellen müssen. Jede einzelne dieser Anfragen werden genau geprüft.

Apple hat sich nun mit einer Pressemitteilung zu den Vorwürfen geäussert. Auch hier beteuert man, von PRISM noch nie gehört zu haben:

We first heard of the government’s “Prism” program when news organizations asked us about it on June 6. We do not provide any government agency with direct access to our servers, and any government agency requesting customer content must get a court order.

Man erklärt auch, dass Konversationen zwischen Benutzern eine End-zu-End-Verschlüsselung hätten und niemand anders als der Sender und Empfänger könne die Daten lesen. Nicht mal Apple selber. Es sollen auch keine Daten gespeichert werden, mit welchen man ein Profil zu einer Person erstellen kann:

For example, conversations which take place over iMessage and FaceTime are protected by end-to-end encryption so no one but the sender and receiver can see or read them. Apple cannot decrypt that data. Similarly, we do not store data related to customers’ location, Map searches or Siri requests in any identifiable form.

Eine klare Ansage. Apple würde sich selber einen gefallen tun, wenn dieses Statement zu 100% stimmt!

Don’t fight!

Das Video ist nun zwar doch schon ein bisschen älter, dennoch muss ich es veröffentlichen. Weil es einfach ein bisschen wahr ist. Weil es cool ist und weil es diese kleinen Aktionen sind die jeweils die Hoffnung in mir aufkommen lassen, dass Microsoft doch wieder ein bisschen cool werden könnte. Leider verbocken sie es dann immer wieder mit komischen Lizenz-Modellen und einer unmöglichen Preispolitik… Und natürlich hat ein bisschen Selbstironie noch keinem geschadet!

Greenpeace darf zufrieden sein mit Apple

Erneuerbare Energie bei Apple

Im April 2012 hat Greenpeace die Aktion Dirty Cloud gestartet und damals neben Apple auch Amazon und Microsoft an den Pranger gestellt, dass man die Rechenzenter mit schmutzigem Strom aus Atom- und Kohlekraftwerken betreibt.

Schon damals war aber klar, dass Apple bereits an eigenen Kraftwerken arbeitet. Spätestens seit ein par Tagen sind nun alle Arbeiten abgeschlossen und Apple betreibt das Rechenzenter in Maiden, North Carolina nun mit 100% erneuerbare Energie.

Dank den Brennstoffzellen und der riesigen Solaranlage muss nur wenige grüner Strom dazu gekauft werden. weltweit gesehen werden alle Apple Stromverbraucher mit 75% erneuerbarer Energie gespiessen. Apple hat angekündigt nicht eher zu ruhen, bis es 100% sind!

Aber nicht nur in Maiden hat Apple für sauberen Strom gesorgt, sondern auch in den Zentren von Austin, Texas, in Sacramento, Kalifornien, in München und in Cork, Irland. Überall fliesst zu 100% Strom aus erneuerbarer Energie. Es wird wohl Zeit, dass Greenpeace langsam aber sicher die Dirty Cloud Aktion neu berechnet.

Walt Mossberg: Apple ist wie die Schweiz.

Moss Waltberg

Als Walt Mossberg, der gefragteste Tech-Journalist in Amerika, in einem der zahlreichen Interviews zum neuen Samsung Galaxy S IV befragt wurde, hat er Apple als die Schweiz im Mobile-Business beschrieben.

Apple hat das geschlossene Business-System und behält die wichtigsten Funktionen und Programme für sich. Beispielsweise entwickeln Firmen wie Microsoft, Google, Amazon und sogar Samsung Apps für die iOS-Geräte. Alle Kern-Business-Apps der grossen Mitbewerber gibt es für andere Betriebssysteme.

Aber iTunes, iMovie, GarageBand und andere Apps gibt es nur für iOS und keine anderen Systeme. Selbst Microsoft hat angekündigt, die Office-Programme für iOS auszurollen. Gerade zu dem Zeitpunkt als Microsoft das Surface Tablet vorgestellt hatte und Office für Windows 8 Mobile DER Verkaufsmotor, bzw. Alleinstellungsmerkmal für Windows und die Surface-Tablets gewesen wäre.

Alle wollen besser und beliebter als Apple sein, spielen aber in deren Hände in dem alle Apps zur Verfügung gestellt werden. Was wäre passiert wenn Google weder die YouTube App, noch die Karten App für iOS angeboten hätte? Was wenn es die Amazon eBooks und Shopping App nicht mehr für iOS geben würde, sondern nur noch für Kindle? Im Moment wagt niemand den Schritt. Selbst Apple könnte sich dumm und dämlich verdienen wenn es iTunes für Android, Windows 8 Mobile und andere mobile OS gäbe.

Apple bleibt aber geschlossen und behält das Wissen und Kern-Business für sich. Wie die Schweiz eben. Und die anderen Firmen werden den Schritt nicht wagen deren Apps für 500 Millionen Kunden abzuschalten, gerade weil iOS-Benutzer bekannt dafür sind, gerne Geld auszugeben…

Danke für den Hinweis Eloy

Microsoft macht Office für Mac teurer und streicht Multi-Lizenzen.

In Amerika hat Microsoft die Preise für Office für Mac 2011 angehoben. Zwar nur geringfügig um rund 10 US-Dollar, dennoch ein aussergewöhnlicher Schritt für eine alte Software. Auch in der Schweiz wurde der Preise von Home & Student 2011 um rund CHF 20.- angehoben von CHF 149.- auf CHF 169.-. Die Home & Business 2011 Version hingegen wurde massiv günstiger mit einer Ersparnis von CHF 60.-!

Microsoft Office für Mac 2011

Microsoft Office für Mac 2011 – Preise am 9. März 2012

Auch die Multi-Lizenzen, auch bekannt als Family Pack, wurden ersatzlos gestrichen wie es Computerworld berichtet und auch auf der Schweizer Microsoft Seite so angezeigt wird.

Microsoft Office 365

Aktuelle Preise Microsoft Office für Mac 2011 und Office 365

Mit dem anheben des Preises und dem streichen von Multi-Lizenzen will Microsoft die Kundschaft sichtlich davon abhalten die alte Software zu kaufen und lockt mit dem neuen Office 365 Home Premium für Mac und PC. Hier kann man bis zu fünf Computer (Mac und/oder PC) bestücken und bekommt noch so einiges dazu „geschenkt“ wie OneNote, Skype-Guthaben, SkyDrive Speicher, und, und, und… Durch das Abonnement kann es teurer werden, sofern man nicht alle Jahre eine aktuelle Version einkauft, hingegen hat man immer die neueste Version im Preis inbegriffen. Die Frage ist nur, was passiert mit den Dokumenten, wenn ich mein Abo beenden möchte…

Da ich geschäftlich, wie auch funktional, noch nicht an Microsoft Office vorbei komme werde ich Office 365 mal einen Monat kostenlos testen und mich dann entscheiden, ob es für mich funktioniert oder nicht. Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit dem neuen Office gemacht auf Mac?

Übrigens, im Apple Store gibt es Microsoft Office für Mac 2011 noch zum alten, günstigen Preis in der Home & Student 2011 Ausgabe. Die Home & Business 2011 Version ist nochmals massiv günstiger mit weniger als CHF 280.- in der Einzelplatz Ausgabe.

Apple lügt. Demnächst. Für uns.

Renato Mitra's Netzwerk

Wenn wir uns im Internet bewegen, dann hinterlassen wir Spuren. Interessante Spuren. Das wissen auch grosse Unternehmen und sehen in den Spuren grosses Potential in der Analyse dieser Spuren. Kein Wunder also das Google die Suchen peinlich genau auswertet. Kein Wunder hat Google das eigene Netzwerk Google+ eingeführt. Auch Microsoft sammelt über Bing Daten und Facebook weiss auch ganz genau, was wir ausserhalb von Facebook.com tun!

Nur Apple scheint bisher kaum Interesse daran gehabt zu haben, Daten über die Benutzer im Internet zu sammeln. Und wie ein Patent nun zeigt, will Apple uns sogar helfen, unsere Daten vor den grossen Daten-Sammlern wie Google, Facebook und Microsoft zu schützen. Das Patent „Techniques to pollute electronic profiling“ wurde nicht von Apple erfunden, sondern von Novell. Apple hat aber, gemäss dem Patent, das exklusive Recht das Patent zu nutzen oder gar Lizenzen zu verkaufen.

Sollte diese Technik zur Anwendung kommen, kann damit systematisch gelogen werden. Hier ein schönes Beispiel von Cult of Mac:

Angenommen Du wohnst in Kalifornien, benutzt einen Mac, besuchst Amazon und kaufst mit der VISA Karte das Buch „Animal Farm“ von George Orwell. Das wären natürlich super Daten für alle Datensammler! Google wie auch Amazon würden Dir für das Buch weitere Anzeigen und Bücher vorschlagen. Oder lokale Werbeanzeigen für Kalifornien würden Dir angezeigt. Diese Informationen, gepaart mit anderen, bereits gesammelten Infos werden mit jeder Bewegung noch aussagekräftiger über Deine Person.

Kommt jetzt aber das Lüge-Patent von Apple zum Einsatz, dann wird Euer Profil in den Augen der Datensammler einfach nur unbrauchbar. Beim oberen Beispiel würde dann andere Informationen an die Datensammler gesendet, als es tatsächlich der Fall ist. Firmen wie Google und Amazon würden dann beispielsweise dieses Profil erhalten:  Du wohnst in Kansas, benutzt einen Linux-PC und kaufst mit der American Express Karte das Buch „Cooking with Pooh“. So wäre es unmöglich ein Profil über Dich zu erstellen, weil bei jeder Bewegung hast Du einen anderen Wohnort, beispielsweise.

Apple könnte diese Technologie beim Safari einbauen und der Benutzer kann dann entscheiden, ob er das Lüge-Patent einschalten möchte oder nicht… Damit würde Apple und Benutzer nicht nur schützen, sondern den Mitbewerbern Google (Android), Amazon (Kindle), Microsoft (Windows) und Facebook einen schweren Schlag verpassen in Sachen Datensammeln.

Viel detailliert geht übrigens der Artikel bei Patently Apple auf das Thema ein. Sicher auch lesenswert, wenn man sich für das Thema, insbesondere für dieses Patent interessiert.

Was haltet ihr von dem Patent? Hilfreich oder überflüssig?

 

Apple und Foxconn sorgen für Zugzwang bei Samsung und Co.

Tim Cook bei Foxconn

Apple gerät wegen den schlechten Arbeitsbedingungen beim Zulieferer Foxconn immer wieder in die Kritik. Die Medien nehmen das grosse, reichste und wertvollste Unternehmen natürlich gerne in Ziel und so verbreiten sich die Artikel über die Missstände bei Foxconn rasend schnell um die Welt.

Tim Cook, der CEO nach Steve Jobs, hat nun Gegensteuer gegeben und klärt offen und transparent auf, wer die Zulieferer sind und ging eine Zusammenarbeit mit der unabhängigen Organisation Fair Labor Association (FLA) ein. Die Organisation soll für Apple die Arbeitsbedingungen in den Foxconn Fabriken kontrollieren und zusammen mit Apple und Foxconn an den Verbesserungen arbeiten. Kürzlich wurde der erste Report veröffentlicht und tatsächlich gibt es noch Missstände. Namentlich wurden vor allen Verstösse gegen die Sicherheit und zu oft gegen die Arbeitszeiten. Sehr viele Arbeiter leisten immer noch zu viele Überstunden! Hier sorgt Apple nun dafür, dass die Überstunden abnehmen in dem man tausende von neuen Mitarbeiter einstellt. Auch Foxconn hat schon reagiert und die Arbeitszeiten heruntergeschraubt. Kaum war das bekannt, haben die Mitarbeiter mit Empörung reagiert! Sie verstehen nicht, warum man nun weniger arbeiten soll, schliesslich waren die Überstunden ein gutes Einkommen… Das zeigt einmal mehr den Konflikt zwischen dem Westen und dem Osten…

Ich bin aber überzeugt, dass wenn Apple, FLA und Foxconn einen guten Job machen, Arbeitsplätze bei Foxconn sehr, sehr begehrt werden. Weniger arbeiten, gleicher Verdienst, bessere Unterbringung und höhere Sicherheit-Standards. Andere Fabriken kommen so in den Zugzwang ebenfalls für bessere Arbeitsbedingungen zu sorgen. Das sagt auch der FLA Chef Auret van Heerden gegenüber Reuters:

Given that Foxconn and Apple have now decided to raise the bar… dramatically improved conditions for workers… other factories are going to start losing workers, workers are going to choose to go and work at Foxconn… you work less and you get the same money, and you get time to spend it. Other factories will have to raise their offer in order to attract and retain workers… Apple and Foxconn will set the bar that everyone else will have to meet. – FLA president, Auret van Heerden

Arbeitsbedingungen bei Foxconn werden nur für Apple-Linien kontrolliert
Die FLA hat zur Zeit nur ein Mandat von Apple um deren Fertigungslinien zu kontrollieren. Mit anderen Worten, zur zeit verbessern sich in erster Linie die Arbeitsbedingungen nur für Personen, welche in den Apple-Fertigungslinien arbeiten. Es bleibt zu hoffen, dass Foxconn von den Verbesserungen lernt und diese auch in die anderen Fertigungslinien überträgt, oder zumindest die anderen Foxconn-Kunden wie Dell, HP, Motorola, Nokia, Amazon, Microsoft und Sony Verantwortung übernehmen.

Samsung hätte es in der Hand es besser zu machen
Aussen vor bleibt der Smartphone Mitbewerber Samsung, denn der asiatische Konzern ist weniger auf Zulieferer angewiesen. Die meisten Arbeitsschritte werden in den eigenen Fabriken erledigt, da jedoch herrschen auch schlechte Arbeitsbedingungen und es gab auch schon Todesfälle. Eigentlich schade wenn man die direkten Angestellten nicht besser behandeln kann, wo es doch so viel einfacher wäre im selbigen Konzern für die Mitarbeiter zu sorgen…

Ich bin gespannt wie lange man die Mitbewerber unter Druck setzen muss, bis auch sie dafür sorgen, dass in deren Zulieferer-Ketten sichere und gerechte Arbeitsbedingungen durchgesetzt werden.